{"id":7459,"date":"2017-10-29T21:55:29","date_gmt":"2017-10-29T20:55:29","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7459"},"modified":"2017-10-29T21:55:29","modified_gmt":"2017-10-29T20:55:29","slug":"punkteserie-gerissen-eisbaeren-verlieren-tor-festival-in-augsburg-mit-47","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/10\/29\/punkteserie-gerissen-eisbaeren-verlieren-tor-festival-in-augsburg-mit-47\/","title":{"rendered":"Punkteserie gerissen: Eisb\u00e4ren verlieren Tor-Festival in Augsburg mit 4:7"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-17\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"74\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Irgendwann endet jede Serie einmal. Die der Eisb\u00e4ren Berlin ist am Sonntagabend nach neun Spielen in Folge mit mindestens einem Punkt gerissen. Vor 4.946 Zuschauern im Curt-Frenzel-Stadion unterlagen die Hauptst\u00e4dter in einem wahren Eishockey-Spektakel den Augsburger Panthern mit 4:7 (1:2,3:4,0:1) und kassierten damit erst die zweite Niederlage nach 60 Minuten in dieser Saison auf fremden Eis.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nur eine \u00c4nderung gab es im Berliner Kader im Vergleich zum Straubing-Spiel vom Freitagabend. Und diese im Tor, wo Petri Vehanen zwischen die Pfosten zur\u00fcckkehrte. Back-up war somit heute Marvin C\u00fcpper.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Acht der letzten elf Spiele hatten die Eisb\u00e4ren in Augsburg verloren, diese Serie sollte heute nicht fortgesetzt werden. Dementsprechend engagiert gingen die Berliner hier von Beginn an zu Werke, aber auch Augsburg spielte von Beginn an offensiv. So entwickelte sich von der ersten Sekunde an ein munteres Spiel mit hohem Tempo und Chancen h\u00fcben wie dr\u00fcben. Von Abtasten war hier nichts zu sehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach gut vier Minuten kassierten die Eisb\u00e4ren durch Charlie Jahnke die erste Strafe der Partie, doch nur sieben Sekunden sp\u00e4ter kassierten auch die Panther eine Strafe, weshalb es mit 4-gegen-4 weiter ging. Da zogen die Eisb\u00e4ren jedoch ein Powerplay auf und setzten sich im Panther-Drittel fest, machten ordentlich Druck. Und als die Eisb\u00e4ren wieder komplett waren, standen noch sieben Sekunden in \u00dcberzahl auf der Uhr. Zwei Sekunden vor Ablauf des Powerplays schlugen die Eisb\u00e4ren zu. Konter der Eisb\u00e4ren, James Sheppard brachte die Scheibe vor das Tor, wo Jonas M\u00fcller weiterspielen wollte zu Torj\u00e4ger Sean Backman. Irgendwie kam die Scheibe wieder vor das Tor, wo sie Jonas M\u00fcller letztendlich \u00fcber die Linie schoss. Ein Augsburger Spieler hatte seinen Goalie Jonathan Boutin behindert, dabei wurde das Tor verschoben, aber die beiden Hauptschiedsrichter Marc Iwert und Daniel Piechaczek gaben den Treffer trotzdem, da die Scheibe so oder so ins Tor gegangen w\u00e4re &#8211; 1:0 (6.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch die F\u00fchrung hielt nicht lange, denn die Eisb\u00e4ren kassierten durch Martin Buchwieser die n\u00e4chste Strafe und Augsburg hat das viertbeste Powerplay der Liga. Und das zeigten sie auch gleich. Brady Lamb hatte von der blauen Linie abgezogen, T.J. Trevelyan hielt die Kelle in den Schuss und ver\u00e4nderte somit die Schussbahn. Petri Vehanen lie\u00df zur Seite prallen und Drew LeBlanc netzte zum 1:1 ein (7.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 80 Sekunden sp\u00e4ter klingelte es erneut im Berliner Tor. Trevor Parkes gewann einen Zweikampf in der neutralen Zone, fuhr \u00fcber rechts ins Angriffsdrittel, schaute kurz hoch, zog ab und sein satter Schuss landete schlie\u00dflich hinter Vehanen im Tor &#8211; 1:2 (9.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach ging es weiter Schlag auf Schlag. Onetimer der Hausherren durch Jaroslav Hafenrichter, welcher knapp \u00fcber das Tor ging. Gegen\u00fcber Onetimer der Eisb\u00e4ren durch James Sheppard, diesmal parierte Boutin sehr stark. Augsburg dann mit einer Riesenchance durch Brady Lamb in \u00dcberzahl, der das halbleere Tor vor sich hatte, aber Vehanen parierte mal wieder sehr stark und lie\u00df auch den Nachschuss von Thomas Holzmann nicht durch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die letzten beiden Chancen geh\u00f6rten Charlie Jahnke, welcher zweimal knapp vorbei schoss. Danach war diese spektakul\u00e4re Auftaktdrittel vorbei und Augsburg f\u00fchrte durch die zu vielen Strafen gegen die Eisb\u00e4ren mit 2:1. Die Eisb\u00e4ren brachten sich somit also selbst um die F\u00fchrung, was auch Jonas M\u00fcller im Pauseninterview sagte:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Beide Mannschaften machen gut Druck zum Tor, beide arbeiten hart vor dem Tor. Wir m\u00fcssen die vielen Strafen unbedingt abstellen, dann k\u00f6nnen wir uns auch mehr Chancen erspielen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">War das erste Drittel schon spektakul\u00e4r, so war das zweite Drittel dann mehr als atemberaubend. Ganze sieben Tore sahen die Zuschauern in diesem Drittel. Ganze 35 Sekunden dauerte es, da erh\u00f6hte die Fuggerst\u00e4dter auf 3:1. Trevor Parkes auf Evan Trupp, der zog ab, Jens Baxmann konnte den Schuss zwar blocken, doch die Scheibe lag danach frei und Parkes nutzte die Gunst der Stunde und staubte ab (21.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Direkt im Gegenzug Jamie MacQueen alleine Richtung Jonathan Boutin, welcher jedoch parieren konnte. Kurze Zeit sp\u00e4ter scheiterte auch Martin Buchwieser mit seiner Chance.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann kam Sean Backman mit dem viel Tempo \u00fcber rechts ins Angriffsdrittel und h\u00e4mmerte den Puck ins Augsburger Tor &#8211; 2:3 aus Sicht der Eisb\u00e4ren (24.). Somit hielt der Lauf von Backman auch in Augsburg, welcher im sechsten Spiel in Folge traf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Eine Minute sp\u00e4ter nahm Nick Petersen die n\u00e4chste Strafe der Eisb\u00e4ren, doch in Unterzahl gelang den Hauptst\u00e4dtern tats\u00e4chlich der Ausgleich. Jamie MacQueen stibitzte die Scheibe im eigenen Drittel, machte sich Auf den Weg Richtung Augsburger Tor und lie\u00df sich auch von Michael Davies nicht aus der Ruhe bringen, erzielte mit seinem Alleingang das 3:3 in Unterzahl (26.). MacQueen traf zum sechsten Mal im sechsten Spiel gegen die Panther<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch die Freude \u00fcber den Ausgleich hielt nur ganze 26 Sekunden. Mark Cundari hatte von der blauen Linie abgezogen und T.J. Trevelyan staubte erfolgreich ab &#8211; 4:3 (26.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann aber mal ein Powerplay f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und sie konnten es zum zweiten Mal an diesem Abend nutzen. Jens Baxmann mit dem Pass auf Frank H\u00f6rdler an den linken Pfosten, der traf selbigen und Jamie MacQueen nutzte den Abpraller und sorgte f\u00fcr den erneuten Ausgleich &#8211; 4:4 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mit der Disziplin haperte es aber weiter bei den Eisb\u00e4ren, denn es gab zwei weitere Strafzeiten gegen die Berliner und zweimal schlug das Augsburger Powerplay zu. Es waren bereits die Powerplaytreffer Nummer Drei und Vier am heutigen Sonntagabend. Augsburg mit dem Schuss von der blauen Linie, der Puck lag frei vor dem Tor, Trevelyan einmal mit der Drehung und dem Abschluss &#8211; 5:4 (30.). Und gut vier Minuten sp\u00e4ter staubte Thomas Holzmann in \u00dcberzahl zum 6:4 f\u00fcr Augsburg ab. Das siebte Tor in diesem verr\u00fcckten Eishockeyspiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach wurde es deutlich ruhiger, aber die Eisb\u00e4ren noch einmal mit einer guten Chance durch Jens Baxmann, welcher an Boutin scheiterte. Ebenso Nick Petersen, welcher es im Nachschuss versuchte, aber Boutin war auch hier zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> F\u00fcr den neutralen Zuschauer war das hier ein absolutes Eishockey-Spektakel, doch so viel Spa\u00df machte es den Augsburgern dann doch nicht, wie Torsch\u00fctze Thomas Holzmann im Pauseninterview meinte:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir passen hinten nicht so gut auf, wie wir es wollten. Vier Gegentore zu Hause sind einfach zu viel, daher macht das Spiel nicht wirklich so viel Spa\u00df.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">So spektakul\u00e4r und so atemberaubend wie die ersten beiden Drittel waren, so ereignisarm war das Schlussdrittel. Man merkte beiden Mannschaften deutlich an, dass sie hier nun defensiv sicherer stehen wollten als die 40 Minuten zuvor. Die Eisb\u00e4ren zeigten sich als die aktivere Mannschaft im Schlussdrittel, zogen die Angriffe aus einer kompakten Defensive auf, fanden aber zu selten eine L\u00fccke in der dicht gestaffelten Augsburger Abwehr. Die Panther lauerten nun viel mehr auf Konter, um dieses Spiel endg\u00fcltig zu entscheiden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren bekamen zw\u00f6lf Minuten vor dem Ende der Partie die Chance, in \u00dcberzahl zum Ausgleich zu kommen. Aber das Powerplay wurde zu ungenau gespielt und somit nicht genutzt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die eigentlich beste Berliner Chance hatte Mark Olver per Onetimer acht Minute vor dem Spielende, doch Boutin war zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> F\u00fcr die Entscheidung sorgte eine absolut sehenswerte Kombination der Augsburger. Micki DuPont verlor durch das aggressive Forechecking von Daniel Schm\u00f6lz die Scheibe hinter dem Tor, der spielte sie weiter zu Aleksander Polaczek, welcher Drew LeBlanc am linken Pfosten freistehend sah. Dort spielte er den Puck r\u00fcber und LeBlanc netzte ins halbleere Tor ein &#8211; 7:4 (55.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Niederlage, die sich die Eisb\u00e4ren durch ihre Undiszipliniertheit selbst zuzuschreiben haben. Vier der sieben Gegentreffer kassierte man in Unterzahl. Und zu viele Strafen gegen Augsburg darf man sich eben nicht leisten, das sollte sich auch bis in die Hauptstadt herum gesprochen haben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wenn man nicht so viele Strafen kassiert h\u00e4tte, w\u00e4re hier n\u00e4mlich durchaus was drin gewesen. Denn nach vorne machten die Eisb\u00e4ren vor allem in den ersten beiden Dritteln sehr viel und kamen auch zu guten Chancen. Dass man im Schlussdrittel nicht mehr zu so vielen Torchancen kam, war der Tatsache geschuldet, dass Augsburg hinten kompakt stehen und auf Konter lauern konnte angesichts der Zwei-Tore-F\u00fchrung. Bei weniger Strafen w\u00e4re ein Sieg in Augsburg im Bereich des M\u00f6glichen gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber nehmen wir auch die guten Sachen aus dem Spiel mit und da ist ganz klar mal wieder die Moral der Berliner zu nennen. Augsburg hatte das Spiel nach dem 0:1 schnell gedreht und fr\u00fch im Mitteldrittel das 3:!1nachgelegt. Doch auch das schockte die Eisb\u00e4ren nicht, die wieder ausgleichen konnten und das in Unterzahl. Selbst der erneute R\u00fcckstand konnte in \u00dcberzahl egalisiert werden. Das 5:4 war dann jedoch der Knackpunkt gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zudem konnte man heute zwei \u00dcberzahltreffer erzielen. Auch das ist wichtig f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, zeigt es ihnen doch, dass sie es durchaus noch k\u00f6nnen mit einem Mann mehr. Daran gilt es nun anzukn\u00fcpfen, um in Zukunft wieder gef\u00e4hrlicher in \u00dcberzahl zu werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Florian Busch brachte es nach dem Spiel auf den Punkt:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Die Strafzeiten waren zu viel. Gerade bei dem so starken Powerplay, da ist sowas in Augsburg t\u00f6dlich. \u00dcber- und Unterzahl waren daher heute entscheidend. Dennoch haben wir Charakter bewiesen. In Augsburg ist es immer schwer zu spielen und zu gewinnen.\u00a0<\/span><\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Irgendwann endet jede Serie einmal. Die der Eisb\u00e4ren Berlin ist am Sonntagabend nach neun Spielen in Folge mit mindestens einem Punkt gerissen. 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