{"id":7516,"date":"2017-11-25T00:44:41","date_gmt":"2017-11-24T23:44:41","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7516"},"modified":"2017-11-25T00:44:41","modified_gmt":"2017-11-24T23:44:41","slug":"siegesserie-gerissen-eisbaeren-verlieren-im-penaltyschiessen-gegen-duesseldorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/11\/25\/siegesserie-gerissen-eisbaeren-verlieren-im-penaltyschiessen-gegen-duesseldorf\/","title":{"rendered":"Siegesserie gerissen: Eisb\u00e4ren verlieren im Penaltyschie\u00dfen gegen D\u00fcsseldorf"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #15:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"117\" height=\"117\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 117px) 100vw, 117px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Siegesserie der Eisb\u00e4ren Berlin ist am Freitagabend gerissen. Vor 11.826 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof unterlagen die Hauptst\u00e4dter der D\u00fcsseldorfer EG mit 3:4 (2:0,1:2,0:1,0:0,0:1) n.P. und verloren damit erstmals nach vier Siegen in Folge mal wieder ein Ligaspiel. Dagegen bleibt die DEG weiter in der Erfolgsspur, denn die Mannschaft von Coach Mike Pellegrims gewann zum vierten Mal in Serie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Uwe Krupp hatte das selbe Personal wie zuletzt zur Verf\u00fcgung, nahm lediglich eine \u00c4nderung zwischen den Pfosten vor, wo Marvin C\u00fcpper anstelle von Petri Vehanen das Tor h\u00fctete.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7517\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7517\" class=\"size-medium wp-image-7517\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171124_200116-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171124_200116-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171124_200116-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171124_200116-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7517\" class=\"wp-caption-text\"><em>Die Eisb\u00e4ren bejubeln das 2:0 von Nick Petersen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hinein in die Partie zweier formstarker Mannschaften. Und man merkte vor allem der DEG das Selbstvertrauen angesichts der Siegesserie an. Die Rheinl\u00e4nder versteckten sich hier keinesfalls und waren nach einiger Zeit sogar die optisch \u00fcberlegene Mannschaft im ersten Drittel. Immer wieder versuchte die DEG vor das Berliner Tor zu kommen, wo dann aber entweder bei der kompakten Defensive Endstation war oder aber bei Marvin C\u00fcpper. Auch die Eisb\u00e4ren versuchten immer wieder Aktionen nach vorne zu starten, aber insgesamt gesehen wirkte die DEG aktiver als die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Was aber nicht st\u00f6rt, wenn man vor dem Tor so effektiv ist wie die Eisb\u00e4ren derzeit. Denn elf Minuten waren gespielt, da hatte Micki DuPont von der blauen Linie abgezogen und Florian Busch f\u00e4lschte vor dem Tor entscheidend ab, Mathias Niederberger hatte da keine Chance &#8211; 1:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber nur wenige Augenblicke sp\u00e4ter die DEG mit zwei guten Chancen durch Alex Barta und Alexej Dmitriev. Beide Male parierte C\u00fcpper, vor allem der Save gegen Dmitriev war dabei sehr sehenswert und auch gegen die beiden Nachsch\u00fcsse wusste C\u00fcpper ein Rezept, um den Einschlag zu verhindern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und die Eisb\u00e4ren? Die waren weiterhin effektiv. Zwei Mann mehr auf dem Eis und schon klingelte es wieder im DEG-Tor. Drei Minuten vor dem Ende des Auftaktdrittels die Eisb\u00e4ren mit dem Bullygewinn im Angriffsdrittel, Nick Petersen schnappte sich die Scheibe, fuhr in den Slot und netzte zum 2:0 ein (17.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> So lagen die Berliner hier mit 2:0 nach 20 Minuten vorne, obwohl eigentlich die DEG die besseren Chancen hatte. Aber am Ende z\u00e4hlt eben das Ergebnis und da waren die Eisb\u00e4ren mal wieder \u00e4u\u00dferst effektiv im Abschluss.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel konnte sich D\u00fcsseldorf dann aber endlich f\u00fcr den Aufwand belohnen. Stephan Daschner<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7518\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7518\" class=\"size-medium wp-image-7518\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171124_204605-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171124_204605-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171124_204605-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171124_204605-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7518\" class=\"wp-caption-text\"><em>Die DEG bejubelt den 2:1-Anschlusstreffer von Eduard Lewandowski. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">sein Schuss ging noch am Tor vorbei, Darryl Boyce brachte den Puck wieder vor das Tor, wo Eduard Lewandowski lauerte und zum 2:1 einschie\u00dfen konnte (22.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber auch darauf hatten die Eisb\u00e4ren wieder die passende Antwort parat. 16 Sekunden nach dem Anschlusstreffer Marcel Noebels mit dem Zuspiel von hinter dem Tor vor das Tor, wo erneut Florian Busch zum 3:1 einnetzen konnte (22.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach spielte sich das Mitteldrittel aber fast ausnahmslos im Berliner Drittel ab. Die DEG erh\u00f6hte den Druck und hatte Mitte der Partie die Chance zum Anschlusstreffer, doch Marcel Brandt sein Schuss ging nur an den Pfosten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Immer wieder probierte es die DEG, immer wieder war C\u00fcpper zur Stelle. Aber in der 32. Spielminute war auch der Berliner Schlussmann machtlos, als Alex Barta den Puck von rechts au\u00dfen vor das Tor brachte und John Henrion nur noch den Schl\u00e4ger hinhalten musste &#8211; 3:2.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch fortan weiterhin die DEG am Dr\u00fccker, die Eisb\u00e4ren konnten nur selten f\u00fcr Entlastung sorgen und konnten froh sein, dass sie auch nach 40 Minuten noch vorne lagen. Was aber auch am \u00fcberragenden Marvin C\u00fcpper lag.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7519\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7519\" class=\"size-medium wp-image-7519\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171124_213419-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171124_213419-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171124_213419-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171124_213419-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7519\" class=\"wp-caption-text\"><em>Die Eisb\u00e4ren besprechen sich vor der doppelten \u00dcberzahl, wie sie am Besten zum Torerfolg kommen. Klappte nur leider nicht. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel sorgte D\u00fcsseldorf fr\u00fch f\u00fcr den Ausgleich. Bernhard Ebner hatte von der blauen LInie abgezogen, Eduard Lewandowski f\u00e4lschte den Puck vor dem Tor ab und so kam die Scheibe r\u00fcber zur Darryl Boyce, welcher keine gro\u00dfen Probleme hatte, die Scheibe im leeren Tor zu versenken &#8211; 3:3 (45.). Der verdiente Ausgleich der DEG.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch die Eisb\u00e4ren nur kurze Zeit sp\u00e4ter mit der Riesenchance zur erneuten F\u00fchrung, als man zwischendurch mit zwei Mann mehr agieren konnte. Und im ersten Drittel hatte man das ja nutzen k\u00f6nnen, aber dieses Mal leider nicht. Weil das Powerplay der Hausherren nicht zwingend genug war und die DEG vor keinerlei gr\u00f6\u00dfere Probleme stellte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In den Schlussminuten des letzten Drittels erh\u00f6hten nun die Eisb\u00e4ren den Druck und dr\u00e4ngten auf den Siegtreffer. Daniel Fischbuch und Jamie MacQueen hatten dabei die gr\u00f6\u00dften Chancen, scheiterten jedoch am Aluminium. Somit ging es also in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und da hatten die Berliner in der 62. Spielminute die gro\u00dfe Chance zur Entscheidung, als Danny Richmond bei einem Alleingangs unsanft gestoppt wurde und einen Penalty zugesprochen bekam. Nur konnte er diesen nicht nutzen und scheiterte an Mathias Niederberger.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch in der Verl\u00e4ngerung waren die Berliner am Dr\u00fccker, wollten den Siegtreffer unbedingt erzielen, konnten den DEG-Goalie aber kein viertes Mal \u00fcberwinden. Es folgte also das Penaltyschie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Micki DuPont lief als erster Sch\u00fctze an, traf jedoch nur den Pfosten. Im Gegenzug traf John Henrion f\u00fcr die DEG zum 0:1. Da danach auch noch Florian Busch und Nick Petersen sowie Jeremy Welsh auf DEG-Seite vergaben, sicherte Henrion seiner Mannschaft mit seinem verwandelten Penalty den Zusatzpunkt und den vierten Sieg in Serie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren haben derzeit Probleme, \u00fcber 60 Minuten konstant gutes Eishockey zu spielen. Immer wieder sind ein oder zwei Drittel dabei, wo man nicht \u00fcberzeugen kann. Heute war das erste Drittel zum Teil gut, wobei auch da die DEG die optisch gesehen bessere Mannschaft war. Dennoch lag man mit 2:0 vorne und dachte dadurch vielleicht, dass w\u00fcrde so einfach weiter gehen. Aber weit gefehlt, denn das Mitteldrittel dominierten ganz klar die G\u00e4ste, die bis auf 3:2 heran kamen. Erst nach dem Ausgleich und der vergebenen doppelten \u00dcberzahl zogen die Eisb\u00e4ren das Tempo noch einmal an und machten geh\u00f6rig Druck. Doch sowohl in den Schlussminuten der Partie als auch in der Verl\u00e4ngerung gelang der Mannschaft von Uwe Krupp nicht der entscheidende Treffer. Den sicherte sich am Ende D\u00fcsseldorf zum nicht unverdienten Ausw\u00e4rtssieg.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #15: Die Siegesserie der Eisb\u00e4ren Berlin ist am Freitagabend gerissen. Vor 11.826 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof unterlagen die Hauptst\u00e4dter der D\u00fcsseldorfer EG mit 3:4 (2:0,1:2,0:1,0:0,0:1) n.P. und verloren damit erstmals nach vier Siegen in Folge mal wieder ein Ligaspiel. 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