{"id":7462,"date":"2017-10-31T13:08:08","date_gmt":"2017-10-31T12:08:08","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7462"},"modified":"2017-10-31T13:08:08","modified_gmt":"2017-10-31T12:08:08","slug":"elf-spiele-nur-zweimal-nicht-gepunktet-die-eisbaeren-berlin-im-oktober-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/10\/31\/elf-spiele-nur-zweimal-nicht-gepunktet-die-eisbaeren-berlin-im-oktober-2017\/","title":{"rendered":"Elf Spiele, nur zweimal nicht gepunktet: Die Eisb\u00e4ren Berlin im Oktober 2017"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7264\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Der zweite Saisonmonat in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) liegt hinter uns und den Eisb\u00e4ren Berlin. Nach dem ersten Monat lagen die Eisb\u00e4ren noch auf Platz Zwei, nun liegen die Hauptst\u00e4dter auf Platz Drei. Die Tabellenf\u00fchrung ist aber nur zwei Punkte entfernt, doch Spitzenreiter N\u00fcrnberg kann diese heute Nachmittag noch ausbauen. Dennoch war es ein sehr guter Monat f\u00fcr die Mannschaft von Chefcoach Uwe Krupp, die gleich elf Spiele absolvieren musste, davon vier Spiele verlor aber in neun der elf Spiele auch punkten konnte. Wir blicken noch einmal auf den Oktober der Eisb\u00e4ren Berlin zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7402\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7402\" class=\"size-medium wp-image-7402\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_162251-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_162251-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_162251-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_162251-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7402\" class=\"wp-caption-text\"><em>In neun von elf Spielen im Oktober konnten sich die Eisb\u00e4ren Berlin \u00fcber Punkte freuen. Ganz starke Leistung. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Vom Ergebnis her begann der Monat f\u00fcr die Eisb\u00e4ren mit einer denkbar knappen und ungl\u00fccklichen Niederlage gegen den Erzrivalen Adler Mannheim (3:4), dennoch boten die Berliner da eine sehr starke Partie und zeigten Moral nach einem fr\u00fchen 0:2-R\u00fcckstand und dominierten fortan die Partie. Doch am Ende hatten die Kurpf\u00e4lzer das bessere Ende auf ihrer Seite.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach folgten jedoch neun Spiele in Folge, wo die Eisb\u00e4ren immer mindestens einen Punkt holten. Es fing an mit einem 4:2-Sieg bei der D\u00fcsseldorfer EG, wo man die Partie klar dominieren konnte und bei besserer Chancenverwertung eigentlich h\u00e4tte h\u00f6her gewinnen m\u00fcssen. Doch am Ende z\u00e4hlten nur die drei Punkte, die man mit nach Hause nahm.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Bei den Iserlohn Rooters konnte man am Seilersee mit einem 6:3-Sieg die Tabellenf\u00fchrung erobern, zeigte aber trotz des Sieges keine gute Leistung, was auch Stefan Ustorf nach dem zweiten Drittel analysierte, als er meinte, dass er nur mit dem Ergebnis zufrieden sei, jedoch nicht mit der Art und Weise, wie man hier auftritt. Die Eisb\u00e4ren machten sich n\u00e4mlich das Leben selbst immer wieder unn\u00f6tig schwer und brachten die Sauerl\u00e4nder so immer wieder zur\u00fcck ins Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In Iserlohn war man schon nicht so \u00fcberzeugend, doch der bis dahin schlechteste Auftritt der noch jungen Saison folgte zwei Tage sp\u00e4ter gegen Augsburg, wo man am Ende mit Ach und Krach sowie viel Gl\u00fcck mit 2:1 n.P. gewann. Dank zweier Penalty-Tore von Jamie MacQueen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Im n\u00e4chsten Heimspiel setzte man sich 3:1 gegen Schwenningen durch und musste auch da einem 0:1-R\u00fcckstand hinterherlaufen. Aber die Eisb\u00e4ren investierten sehr viel und belohnten sich daf\u00fcr am Ende auch mit drei Punkten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann folgte mal wieder eine Niederlage, als man mit 2:3 n.P. bei den Krefeld Pinguinen verlor. Eine unn\u00f6tige Niederlage, lag man doch bereits mit 2:0 vorne. Doch man spielte es danach zu leichtfertig und lud Krefeld zu Chancen ein, welche sich am Ende die zwei Punkte sichern konnten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch die n\u00e4chste Ausw\u00e4rtspartie ging ins Penaltyschie\u00dfen, diesmal bei den Thomas Sabo Ice Tigers, wo man im Spitzenspiel mit 1:2 n.P. unterlag. Sean Backman brachte die Eisb\u00e4ren erst 41 Sekunden vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit in die Verl\u00e4ngerung. Spielerisch sah das bis zum N\u00fcrnberger Drittel gut aus, aber es mangelte den Eisb\u00e4ren an Kreativit\u00e4t, um hochkar\u00e4tige Torchancen herauszuspielen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Es sollte das n\u00e4chste Spitzenspiel folgen und dieses verdiente den Namen auch. Es ging rauf und runter, es gab immer wieder Nickligkeiten und kleine Raufereien zu sehen, am Ende setzten sich die Eisb\u00e4ren Berlin in einem hochkar\u00e4tigen Spiel gegen M\u00fcnchen mit 5:4 n.P. durch. Das war beste Eishockey-Werbung von beiden Mannschaften.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In K\u00f6ln gab es das n\u00e4chste Spitzenspiel und auch das gewannen die Hauptst\u00e4dter, dank vier Toren durch Neuzug\u00e4nge und eines mal wieder \u00fcberragenden Petri Vehanen im Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Gegen Straubing konnte man nicht gl\u00e4nzen, holte sich aber trotzdem einen 2:1-Heimsieg und punktete auch im neunten Spiel in Folge. Diese Serie riss erst im letzten Spiel des Monats Oktober, als man in Augsburg beim Wild-West-Hockey mit 4:7 verlor, weil man sich zu viele Strafen leistete.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Somit punkteten die Eisb\u00e4ren also nur zu Monatsbeginn und zum Monatsende hin nicht, daf\u00fcr in den neun Spielen zwischendurch, was eine sehr starke Serie war. Auch dadurch ist der Vorsprung auf den ersten Pre-Playoff-Platz auf satte elf Punkte angewachsen. 13 Punkte sind es auf den ersten Platz, der nicht einmal Pre-Playoffs bedeuten w\u00fcrde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin sind also weiterhin auf einem sehr guten Weg in dieser Saison und endg\u00fcltig<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7314\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7314\" class=\"size-medium wp-image-7314\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_162823-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_162823-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_162823-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_162823-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7314\" class=\"wp-caption-text\"><em>Petri Vehanen zeigte auch im Oktober wieder einige spektakul\u00e4re Paraden. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">zur\u00fcck in der Spitzengruppe der DEL. Das haben nicht zuletzt die Siege gegen M\u00fcnchen und K\u00f6ln bewiesen und generell die drei Spiele gegen Spitzenteams in Folge, wo man in allen drei Spielen in N\u00fcrnberg, gegen M\u00fcnchen und in K\u00f6ln punkten konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch trotz des guten Platz Drei und der guten Punkteausbeute sind bei den Eisb\u00e4ren nach wie vor noch Baustellen vorhanden. Zum einen nat\u00fcrlich das nach wie vor schlechte Powerplay, was immer noch nicht besser geworden ist. Auch fehlt der Mannschaft in den meisten Spielen nach wie vor noch die n\u00f6tige Konzentration \u00fcber die gesamte Spieldauer, womit man sich trotz scheinbar sicheren F\u00fchrungen immer wieder unn\u00f6tig in Not bringt. In Iserlohn ist das noch gut gegangen, in Krefeld verspielte man dadurch leichtfertig zwei Punkte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In diesem Monat war auch die bisher st\u00e4rkste und schlechteste Leistung vorhanden. Im Wahnsinns-Spiel gegen M\u00fcnchen lieferten die Eisb\u00e4ren beim 5:4 n.P. ihre bisher st\u00e4rkste Leistung in allen Belangen ab und gewannen damit am Ende auch verdient, gegen Augsburg spielte man bisher am schw\u00e4chsten, gewann komischerweise am Ende aber doch noch mit 2:1 n.P.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Was anders herum nat\u00fcrlich wieder f\u00fcr die Mannschaft spricht, die es auch in scheinbar schlechten Spielen irgendwie schafft, noch einen Weg zu finden, um die Spiele doch noch zu gewinnen oder aber immerhin noch einen Punkt zu holen. Jeder Punkt kann am Ende im Kampf um die beste Platzierung in den Playoffs wichtig sein, von daher sind die 36 erzielten Punkte bisher schon sehr stark.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Elf Spiele, sieben Siege, vier Niederlagen, nur zweimal nicht gepunktet, 36:30-Tore. Eisb\u00e4ren-Chefcoach Uwe Krupp d\u00fcrfte mit dieser Bilanz nicht unzufrieden sein, wei\u00df aber nat\u00fcrlich, wo es noch Steigerungspotential gibt. Krupp setzte im Oktober achtmal auf Petri Vehanen und auch dreimal auf Marvin C\u00fcpper. Und man hat deutlich gesehen, dass die Berliner \u00fcber ein sehr starkes Torh\u00fcter-Duo verf\u00fcgen. Wenn Vehanen mal nicht spielt, dann hat man eben immer noch einen sehr starken Back-up mit Marvin C\u00fcpper, dem vielleicht sogar die Zukunft in Berlin geh\u00f6ren kann. Sein Potential hat er in diesem Monat jedenfalls schon einmal andeuten k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7330\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7330\" class=\"size-medium wp-image-7330\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170922_215857-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170922_215857-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170922_215857-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170922_215857-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7330\" class=\"wp-caption-text\"><em>Sean Backman spielte einen \u00fcberragenden Monat Oktober mit 13 Scorerpunkten. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Reden wir \u00fcber den Oktober bei den Eisb\u00e4ren Berlin, kommen wir an einem Mann nicht vorbei &#8211; Sean Backman. Der Neuzugang spielte einen ganz starken Monat und war mit 13 Scorerpunkten der Top-Scorer der Eisb\u00e4ren. Sieben Tore sowie sechs Vorlagen gelangen Backman, der zudem in den letzten sechs Spielen immer einen Treffer erzielen konnte. Ganz starke Verpflichtung, die die Eisb\u00e4ren da get\u00e4tigt haben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber auch Jamie MacQueen l\u00e4uft so langsam aber sicher zur Hochform auf, kam auf gute neun Scorerpunkte (5 Tore\/4 Vorlagen). Auch weitere St\u00fcrmer konnten im Oktober ihr Punktekonto gut auff\u00fcllen &#8211; James Sheppard (3\/5), Marcel Noebels (3\/4), Mark Olver (4\/2) und Nick Petersen (3\/3). Auch die beiden Top-Neuzug\u00e4nge in der Defensive traten in Erscheinung &#8211; Blake Parlett (0\/5) und Danny Richmond (1\/3).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was in diesem Monat auch aufgefallen ist, bei den Eisb\u00e4ren sind nach wie vor alle vier Reihen in der Lage, f\u00fcr Torgefahr zu sorgen. Jede Sturmreihe kann f\u00fcr ein Tor sorgen, was es dem Gegner nat\u00fcrlich schwer macht, sich auf die Eisb\u00e4ren einzustellen. Wenn gleich zuletzt nat\u00fcrlich die Paradereihe Sean Backman, Nick Petersen und James Sheppard am gef\u00e4hrlichsten war. Aber punkten die drei mal nicht, springen halt andere Reihen in die Bresche, was die Eisb\u00e4ren so gef\u00e4hrlich f\u00fcr die Gegner macht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zwei sehr starke Torh\u00fcter, eine gute Defensive und eine gef\u00e4hrliche Offensive. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben eine gute Mischung f\u00fcr die Saison 2017\/2018 gefunden und sind damit wieder zur\u00fcck im Favoritenkreis auf die Deutsche Meisterschaft. Und wenn man bedenkt, dass diese Mannschaft noch einige Baustellen hat und somit noch nicht ihre besten Leistungen abgerufen hat, kann man in den n\u00e4chsten Monaten auf weitere Siege der Eisb\u00e4ren hoffen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der zweite Saisonmonat in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) liegt hinter uns und den Eisb\u00e4ren Berlin. Nach dem ersten Monat lagen die Eisb\u00e4ren noch auf Platz Zwei, nun liegen die Hauptst\u00e4dter auf Platz Drei. 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