{"id":7410,"date":"2017-10-13T00:06:05","date_gmt":"2017-10-12T22:06:05","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7410"},"modified":"2017-10-13T00:18:44","modified_gmt":"2017-10-12T22:18:44","slug":"31-heimsieg-gegen-schwenningen-eisbaeren-erobern-voruebergehend-platz-eins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/10\/13\/31-heimsieg-gegen-schwenningen-eisbaeren-erobern-voruebergehend-platz-eins\/","title":{"rendered":"3:1-Heimsieg gegen Schwenningen: Eisb\u00e4ren erobern vor\u00fcbergehend Platz Eins"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #8:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"195\" height=\"119\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Siegesserie der Eisb\u00e4ren Berlin h\u00e4lt an. Am Donnerstagabend gewannen die Hauptst\u00e4dter ihr Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings mit 3:1 (1:1,2:0,0:0) und feierten damit den vierten Sieg in Folge. 8.841 Zuschauer in der Mercedes-Benz Arena konnten sich am Ende aber nicht nur \u00fcber den vierten Sieg in Folge freuen sondern auch \u00fcber die vor\u00fcbergehende Tabellenf\u00fchrung. Denn durch den Heimsieg gegen die Schw\u00e4ne eroberten die Berliner Eisb\u00e4ren vor\u00fcbergehend Platz Eins von den Thomas Sabo Ice Tigers.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Neben den Youngsters musste Chefcoach Uwe Krupp heute auf Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel sowie nach wie vor auf Constantin Braun verzichten. Ersatzkapit\u00e4n war daher heute Florian Busch. Im Tor stand der inzwischen 40-j\u00e4hrige Petri Vehanen. An dieser Stelle noch einmal Herzlichen Gl\u00fcckwunsch an unsere Nummer 31, welche am Montag ihren 40. Geburtstag feierte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Spielerisch war es im ersten Drittel gr\u00f6\u00dftenteils ein Spiel auf ein Tor. Die Eisb\u00e4ren dominierten die Partie, hatten viel Scheibenbesitz und hielten sich meistens im Angriffsdrittel auf. Dort brachten sie auch Sch\u00fcsse auf das Tor von Dustin Strahlmeier, aber so was richtig hochkar\u00e4tiges war dann aber doch nicht dabei gewesen. Was aber auch an der besten Abwehr der Liga lag, welche Schwenningen vor dem Spiel ja gestellt hatte. Denn die Mannen von Chefcoach Pat Cortina versuchten hinten kompakt zu stehen und nicht viel Platz f\u00fcr hochkar\u00e4tige Chancen zu lassen. Klappte bis auf einmal ganz gut, denn in der f\u00fcnften Spielminute hatte Blake Parlett die Scheibe auf das Tor geschossen und Thomas Oppenheimer kam an den Abpraller heran, traf aber nur den Pfosten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7411\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7411\" class=\"size-medium wp-image-7411\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171012_215330-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171012_215330-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171012_215330-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171012_215330-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7411\" class=\"wp-caption-text\"><em>Louis-Marc Aubry sorgte f\u00fcr den wichtigen und schnellen Ausgleich gegen Schwenningen. Nach dem Spiel wurde er daf\u00fcr von der Fankurve gefeiert. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Schwenningen kam nicht oft vor das Berliner Tor, aber auf einmal gingen sie in F\u00fchrung. Die Eisb\u00e4ren vert\u00e4ndelten an der eigenen blauen Linie die Scheibe, Stefano Giliati zog vor das Tor, kam dabei jedoch zu Fall. In einer un\u00fcbersichtlichen Situation lag dann auch Petri Vehanen auf dem Hosenboden, was Markus Poukkula ausnutzte, als er aus dem Slot heraus den Puck im Berliner Tor versenken konnte &#8211; 0:1 (19.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Der R\u00fcckstand hatte jedoch nur 68 Sekunden Bestand. Blake Parlett kam \u00fcber links ins Angriffsdrittel, legte die Scheibe zur\u00fcck auf Louis-Marc Aubry und der sah just in dem Moment die kleine L\u00fccke am kurzen Pfosten, welche Dustin Strahlmeier aufmachte. Genau da durch zielte Aubry und sorgte somit f\u00fcr den 1:1-Pausenstand in der Arena am Ostbahnhof. Angesicht von 20:8-Torsch\u00fcssen f\u00fcr die Eisb\u00e4ren ein schmeichelhafter Spielstand f\u00fcr Schwenningen, welche aber eben wenige Hochkar\u00e4ter zu lie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel sahen die Zuschauer in der Arena dann in den ersten zehn Minuten eine ausgeglichene Partie. Schwenningen inzwischen besser drin im Spiel und auch mit Zug zum Tor. So erarbeiteten sich beide Mannschaften ihre Chancen, die gr\u00f6\u00dfte hatten aber die G\u00e4ste. In \u00dcberzahl kam Giliati zum Abschluss, Petri Vehanen bekam noch seinen Fanghandschuh an den Puck und lenkte das Spielger\u00e4t somit an die Latte. Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der zweiten H\u00e4lfte des Mitteldrittels zogen die Eisb\u00e4ren dann aber merklich das Tempo wieder an<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7412\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7412\" class=\"size-medium wp-image-7412\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171012_195141-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171012_195141-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171012_195141-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171012_195141-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7412\" class=\"wp-caption-text\"><em>Powerplay Eisb\u00e4ren. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">und kreierten einige Torchancen, wovon sie zwei auch nutzen sollten. Es lief die 35. Spielminute, als Florian Busch mit der Scheibe hinter das Tor ging, dort kurzerhand wieder umdrehte und somit den Schwenninger Verteidiger absch\u00fcttelte, dann den Puck musterg\u00fcltig vor das Tor passte, wo Thomas Oppenheimer im Slot schon lauerte und per sehenswerter Direktabnahme die erstmalige F\u00fchrung herstellte &#8211; 2:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur 42 Sekunden sp\u00e4ter, die Eisb\u00e4ren-Fans bejubelten noch das Tor von Oppenheimer, schlenzte Jamie MacQueen den Puck Richtung Tor, wo Schwenningens Verteidiger Dominik Bittner den Puck ungl\u00fccklich ins eigene Tor abf\u00e4lschte &#8211; 3:1 (36.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren hatten innerhalb weniger Sekunden per Doppelschlag f\u00fcr eine Zwei-Tore-Pausen-F\u00fchrung gesorgt, welche inzwischen auch dem Spielverlauf entsprach.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7413\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7413\" class=\"size-medium wp-image-7413\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171012_215223-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171012_215223-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171012_215223-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171012_215223-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7413\" class=\"wp-caption-text\"><em>Feiernde Eisb\u00e4ren nach dem Spiel. Ein Bild, das wir noch sehr oft in dieser Saison sehen wollen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel waren nennenswerte Torchancen dann Mangelware. Es sollte bis zur 48. Spielminute dauern, ehe Schwenningen mal wieder f\u00fcr einen Aufreger sorgen konnte. Jussi Timonen scheiterte mit seinem Schuss am Pfosten. Schwenningen versuchte nun noch einmal alles, was den Eisb\u00e4ren R\u00e4ume zum Kontern gab. Aber sowohl Schwenningen als auch die Eisb\u00e4ren hatten mit ihren Chancen kein Gl\u00fcck.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kurz vor dem Ende probierte Pat Cortina noch einmal alles &#8211; Torwart raus und Auszeit. Was jedoch dazu f\u00fchrte, dass Sean Backman zw\u00f6lf Sekunden vor der Schlusssirene zum 4:1 einnetzen konnte. Nur verflog die Freude \u00fcber diesen Treffer recht schnell, war doch die Partie zu diesem Zeitpunkt bereits unterbrochen. Stefano Giliati und Micki DuPont hatten sich im Berliner Drittel einen kleinen Fight geliefert, weshalb die Partie unterbrochen war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Am Sieg der Eisb\u00e4ren \u00e4nderte das aber nichts mehr, es blieb beim 3:1 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein am Ende verdienter Sieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die mehr investiert haben als Schwenningen. Die G\u00e4ste fanden erst im Mitteldrittel besser ins Spiel und konnten sich ab da auch Chancen erarbeiten, aber die meiste Zeit spielte sich das Geschehen im Drittel der Wild Wings ab. Und die Eisb\u00e4ren bewiesen auch heute wieder ihre unglaubliche Moral und ihren unb\u00e4ndigen Siegeswille. Im ersten Drittel war man deutlich \u00fcberlegen, konnte sich nur leider keine richtigen Hochkar\u00e4ter erspielen. Stattdessen geriet man pl\u00f6tzlich in R\u00fcckstand und so hatte Schwenningen das Spiel auf den Kopf gestellt. Aber das schockte die Eisb\u00e4ren keinesfalls, die direkt eine passende Antwort parat hatten und ausgleichen konnten. Danach war es zun\u00e4chst eine Partie auf Augenh\u00f6he, ehe die Eisb\u00e4ren das Tempo wieder anzogen und per Doppelschlag die Weichen auf Sieg stellten. Im letzten Drittel war dieser Sieg dann nie mehr gef\u00e4hrdet. So gr\u00fc\u00dfen die Eisb\u00e4ren zumindest wieder f\u00fcr eine Nacht von ganz oben.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #8: Die Siegesserie der Eisb\u00e4ren Berlin h\u00e4lt an. 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