{"id":7477,"date":"2017-11-05T22:27:33","date_gmt":"2017-11-05T21:27:33","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7477"},"modified":"2017-11-05T22:50:54","modified_gmt":"2017-11-05T21:50:54","slug":"52-eisbaeren-holen-dank-einer-ganz-starken-mannschaftsleistung-drei-punkte-beim-heimspiel-in-wolfsburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/11\/05\/52-eisbaeren-holen-dank-einer-ganz-starken-mannschaftsleistung-drei-punkte-beim-heimspiel-in-wolfsburg\/","title":{"rendered":"5:2 &#8211; Eisb\u00e4ren holen dank einer ganz starken Mannschaftsleistung drei Punkte beim &#8222;Heimspiel&#8220; in Wolfsburg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #12:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"\" width=\"122\" height=\"126\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">26 Hauptrunden-Heimspiele hat jede Mannschaft in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) normalerweise. Aber die Eisb\u00e4ren Berlin haben immer 28 Heimspiele, denn die beiden Ausw\u00e4rtsspiele bei den Grizzlys Wolfsburg kann man getrost als Heimspiele bezeichnen. So war es auch am heutigen Sonntag wieder, wo die Eis-Arena in Wolfsburg mit 4.503 Zuschauern ausverkauft meldete. Rund 1.000 Eisb\u00e4ren-Fans hatten sich von Berlin aus mit auf den Weg in die Autostadt gemacht und das Spiel somit mal wieder zu einem Heimspiel verwandelt. Neben dem Sieg auf den R\u00e4ngen gab es dann auch noch den &#8211; viel wichtigeren &#8211; Sieg auf dem Eis. Mit 5:2 (0:0,2:0,3:2) setzten sich die Hauptst\u00e4dter n\u00e4mlich in Wolfsburg durch und reagierten somit bestm\u00f6glich auf die bittere Niederlage vom Freitagabend gegen die Iserlohn Roosters (2:3).<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7478\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7478\" class=\"size-medium wp-image-7478\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_135927-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_135927-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_135927-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_135927-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7478\" class=\"wp-caption-text\"><em>Starting-Six. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Uwe Krupp musste neben Louis-Marc Aubry, Thomas Oppenheimer, Constantin Braun, Frank H\u00f6rdler und Danny Richmond heute auch noch auf Blake Parlett verzichten, der aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden nicht mit in die Autostadt gereist war. Daf\u00fcr kehrte Florian Busch zur\u00fcck ins Team und ersetzte Parlett in der Defensive. Im Tor vertraute Krupp heute wieder Back-up Marvin C\u00fcpper.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hinein in die Partie, welche von Beginn an ein hohes Tempo hatte. Beide Mannschaften ohne Abtasten, es ging gleich gut zur Sache. Beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg Richtung Tor und versuchten zu Abschl\u00fcssen zu kommen. Beide Defensivreihen versuchten aber ebenso gut zu stehen und so wurden viele Sch\u00fcsse schon vorher geblockt. Mit zunehmender Spieldauer im Auftaktdrittel wurden die Eisb\u00e4ren zwingender in ihren Aktionen, aber an Jerry Kuhn war zun\u00e4chst kein vorbeikommen. Auch nicht im ersten Powerplay der Eisb\u00e4ren, was ganz einfach daran lag, dass man in diesem f\u00fcr keine Gefahr sorgen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In den zweiten zehn Minuten kamen dann aber auch die Wolfsburger immer besser ins Spiel und zu<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7479\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7479\" class=\"size-medium wp-image-7479\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_141622-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_141622-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_141622-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_141622-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7479\" class=\"wp-caption-text\"><em>Endstation Jerry Kuhn. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">guten Chancen. So lief Tyler Haskins in der 14. Spielminute alleine auf Marvin C\u00fcpper zu, hatte diesen auch bereits ausgespielt, aber Micki DuPont rettete in h\u00f6chster Not vor der Linie. Es war der Auftakt einer kurzen aber intensiven Wolfsburger Druckphase, in der sie auf das 1:0 dr\u00e4ngten, aber an C\u00fcpper nicht vorbei kamen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Niedersachsen hatten im ersten Drittel dann gegen Ende auch noch die Chance in \u00dcberzahl zu agieren, wo sie auch f\u00fcr Gefahr sorgen konnten. Aber auch die Eisb\u00e4ren waren bei einem 2-auf-1-Konter gef\u00e4hrlich, als Florian Busch an Kuhn scheiterte. So stand es nach 20 Minuten 0:0 in der Autostadt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die ersten zehn Minuten des Mitteldrittels waren dann durch viele Strafzeiten auf beiden Seiten sehr zerfahren. So hatten mal die Wolfsburger ein \u00dcberzahlspiel, dann wieder die Eisb\u00e4ren, mal wurde aber auch 4-gegen-4 gespielt. Die beste Chance in dieser Zeit hatten dann die Eisb\u00e4ren nach 27 Spielminuten. Marcel Noebels war alleine auf dem Weg Richtung Kuhn, als er nur per Foul gestoppt werden konnte. Es gab folgerichtig Penalty f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, welchen Noebels jedoch nicht verwandeln konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das Spiel wog weiter hin und her, beide Mannschaften suchten immer wieder den Abschluss, aber die Defensivreihen machten es den Angreifern immer wieder schwer, eine richtig hochkar\u00e4tige Chance herauszuarbeiten. Und dann waren da eben auch noch die beiden Torh\u00fcter Kuhn und C\u00fcpper, die bei allem, was auf das Tor kam, zur Stelle waren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7480\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7480\" class=\"size-medium wp-image-7480\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_151512-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_151512-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_151512-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_151512-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7480\" class=\"wp-caption-text\"><em>Das zeichnet die Eisb\u00e4ren in dieser Saison aus. Nach Niederschl\u00e4gen, wie dem 2:3 zu Hause gegen Iserlohn am Freitag, stehen die Jungs immer wieder auf und kommen gest\u00e4rkt zur\u00fcck. So auch heute in Wolfsburg. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bis zur 35. Spielminute mussten die Zuschauern in der ausverkauften Eis-Arena in Wolfsburg auf einen Treffer warten. Dann fiel er endlich und zwar f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Konter der Eisb\u00e4ren, Jamie MacQueen \u00fcber links ins Angriffsdrittel, spielte den Querpass zu Daniel Fischbuch, welcher letztendlich einnetzen konnte &#8211; 1:0 f\u00fcr Berlin.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und die Eisb\u00e4ren konnten kurz vor der zweiten Drittelpause ihre F\u00fchrung sogar noch ausbauen. Nick Petersen mit dem Pass von hinter dem Tor auf Sean Backman, welcher den Puck auf das Tor bringen wollte, jedoch nur den Schl\u00e4ger eines Wolfsburgers traf, aber James Sheppard schaltete ganz schnell und sorgte f\u00fcr die 2:0-F\u00fchrung. Welche allerdings erst nach einem elend langen Videobeweis gegeben wurde. So lagen die Hauptst\u00e4dter nach 40 Minuten also mit 2:0 in Wolfsburg vorne.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und im Schlussdrittel schockten die Eisb\u00e4ren die Hausherren nach nur 54 Sekunden erneut. Jamie MacQueen kam \u00fcber rechts ins Angriffsdrittel, tankte sich klasse bis vor das Tor durch, wo er dann eiskalt abschloss &#8211; 3:0 (41.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nun sollte es also noch schwerer werden f\u00fcr die Wolfsburger, die aber kurze Zeit sp\u00e4ter ein \u00dcberzahlspiel hatten und da tats\u00e4chlich verk\u00fcrzen konnten. F\u00fcnf Sekunden vor Ablauf der Strafe gegen James Sheppard hatte Jeff Likens von der blauen Linie erfolgreich abgezogen &#8211; 3:1 (44.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch das interessierte die Eisb\u00e4ren relativ wenig, die gut vier Minuten sp\u00e4ter bei 4-gegen-4 den alten Drei-Tore-Abstand wieder herstellten. Marcel Noebels mit dem ganz genauen Pass von rechts quer r\u00fcber auf Jens Baxmann, welcher sich diese Chance nicht nehmen lie\u00df und die Scheibe zum 4:1 ins Wolfsburger Tor zimmerte (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Fortan die Wolfsburger zwar bem\u00fcht, hier noch einmal zur\u00fcck zu kommen, aber die Eisb\u00e4ren machten<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7481\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7481\" class=\"size-medium wp-image-7481\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_151219-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_151219-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_151219-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_151219-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7481\" class=\"wp-caption-text\"><em>Mal wieder eine ganz starke Leistung der Nummer 39 Marvin C\u00fcpper. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">es ihnen enorm schwer. Die Defensive stand sehr kompakt und griff den puckf\u00fchrenden Spieler immer sofort an, was Wolfsburg vor gro\u00dfe Probleme stellte. Als Wolfsburg dann aber gut f\u00fcnf Minuten vor dem Ende noch einmal in Powerplay agieren konnte, riskierte deren Coach Pavel Gross alles und nahm seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Wolfsburg somit mit zwei Mann mehr auf dem Eis und da gelang ihnen der 2:4-Anschlusstreffer. Robbie Bina sein Schuss ging noch neben das Tor, sprang aber von der Bande zur\u00fcck. C\u00fcpper wusste kurz nicht, wo der Puck war, was Kris Foucault ausnutzen konnte (55.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch f\u00fcr mehr reichte es am Ende nicht mehr, denn 39 Sekunden vor dem Spielende erk\u00e4mpfte Martin Buchwieser die Scheibe an der eigenen blauen Linie und lie\u00df es sich nicht nehmen, das 5:2 selbst zu erzielen. Was zugleich der Endstand war.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7482\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7482\" class=\"size-medium wp-image-7482\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_164031-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_164031-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_164031-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171105_164031-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7482\" class=\"wp-caption-text\"><em>Die Eisb\u00e4ren feiern den Ausw\u00e4rtssieg im Heimspiel in Wolfsburg mit den rund 1000 Eisb\u00e4ren-Fans. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein enorm wichtiger und vor allem verdienter Sieg. Die Eisb\u00e4ren trotzten den vielen Ausf\u00e4llen und r\u00fcckten mannschaftlich eng zusammen. Jeder k\u00e4mpfte f\u00fcr jeden, die Mannschaft zeigte eine geschlossene Mannschaftsleistung und erzielte immer in den richtigen Momenten die Tore. In der Defensive arbeitete man heute enorm stark, setzte den puckf\u00fchrenden Spieler immer sofort unter Druck, was Wolfsburg vor gro\u00dfe Probleme stellte und es ihnen schwer machte, sich gute Chancen herauszuspielen. Und falls doch was durchkam, war ja immer noch Marvin C\u00fcpper da, der erneut eine klasse Partie ablieferte. Von daher war es ein Sieg der ganzen Mannschaft, jeder hat seinen Teil dazu beigetragen, auch die Youngsters im Team. Ein rundum gelungener Sonntagnachmittag also in der Autostadt.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #12: 26 Hauptrunden-Heimspiele hat jede Mannschaft in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) normalerweise. Aber die Eisb\u00e4ren Berlin haben immer 28 Heimspiele, denn die beiden Ausw\u00e4rtsspiele bei den Grizzlys Wolfsburg kann man getrost als Heimspiele bezeichnen. 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