{"id":7429,"date":"2017-10-22T22:36:47","date_gmt":"2017-10-22T20:36:47","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7429"},"modified":"2017-10-22T22:36:47","modified_gmt":"2017-10-22T20:36:47","slug":"what-a-game-eisbaeren-gewinnen-spitzenspiel-gegen-muenchen-mit-54-n-p","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/10\/22\/what-a-game-eisbaeren-gewinnen-spitzenspiel-gegen-muenchen-mit-54-n-p\/","title":{"rendered":"What a Game! Eisb\u00e4ren gewinnen Spitzenspiel gegen M\u00fcnchen mit 5:4 n.P."},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #9:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"120\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das zweite Spitzenspiel des Wochenendes f\u00fcr sich entschieden. In einem atemberaubenden Spiel auf absoluten Playoff-Niveau setzten sich die Eisb\u00e4ren Berlin gegen den Deutschen Meister EHC Red Bull M\u00fcnchen mit 5:4 (1:1,2:2,1:1,\/0:0,1:0) n.P. durch und r\u00fcckten somit n\u00e4her an das Spitzen-Duo M\u00fcnchen und N\u00fcrnberg heran. 11.261 Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof sahen alles, was ein gutes Eishockeyspiel ausmacht. Harte Checks, intensives Spiel, st\u00e4ndige F\u00fchrungswechsel, einen Faustkampf und viele kleine Nickligkeiteten usw. Das Spiel war beste Werbung f\u00fcr den Eishockeysport.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp konnte heute wieder auf Martin Buchwieser zur\u00fcckgreifen, dagegen fehlten weiterhin Andr\u00e9 Rankel, Louis-Marc Aubry, Nick Petersen und Constantin Braun. Petri Vehanen h\u00fctete den B\u00e4ren-K\u00e4fig.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7430\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7430\" class=\"size-medium wp-image-7430\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_173359-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_173359-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_173359-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_173359-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7430\" class=\"wp-caption-text\"><em>Spielszene Berlin vs. M\u00fcnchen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hinein ins &#8222;Pink-in-the-Rink-Spiel&#8220; und den besseren Start hatten die Hausherren. M\u00fcnchen gerade im Angriff, doch ohne Erfolg und dann die Eisb\u00e4ren mit einem blitzschnellen Umschaltspiel. \u00dcber Martin Buchwieser kam die Scheibe zu Sean Backman, der lie\u00df Konrad Abeltshauer richtig alt aussehen und spielte auch noch David Leggio aus, netzte schlie\u00dflich per R\u00fcckhand ein &#8211; 1:0 (3.). Ein Wahnsinns-Tor der Nummer 61.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Generell waren die Eisb\u00e4ren zu Beginn gut drin in der Partie, die G\u00e4ste aus M\u00fcnchen brauchten eine kurze Zeit, um in ihr Spiel zu finden. Und wenn sie dieses einmal gefunden haben, dann sind sie eiskalt. In der siebten Spielminute kam Ex-Eisb\u00e4r Mads Christensen im Angriffsdrittel in Scheibenbesitz, fuhr Richtung Tor und traf per R\u00fcckhand zum 1:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kurz darauf M\u00fcnchen mit der Chance in \u00dcberzahl in F\u00fchrung zu gehen, aber das Unterzahlspiel der Eisb\u00e4ren sah sehr gut aus und lie\u00df kaum eine gute Chance der G\u00e4ste zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der zw\u00f6lften Spielminute hatte M\u00fcnchen dann zweimal das 2:1 auf dem Schl\u00e4ger. Zun\u00e4chst traf Steve Pinizzotto nur den Pfosten und beim Nachschuss hatte Markus Lauridsen dass leere Tor vor sich, aber dieser Teufelskerl Petri Vehanen parierte mit einem gekonnten Sprung nach rechts den Schuss und hielt das 1:1 fest. Was f\u00fcr ein Save des finnischen Goalies.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In den ersten zehn Minuten war es ein richtig gut anzusehendes Eishockeyspiel mit einem guten Beginn der Eisb\u00e4ren, doch danach immer st\u00e4rker werdenden G\u00e4sten aus M\u00fcnchen. In den zweiten zehn Minuten wurde das Spiel mehr und mehr zerfahrener, viele kleine Nickligkeiten und Provokationen auf beiden Seiten sowie ein sch\u00f6ner Fight zwischen Jonas M\u00fcller und Steve Pinizzotto. Daher gab es viel spielerisches nicht mehr zu sehen, aber unterhaltsam war diese Partie nach wie vor. 1:1 stand es somit nach 20 Minuten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des Mitteldrittels bot sich den Eisb\u00e4ren gleich nach 30 Sekunden die Chance zur F\u00fchrung,<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7431\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7431\" class=\"size-medium wp-image-7431\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_183211-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_183211-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_183211-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_183211-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7431\" class=\"wp-caption-text\"><em>Petri Vehanen zeigte heute wieder mehrfach spektakul\u00e4re Paraden. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">als man ein \u00dcberzahlspiel hatte. Aber das Powerplay ist nun wirklich nicht die Parade-Disziplin der Eisb\u00e4ren und zu allem \u00dcberfluss kassierte man dann heute auch noch ein Gegentor bei eigener \u00dcberzahl. Patrick Hager fing die Scheibe ab, fuhr \u00fcber links ins Angriffsdrittel, sah Michael Wolf auf H\u00f6he des rechten Pfosten, spielte den Querpass r\u00fcber und Wolf hatte keine gro\u00dfen Probleme, die Scheibe im Tor unterzubringen &#8211; 1:2 (23.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das Tor gab den G\u00e4sten ordentlich Aufwind, M\u00fcnchen fortan mit viel Druck auf das Berliner Tor, die Eisb\u00e4ren konnten nur selten f\u00fcr Gefahr sorgen. Aber M\u00fcnchen sorgte zweimal f\u00fcr gro\u00dfe Gefahr. Frank Mauer traf nur den Pfosten und Keith Aucoin wurde Augenzeuge des \u00fcberm\u00e4chtigen Petri Vehanen, der in letzter Sekunde kurz vor der Linie retten konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach gab es wieder weniger Eishockey sondern viel mehr Nickligkeiten zu beobachten. Strafen auf beiden Seiten und Powerplay f\u00fcr M\u00fcnchen, aber diesmal waren es die Eisb\u00e4ren, die den Shorthander erzielen konnten. Frank H\u00f6rdler marschierte \u00fcber links bis ins Angriffsdrittel, fand keine Anspielstationen und schoss einfach mal auf das Tor. Mit Erfolg, der Puck schlug hinter David Leggio ein &#8211; 2:2 (30.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nun war es ein Spiel auf Augenh\u00f6he, hart umk\u00e4mpft und mit Chancen h\u00fcben wie dr\u00fcben. Die Eisb\u00e4ren mit einer guten Phase, Florian Busch brachte die Scheibe ins Angriffsdrittel, blieb dort aber h\u00e4ngen. Der Puck lag frei, Marcel Noebels kam angerauscht und zimmerte die Scheibe in den Winkel &#8211; 3:2 (35.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren hatten nun die Partie gedreht und lagen wieder vorne. Aber die Freude \u00fcber die erneute F\u00fchrung hielt nur gut eineinhalb Minuten. Dann schlug M\u00fcnchen schon wieder zur\u00fcck. Brooks Macek hatte zu viel Platz im Slot, wurde nicht wirklich angegriffen und zog einfach ab &#8211; 3:3 (36.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zum Ende hin noch einmal ein Powerplay f\u00fcr M\u00fcnchen, wo sie durchaus gef\u00e4hrlich waren, aber es blieb beim 3:3 nach 40 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7432\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7432\" class=\"size-medium wp-image-7432\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_183216-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_183216-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_183216-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_183216-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7432\" class=\"wp-caption-text\"><em>Auseinandersetzungen gab es heute jede Menge. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel merkte man deutlich, dass beide Mannschaften in der Drittelpause wohl eine Ansage erhalten hatten. Denn die vielen Nickligkeiten und Auseinandersetzungen werden den Trainern sicherlich nicht gefallen haben, beide Trainer werden die Teams wohl daran erinnert haben, sich hier viel mehr auf das Eishockey spielen zu konzentrieren statt auf das provozieren des Gegners. Auch defensiv versuchten beide Mannschaften sicher zu stehen, weshalb die ersten Minuten im letzten Drittel eher so m\u00e4\u00dfig interessant waren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Als M\u00fcnchen dann aber ein Powerplay hatte, ging es ganz schnell. Derek Joslin nahm Ma\u00df von der blauen Linie und h\u00e4mmerte den Puck ins Tor &#8211; 3:4 (47.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wenige Sekunden sp\u00e4ter die n\u00e4chste, unn\u00f6tige Strafe gegen die Eisb\u00e4ren. Aber diesmal \u00fcberstanden sie die Unterzahl schadlos. Sechs Minuten vor dem Ende gab es dann wieder Grund zum Jubeln f\u00fcr die Fans in der Arena am Ostbahnhof. Daniel Fischbuch hatte abgezogen, aber nur Marcel Noebels vor dem Tor getroffen. Die Scheibe flog hoch, Noebels schaute kurz und netzte per R\u00fcckhand klasse ein &#8211; 4:4 (54.). Das Tor wurde aber erst nach Ansicht des Videobeweises gegeben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der Schlussphase versuchten beide Mannschaften dann keinen Fehler mehr zu machen. Klappte bis auf einmal ganz gut. Mads Christensen war auf einmal durch, scheiterte aber am Pfosten. Somit ging es zum dritten Mal in Folge f\u00fcr die Eisb\u00e4ren in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und in dieser hatten die Eisb\u00e4ren zweimal die Chance zum Sieg. Einmal tauchte Jamie MacQueen alleine vor Leggio auf, scheiterte aber am Pfosten. Dann schickte Kapit\u00e4n Florian Busch Marcel Noebels auf die Reise, aber er scheiterte an Leggio. Somit ging es zum dritten Mal nacheinander ins Penaltyschie\u00dfen. Und da hatten die Eisb\u00e4ren zuletzt zweimal in Folge das Nachsehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber dieses Mal war das bessere Ende auf Seiten der Hauptst\u00e4dter. Martin Buchwieser hatte vorgelegt, doch Keith Aucoin sorgte f\u00fcr den Ausgleich. Dann lief Micki DuPont an und auch er verwandelte eiskalt. Somit musste Brooks Macek treffen, doch er scheiterte an Vehanen und somit blieb der Zusatzpunkt in Berlin.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach diesem Spiel mussten Spieler wie Fans erst einmal durchatmen. Was war das f\u00fcr ein<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7433\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7433\" class=\"size-medium wp-image-7433\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_195149-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_195149-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_195149-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171022_195149-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7433\" class=\"wp-caption-text\"><em>Kai Wissmann bekam nach dem Spiel von der Fankurve ein Geburtstagsst\u00e4ndchen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eishockeyspiel, welches fast drei Stunden dauerte. Die Eisb\u00e4ren konnten ihren guten Beginn mit der F\u00fchrung kr\u00f6nen, doch danach merkte man, wie stark M\u00fcnchen spielen kann. Folgerichtig auch der Ausgleich. Dann schockte M\u00fcnchen die Eisb\u00e4ren mit dem Shorthander, aber auch das brachte die Eisb\u00e4ren nicht aus der Ruhe. Im Gegenteil, auch sie trafen in Unterzahl und drehten die Partie anschlie\u00dfend komplett. Aber auch M\u00fcnchen zeigte Comeback-Qualit\u00e4ten und drehte die Partie wieder zur\u00fcck, was die Eisb\u00e4ren abermals nicht aus dem Konzept brachte. Auch sie kamen wieder zur\u00fcck und glichen aus, weil sie nie aufgegeben hatten. In der Verl\u00e4ngerung vergab man dann zweimal die Chance zum Sieg, machte es dann aber im Penaltyschie\u00dfen besser und holte sich den Sieg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Ein Sieg der gesamten Mannschaft. Jeder k\u00e4mpfte f\u00fcr jeden, die Eisb\u00e4ren haben nie aufgegeben und sind immer wieder zur\u00fcckgekommen. Weil sie immer an sich geglaubt haben. Und weil sie es endlich geschafft haben, ein Top-Team zu schlagen. Denn bisher hatte es ja vor allem gegen die Top-Teams aus M\u00fcnchen, Mannheim und N\u00fcrnberg Niederlagen gesetzt. Aber heute haben die Eisb\u00e4ren bewiesen, dass sie auch wieder zu den Spitzen-Mannschaften in der DEL geh\u00f6ren.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #9: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das zweite Spitzenspiel des Wochenendes f\u00fcr sich entschieden. In einem atemberaubenden Spiel auf absoluten Playoff-Niveau setzten sich die Eisb\u00e4ren Berlin gegen den Deutschen Meister EHC Red Bull M\u00fcnchen mit 5:4 (1:1,2:2,1:1,\/0:0,1:0) n.P. durch und r\u00fcckten somit n\u00e4her an das Spitzen-Duo M\u00fcnchen und N\u00fcrnberg heran&#8230;. <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/10\/22\/what-a-game-eisbaeren-gewinnen-spitzenspiel-gegen-muenchen-mit-54-n-p\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,4,8,352,137,211,287,292,34,358,25,22,5],"tags":[],"class_list":["post-7429","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-del","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-impressionen","category-mercedes-benz-arena","category-micki-dupont","category-muc","category-saison-20172018","category-spieltagsberichte","category-walkersbarennews","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7429","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7429"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7429\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7434,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7429\/revisions\/7434"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7429"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7429"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7429"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}