{"id":7449,"date":"2017-10-28T00:21:55","date_gmt":"2017-10-27T22:21:55","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7449"},"modified":"2017-10-28T00:21:55","modified_gmt":"2017-10-27T22:21:55","slug":"21-heimsieg-gegen-straubing-eisbaeren-punkten-im-neunten-ligaspiel-in-folge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/10\/28\/21-heimsieg-gegen-straubing-eisbaeren-punkten-im-neunten-ligaspiel-in-folge\/","title":{"rendered":"2:1-Heimsieg gegen Straubing: Eisb\u00e4ren punkten im neunten Ligaspiel in Folge"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #10:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-15\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"125\" \/><span style=\"color: #000000;\">Zweites Saison-Heimspiel gegen die Straubing Tigers, zweiter Heimsieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin gegen die Niederbayern. Am Freitagabend setzten sich die Hauptst\u00e4dter vor 11.539 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof knapp aber verdient mit 2:1 (0:0,2:0,0:1) gegen die Mannschaft vom neuen Trainer Tom Pokel durch (das erste Duell endete 3:1). Einen Eishockey-Leckerbissen sahen die Zuschauer dabei zwar nicht, aber effektive Eisb\u00e4ren, die damit auch im neunten Ligaspiel in Folge punkteten. Das ist mal eine starke Serie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren fehlten auch heute wieder Andr\u00e9 Rankel, Louis-Marc Aubry und Constantin Braun. Nick Petersen kehrte in den Kader von Chefcoach Uwe Krupp zur\u00fcck, daf\u00fcr fiel aber Thomas Oppenheimer aus. Im Tor rotierte Krupp wieder, diesmal stand Marvin C\u00fcpper statt Petri Vehanen im Berliner Geh\u00e4use. Wohl dem, der so ein starkes Torh\u00fcter-Duo aufzuweisen hat. Egal wer im Tor steht, man wei\u00df immer, da steht ein \u00e4u\u00dferst starker Goalie zwischen den Pfosten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7450\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7450\" class=\"size-medium wp-image-7450\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171027_212012-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171027_212012-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171027_212012-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171027_212012-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7450\" class=\"wp-caption-text\"><em>Drew MacIntyre zeigte eine starke Partie und gab seiner Mannschaft eine Siegchance. Bei den Gegentoren war er machtlos. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Partie begann mit einer relativ fr\u00fchen Strafzeit gegen die Eisb\u00e4ren, Straubing also schnell im Spiel mit der ersten \u00dcberzahl-Chance. Aber das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren sah sehr gut aus und so \u00fcberstanden die Hausherren die erste brenzlige Situation relativ schadlos. Je l\u00e4nger das erste Drittel dauerte, desto mehr \u00fcbernahmen die Eisb\u00e4ren die Spielkontrolle. Immer wieder fuhren sie Angriffe Richtung des Straubinger Tores, welches Drew MacIntyre h\u00fctete. Und je l\u00e4nger das erste Drittel dauerte, desto n\u00e4her kamen die Berliner dem ersten Tor an diesem Abend. Die Chancen der Eisb\u00e4ren wurden zum Ende hin immer zwingender und eine F\u00fchrung w\u00e4re durchaus verdient gewesen, aber die eigentlich gef\u00e4hrlichste Chance hatten die G\u00e4ste aus Niederbayern. Denn in der elften Spielminute traf Stefan Loibl nur den Pfosten. Da hatten die Eisb\u00e4ren das Gl\u00fcck auf ihrer Seite. 0:0 stand es nach 20 Minuten in Berlin.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die G\u00e4ste aus Straubing erwischten einen richtig guten Start ins Mitteldrittel und machten gleich<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7451\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7451\" class=\"size-medium wp-image-7451\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171027_212127-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171027_212127-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171027_212127-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171027_212127-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7451\" class=\"wp-caption-text\"><em>Kampf um den Puck beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">ordentlich Druck Richtung Eisb\u00e4ren-Tor. Marvin C\u00fcpper hatte richtig viel zu tun, die Eisb\u00e4ren waren immer einen Schritt langsamer als die Tigers. Man merkte der Mannschaft von Tom Pokel an, dass sie sich hier etwas vorgenommen hatten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Daher war es zu diesem Zeitpunkt auch etwas \u00fcberraschend, als die Eisb\u00e4ren in der 29. Spielminute pl\u00f6tzlich in F\u00fchrung gingen. James Sheppard kam \u00fcber links ins Angriffsdrittel, brachte die Scheibe vor das Tor, Nick Petersen leitete an den langen Pfosten weiter, wo Sean Backman lauerte und zum 1:0 einnetzen konnte. Mal wieder also Sean Backman, der sich derzeit wohl f\u00fcr das erste Tor der Eisb\u00e4ren verantwortlich sieht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach gab es das n\u00e4chste Powerplay der Niederbayern zu sehen, aber erneut lie\u00df das Penaltykilling der Hausherren nicht viel zu. Das Tor gab den Eisb\u00e4ren dann aber neuen Antrieb und nun war auch die Mannschaft von Coach Uwe Krupp besser drin in diesem zweiten Drittel. Und beinahe h\u00e4tte Charlie Jahnke seinen ersten Treffer in der DEL erzielt, aber die Scheibe rutschte MacIntyre durch die Schoner, prallte an den Pfosten und wieder zur\u00fcck ins Spiel. Schade, ich h\u00e4tte der Nummer 15 diesen ersten Treffer geg\u00f6nnt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> So war es Nick Petersen vorbehalten, f\u00fcnfeinhalb Minuten vor der zweiten Drittelpause das 2:0 zu besorgen, als er an der blauen Linie die Scheibe bekam, kurz weiter fuhr und dann das Spielger\u00e4t ins Tor h\u00e4mmerte (35.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Somit lagen die Eisb\u00e4ren nach 40 Minuten mit 2:0 vorne. In einem Drittel, in dem die Niederbayern eigentlich mehr f\u00fcr das Spiel taten und sich gute Chancen erarbeiteten. Aber die Eisb\u00e4ren f\u00fchrten eben dank ihrer Effektivit\u00e4t.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7452\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7452\" class=\"size-medium wp-image-7452\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171027_214405-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171027_214405-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171027_214405-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171027_214405-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7452\" class=\"wp-caption-text\"><em>Marvin C\u00fcpper verpasste seinen Shutout nur um knapp drei Minuten. Trotzdem wurde er nach dem Spiel von der Fankurve gefeiert. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des Schlussabschnittes dann wieder ein schnelles Powerplay f\u00fcr die G\u00e4ste, aber auch dieses konnten sie nicht nutzen. Kurze Zeit sp\u00e4ter auch die Eisb\u00e4ren mit einem Powerplay, welches aber ebenso nicht von Erfolg gekr\u00f6nt war. Je l\u00e4nger das Schlussdrittel dauerte, desto \u00f6fter tauchten die Eisb\u00e4ren gef\u00e4hrlich vor MacIntyre auf, doch der Tigers-Goalie hielt seine Mannschaft nach wie vor im Spiel und gab ihr die M\u00f6glichkeit, hier doch noch zur\u00fcckzukommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und sie kamen noch einmal zur\u00fcck. Knapp drei Minuten vor der Schlusssirene Pokel mit der Auszeit, zudem nahm er MacIntyre vom Eis und brachte einen sechsten Feldspieler. Was sich 17 Sekunden sp\u00e4ter auszahlen sollte. Austin Madaisky zog per Onetimer ab und sein Schuss schlug hinter C\u00fcpper ein. Der Shutout f\u00fcr die Nummer 39 war somit zu Nichte gemacht, aber er konnte diesen Schuss auch nicht parieren, da zu viel Verkehr vor ihm war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der Schlussphase dr\u00e4ngten die Niederbayern nun nat\u00fcrlich noch einmal ordentlich, um vielleicht doch noch den Ausgleich zu erzielen. Aber die Defensive der Eisb\u00e4ren inklusive Marvin C\u00fcpper lie\u00df hier nichts mehr anbrennen und brachte den dritten Sieg in Folge \u00fcber die Zeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch solche Spiele, in denen man nicht gl\u00e4nzen konnte, m\u00fcssen erst einmal gewonnen werden. Und das haben die Eisb\u00e4ren am Ende getan. Weil sie sich im ersten Drittel, je l\u00e4nger es dauerte, dem Torerfolg immer mehr ann\u00e4herten, da aber noch nicht erfolgreich waren. Aber man lie\u00df sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. Auch nicht, als Straubing die ersten Minuten im Mitteldrittel ordentlich Druck aus\u00fcbte. Ganz im Gegenteil, die Eisb\u00e4ren stellten den Spielverlauf im zweiten Drittel auf den Kopf mit dem 1:0 durch Backman. Das 2:0 durch Petersen war dann vielleicht der Knackpunkt gewesen. Dank ihrer Effektivit\u00e4t und eines starken Unterzahlspiel f\u00fchrten die Eisb\u00e4ren mit 2:0 nach 40 Minuten. Und der Sieg geriet eigentlich nur nach dem Anschlusstreffer noch einmal kurz in Gefahr, aber die Eisb\u00e4ren brachten das 2:1 sicher und souver\u00e4n \u00fcber die Zeit. Auch solche Spiele m\u00fcssen erst einmal gewonnen werden. W\u00e4hrend man solche Spiele in der vergangenen Saison noch reihenweise abgegeben hatte, gewinnt man solche Spiele in dieser Saison fast ausnahmslos.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #10: Zweites Saison-Heimspiel gegen die Straubing Tigers, zweiter Heimsieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin gegen die Niederbayern. 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