{"id":7387,"date":"2017-10-03T19:41:28","date_gmt":"2017-10-03T17:41:28","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7387"},"modified":"2017-10-03T19:41:28","modified_gmt":"2017-10-03T17:41:28","slug":"42-sieg-in-duesseldorf-eisbaeren-springen-auf-platz-zwei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/10\/03\/42-sieg-in-duesseldorf-eisbaeren-springen-auf-platz-zwei\/","title":{"rendered":"4:2-Sieg in D\u00fcsseldorf: Eisb\u00e4ren springen auf Platz Zwei"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"121\" height=\"121\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 121px) 100vw, 121px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin sind in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zur\u00fcck in die Erfolgsspur gekehrt. Bei der D\u00fcsseldorfer EG gelang ein hochverdienter 4:2 (1:1,2:0,1:1)-Sieg und damit der Sprung auf Platz Zwei der Tabelle. Zugleich war es der insgesamt sechste Sieg gegen die Rheinl\u00e4nder in Folge. Die DEG entwickelt sich also nach Jahren als Angst- nun zum Lieblingsgegner der Eisb\u00e4ren.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kamen sehr gut ins Spiel, machten vom ersten Bully an viel Druck und konnten sich gleich im D\u00fcsseldorfer Drittel festsetzen. Die Mannen von Coach Uwe Krupp spielten mit viel Zug zum Tor, aber es sollte bis zur 6. Spielminute dauern, ehe sich die Berliner f\u00fcr ihren guten Beginn belohnen konnten. Kai Wissmann schickte Mark Olver auf die Reise, der hatte auf der linken Seite zu viel Zeit und Platz, schoss einfach mal aufs Tor und DEG-Back-up Timo Herden rutschte der Puck auf der Stockhand-Seite durch und so f\u00fchrten die Hauptst\u00e4dter verdient mit 1:0. Die DEG musste kurzfristig auf der Torh\u00fcterposition wechseln, da sich Stammgoalie Matthias Niederberger beim Warm-up verletzt hatte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die DEG wirkte aber nicht lange geschockt und hatte zwei Minuten sp\u00e4ter die Riesenchance zum Ausgleich, als Ex-Eisb\u00e4r Spencer Machacek frei vor Petri Vehanen auftauchte. Und der DEG-St\u00fcrmer versuchte den finnischen Goalie auszuspielen, aber Vehanen bekam im lLegen noch die Fanghand an den Schuss und parierte stark.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach ging es hin und her, beide Mannschaften suchten immer wieder den Abschluss, aber so die hochkar\u00e4tigen Torchancen fehlten. Entweder gingen die Sch\u00fcsse am Tor vorbei oder aber stellten die Goalies vor keinerlei Probleme. Zum Ende des ersten Drittels dann wieder die Eisb\u00e4ren, welche sich im DEG-Drittel festsetzen konnten und auf das 2:0 dr\u00e4ngten. Doch das konnten sie nicht erzielen und die DEG sorgte im Gegenzug f\u00fcr den Ausgleich. Zun\u00e4chst lief John Henrion alleine auf Petri Vehanen zu, scheiterte jedoch am Pfosten. Aber D\u00fcsseldorf blieb dran, erk\u00e4mpfte sich die Scheibe hinter dem Tor, Jeremy Welsh mit dem Pass in den Slot, wo John Henrion stand und den Puck ins Tor schoss &#8211; 1:1 (20.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> So stand es nach 20 Minuten 1:1, die Eisb\u00e4ren zwar mit mehr Spielanteilen und Drangphasen zu Beginn und zum Ende des ersten Drittels, aber die DEG zeigte sich effektiv vor dem Tor. Jonas M\u00fcller sagte im Pauseninterview bei <em><strong>Telekom Sport<\/strong><\/em>, &#8222;<strong><span style=\"color: #ff0000;\"><em>wir hatten einen guten Start, haben mit viel Druck gespielt und haben genau das umgesetzt, was wir wollten<\/em><\/span><\/strong>&#8222;. Der Ausgleich war daher nat\u00fcrlich \u00e4rgerlich.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel hatten die Hausherren den ersten Torschuss durch Darryl Boyce zu verzeichnen, aber relativ schnell \u00fcbernahmen die Eisb\u00e4ren die Kontrolle \u00fcber das Spiel wieder und spielten weiter mit viel Druck auf das DEG-Tor. Blake Parlett h\u00e4tte die Berliner dann auch beinahe in F\u00fchrung gebracht, aber sein Schuss ging nur an den Pfosten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der 24. Spielminute gab es auf beiden Seiten richtig gute Chancen zu verzeichnen. Zun\u00e4chst die Eisb\u00e4ren mit einem 2-auf-1-Angriff, aber Daniel Fischbuch schoss doch deutlich dr\u00fcber. Im Gegenzug zwei richtig gute Einschussgelegenheiten f\u00fcr die DEG, da wurde es richtig brenzlig vor dem Berliner Tor, aber D\u00fcsseldorf bekam die Scheibe nicht \u00fcber die Linie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Es folgte die erste Strafe der Partie f\u00fcr die DEG und folglich das erste Powerplay f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Vor dem Spiel hatte Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel bei <em><strong>Telekom Sport <\/strong><\/em>noch gesagt, &#8222;<strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">unser Powerplay k\u00f6nnte besser sein. Wir haben aber daran gearbeitet und wollen es heute besser machen<\/span><\/em><\/strong>&#8222;. Gesagt, getan. Die Eisb\u00e4ren zuvor schon mit drei guten Chancen, dann hielten sie die Scheibe gut im Drittel, Jens Baxmann mit dem Querpass an der blauen Linie auf Danny Richmond, der schlenzte den Puck einfach mal Richtung Tor, wo Nick Petersen die Kelle hin hielt und somit unhaltbar f\u00fcr Timo Herden abf\u00e4lschte &#8211; 2:1 (26.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach die Eisb\u00e4ren weiterhin die aktivere Mannschaft, aber D\u00fcsseldorf sorgte bei seinen Angriffen immer wieder f\u00fcr Gefahr. In der 30. Spielminute gab es die Riesenchance zum Ausgleich f\u00fcr die Gastgeber. Darryl Boyce wurde von zwei Eisb\u00e4ren zu Fall gebracht und es gab Penalty f\u00fcr die DEG. Boyce lief an, schoss jedoch rechts am Tor vorbei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Praktisch im Gegenzug klingelte es erneut im DEG-Geh\u00e4use. Sean Backman brachte den Puck von links scharf vors Tor, wo James Sheppard den Puck entscheidend abf\u00e4lschen konnte &#8211; 3:1 (31.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur eine Minute sp\u00e4ter h\u00e4tte Henry Haase verk\u00fcrzen k\u00f6nnen, aber der Ex-Eisb\u00e4r, der zu viel Platz im Slot hatte, scheiterte an Petri Vehanen. Die DEG dr\u00fcckte fortan geh\u00f6rig auf das Tempo und wollte den Anschlusstreffer erzielen, was ihnen jedoch nicht gelang. Zum Ende hin waren dann aber die Berliner wieder die bessere Mannschaft, hatten das Spiel im Griff und machten gut Druck auf das DEG-Tor, konnten den Vorsprung aber nicht weiter ausbauen. So stand es nach 40 Minuten 3:1 f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel die DEG fr\u00fch mit einer guten Chance durch Henry Haase, der aber erneut an Petri Vehanen scheiterte. Doch es war zu erkennen, dass D\u00fcsseldorf hier den Anschlusstreffer erzielen wollte. Und den sollten sie auch erzielen. Schneller Angriff der DEG, ein paar gute P\u00e4sse im Angriffsdrittel, die Scheibe kam zu John Henrion und der lie\u00df Vehanen keine Chance &#8211; 2:3 (45.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch direkt im Gegenzug die Eisb\u00e4ren mit der Chance, den alten Abstand wieder herzustellen, als sie einen 2-auf-1-Konter fuhren, doch Martin Buchwieser schoss die Scheibe \u00fcber das Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Der DEG gab das 2:3 neues Selbstvertrauen und sie machten nun ordentlich Druck, merkten, dass hier vielleicht doch noch was zu holen ist. Und erst recht, als sie dann auch noch ein Powerplay hatten. Aber die Hausherren konnten die numerische \u00dcberlegenheit nicht nutzen und verpassten somit den Ausgleich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Es folgte die spielentscheidende Szene. Die DEG-Spieler waren schon lange auf dem Eis, leisteten sich hinter dem eigenen Tor einen Fehlpass, Martin Buchwieser kam an die Scheibe, zog vor das Tor, umkurvte Timo Herden und schoss den Puck zum entscheidenden 4:2 ins Tor (53.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dieser Treffer war letztendlich zu viel f\u00fcr D\u00fcsseldorf, die danach nicht mehr so viel Druck wie noch davor erzeugen konnten. Die Eisb\u00e4ren brachten das am Ende souver\u00e4n \u00fcber die Zeit und sicherten sich somit die drei Punkte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein komplett verdienter Sieg der Eisb\u00e4ren, der bei einer besseren Chancenverwertung auch noch h\u00e4tte h\u00f6her ausfallen k\u00f6nnen. 40 Minuten lang hatten unsere Jungs das Spiel im Griff, mussten nach dem 2:3 aber pl\u00f6tzlich einige Minuten lang zittern, ehe Martin Buchwieser mit seinem klasse Tor die Nerven wieder beruhigen konnte. Und die Nummer 56 der Eisb\u00e4ren \u00e4u\u00dferte sich nach Spiel bei <em><strong>Telekom Sport <\/strong><\/em>wie folgt:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir haben unsere Chancen zu wenig genutzt, dadurch ist D\u00fcsseldorf immer wieder ins Spiel zur\u00fcck gekommen. Wir haben viel Druck gemacht. Wenn wir unsere Chancen genutzt h\u00e4tten, w\u00e4re das Spiel einfacher gewesen als es am Ende war.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ex-Eisb\u00e4r Henry Haase fand, dass seine Mannschaft trotz der Niederlage nicht den K\u00f6pf h\u00e4ngen lassen muss:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es war ein intensives Spiel. Wir haben ein paar individuelle Fehler gemacht. Wir hatten Chancen, diese aber nicht genutzt. Uns hat ein bisschen das Gl\u00fcck gefehlt. Dennoch ist das kein Grund, dass jetzt irgendjemand den Kopf h\u00e4ngen l\u00e4sst.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin sind in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zur\u00fcck in die Erfolgsspur gekehrt. Bei der D\u00fcsseldorfer EG gelang ein hochverdienter 4:2 (1:1,2:0,1:1)-Sieg und damit der Sprung auf Platz Zwei der Tabelle. Zugleich war es der insgesamt sechste Sieg gegen die Rheinl\u00e4nder in Folge. 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