{"id":7540,"date":"2017-11-29T22:14:17","date_gmt":"2017-11-29T21:14:17","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7540"},"modified":"2017-11-29T22:29:56","modified_gmt":"2017-11-29T21:29:56","slug":"10-marcel-noebels-schiesst-die-eisbaeren-zur-tabellenfuehrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/11\/29\/10-marcel-noebels-schiesst-die-eisbaeren-zur-tabellenfuehrung\/","title":{"rendered":"1:0! Marcel Noebels schie\u00dft die Eisb\u00e4ren zur Tabellenf\u00fchrung"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"189\" height=\"115\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel am Mittwochabend gewonnen. Vor 3.707 Zuschauern setzten sich die Berliner mit 1:0 (0:0,0:0,1:0) bei den Schwenninger Wild Wings durch und eroberten damit die Tabellenf\u00fchrung von N\u00fcrnberg, die zeitgleich in Iserlohn mit 0:4 verloren. F\u00fcr die Eisb\u00e4ren wurde es das erwartet harte St\u00fcck Arbeit, am Ende hatte man das gl\u00fccklichere Ende aber auf seiner Seite.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren gab es eine \u00c4nderung im Vergleich zum Mannheim-Spiel. St\u00fcrmer Louis-Marc Aubry kehrte in den Kader zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hinein in die Partie zweier zuletzt sehr guter Mannschaften. Denn Schwenningen gewann f\u00fcnf der letzten sieben Spiele, bei den Eisb\u00e4ren waren es f\u00fcnf der letzten sechs. Die Hausherren hatten fr\u00fch in der Anfangsphase die Chance in \u00dcberzahl zu agieren. Neun Sekunden lang war es ein 4 gegen 3, anschlie\u00dfend ein 5 gegen 4. Aber das Penaltykilling der Berliner klappte sehr gut, erst kurz vor Ablauf der Strafe kam Andr\u00e9 Hult von rechts au\u00dfen zu einer guten Chance, Petri Vehanen war jedoch zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Partie war in diesem ersten Drittel hart umk\u00e4mpft, es gab viele Zweik\u00e4mpfe, aber wenig Torraumszenen. Weil sich beide Mannschaften auf die Defensive konzentrierten. Was bei Schwenningen allerdings auch zum Gameplan dazu geh\u00f6rt. Denn die Mannen von Coach Pat Cortina wollen aus einer sicheren Defensive angreifen und vor dem Tor f\u00fcr Gefahr sorgen. Der Gameplan der Wild Wings ging jedoch nur bedingt auf. Hinten stand man gut und lie\u00df nur wenig Chancen der Eisb\u00e4ren zu, nach vorne gelangen gerade einmal vier Sch\u00fcsse.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Deren neun Sch\u00fcsse waren es auf Seiten der Berliner. Die besten Chancen hatten die G\u00e4ste aus der Hauptstadt Mitte des Auftaktdrittels, als Sean Backman (2x), Jens Baxmann und Marcel Noebels ihre guten Chancen jedoch nicht nutzen konnten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> So stand es nach 20 Minuten 0:0 im Schwarzwald und Eisb\u00e4ren-Verteidiger Kai Wissmann analysierte das erste Drittel bei <em><strong>Telekom Sport<\/strong> <\/em>wie folgt:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Schwenningen steht gut hinten. Wir m\u00fcssen die Sch\u00fcsse durchbekommen, dann entstehen auch Rebounds.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber auch im zweiten Drittel \u00e4nderte sich nicht wirklich viel am Spielgeschehen auf dem Eis. Die Eisb\u00e4ren weiterhin bem\u00fcht, die eine L\u00fccke in der Schwenninger Defensive zu finden, w\u00e4hrend die Wild Wings nach wie vor hinten kompakt standen und auf ihre Konterchancen lauerten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die ersten <\/span><span style=\"color: #000000;\">nennenswerten Chancen lie\u00dfen im Mitteldrittel lange auf sich warten. In der 27. Spielminute hatte Istv\u00e1n Bartalis eine gute Chance f\u00fcr die Hausherren, Petri Vehanen war jedoch zur Stelle. Direkt im Gegenzug kam Jens Baxmann zu einer Chance, doch er h\u00e4mmerte die Scheibe am linken Pfosten vorbei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mitte der Partie hatten die Berliner ihr erstes Powerplay und die Scheibe lief auch gut, doch die Defensive der Wild Wings stellte die Schusswege gut zu und lie\u00df den Eisb\u00e4ren so kaum eine Chance.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Sechs Minuten vor der zweiten Drittelpause hatte dann Marcel Noebels im Slot eine gute Chance per Onetimer, aber Dustin Strahlmeier kl\u00e4rte mit seinem Schoner. In der selben Minute kam auch Louis-Marc Aubry zu einer guten Chance, aber auch hier war die Nummer Eins von Schwenningen da.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Drei Minuten vor dem Ende des Mitteldrittels das zweite Powerplay der Hauptst\u00e4dter in dieser Partie, aber mehr als zwei Sch\u00fcsse von Blake Parlett kamen dabei nicht zu Stande.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Als sich alle schon auf das 0:0 nach 40 Minuten einstellten, holte Petri Vehanen mal wieder eine seiner unglaublichen Paraden heraus. Nach einem Schuss konnte Vehanen die Scheibe nicht kontrollieren und Andr\u00e9 Hult hatte die Riesenchance zum 1:0, da er das leere Tor vor sich hatte. Aber Hult hatte die Rechnung ohne den Finnen gemacht, der per Weltklasse Hecht-Save den Schuss parieren konnte. Was f\u00fcr ein Save der Berliner Nummer Eins. Wahnsinn!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Schwenningens St\u00fcrmer Tobias W\u00f6rle mit seinem Fazit nach 40 Minuten:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Jeder Zuschauer bekommt was f\u00fcr sein Geld, es ist bis zum Ende spannend. Wir stehen defensiv gut und lauern auf Konter. Berlin ist besser, aber wir sind gut ins Spiel gekommen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des letzten Drittels hatten beide Mannschaften gleich einmal gute Schusschancen. So scheiterte Jonas M\u00fcller mit einem verdeckten Schuss von der blauen Linie an Dustin Strahlmeier, auf der Gegenseite hatten auch die Wild Wings zwei gute Chancen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber danach war es wieder das selbe Spiel wie in den beiden Dritteln zuvor. Beide Defensivreihen machten es den jeweiligen St\u00fcrmern schwer, Chancen zu kreieren. So dauerte es bis zur 50. Spielminute, ehe Dominik Bittner im Slot angespielt wurde, den Puck aber \u00fcber das Tor schoss. Das war die gro\u00dfe Chance zur F\u00fchrung f\u00fcr die Hausherren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und dann kam die 52. Spielminute, die Minute, welche die Partie entscheiden sollte. Daniel Fischbuch mit einem klasse Querpass auf Marcel Noebels, der zog \u00fcber rechts zum Tor, scheiterte bei seinem ersten Versuch noch an Strahlmeier, verwertete dann aber seinen eigenen Nachschuss zum 1:0 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Hauptst\u00e4dter wollten das Ergebnis danach aber nicht verteidigten und suchten stattdessen den Weg nach vorne, um f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung zu sorgen. Aber auch Schwenningen gab nicht auf und so hatte Istv\u00e1n Bartalis vier Minuten vor dem Ende die Riesenchance zum Ausgleich, tankte sich \u00fcber die rechte Seite klasse durch, doch sein Schuss ging knapp am linken Pfosten vorbei. Im Gegenzug Schwenningen mit dem Scheibenverlust im eigenen Drittel, Nick Petersen stand somit frei vor Strahlmeier, doch der Wild Wings Goalie parierte diesen Schuss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 103 Sekunden vor dem Ende der Partie nahm Schwenningens Coach Pat Cortina seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis und zudem auch noch die Auszeit. Und Andr\u00e9 Hult h\u00e4tte eine Minute vor dem Spielende beinahe den Ausgleich erzielt, doch er traf nur den Au\u00dfenpfosten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 45 Sekunden vor dem Ende kassierte dann Danny Richmond eine Strafe wegen Beinstellens, die Hausherren fortan also mit zwei Mann mehr und jeder Menge Druck. Aber die Eisb\u00e4ren brachten das 1:0 \u00fcber die Zeit und nahmen drei wichtige Punkte aus dem Schwarzwald mit. Und Goalie Petri Vehanen feierte seinen ersten Shutout in dieser Saison.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es war kein Eishockey-Leckerbissen, es war viel mehr eine Partie, die von den beiden Defensiv-Reihen bestimmt wurde. Somit war die Partie sicherlich nicht sch\u00f6n anzusehen, aber immerhin spannend bis zum Schluss. Die Eisb\u00e4ren haben mal wieder einen Weg gefunden, um ein Spiel zu gewinnen. Dazu reichte eine klasse Aktion von Marcel Noebels, um sich am Ende die volle Punktzahl zu sichern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und es zeigte eben auch, dass die Eisb\u00e4ren nicht immer von ihrer Paradereihe abh\u00e4ngig sind. Denn ganz nebenbei endeten heute die Punkteserien von Sean Backman und James Sheppard. Backman hatte in den letzten 13 Spielen 19 Scorerpunkte gesammelt, bei Sheppard waren es 16 Punkte in den letzten neun Spielen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Schwenningens Goalie Dustin Strahlmeier \u00e4rgerte sich am Ende \u00fcber die Niederlage:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir hatten im zweiten Drittel eine gute Chance, haben diese aber nicht rein bekommen. Von daher ist es \u00e4rgerlich, dass wir 0:1 verloren haben.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Siegtorsch\u00fctze Marcel Noebels gab folgendes Statement ab:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es war nicht viel Unterschied heute. Schwenningen war defensiv sehr gut. Ein Schuss hat heute den Unterschied ausgemacht. Das Spiel h\u00e4tte in beide Richtungen gehen k\u00f6nnen. Es war kein leichtes Ausw\u00e4rtsspiel.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rtsspiel am Mittwochabend gewonnen. Vor 3.707 Zuschauern setzten sich die Berliner mit 1:0 (0:0,0:0,1:0) bei den Schwenninger Wild Wings durch und eroberten damit die Tabellenf\u00fchrung von N\u00fcrnberg, die zeitgleich in Iserlohn mit 0:4 verloren. 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