{"id":7543,"date":"2017-11-30T20:04:30","date_gmt":"2017-11-30T19:04:30","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7543"},"modified":"2017-11-30T20:05:07","modified_gmt":"2017-11-30T19:05:07","slug":"6-siege-2-niederlagen-nur-einmal-nicht-gepunktet-platz-eins-erobert-die-eisbaeren-berlin-im-november-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/11\/30\/6-siege-2-niederlagen-nur-einmal-nicht-gepunktet-platz-eins-erobert-die-eisbaeren-berlin-im-november-2017\/","title":{"rendered":"6 Siege, 2 Niederlagen, nur einmal nicht gepunktet, Platz Eins erobert: Die Eisb\u00e4ren Berlin im November 2017"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7264\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Halbzeit in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). 26 Spieltage sind in der DEL-Saison 2017\/2018 absolviert und der dritte Monat dieser Saison liegt hinter uns und den Eisb\u00e4ren Berlin. Im vergangenen Monat punkteten die Eisb\u00e4ren nur in zwei Spielen nicht, dieses Mal nur in einer Partie nicht, sie holten sechs Siege und 19 von 24 m\u00f6glichen Punkten. Damit eroberte der DEL-Rekordmeister die Tabellenf\u00fchrung und bewies einmal mehr, dass man zur\u00fcck im Favoritenkreis auf die deutsche Meisterschaft ist.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7493\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7493\" class=\"size-medium wp-image-7493\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_214113-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_214113-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_214113-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_214113-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7493\" class=\"wp-caption-text\"><em>Die Eisb\u00e4ren jubeln mit ihren Fans \u00fcber einen Sieg. In dieser Saison gab es bisher h\u00e4ufig Grund dazu. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dabei startete der November aus Eisb\u00e4ren-Sicht nicht so gut wie erhofft, verlor man doch gegen Iserlohn mit 2:3. Dabei war man die klar spielbestimmende Mannschaft, aber die Sauerl\u00e4nder erwiesen sich als die effektivere Mannschaft und nahmen daher die drei Punkte mit an den Seilersee. Positiv zu erw\u00e4hnen sind sicherlich die beiden Powerplaytore, ist doch das \u00dcberzahlspiel derzeit eine Baustelle im Team von Coach Uwe Krupp.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren zeigten aber eine Antwort und gewannen nur zwei Tage sp\u00e4ter ihr &#8222;Heimspiel&#8220; in Wolfsburg deutlich und verdient mit 5:2. Ein Sieg, der durch eine geschlossene und sehr starke Mannschaftsleistung eingefahren wurde. Mit einem Erfolgserlebnis verabschiedete man sich also in die Deutschland Cup-Pause.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und aus dieser kam man furios zur\u00fcck. Gegen die sich in der Krise befindenden Ingolst\u00e4dter gelang ein souver\u00e4ner 6:1-Kantersieg, der zu keiner Zeit gef\u00e4hrdet war. Da zeigten die Eisb\u00e4ren teilweise Traum-Kombinationen, welche manchmal auch zum Torerfolg f\u00fchrten. Und in diesem Spiel gelang eine Powerplay-Quote von 100 Prozent.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Es folgte das Heimspiel gegen Krefeld und gegen die Seidenst\u00e4dter tat man sich in den letzten Jahren immer wieder schwer. Das sollte dieses Mal nicht anders werden und die Eisb\u00e4ren bewiesen nach einem miserablen Start und zweimaligen Zwei-Tore-R\u00fcckstand gro\u00dfe Moral und gewannen am Ende mit 4:3 gegen die Pinguine. Es zeigte die neue Qualit\u00e4t der Mannschaft, die solche Spiele in der Vergangenheit meistens noch verloren hatte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die n\u00e4chste Partie mussten die Eisb\u00e4ren in Bremerhaven absolvieren, wo sie nicht ihr bestes Spiel zeigten, aber dank ihrer Effektivit\u00e4t einen 4:1-Sieg einfuhren. Auch solche Spiele musst du als Top-Team gewinnen und das scheinen die Berliner in diesem Jahr endlich wieder zu sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach vier Siegen in Folge mussten die Berliner gegen D\u00fcsseldorf dann aber mal wieder eine Niederlage einstecken. Mit 3:4 n.P. verlor man gegen die DEG und das Spiel zeigte ein Problem der Eisb\u00e4ren, welches sich durch die letzten Spiele zog. Man hatte gro\u00dfe Probleme, Konstanz in sein Spiel \u00fcber 60 Minuten zu bekommen. Immer wieder waren ein, zwei Drittel dabei, in denen die Eisb\u00e4ren nicht \u00fcberzeugen k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> \u00dcberzeugen konnte man dann aber wieder gegen die Adler Mannheim, welche man mit 6:3 zur\u00fcck nach Hause schickte. Dabei gl\u00e4nzte mal wieder die Paradereihe der Hauptst\u00e4dter um Nick Petersen, James Sheppard und Sean Backman, welche f\u00fcnf der sechs Tore gegen die Kurpf\u00e4lzer erzielte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nicht ganz so torreich wie die Partie gegen Mannheim war das Spiel gestern Abend in Schwenningen, welches die Eisb\u00e4ren mit dem knappsten aller Ergebnisse (1:0) f\u00fcr sich entschieden. Lange suchten die Eisb\u00e4ren einen Weg durch die kompakte Wild Wings-Defensive, Marcel Noebels fand diesen schlie\u00dflich acht Minuten vor dem Ende des Spiels.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7533\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7533\" class=\"size-medium wp-image-7533\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_194705-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_194705-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_194705-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_194705-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7533\" class=\"wp-caption-text\"><em>Nick Petersen war mit 13 Scorerpunkten der Top-Scorer der Eisb\u00e4ren im November. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wie zu Beginn bereits erw\u00e4hnt, holten die Eisb\u00e4ren also sechs Siege aus acht Spielen bei einem Torverh\u00e4ltnis von 31:17 und eroberten damit auch Platz Eins in der Tabelle, was f\u00fcr jeden Eisb\u00e4ren-Fan ein Genuss ist. Nach Jahren der Entt\u00e4uschung scheinen die Berliner wieder zur\u00fcck zu sein. Das zeigen zumindest die ersten drei Saison-Monate. Was aber sicherlich und vor allem mit dem endlich durchgezogenen Umbruch im Team zusammenh\u00e4ngt. Das bewies einmal mehr der November, in dem die Paradereihe der Eisb\u00e4ren unglaublich scorte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nick Petersen sammelte 13 Scorerpunkte (6 Tore\/7 Vorlagen), James Sheppard 12 (3\/9) und Sean Backman 11 (5\/6). Diese Reihe ist so wichtig f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und das hat sie im November mal wieder deutlich unter Beweis gestellt. Es sei nur noch einmal das Mannheim-Spiel erw\u00e4hnt, wo die Drei an f\u00fcnf der sechs Tore beteiligt waren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Sean Backman stellte zudem zwei Rekorde von Eisb\u00e4ren-Legende Steve Walker ein. Zum Einen traf er in sieben aufeinanderfolgenden Spieler immer mindestens einmal und zum Anderen punktete Backman in 13 Spielen in Folge. Da ist den Eisb\u00e4ren im Sommer ein absoluter Gl\u00fccksgriff gelungen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber nat\u00fcrlich sind die drei Spieler f\u00fcr den Aufschwung der Eisb\u00e4ren nicht alleine verantwortlich, aber sie haben eben schon einen sehr gro\u00dfen Anteil daran. Doch auch andere Spieler machten im November auf sich aufmerksam. An dieser Stelle sei nur einmal Kai Wissmann erw\u00e4hnt, der f\u00fcnf Tore in diesen acht Spielen vorbereitete. Was f\u00fcr den Youngster ein sehr guter Wert ist. Auch Marcel Noebels (3\/4) und Jamie MacQueen (4\/2) waren in diesem Monat sehr wichtig f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und die 17 Gegentore in acht Spielen zeigen einmal mehr, \u00fcber welch starkes Torh\u00fcter-Duo die Eisb\u00e4ren in dieser Saison verf\u00fcgen. Egal, ob Petri Vehanen oder Marvin C\u00fcpper im Tor stehen, man wei\u00df einfach immer, dass da hinten ein absoluter Top-Goalie im Tor steht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In vier der acht Spielen kassierten die Eisb\u00e4ren drei Gegentore in der regul\u00e4ren Spielzeit, was Coach Uwe Krupp zu viel findet. Der Trainer meint, zwei Gegentore sind in Ordnung, drei aber nicht. Doch das liegt nicht an den beiden Torh\u00fctern, das wissen auch die Spieler, die oftmals genug gesagt haben, man m\u00fcsse die beiden Goalies mehr unterst\u00fctzen, denn die beiden sind keine Torh\u00fcter, die drei Gegentore in einem Spiel kassieren m\u00fcssen. Das Spiel in Schwenningen war der beste Beweis, denn da gelang Petri Vehanen der erste Shutout in dieser Saison.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Man kann gespannt sein, wie der Dezember f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin verlaufen wird. Ob sie die gezeigten Leistungen weiterhin best\u00e4tigen k\u00f6nnen und die Tabellenf\u00fchrung vielleicht sogar verteidigen. Der Spielplan ist weiterhin sehr prall gef\u00fcllt aufgrund von Olympia 2018. Da kommt ein weiterer stressiger Monat auf die Eisb\u00e4ren zu, aber bisher haben die Hauptst\u00e4dter bewiesen, dass sie damit sehr gut umgehen k\u00f6nnen. Hoffentlich ist das auch im letzten Monat des Jahres der Fall.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Halbzeit in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). 26 Spieltage sind in der DEL-Saison 2017\/2018 absolviert und der dritte Monat dieser Saison liegt hinter uns und den Eisb\u00e4ren Berlin. 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