{"id":7527,"date":"2017-11-26T22:08:19","date_gmt":"2017-11-26T21:08:19","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7527"},"modified":"2017-11-27T22:29:53","modified_gmt":"2017-11-27T21:29:53","slug":"petersen-sheppard-backman-die-paradereihe-fuehrt-die-eisbaeren-im-alleingang-zum-63-sieg-gegen-den-erzrivalen-mannheim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/11\/26\/petersen-sheppard-backman-die-paradereihe-fuehrt-die-eisbaeren-im-alleingang-zum-63-sieg-gegen-den-erzrivalen-mannheim\/","title":{"rendered":"Petersen-Sheppard-Backman: Die Paradereihe f\u00fchrt die Eisb\u00e4ren im Alleingang zum 6:3-Sieg gegen den Erzrivalen Mannheim"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #16:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"122\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Topspiel gegen den Erzrivalen Adler Mannheim mit 6:3 (2:1,0:0,4:2) gewonnen und eroberten damit den zweiten Tabellenplatz. Nur 10.861 Zuschauer wollten den DEL-Klassiker sehen, aber die bekamen einiges f\u00fcr ihr Eintrittsgeld geboten. Aber das ist ja eigentlich immer so, wenn die Hauptst\u00e4dter auf die Kurpf\u00e4lzer treffen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp mit dem selben Team wie am Freitag gegen D\u00fcsseldorf, nur im Tor nahm er eine Ver\u00e4nderung vor, wo Petri Vehanen wieder zwischen die Pfosten zur\u00fcckkehrte. Der Finne absolvierte heute sein 150. Hauptrundenspiel f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch an dieser Stelle!<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7528\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7528\" class=\"size-medium wp-image-7528\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_171945-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_171945-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_171945-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_171945-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7528\" class=\"wp-caption-text\"><em>Die Paradereihe bejubelt eins ihrer insgesamt f\u00fcnf Tore gegen Mannheim. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren kamen gut rein in die Partie und wollten gleich einmal Druck auf das Mannheimer Tor aus\u00fcben, was jedoch nicht von Erfolg gekr\u00f6nt war. Auch die Adler hatten hier vor, Offensiv-Eishockey zu spielen und das machten die Kurpf\u00e4lzer zu Beginn besser. Luke Adam brachte die Scheibe r\u00fcber zu Chad Kolarik, welcher \u00fcber rechts ins Drittel fuhr und zum 0:1 einnetzen konnte (6.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur zehn Sekunden sp\u00e4ter aber die dicke Chance zum Ausgleich f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, als Mark Olver bei einer Chance unfair gestoppt wurde und einen Penalty zugesprochen bekam. Olver lief an, versuchte Dennis Endras im Mannheimer Tor auszuspielen, kam am deutschen Nationaltorh\u00fcter auch vorbei, aber der Pfosten half Endras.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch fortan die Eisb\u00e4ren sehr offensiv ausgerichtet, aber ohne Erfolg bei ihren Chancen. Mannheim dann mal mit einem Konter, aber auch die Adler konnten ihre Chance nicht nutzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der neunten Spielminute war es dann aber soweit und die Eisb\u00e4ren kamen zum Ausgleich. Sean Backman mit dem Pass von rechts an den langen Pfosten, wo James Sheppard lauerte und zum 1:1 ausgleichen konnte. Backman scorte somit auch im 13. Spiel in Folge und stellte damit den Rekord von Eisb\u00e4ren-Legende Steve Walker ein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Elf Minuten waren gespielt, da hatten die Eisb\u00e4ren ein \u00dcberzahlspiel und sie konnten dieses nutzen. James Sheppard mit dem Pass auf Nick Petersen, der wundersch\u00f6n mit dem R\u00fcckhandpass durch die Beine auf Sean Backman, welcher im Slot stand und eiskalt verwandelte &#8211; 2:1 (12.). Der 18. Scorerpunkt w\u00e4hrend seiner unglaublichen Punkteserie. Wahnsinn, dieser Sean Backman.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In den letzten Minuten dieses Drittel versuchten dann beide Mannschaften noch einmal Druck auszu\u00fcben, aber beide konnten keine weiteren Tore erzielen. So lagen die Eisb\u00e4ren nach 20 sehr spannenden und intensiven Minuten mit 2:1 vorne.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Mitteldrittel bot weiterhin hart umk\u00e4mpftes Eishockey mit Chancen h\u00fcben wie dr\u00fcben. Beide<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7529\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7529\" class=\"size-medium wp-image-7529\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_182655-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_182655-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_182655-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_182655-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7529\" class=\"wp-caption-text\"><em>Endstation Petri Vehanen. Im Mitteldrittel stand der Finne immer wieder im Mittelpunkt. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mannschaften immer wieder mit Phasen, in denen sie viel Druck entfachten und auf das Tor dr\u00e4ngten, aber sowohl Petri Vehanen als auch Dennis Endras waren immer zur Stelle. Mannheim hatte in diesem Drittel aber ein Chancenplus und vor allem die dickeren Chancen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> So traf Sinan Akdag zum Beispiel nur den Pfosten (29.). In der 30. Spielminute jubelten die Adler \u00fcber den vermeintlichen 2:2-Ausgleichstreffer durch Luke Adam, doch das Spiel ging zun\u00e4chst weiter und die beiden Hauptschiedsrichter gingen erst bei der n\u00e4chsten Unterbrechung zum Videobeweis. Und der dauerte ewig lange, man munkelte was von zw\u00f6lf Minuten. Die Hauptschiedsrichter entschieden danach auf &#8222;kein Tor&#8220; aber mittlerweile konnte man etliche Bilder sehen, wo deutlich zu sehen war, dass die Scheibe \u00fcber der Linie war. Gro\u00dfes Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, denn das h\u00e4tte somit ein anderes Spiel werden k\u00f6nnen. So lagen die Eisb\u00e4ren auch nach 40 Minuten mit 2:1 in F\u00fchrung, was inzwischen aber etwas schmeichelhaft war, weil Mannheim gerade zum Ende hin noch einmal ordentliche Druck gemacht hatte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7530\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7530\" class=\"size-medium wp-image-7530\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_171859-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_171859-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_171859-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171126_171859-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7530\" class=\"wp-caption-text\"><em>Nick Petersen knackte heute die 200. Scorerpunkte-Marke in der DEL. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber die Eisb\u00e4ren sorgten schnell f\u00fcr Beruhigung im Schlussdrittel. Keine zwei Minuten waren gespielt, da hatte die Paradereihe der Eisb\u00e4ren schon wieder zugeschlagen. Nick Petersen mit dem Querpass auf Sean Backman, der suchte sich die Ecke aus und traf in die lange Ecke zum 3:1 (42.). Die Vorlage war Petersens 200. Scorerpunkt in der DEL.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber die Adler gaben nicht auf und antworteten nur 58 Sekunden sp\u00e4ter. Phil Hungerecker \u00fcberwand Petri Vehanen am kurzen Pfosten und traf somit zum 3:2 (43.). Dieser Treffer wurde nach einem sehr kurzen Videobeweis erst gegeben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Erneut nur eine Minute sp\u00e4ter war Nick Petersen auf dem Weg zum Tor, wo er von Thomas Larkin zu Fall gebracht wurde. Penalty f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und die Nummer Acht verwandelte eiskalt zum 4:2 und zum 201. Scorerpunkt in der DEL (44.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Der 202. Scorerpunkt sollte nur f\u00fcnf Minuten auf sich warten lassen. Nick Petersen setzte sich mit einem klasse Move im Adler-Drittel durch, verlud dann auch noch Dennis Endras und schloss anschlie\u00dfend eiskalt mit der R\u00fcckhand ab &#8211; 5:2 (49.). Ein Sahne-Tor von Nick Petersen!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und nun fingen die Berliner an zu zaubern. Per &#8222;Tiki-Taka&#8220; erh\u00f6hten sie auf 6:2. Mark Olver auf Martin Buchwieser, der legte noch einmal quer r\u00fcber zu Jamie MacQueen und der schloss die Traum-Kombination erfolgreich ab (52.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Messe war gelesen, die drei Punkte geh\u00f6rten den Eisb\u00e4ren aber die Mannheimer wollten f\u00fcr den Schlusspunkt sorgen. Matthias Plachta mit der Drehung vor dem Tor und dem Schuss unter die Latte zum 6:3 (55.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Diesen Sieg haben die Eisb\u00e4ren vor allem der Paradereihe um Nick Petersen, James Sheppard und Sean Backman zu verdanken, die an f\u00fcnf der sechs Tore beteiligt waren. Satte elf Scorerpunkte sammelte diese Reihe gegen Mannheim, Sheppard und Petersen jeweils vier und Backman drei. Aber man muss sich auch bei Petri Vehanen bedanken, der gerade im Mitteldrittel einige Male in h\u00f6chster Not retten musste. So eiskalt man heute in der Offensive war, so anf\u00e4llig war man in der Defensive. Was auch Trainer Uwe Krupp auf der Pressekonferenz nach dem Spiel feststellte, dass drei Gegentore einfach zu viel sind.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und dann muss man nat\u00fcrlich auch noch einmal die Szene in der 30. Spielminute erw\u00e4hnen, als Mannheim der vermeintliche Ausgleichstreffer verwehrt wurde. Es bleibt die Frage, ob die Hauptschiedsrichter beim Videobeweis auch ran zoomen k\u00f6nnen, denn dann h\u00e4tten sie es deutlich sehen k\u00f6nnen, dass die Scheibe drin war. So bleibt f\u00fcr Mannheim ein bitterer Beigeschmack, f\u00fcr die Eisb\u00e4ren war es einfach Gl\u00fcck in dieser Situation. Was aber nicht die Leistung der Paradereihe schm\u00e4lern soll.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #16: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Topspiel gegen den Erzrivalen Adler Mannheim mit 6:3 (2:1,0:0,4:2) gewonnen und eroberten damit den zweiten Tabellenplatz. Nur 10.861 Zuschauer wollten den DEL-Klassiker sehen, aber die bekamen einiges f\u00fcr ihr Eintrittsgeld geboten. 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