{"id":7568,"date":"2017-12-13T23:24:51","date_gmt":"2017-12-13T22:24:51","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7568"},"modified":"2017-12-13T23:24:51","modified_gmt":"2017-12-13T22:24:51","slug":"31-heimsieg-gegen-krefeld-eisbaeren-drehen-mal-wieder-einen-rueckstand-in-einen-sieg-um","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/12\/13\/31-heimsieg-gegen-krefeld-eisbaeren-drehen-mal-wieder-einen-rueckstand-in-einen-sieg-um\/","title":{"rendered":"3:1-Heimsieg gegen Krefeld: Eisb\u00e4ren drehen mal wieder einen R\u00fcckstand in einen Sieg um"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #18:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"124\" \/><span style=\"color: #000000;\">Man k\u00f6nnte fast meinen, die Eisb\u00e4ren Berlin fangen in der DEL-Saison 2017\/2018 immer erst an zu spielen, wenn sie in R\u00fcckstand geraten. Denn auch beim Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine am Mittwochabend mussten die Berliner mal wieder in R\u00fcckstand geraten, um am Ende das Eis doch noch als Sieger zu verlassen. Mit 3:1 (0:0,1:1,2:0) setzten sich die Hauptst\u00e4dter vor 9.608 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena gegen die Seidenst\u00e4dter durch, beide Mannschaften boten den Zuschauern aber eher Eishockey-Magerkost.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Uwe Krupp hatte mit einigen Personalsorgen zu k\u00e4mpfen. Neben den bereits Langzeit-Ausf\u00e4llen Frank H\u00f6rdler und Andr\u00e9 Rankel gesellten sich heute auch noch Petri Vehanen, Danny Richmond und Florian Busch hinzu. Vehanen und Busch waren gestern bereits schon bekannt, Richmond kam heute frisch ins Lazarett hinzu. Bei Vehanen und Richmond besteht laut Uwe Krupp aber auch keine Hoffnung auf einen Einsatz am Freitag gegen K\u00f6ln, wie der Berliner Trainer auf der Pressekonferenz nach dem Spiel sagte (&#8222;<em>Beide werden nicht im Line-up stehen<\/em>&#8222;). Immerhin kehrte Thomas Oppenheimer in den Kader zur\u00fcck, in dem neben den o.g. Spielern auch noch die Youngsters Maximilian Adam, Charlie Jahnke und Vincent Hessler fehlten, da sie bei der U20-WM weilen. Im Tor stand heute wieder Marvin C\u00fcpper, Maximilian Franzreb war der Backup auf der Bank.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7569\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7569\" class=\"size-medium wp-image-7569\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_195132-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_195132-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_195132-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_195132-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7569\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das erste Drittel deutete schon an, dass das heute ein sehr z\u00e4hes Spiel werden k\u00f6nnte. Zwar war dieses erste Drittel aufgrund weniger Unterbrechungen schnell vorbei, ein gutes Spiel bekamen die Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof aber nicht zu sehen. Beide Mannschaften machten hinten die R\u00e4ume sehr eng und standen sehr kompakt, was eben kaum Platz f\u00fcr gute Torchancen lie\u00df. Die Eisb\u00e4ren hatten zwar ein leichtes optisches \u00dcbergewicht, aber nach 20 Minuten stand es folgerichtig 0:0.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ins Mitteldrittel kamen die Eisb\u00e4ren gut herein und machten ordentlich Druck auf das Krefelder Tor. Die Pinguine hatten ordentlich M\u00fche, dem Druck der Gastgeber stand zu halten. Jens Baxmann vergab in der 23. Spielminute die beste Chance, aber er scheiterte am Pfosten. Und wie das dann im Sport halt immer so ist, nutzt die eine Mannschaft vorne ihre Chancen nicht, wird sie hinten bestraft. So auch am Mittwochabend. Und es war die Top-Reihe der Pinguine, die f\u00fcr das Tor des KEV verantwortlich war. Daniel Pietta wurde im Slot frei gespielt, stand alleine vor C\u00fcpper und konnte sich die Ecke praktisch aussuchen &#8211; 0:1 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dieser Gegentreffer verunsicherte die Eisb\u00e4ren dann aber zusehends. Zwar erspielten sie sich auch<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7570\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7570\" class=\"size-medium wp-image-7570\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_203937-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_203937-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_203937-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_203937-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7570\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">fortan immer wieder gute Torchancen, aber in der Defensive sorgten sie nun f\u00fcr einige Fehler, die es Krefeld erm\u00f6glichte, sich beste Chancen herauszuspielen, welche sie aber zum Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren nicht nutzen konnten. Entweder schossen die Pinguine am Tor vorbei oder aber der starke Marvin C\u00fcpper war mal wieder zur Stelle. Man h\u00e4tte sich nicht beschweren k\u00f6nnen, wenn man zwei oder drei Gegentore vom KEV kassiert h\u00e4tte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Ebenso wenig h\u00e4tten sich die Krefelder \u00fcber viele Gegentreffer der Eisb\u00e4ren beschweren k\u00f6nnen, die sich gute Chancen erspielten. Immerhin eine dieser Chancen nutzten die Hausherren noch im Mitteldrittel. Mark Olver setzte klasse hinter dem Tor nach, erk\u00e4mpfte sich durch einen klasse Check den Puck, spielte diesen vor das Tor, wo ihn KEV-Goalie Patrick Klein direkt vor die Kelle von Nick Petersen abwehrte. Und die Nummer Acht der Eisb\u00e4ren sorgte 8,8 Sekunden vor der zweiten Drittelpause f\u00fcr das verdiente 1:1.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7571\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7571\" class=\"size-medium wp-image-7571\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_203913-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_203913-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_203913-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_203913-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7571\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel merkte man beiden Mannschaften an, dass sie den zweiten Treffer nachlegen wollten. Aber es waren die Eisb\u00e4ren, die ihren zweiten Treffer zuerst erzielten. Nick Petersen behauptete die Scheibe sehr gut, wartete hinter dem Tor auf den richtigen Moment und die L\u00fccke, um den Pass auf James Sheppard zu spielen, welcher m\u00fchelos einschie\u00dfen konnte &#8211; 2:1 (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur zwei Minuten sp\u00e4ter jubelten die Eisb\u00e4ren erneut, Micki DuPont hatte das vermeintliche 3:1 erzielt. Dieser Treffer wurde aber nach Ansicht des Videobeweises wegen Torraumabseits nicht gegeben. Eine f\u00fcr mich falsche Entscheidung, denn Torraumabseits war da kaum zu erkennen und wenn war es minimal und nicht entscheidend daf\u00fcr, dass die Scheibe ins Tor ging.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Somit war es also nicht die Vorentscheidung sondern es stand weiter nur 2:1 und Krefeld war weiterhin im Spiel. Folglich spannend waren auch die Schlussminuten, in den die Eisb\u00e4ren auf Konter lauerten und die Pinguine immer wieder Chancen auf den Ausgleich suchten. Zwei Minuten vor dem Ende nahm KEV-Coach Rick Adduono eine Auszeit, eine Minute sp\u00e4ter seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Nur das nutzten die Hausherren zum 3:1. Sven Ziegler bediente Marcel Noebels vor dem Tor und der netzte per R\u00fcckhand 26 Sekunden vor dem Ende ins leere Tor ein. Damit blieben die drei Punkte an der Spree.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wenn du Meister werden willst, musst du auch solche Spiele gewinnen, in denen du nicht wirklich<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7572\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7572\" class=\"size-medium wp-image-7572\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_213859-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_213859-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_213859-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171213_213859-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7572\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">deine beste Leistung abrufst. Im Auftaktdrittel neutralisierten sich beide Mannschaften weitestgehend, Chancen waren Mangelware. Im Mitteldrittel starteten die Eisb\u00e4ren furios, doch nach dem R\u00fcckstand wackelte die Defensive ein ums andere Mal. Da leistete man sich einfach zu viele leichtsinnige Fehler. Man hatte aber Gl\u00fcck, dass Krefeld aus den Fehlern kein Kapital schlagen konnte. Vorne belohnte man sich dann kurz vor der zweiten Pause dann aber doch noch mit dem Ausgleich, welcher angesichts der eigenen Chancen auch verdient war. Und im Schlussdrittel setzte sich dann eben die Klasse der Parade-Reihe um Backman-Sheppard-Petersen durch. Somit holten die Eisb\u00e4ren trotz einer \u00fcber 60 Minuten nicht immer guten Leistung drei Punkte. Solche Spiele hatte man in den letzten Jahren noch reihenweise verloren. Nur da waren die Eisb\u00e4ren eben kein Spitzenteam, in diesem Jahr sind sie wieder eins, was sich eben auch an solchen Spielen zeigt. Man kann schlecht spielen und nimmt am Ende doch die drei Punkte mit.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #18: Man k\u00f6nnte fast meinen, die Eisb\u00e4ren Berlin fangen in der DEL-Saison 2017\/2018 immer erst an zu spielen, wenn sie in R\u00fcckstand geraten. 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