{"id":7398,"date":"2017-10-08T19:34:14","date_gmt":"2017-10-08T17:34:14","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7398"},"modified":"2017-10-08T19:34:14","modified_gmt":"2017-10-08T17:34:14","slug":"trotz-der-bisher-schlechtesten-saisonleistung-jamie-macqueen-rettet-den-eisbaeren-zwei-punkte-gegen-augsburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/10\/08\/trotz-der-bisher-schlechtesten-saisonleistung-jamie-macqueen-rettet-den-eisbaeren-zwei-punkte-gegen-augsburg\/","title":{"rendered":"Trotz der bisher schlechtesten Saisonleistung: Jamie MacQueen rettet den Eisb\u00e4ren zwei Punkte gegen Augsburg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #7:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-17\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"74\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin setzen ihre Siegesserie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) fort. Gegen die Augsburger Panther gewannen die Hauptst\u00e4dter ihr Heimspiel knapp mit 2:1 (0:0,0:1,1:0\/0:0,1:0) n.P. und feierten somit den dritten Ligasieg in Folge. \u00dcberzeugen konnten die Hausherren die 11.331 Zuschauer in der Mercedes-Benz Arena mit ihrer Leistung aber \u00fcberhaupt nicht. Am Ende muss man schon sagen, sie haben das Spiel gewonnen und keiner wei\u00df warum. Die Berliner zeigten heute wohl ihre schlechte Leistung in der noch jungen DEL-Saison. Nur wei\u00df auch jeder, wer solche Spiele gewinnt, kann auch ganz andere Dinge am Ende gewinnen&#8230;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp musste neben den Youngsters, welche f\u00fcr Wei\u00dfwasser im Einsatz waren, auf die beiden Verteidiger Jens Baxmann und Constantin Braun verzichten. Baxmann fehlte aufgrund eines Magen-Darm-Infektes. Im Tor stand heute wieder Stammgoalie Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7401\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7401\" class=\"size-medium wp-image-7401\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_141229-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_141229-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_141229-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_141229-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7401\" class=\"wp-caption-text\"><em>Die Eisb\u00e4ren im Angriff und alle suchen sie den Puck. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das erste Drittel bot optisch \u00fcberlegene Eisb\u00e4ren, die die meiste Zeit im Angriffsdrittel der Panther verbrachten, nur da dann aber nichts nennenswertes und hochkar\u00e4tiges zu Stande brachten. Scheibenbesitz ist das eine und auch wichtig, um Spiel ezu gewinnen. Nur kommt es am Ende auch darauf an, was man mit der Scheibe macht. Und bei den Eisb\u00e4ren sah das heute bis ins Angriffsdrittel recht gut aus, nur dann passte man sich die Scheibe lieber wieder hin und her, machte den einen Kringel zu viel und wenn man dann doch mal auf das Tor von Jonathan Boutin schoss, waren die Sch\u00fcsse kein gro\u00dfes Problem f\u00fcr den AEV-Goalie oder aber sie gingen weit am Geh\u00e4use der Augsburger vorbei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zwei \u00dcberzahlspiele hatten die Berliner im Auftaktdrittel, aber dass das nicht die Parade-Disziplin der Eisb\u00e4ren ist, zeigte sich heute mal wieder mehr als deutlich. Die Eisb\u00e4ren schafften es tats\u00e4chlich, keinen gef\u00e4hrlichen Schuss in \u00dcberzahl auf das Augsburger Tor abzugeben. Weil sie es wieder zu sch\u00f6n spielen wollten, wenn sie denn mal in ihre Powerplay-Formation gefunden hatten. Hier noch ein Pass, da noch eine Drehung, aber ans Schie\u00dfen dachte wohl keiner oder aber es traute sich keiner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Augsburg war bei weitem nicht so pr\u00e4sent in der Offensive wie die Eisb\u00e4ren, daf\u00fcr waren sie aber gef\u00e4hrlicher als die Berliner. Mit ihren wenigen Chancen schafften sie es, f\u00fcr mehr Gefahr zu sorgen als die Eisb\u00e4ren mit ihren vielen Spielanteilen. Die Eisb\u00e4ren waren eigentlich nur einmal gef\u00e4hrlich, 59 Sekunden vor dem Ende, als Daniel Fischbuch per Penalty an Boutin scheiterte. So stand es nach 20 Minuten 0:0 in der Hauptstadt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel hatten dann die Fuggerst\u00e4dter ihrerseits gleich zweimal in den ersten f\u00fcnf Minuten die<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7400\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7400\" class=\"size-medium wp-image-7400\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_141947-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_141947-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_141947-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_141947-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7400\" class=\"wp-caption-text\"><em>Augsburgs Spieler standen hinten sehr kompakt, blockten viele Sch\u00fcsse oder aber hielten im entscheidenden Moemnt ihren Schl\u00e4ger dazwischen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chance, in \u00dcberzahl zu agieren. Und dass das Augsburger Powerplay eines der besten in der Liga ist, sollte sich auch bis nach Berlin herum gesprochen haben. Die erste Unterzahl \u00fcberstanden die Berliner noch schadlos, bei der zweiten klingelte es dann aber im Geh\u00e4use von Petri Vehanen. James Sheppard sa\u00df gerade einmal 22 Sekunden in der K\u00fchlbox, da brachte Gabe Guentzel die Scheibe von hinter dem Tor an den linken Pfosten, wo Trevor Parkes lauerte und zum 0:1 einnetzen konnte (24.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Vier Minuten sp\u00e4ter wohl die beste Chance der Hausherren im Mitteldrittel. Florian Busch kam mit der R\u00fcckhand zum Abschluss, traf dabei aber leider nur die Latte. Fortan das selbe Bild wie im ersten Drittel. Die Eisb\u00e4ren mit mehr Scheibenbesitz, aber es fehlte ihnen im Abschluss so ein wenig die Genauigkeit. Nicht alle Sch\u00fcsse waren schlecht aber der Gro\u00dfteil sorgte einfach f\u00fcr zu wenig f\u00fcr Gefahr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> F\u00fcnf Minuten vor der zweiten Pause jubelten pl\u00f6tzlich die Eisb\u00e4ren \u00fcber den Ausgleich in \u00dcberzahl. Micki DuPont hatte abgezogen, die Scheibe sprang hoch und Blake Parlett h\u00e4mmerte sie in Baseball-Manier ins Tor, hatte dabei aber sein Arbeitsger\u00e4t zu hoch, weshalb der Treffer zu Recht nach Ansicht des Videobeweises nicht gegeben wurde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach 40 Minuten lagen effektive Augsburger also mit 1:0 in Berlin vorne. Die Eisb\u00e4ren nach wie vor mit keiner guten Partie, zu vielen Scheibenverlusten und zu ungenauen Sch\u00fcssen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7399\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7399\" class=\"size-medium wp-image-7399\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_1628460-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_1628460-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_1628460-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_1628460-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7399\" class=\"wp-caption-text\"><em>Jamie MacQueen war am Ende mit zwei verwandelten Penaltys der Matchwinner. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel brauchte eine Weile, um in Fahrt zu kommen. Augsburg tat nicht mehr als n\u00f6tig angesichts der F\u00fchrung und die Eisb\u00e4ren konnten nicht mehr als sie zeigten. Je mehr den Hausherren die Zeit davon rannte, desto mehr probierten sie es mit der Brechstange. Sie belagerten das Augsburger Tor, die Panther standen aber sehr kompakt in der Defensive und machten die Schusswege gut zu. Augsburg verteidigte einfach mit Mann und Maus, wenn doch mal ein Schuss durch kam, war er eine sichere Beute von Boutin.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Es war also fast allen klar, dass hier nur ein dreckiges Tor den Ausgleich bringen kann &#8211; oder aber ein Penalty. Den ersten hatten die Berliner in der 20. Minute aber vergeben. Drei Minuten vor der Schlusssirene gab es die zweite Chance, diesmal lief Jamie MacQueen an. Und der fuhr auf das Tor zu, guckte vor dem Tor hoch und h\u00e4mmerte den Puck ganz cool in die linke Torecke &#8211; 1:1 (57.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Tats\u00e4chlich doch noch der Ausgleich f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Und beinahe h\u00e4tten sich die Eisb\u00e4ren hier auch noch die drei Punkte gesichert, aber Louis-Marc Aubry scheiterte 29 Sekunden vor dem Ende des dritten Drittels am Pfosten. Es ging also in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der Verl\u00e4ngerung ging es dann rauf und runter. Zun\u00e4chst vergaben die G\u00e4ste die Chance zum Sieg, dann auf einmal die Berliner mit zwei gro\u00dfen Chancen. Beide vergaben jedoch. Die Eisb\u00e4ren spielten eine starke Verl\u00e4ngerung, auf jeden Fall waren die Angriffe deutlich zielstrebiger und gef\u00e4hrlicher als noch in den drei Dritteln zuvor. Aber der Siegtreffer gelang weder den Eisb\u00e4ren noch Augsburg in der Overtime. Das Penaltyschie\u00dfen musste also die Entscheidung bringen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und in diesem vergaben beide Augsburger, aber beide Berliner Sch\u00fctzen trafen. Zun\u00e4chst war es Jamie MacQueen, der Boutin klasse austanzte und per R\u00fcckhand einnetzte, was zugleich der Siegtreffer war. James Sheppard beseitigte die letzten Zweifel, als er Boutin umkurvte und den Puck eiskalt im Tor versenkte. Somit ging der Zusatzpunkt an die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7402\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7402\" class=\"size-medium wp-image-7402\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_162251-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_162251-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_162251-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20171008_162251-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7402\" class=\"wp-caption-text\"><em>Nicht sch\u00f6n gespielt und trotzdem zwei Punkte geholt. Wer solche Spiele gewinnt, kann auch viel gr\u00f6\u00dfere Dinge gewinnen&#8230; (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Puh, sch\u00f6n ist anders. Das Spiel war ganz sch\u00f6n z\u00e4h und auch nicht sch\u00f6n anzuschauen, wie selbst Marcel Noebels beim Fantalk nach dem Spiel zu gab. Optisch gesehen waren die Eisb\u00e4ren zwar die spielbestimmende Mannschaft, aber wirkten ihre Angriffe \u00fcber weite Strecken doch eher ideenlos. Die Statistik wies daher auch jede Menge Sch\u00fcsse der Berliner aus, nur waren dabei ganz wenige hochkar\u00e4tige Chancen bei. Was zum einen sicher an einer kompakten Augsburger Defensive lag, aber zum anderen eben auch an der Ideenlosigkeit der Hausherren. Denn dass deren Defensive anf\u00e4llig ist, hat man in dieser Saison schon mehrfach gesehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Letztendlich z\u00e4hlt aber nur das Ergebnis und die zwei gewonnenen Punkte, auch wenn keiner so richtig wei\u00df, wie man diese Partie eigentlich gewinnen konnte. Das war so ein typisches Spiel, wo du bis morgen fr\u00fch noch h\u00e4ttest weiter spielen k\u00f6nnen, es w\u00e4re kein Tor f\u00fcr die Eisb\u00e4ren gefallen. Aber zum Gl\u00fcck gibt es ja Penaltys und die Eisb\u00e4ren konnten drei von vier heute verwandeln, was ihnen am Ende den Heimsieg bescherte. \u00dcber mehr als die zwei Punkte sollten sie sich dann aber auch nicht freuen, denn spielerisch gibt es noch viel Luft nach oben.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #7: Die Eisb\u00e4ren Berlin setzen ihre Siegesserie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) fort. Gegen die Augsburger Panther gewannen die Hauptst\u00e4dter ihr Heimspiel knapp mit 2:1 (0:0,0:1,1:0\/0:0,1:0) n.P. und feierten somit den dritten Ligasieg in Folge. \u00dcberzeugen konnten die Hausherren die 11.331 Zuschauer in der Mercedes-Benz Arena mit ihrer&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/10\/08\/trotz-der-bisher-schlechtesten-saisonleistung-jamie-macqueen-rettet-den-eisbaeren-zwei-punkte-gegen-augsburg\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,59,4,8,352,137,211,287,358,25,22,5],"tags":[],"class_list":["post-7398","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-aug","category-del","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-impressionen","category-mercedes-benz-arena","category-saison-20172018","category-spieltagsberichte","category-walkersbarennews","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7398","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7398"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7398\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7403,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7398\/revisions\/7403"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7398"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7398"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7398"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}