{"id":7497,"date":"2017-11-19T23:16:36","date_gmt":"2017-11-19T22:16:36","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7497"},"modified":"2017-11-19T23:16:36","modified_gmt":"2017-11-19T22:16:36","slug":"43-nach-13-eisbaeren-beweisen-nach-schwachem-start-grosse-moral-und-drehen-spiel-gegen-krefeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/11\/19\/43-nach-13-eisbaeren-beweisen-nach-schwachem-start-grosse-moral-und-drehen-spiel-gegen-krefeld\/","title":{"rendered":"4:3 nach 1:3! Eisb\u00e4ren beweisen nach schwachem Start gro\u00dfe Moral und drehen Spiel gegen Krefeld"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #14:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"124\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt gemacht. Zwei Tage nach dem 6:1-Kantersieg gegen den ERC Ingolstadt setzten sich die Hauptst\u00e4dter vor 9.071 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof knapp mit 4:3 (0:2,1:1,3:0) gegen die Krefeld Pinguine durch, festigten damit Platz Drei und verk\u00fcrzten den R\u00fcckstand auf das F\u00fchrungs-Duo M\u00fcnchen und N\u00fcrnberg auf einen Punkt. Aber es war ein hartes St\u00fcck Arbeit, welches die Eisb\u00e4ren verrichten mussten, um die drei Punkte an der Spree zu behalten. Denn Krefeld erwies sich mal wieder als der Angstgegner der Berliner.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp konnte auf das selbe Personal wie am Freitag zur\u00fcckgreifen. Somit stand also auch wieder Stammgoalie Petri Vehanen im Geh\u00e4use der Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7498\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7498\" class=\"size-medium wp-image-7498\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171119_201235-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171119_201235-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171119_201235-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171119_201235-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7498\" class=\"wp-caption-text\"><em>Ex-Eisb\u00e4r Christoph Gawlik versuchte immer wieder f\u00fcr Gefahr zu sorgen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und der finnische Torh\u00fcter stand auch gleich einmal im Blickpunkt nach 40 Sekunden, denn da hatte es bereits zum ersten Mal an diesem Abend in seinem Tor geklingelt. Die Eisb\u00e4ren mit einem Fehlpass, Krefeld mit dem schnellen Konter und Daniel Pietta sorgte f\u00fcr den KEV-Blitzstart in Berlin &#8211; 0:1 (1.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kurze Zeit sp\u00e4ter Krefeld mit der Chance zum nachlegen, als sie ein Powerplay zugesprochen bekamen, welches sie aber nicht nutzten. Krefeld war aber auch fortan immer wieder gef\u00e4hrlich, weil sich die Eisb\u00e4ren zu viele Fehler leisteten und Krefeld so zu Chancen einluden. Nur nutzen konnten die Seidenst\u00e4dter diese &#8222;Geschenke&#8220; nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Krefeld war deutlich besser drin in der Partie, stand hinten sehr kompakt und st\u00f6rte die Eisb\u00e4ren mit einem aggressiven Forechecking fr\u00fch im Spielaufbau. Die Eisb\u00e4ren taten sich im Auftaktdrittel enorm schwer, Torgefahr zu erzeugen. Die beste Chance hatte Nick Petersen sieben Minuten vor der ersten Pause, als er alleine auf Klein zu lief, an ihm jedoch scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und die Blitzstarter aus Krefeld beendeten das Auftaktdrittel dann mit einem Paukenschlag. 44 Sekunden waren noch auf der Uhr, als Justin Feser zum 0:2 abstauben konnte (20.). Die Pinguine lagen hier also nach 20 Minuten mit 2:0 vorne und das absolut verdient.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel merkte man dann, dass die Eisb\u00e4ren besser drin waren im Spiel, mehr Zug zum Tor<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7499\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7499\" class=\"size-medium wp-image-7499\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171119_201240-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171119_201240-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171119_201240-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171119_201240-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7499\" class=\"wp-caption-text\"><em>Blake Parlett (Nummer 71) sorgte f\u00fcr den wichtigen 1:2-Anschlusstreffer. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">entwickelten und somit auch Gefahr, aber dennoch auch weiterhin zu viele Scheibenverluste im Aufbauspiel dabei hatten. Dennoch belohnte man sich f\u00fcr den Aufwand im zweiten Drittel. Es lief die 29. Spielminute, als Blake Parlett zu seinem Slalomlauf antrat und ihn erfolgreich abschloss. Eine ganz starke Aktion des Verteidiger brachte den EHC zur\u00fcck ins Spiel &#8211; 1:2.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Vier Minuten sp\u00e4ter die Riesenchance f\u00fcr James Sheppard, doch der Pfosten rettete f\u00fcr Krefelds Goalie Klein. Krefeld hingegen versuchte auch immer mal wieder f\u00fcr Gefahr vor dem Berliner Tor zu sorgen, doch insgesamt waren die Hausherren das bessere Team im Mitteldrittel. Doch das letzte Tor in diesem Abschnitt erzielten die Pinguine, dieses Mal 33 Sekunden vor der zweiten Pause. Marcel M\u00fcller hielt die Scheibe lange im Angriffsdrittel, sah dann Kurt Davis freistehen, spielte ihn an und der Verteidiger zog trocken ab &#8211; 1:3 (40.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mit diesem Paukenschlag endete das zweite Drittel.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7500\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7500\" class=\"size-medium wp-image-7500\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171119_205519-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171119_205519-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171119_205519-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171119_205519-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7500\" class=\"wp-caption-text\"><em>Nick Petersen avancierte mit zwei Treffern gegen Krefeld im letzten Drittel zum Matchwinner. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren also geschlagen? Nein! Denn nun starteten sie ihre Aufholjagd und das sehr fr\u00fch im letzten Drittel. Drei Minuten waren gespielt, Nick Petersen setzte sich klasse durch und vollendete per R\u00fcckhand ins kurze Eck &#8211; 2:3 (43.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Hoffnung in Berlin war zur\u00fcck. Aber beinahe w\u00e4re sie auch wieder im Keim erstickt worden, als Matthias Trettenes sein Schuss hauchd\u00fcnn am rechten Pfosten vorbei ging. F\u00fcr so viel Gefahr sorgten die Pinguine im Schlussdrittel aber nicht, weil sie die Eisb\u00e4ren in ihrem Offensiv-Drang einfach nicht lie\u00dfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der 47. Spielminute sorgten die Berliner schlie\u00dflich f\u00fcr den verdienten Ausgleich. Kai Wissmann mit dem klasse Zuspiel f\u00fcr Martin Buchwieser, der fuhr alleine auf Klein zu und lie\u00df ihm keine Chance &#8211; 3:3.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Der Druck der Eisb\u00e4ren nahm immer mehr zu, Patrick Klein stand immer wieder im Mittelpunkt des Geschehens. Acht Minuten vor dem Ende musste aber auch Petri Vehanen seine ganze Klasse wieder zeigen, als er gegen Christoph Gawlik, der alleine auf ihn zu lief, retten konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Sechseinhalb Minuten vor dem Ende der Partie hatte Daniel Fischbuch zum vermeintlichen 4:3 getroffen, doch nach Ansicht des Videobweises gaben die beiden Hauptschiedsrichter den Treffer wegen Torh\u00fcterbehinderung von Marcel Noebels nicht. F\u00fcr mich eine Fehlentscheidung, da Noebels nirgendwo anders hin konnte, da ein Krefeld ihn in Klein dr\u00fcckte. So sah es auch Uwe Krupp auf der Pressekonferenz nach dem Spiel, als er meinte, f\u00fcr ihn sei es ein regul\u00e4res Tor gewesen, aus allen Perspektiven, wo er sich das Tor angeschaut hatte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zum Gl\u00fcck war es aber keine spielentscheidende Szene, denn die Eisb\u00e4ren hatten noch einen im Tank. Dreieinhalb Minuten vor dem Ende der Partie brachte James Sheppard die Scheibe vor das Tor, schoss Nick Petersen eigentlich nur an und von dessen Schlittschuh sprang der Puck letztendlich \u00fcber die Linie &#8211; 4:3 (57.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Krefeld versuchte am Ende noch einmal alles, Auszeit und Torwart raus. Aber am Ende brachten die Eisb\u00e4ren den hart erk\u00e4mpften Sieg \u00fcber die Zeit und sicherten sich drei enorm wichtige Punkte gegen den Angstgegner.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren haben sich in der Partie von Drittel zu Drittel gesteigert. Den Start hatte man v\u00f6llig verpennt und war \u00fcberhaupt nicht bereit f\u00fcr das Spiel. Da leistete man sich einfach zu viele Scheibenverluste im Aufbauspiel. Im Mitteldrittel wurde es dann besser, man entwickelte mehr Zug zum Tor und konnte auch verk\u00fcrzen. Die Fehler konnte man aber nicht komplett abstellen und so f\u00fchrte der KEV auch nach 40 Minuten noch mit zwei Toren. Aber im letzten Drittel spielten eigentlich nur noch die Eisb\u00e4ren und gewannen die Partie am Ende dank ihrer gro\u00dfen Moral. Ein Fakt, welcher die Mannschaft in dieser Saison auszeichnet. Sie geben nie auf, geben kein Spiel verloren und k\u00e4mpfen immer bis zur letzten Sekunde um den Sieg. Denn auch solche Spiele musst du am Ende erst einmal gewinnen, wo du nicht komplett \u00fcberzeugen kannst. In den letzten Jahren hatte man solche Spiele meist noch verloren, in diesem Jahr hat die Mannschaft aber enorm an Qualit\u00e4t dazu gewonnen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #14: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt gemacht. Zwei Tage nach dem 6:1-Kantersieg gegen den ERC Ingolstadt setzten sich die Hauptst\u00e4dter vor 9.071 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof knapp mit 4:3 (0:2,1:1,3:0) gegen die Krefeld Pinguine durch, festigten damit Platz Drei und verk\u00fcrzten den R\u00fcckstand auf das&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/11\/19\/43-nach-13-eisbaeren-beweisen-nach-schwachem-start-grosse-moral-und-drehen-spiel-gegen-krefeld\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,4,8,352,137,211,18,287,358,25,22,5],"tags":[],"class_list":["post-7497","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-del","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-impressionen","category-kev","category-mercedes-benz-arena","category-saison-20172018","category-spieltagsberichte","category-walkersbarennews","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7497","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7497"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7497\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7502,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7497\/revisions\/7502"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7497"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7497"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7497"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}