{"id":7489,"date":"2017-11-18T18:56:54","date_gmt":"2017-11-18T17:56:54","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7489"},"modified":"2017-11-18T18:57:31","modified_gmt":"2017-11-18T17:57:31","slug":"61-kantersieg-gegen-ingolstadt-das-ganze-stadion-huepft-ole-ole","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/11\/18\/61-kantersieg-gegen-ingolstadt-das-ganze-stadion-huepft-ole-ole\/","title":{"rendered":"6:1-Kantersieg gegen Ingolstadt: &#8222;Das ganze Stadion h\u00fcpft ol\u00e9, ol\u00e9&#8230;&#8220;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #13:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-286\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"104\" height=\"125\" \/><span style=\"color: #000000;\">&#8230;hallte es am Freitagabend w\u00e4hrend des letzten Drittels der Partie zwischen den Eisb\u00e4ren Berlin und des ERC Ingolstadt durch die Arena am Ostbahnhof. Da hatten die Hausherren bereits das Endergebnis von 6:1 (1:1,3:0,2:0) herausgeschossen, dementsprechend gut gelaunt waren die 11.017 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena. Der Sieg war am Ende hochverdient gegen chancenlose Schanzer Panther, deren Krise weiterhin anh\u00e4lt. Die Eisb\u00e4ren hingegen machten da weiter, wo sie vor der L\u00e4nderspielpause in Wolfsburg aufgeh\u00f6rt hatten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp konnte wieder auf die beiden Verteidiger Danny Richmond und Blake Parlett zur\u00fcckgreifen, welche er auch gleich in die Starting-Six bef\u00f6rderte. Dagegen fehlten weiterhin Frank H\u00f6rdler, Constantin Braun, Thomas Oppenheimer, Andr\u00e9 Rankel und Louis-Marc Aubry. Im Tor kehrte Stammgoalie Petri Vehanen zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7491\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7491\" class=\"size-medium wp-image-7491\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_195350-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_195350-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_195350-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_195350-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7491\" class=\"wp-caption-text\"><em>Sean Backman (rechts) kurz vor dem Tor zum 1:1. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das erste Drittel war hart umk\u00e4mpft gewesen. Die Eisb\u00e4ren waren zu Beginn die optisch \u00fcberlegene Mannschaft und versuchten auch, sich gute Chancen herauszuspielen, aber so richtig zwingende und hochkar\u00e4tige Chancen lie\u00dfen die Panther eher selten zu. Ingolstadt probierte es auch mit Angriffen nach vorne, jedoch ungef\u00e4hr mit dem selben Ergebnis wie die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zw\u00f6lf Minuten waren gespielt, da war eine Strafe gegen die Eisb\u00e4ren angezeigt, als David Elsner sich vor dem Tor einmal um die eigene Achse drehte, den Puck per R\u00fcckhand an den langen Pfosten spielte und Patrick McNeill eiskalt einnetzen konnte &#8211; 0:1 (12.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In einer zu diesem Zeitpunkt ausgeglichenen Partie gingen die G\u00e4ste also in F\u00fchrung, doch die Antwort der Hausherren lie\u00df nicht lange auf sich warten. Nick Petersen wollten den Puck vor das Tor spielen. Top-Torj\u00e4ger Sean Backman lauerte am langen Pfosten, der Puck kam jedoch nicht durch bis zu ihm also ging Backman dem Puck ein St\u00fcck entgegen und machte das, was er am liebsten tut &#8211; er schoss die Scheibe ins Tor &#8211; 1:1 (16.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Drei Minuten vor der ersten Drittelpause hatte Daniel Fischbuch mit einem Alleingang noch die Riesenchance zur erstmaligen F\u00fchrung, scheiterte jedoch an Timo Pielmeier. Somit stand es also nach 20 Minuten 1:1 zwischen Berlin und Ingolstadt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begannen die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl und das war ja bisher nicht so die St\u00e4rke der<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7492\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7492\" class=\"size-medium wp-image-7492\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_204453-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_204453-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_204453-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_204453-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7492\" class=\"wp-caption-text\"><em>Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen lie\u00df erneut nur einen Gegentreffer zu. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Berliner in dieser Saison. Aber dieses Mal sah das schon recht gut aus, was die Berliner da mit einem Mann mehr zeigten. Und dann war es Nick Petersen, der Micki DuPont im Slot frei spielte und der haute den Puck humorlos in die Maschen &#8211; 2:1 (22.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Der R\u00fcckstand schockte die G\u00e4ste aber nicht, die spielten weiterhin nach vorne und hatten in den darauf folgenden Minuten auch eine richtig gute Phase, in der sie dem Ausgleich sehr nah waren. Aber wenn du in einer Krise steckst, dann gehen halt die besten Chancen nicht herein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und auf der Gegenseite erh\u00f6hten die Eisb\u00e4ren dann so gegen Mitte des zweiten Drittels die Schlagzahltwieder merklich und bekamen dann auch das zweite Powerplay der Partie zugesprochen. Die Eisb\u00e4ren mit guten Kombinationen und dem erneuten Torerfolg. Zun\u00e4chst scheiterte James Sheppard noch, als er am leeren Tor vorbeischoss aber wenige Augenblicke sp\u00e4ter die Eisb\u00e4ren noch einmal mit der selben Kombination. Pass von der rechten Seite auf links r\u00fcber, wo Jamie MacQueen lauerte und der brachte den Puck im halbleeren Tor unter &#8211; 3:1 (33.). Zweites Powerplay, zweites Tor, was f\u00fcr eine Quote!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nun war Ingolstadt deutlich anzumerken, wie verunsichert sie angesichts der Krise waren. Die Eisb\u00e4ren spielten sich in einen Rausch und legten relativ schnell nach. James Sheppard erk\u00e4mpfte die Scheibe dank eines energischen Forecheckings im Ingolst\u00e4dter Drittel, legte sie auf f\u00fcr Nick Petersen, welcher den Puck letztendlich ins Tor h\u00e4mmerte &#8211; 4:1 (35.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch in der Folgezeit versuchten die Eisb\u00e4ren nachzulegen, ein Angriff nach dem anderen rollte auf die verunsicherten Ingolst\u00e4dter zu, welche sich aber mit einem 1:4-R\u00fcckstand in die Kabine retten konnten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7493\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7493\" class=\"size-medium wp-image-7493\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_214113-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_214113-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_214113-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171117_214113-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7493\" class=\"wp-caption-text\"><em>Die Lieblingsbesch\u00e4ftigung der Eisb\u00e4ren und deren Fans nach einem Heimspiel. Gemeinsam den Sieg feiern. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel merkte man dann, dass die Eisb\u00e4ren deutlich einen Gang zur\u00fcck geschalten hatten und Ingolstadt kommen lie\u00df. Die gaben sich auch nicht auf und versuchten irgendetwas nach vorne zu machen, aber sie fanden nicht wirklich ein Mittel gegen die kompakte Berliner Defensive. Auch ein Powerplay der Schanzer blieb erfolglos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> W\u00e4hrend sich auf den R\u00e4ngen die Feier-Stimmung schon ausbreitete, sorgten die Eisb\u00e4ren in den letzten zehn Minuten der Partie f\u00fcr zwei neue Gr\u00fcnde zum Jubeln.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Neun Minuten vor dem Ende der Partie Konter der Eisb\u00e4ren, Mark Olver legte quer r\u00fcber zu Jamie MacQueen und der traf zum zweiten Mal an diesem Abend &#8211; 5:1 (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch f\u00fcr den Schlusspunkt sorgte ein anderer Spieler. Danny Richmond mit dem Pass auf Sean Backman, der sah Daniel Fischbuch vor dem Tor, spielte ihn an und die Nummer 77 der Eisb\u00e4ren musste nur noch sein Arbeitsger\u00e4t hinhalten &#8211; 6:1 (53.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mehr passierte danach nicht mehr, die Partie war entschieden und die Eisb\u00e4ren brachten die drei Punkte souver\u00e4n \u00fcber die Zeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Sieg, welcher nie gef\u00e4hrdet war. Die Eisb\u00e4ren begannen recht gut, mussten jedoch trotzdem den R\u00fcckstand in Kauf nehmen. Aber auch davon lie\u00dfen sie sich nicht beirren und glichen schnell aus. Im Mitteldrittel legte man letztendlich den Grundstein zum Sieg gegen am Ende \u00fcberforderte Ingolst\u00e4dter, denen die Krise in den Situationen dann doch deutlich anzumerken war. Die Eisb\u00e4ren brillierten mit teilweise sehr sehenswerten Kombinationen, welche sie meistens auch zum Abschluss brachten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und dann muss man nat\u00fcrlich das Powerplay erw\u00e4hnen, welches deutlich besser aussah und bei einer Erfolgsquote von 100 Prozent kann man auch \u00fcberhaupt nicht meckern.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #13: &#8230;hallte es am Freitagabend w\u00e4hrend des letzten Drittels der Partie zwischen den Eisb\u00e4ren Berlin und des ERC Ingolstadt durch die Arena am Ostbahnhof. Da hatten die Hausherren bereits das Endergebnis von 6:1 (1:1,3:0,2:0) herausgeschossen, dementsprechend gut gelaunt waren die 11.017 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena. 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