{"id":7368,"date":"2017-09-28T22:19:45","date_gmt":"2017-09-28T20:19:45","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7368"},"modified":"2017-09-28T22:19:45","modified_gmt":"2017-09-28T20:19:45","slug":"spitzenreiter-eisbaeren-erkaempfen-drei-punkte-in-ingolstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/09\/28\/spitzenreiter-eisbaeren-erkaempfen-drei-punkte-in-ingolstadt\/","title":{"rendered":"Spitzenreiter! Eisb\u00e4ren erk\u00e4mpfen drei Punkte in Ingolstadt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-286\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"101\" height=\"121\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Der DEL-Rekordmeister gr\u00fc\u00dft von ganz oben in der DEL-Tabelle. Im vorgezogenen Spiel des 7. Spieltages setzten sich die Eisb\u00e4ren Berlin beim ERC Ingolstadt mit 3:2 (1:1,1:1,1:0) durch und eroberten somit zumindest f\u00fcr eine Nacht den ersten Tabellenplatz. 3.044 Zuschauer in der Saturn Arena sahen eine Partie auf Augenh\u00f6he, welche die Eisb\u00e4ren am Ende dank einer klasse k\u00e4mpferischen Leistung f\u00fcr sich entscheiden konnten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Hauptst\u00e4dtern gab es zwei \u00c4nderungen im Vergleich zum M\u00fcnchen-Spiel. Marvin C\u00fcpper h\u00fctete statt Petri Vehanen das B\u00e4ren-Tor und Verteidiger Frank H\u00f6rdler fiel verletzt aus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren fanden gut hinein in die Partie. Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel mit der ersten Chance nach gerade einmal 35 Sekunden, doch sein Schuss rauschte knapp am rechten Pfosten vorbei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Fortan war die Partie von vielen Strafzeiten gepr\u00e4gt, beide Mannschaften somit also auch mit der Chance, in \u00dcberzahl zu agieren. Die Eisb\u00e4ren sogar f\u00fcr knapp 90 Sekunden mit einem 4-gegen-3-Powerplay, in welchem sie durch Nick Petersen (2x), Micki DuPont und Jonas M\u00fcller auch richtig gute Chancen hatten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Im ersten Powerbreak sagte Marcel Noebels im Interview bei <strong><em>Telekom Sport<\/em><\/strong>, dass es eine ausgeglichene Partie sei, beide Mannschaften w\u00e4ren gut eingestellt und man m\u00fcsse einfaches Eishockey spielen, dann w\u00fcrde man hier zum Erfolg kommen. Zum Erfolg kamen aber kurz darauf die Schanzer Panther. Jamie MacQueen mit dem Fehlpass im Spielaufbau, Thomas Greilinger fing die Scheibe ab, tankte sich durch die die Eisb\u00e4ren-Defensive, tauchte frei vor Marvin C\u00fcpper auf, spielte diesen aus und netzte ein zum 1:0 nach exakt zehn Minuten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kurze Zeit sp\u00e4ter die gro\u00dfe Chance f\u00fcr die Eisb\u00e4ren zum schnellen Ausgleich, als sie erneut in \u00dcberzahl ran durften. Aber was bei 4-gegen-3 so gut klappte, funktionierte bei 5-gegen-4 auf einmal nicht mehr. Ingolstadt mit einem aggressiven Penaltykilling, die Eisb\u00e4ren fanden nicht in die Formation und gaben keinen Schuss ab.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann mal eine Phase, in der die Gastgeber f\u00fcr viel Gefahr sorgen konnten, es aber verpassten, nachzulegen. Und praktisch aus dem Nichts gelang den Eisb\u00e4ren der Ausgleich. Danny Richmond wurde im Slot klasse frei gespielt, kam zum Abschluss, Jochen Reimer konnte die Scheibe nicht festhalten und es entwickelte sich ein Gestocher vor seinem Tor, in welchem Sean Backman letztendlich den \u00dcberblick behielt und die Scheibe ins Tor arbeitete &#8211; 1:1 (16.). Schon der vierte Saisontreffer des Neuzugangs im siebten Saisonspiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren zum Ende noch einmal mit einem Powerplay, da Ex-Eisb\u00e4r Laurin Braun in die K\u00fchlbox musste. Und die Eisb\u00e4ren fanden auch in ihre Formation, aber sie kamen nicht zum Abschluss, weil Ingolstadt die Schusswege gut zustellte. Somit blieb es beim 1:1 nach 20 Minuten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein paar Sekunden von dem Powerplay waren im Mitteldrittel noch auf der Uhr, aber die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen diese \u00dcberzahl ungenutzt. Dann mal wieder die Panther mit einem \u00dcberzahlspiel, doch Brandon Buck vergab die beste Chance, als er knapp am Tor vorbei schoss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Es folgte der Auftritt von Nick Petersen, der sich klasse auf rechts durchsetze, vor das Tor zog und die Scheibe praktisch Jens Baxmann auflegte, welcher angerauscht kam und die Scheibe im Tor versenkte &#8211; 2:1 f\u00fcr Berlin (26.). Schon der dritte Treffer des Verteidigers in dieser Saison. &#8222;Baxi&#8220; entwickelt sich wohl tats\u00e4chlich noch zum &#8222;Tor-Monster&#8220;.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Berliner F\u00fchrung hielt jedoch nur gut eineinhalb Minuten. Bully im Berliner Drittel, die Eisb\u00e4ren nicht geordnet in der Defensive, David Elsner bekam die Scheibe und zog im rechten Bullykreis stehend direkt ab und versenkte das Spielger\u00e4t im Berliner Tor &#8211; 2:2 (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Fortan beide Mannschaften mal wieder mit einem Powerplay, die Eisb\u00e4ren waren dabei deutlich gef\u00e4hrlicher. Micki DuPont hatte gleich dreimal die Chance zur erneuten F\u00fchrung, konnte aber keine seiner drei Chancen nutzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zum Ende des zweiten Drittels beide Teams noch einmal mit einer Drangphase, setzten den Gegner in deren Drittel fest, konnten sich aber f\u00fcr den Aufwand in dieser Phase nicht belohnen. Somit stand es nach 40 Minuten 2:2-Unentschieden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ins letzte Drittel starteten beide Mannschaften \u00e4u\u00dferst engagiert. Zun\u00e4chst waren es die Eisb\u00e4ren, die sich im Ingolst\u00e4dter Drittel festsetzen konnten und sich gute Chancen erarbeiteten. Danach war es der ERCI, der die Eisb\u00e4ren ganz sch\u00f6n unter Druck setzte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach entwickelte sich eine Partie, welche hin und her wog, beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg vor das Tor, hinten versuchten beide sicher zu stehen und nicht den einen, entscheidenden Fehler zu machen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Genau so ein Fehler unterlief dann aber den Eisb\u00e4ren neun Minuten vor dem Ende der Partie, als ihnen dieser Fehler im Spielaufbau passierte und Greg Mauldin die Chance erm\u00f6glichte, welche er jedoch nicht zu nutzen wusste.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Sechs Minuten vor dem Ende des Spiels erk\u00e4mpften sich die Eisb\u00e4ren die Scheibe im Angriffsdrittel an der linken Bande, Mark Olver spielte den Querpass r\u00fcber zu Jamie MacQueen, welcher Ma\u00df nahm und den Puck im Ingolst\u00e4dter Tor unterbringen konnte &#8211; 3:2 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren (56.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Ingolstadt reagierte nun mit w\u00fctenden Angriffen, wollten den Ausgleich mit aller Macht erzwingen. Aber die Eisb\u00e4ren standen sehr gut in der Defensive, lie\u00dfen kaum mehr einen Hochkar\u00e4ter der Schanzer zu und hatten sogar zwei Minuten vor dem Ende der Partie durch Daniel Fischbuch die Riesenchance zur Entscheidung, als die Nummer 77 der Berliner frei vor Reimer auftauchte, den Puck aber nicht im Tor versenken konnte. Am Ende blieb es beim 3:2 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es war ein Duell auf Augenh\u00f6he, in der jede Mannschaft immer mal wieder Phasen hatte, wo sie die andere in deren Drittel festsetzen konnte. Die Eisb\u00e4ren hatten diesen einen Tick mehr Willen, dieses Spiel f\u00fcr sich zu entscheiden. Das sah man bei der Entstehung des Siegtreffer, als man sich die Scheibe an der Bande erk\u00e4mpfte und edn Angriff letztendlich erfolgreich zu Ende spielte. Die Moral und der Siegeswille dieser Mannschaft bleibt einfach unheimlich und hat sie &#8211; zumindest f\u00fcr eine Nacht &#8211; auf Platz Eins der Liga gebracht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr Ex-Eisb\u00e4r Laurin Braun war es ein komisches Gef\u00fchl, gegen seinen Ex-Club zu spielen, wie er im Interview nach der Partie bei <em><strong>Telekom Sport <\/strong><\/em>sagte:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Es war unangenehm, weil sie gewonnen haben. Aber wir haben noch drei andere Spiele gegen sie, die holen wir uns dann. Es war ein ausgeglichenes Spiel, es h\u00e4tte auch f\u00fcr uns ausgehen k\u00f6nnen.<\/span><\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Goalie Marvin C\u00fcpper sah ein gutes Spiel der Berliner \u00fcber weite Strecken:<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es war ein gutes Spiel. Wir haben \u00fcber die meiste Zeit gut gespielt. Wir haben ein schweres Spiel gewinnen k\u00f6nnen.<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der DEL-Rekordmeister gr\u00fc\u00dft von ganz oben in der DEL-Tabelle. Im vorgezogenen Spiel des 7. 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