{"id":7311,"date":"2017-09-17T20:54:16","date_gmt":"2017-09-17T18:54:16","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7311"},"modified":"2017-09-17T22:20:53","modified_gmt":"2017-09-17T20:20:53","slug":"31-heimsieg-gegen-straubing-eisbaeren-machen-sechs-punkte-wochenende-perfekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/09\/17\/31-heimsieg-gegen-straubing-eisbaeren-machen-sechs-punkte-wochenende-perfekt\/","title":{"rendered":"3:1-Heimsieg gegen Straubing: Eisb\u00e4ren machen Sechs-Punkte-Wochenende perfekt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #4:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-15\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"120\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin setzen ihre kleine Siegesserie fort. Am Sonntagnachmittag setzten sich die Hauptst\u00e4dter vor nur 8.923 Zuschauern (in Wirklichkeit sah es nach noch weniger Zuschauern aus) in der Arena am Ostbahnhof mit 3:1 (0:0,2:1,1:0) gegen die Straubing Tigers durch und feierten somit den dritten Sieg in Serie, bauten damit ihr Punktekonto auf neun Z\u00e4hler nach vier Spielen aus. Aber auch dieser Sieg musste wieder hart erk\u00e4mpft werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Vergleich zum Freitagspiel gegen Wolfsburg gab es erneut keine \u00c4nderung, es stand also dieselbe Berliner Mannschaft auf dem Eis wie gegen den Vizemeister.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7312\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7312\" class=\"size-medium wp-image-7312\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_140332-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_140332-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_140332-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_140332-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7312\" class=\"wp-caption-text\"><em>Straubings Goalie Dimitri P\u00e4tzold hatte in der Anfangsphase jede Menge zu tun, hielt seine Mannschaft da im Spiel. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Gegen Wolfsburg hatten die Eisb\u00e4ren den Start noch komplett verschlafen, das war gegen Straubing heute vollkommen anders. Die Eisb\u00e4ren kamen wild entschlossen aus der Kabine und begannen wie die Feuerwehr. Straubing sah sich zun\u00e4chst in die Defensive gezwungen und mussten nach nur 85 Sekunden bereits die erste Strafe der Partie hinnehmen. Und das Powerplay der Eisb\u00e4ren sah durchaus gut aus, man erspielte sich auch gute Chancen, aber die Scheibe wollte einfach nicht ins Tor von Dimitri P\u00e4tzold gehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach dem guten Start lie\u00dfen es die Eisb\u00e4ren dann aber pl\u00f6tzlich ruhiger angehen. Man lie\u00df Straubing ins Spiel kommen und auch die Niederbayern hatten in der Anfangsphase fr\u00fch ihr erstes \u00dcberzahlspiel, welches ebenfalls sehr gut aussah, aber wo Petri Vehanen stets zur Stelle war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach wurden Torchancen Mangelware, weil beide Mannschaften hinten kompakt standen und nicht mehr viel zulie\u00dfen. Wenn etwas auf das Tor kam, waren beide Torh\u00fcter jeweils zur Stelle und hielten ihren Kasten sauber. Somit endete das erste Drittel torlos.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Knapp f\u00fcnf Minuten waren im Mitteldrittel gespielt, da klingelte es erstmals im Berliner Tor. Steven<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7313\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7313\" class=\"size-medium wp-image-7313\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_142747-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_142747-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_142747-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_142747-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7313\" class=\"wp-caption-text\"><em>Mark Olver erzielte im Mitteldrittel das so wichtige 2:1. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zalewski konnte sich auf der linken Seite zu einfach gegen Micki DuPont durchsetzen und spielte die Scheibe r\u00fcber zu Jeremy Williams. Jonas M\u00fcller versuchte noch, die Schussbahn zuzumachen, aber Williams kam trotzdem zum Schuss und fand die L\u00fccke am kurzen Pfosten und brachte die Tigers somit in F\u00fchrung &#8211; 0:1 (25.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber die Eisb\u00e4ren fanden gut vier Minuten sp\u00e4ter eine Antwort auf den R\u00fcckstand. In \u00dcberzahl fing Louis-Marc Aubry hinter dem Tor einen Pass der Straubinger ab, kurvte um das Tigers-Tor, brachte die Scheibe in den Slot, wo Thomas Oppenheimer lauerte und das Spielger\u00e4t im halbleeren Tor unterbringen konnte &#8211; 1:1 (29.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und nur zwei Minuten sp\u00e4ter hatten die Eisb\u00e4ren die Partie komplett gedreht. Mark Olver hatte an der blauen Linie die Scheibe f\u00fcr Daniel Fischbuch liegen lassen, der brachte die Scheibe Richtung Tor, wo Mark Olver bereits wartete und mit einer kurzen T\u00e4uschung Dimitri P\u00e4tzold keine Chance lie\u00df und zum 2:1 einschie\u00dfen konnte (31.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Beide Mannschaften hatten danach jeweils ein \u00dcberzahlspiel und somit die Chance zum Torerfolg. Aber beide \u00dcberzahlspiele waren nicht wirklich gef\u00e4hrlich und somit auch nicht erfolgreich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der letzten Minute des zweiten Drittels kochten die Gem\u00fcter dann noch einmal hoch. Zum einen gab es eine kleine Rauferei zwischen Spielern beider Mannschaften, wo jedoch nur ein Straubinger aber mit Mark Olver und Jonas M\u00fcller gleich zwei Eisb\u00e4ren auf die Strafbank mussten. Und nur 15 Sekunden sp\u00e4ter kassierte Eisb\u00e4ren-Goalie Petri Vehanen eine Zwei-Minuten-Strafzeit wegen eines Stockschlags. Was war passiert? Ein Straubinger Spieler geriet im Zweikampf mit Frank H\u00f6rdler vor dem Berliner Tor ins Straucheln und brachte dabei Vehanen zu Fall. Der Finne fand das gar nicht toll und revanchierte sich mit einem Stockschlag, was ihm jedoch eine Strafe und den Eisb\u00e4ren eine doppelte Unterzahl einhandelte. Das letzte Drittel konnten die Niederbayern also mit einer doppelten \u00dcberzahl beginnen und das beim Spielstand von 2:1 f\u00fcr die Gastgeber.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7314\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7314\" class=\"size-medium wp-image-7314\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_162823-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_162823-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_162823-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_162823-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7314\" class=\"wp-caption-text\"><em>Auf ihre finnische Wand im Tor k\u00f6nnen sich die Eisb\u00e4ren derzeit verlassen. Zu Recht durfte Petri Vehanen daher nach dem Spiel mit den Fans die Welle machen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">72 Sekunden waren im Schlussdrittel rum, da musste mit Danny Richmond der n\u00e4chste Eisb\u00e4r in die K\u00fchlbox. Es wurde also nicht einfacher f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Und Straubing versuchte nat\u00fcrlich, die doppelte \u00dcberzahl zum Ausgleich zu nutzen. Die Tigers fanden auch in ihre Powerplay-Formation und lie\u00dfen die Scheibe gut laufen, aber das Penalty-Killing der Eisb\u00e4ren leistete eine \u00fcberragende Arbeit und auch Petri Vehanen bewies einmal mehr seine Extra-Klasse im Tor. Mit vereinten Kr\u00e4ften \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren die ersten drei Minuten im letzten Drittel in Unterzahl. Und was machten die Eisb\u00e4ren, als sie wieder komplett waren? Richtig, sie erh\u00f6hten auf 3:1. In der 44. Spielminute spielte Florian Busch die Scheibe quer r\u00fcber zu Micki DuPont, welcher trocken abzog und P\u00e4tzold keine Chance lie\u00df. Der 200. Scorerpunkt der Nummer 25. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch an dieser Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Der Gegentreffer war nat\u00fcrlich ein Riesenschock f\u00fcr Straubing nach der langen \u00dcberzahl zuvor. Und man merkte der Mannschaft von Coach Bill Stewart auch den Frust dar\u00fcber an, denn fortan hatten die Eisb\u00e4ren drei weitere \u00dcberzahlspiele, konnten den Sack aber nicht fr\u00fchzeitig zubinden und mussten somit bis zum Ende noch um die drei Punkte zittern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Denn knapp zwei Minuten vor dem Ende der Partie hatte Steven Zalewski in Unterzahl die Riesenchance zum Anschlusstreffer, scheiterte bei seinem Alleingang jedoch am \u00fcberragenden Petri Vehanen, der in letzter Sekunde retten konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach passierte dann aber nichts mehr und die Hausherren brachten das 3:1 \u00fcber die Zeit und feierten somit einen am Ende hart erk\u00e4mpften Sieg, dem man vor allem Petri Vehanen zu verdanken hatte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der n\u00e4chste Arbeitssieg ist eingefahren. Und der Knackpunkt der Partie war definitiv die \u00fcberstandene<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7315\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7315\" class=\"size-medium wp-image-7315\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_162727-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_162727-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_162727-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170917_162727-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7315\" class=\"wp-caption-text\"><em>Ein Bild, an dass man sich gew\u00f6hnen k\u00f6nnte. Die Eisb\u00e4ren feiern den zweiten Heimsieg in Folge mit den Fans. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">doppelte Unterzahl zu Beginn des Schlussdrittels. Macht Straubing da den Ausgleich, kann die Partie kippen und auch zu Gunsten der Niederbayern ausgehen. Aber wie die Eisb\u00e4ren in der doppelten Unterzahl in der Defensive gearbeitet haben, war schon echt erstaunlich. Und selbst wenn die Niederbayern mal zu Chancen in der doppelten \u00dcberzahl kamen, dann konnten sich die Eisb\u00e4ren immer noch auf ihren Weltklasse-Keeper Petri Vehanen verlassen. Der Finne hatte wieder einige sensationelle Paraden dabei und hielt seiner Mannschaft damit die F\u00fchrung fest.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Ansonsten bleibt festzuhalten, dass wir auch heute wieder keine konstante Leistung der Eisb\u00e4ren \u00fcber 60 Minuten gesehen haben. Man begann wie die Feuerwehr, lie\u00df danach im ersten Drittel aber auch ordentlich nach. Da m\u00fcssen die Eisb\u00e4ren einen Weg finden, \u00fcber 60 Minuten ihre Leistung durchzuziehen. Aber ein dickes Lob muss man der Defensive heute aussprechen, die hinten sehr kompakt stand und Straubing nur wenige Hochkar\u00e4ter bei 5-gegen-5 erm\u00f6glichte. Und wenn man dann doch mal eine gro\u00dfe Chance zu lie\u00df, dann stand da eben noch diese finnische Wand namens Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #4: Die Eisb\u00e4ren Berlin setzen ihre kleine Siegesserie fort. Am Sonntagnachmittag setzten sich die Hauptst\u00e4dter vor nur 8.923 Zuschauern (in Wirklichkeit sah es nach noch weniger Zuschauern aus) in der Arena am Ostbahnhof mit 3:1 (0:0,2:1,1:0) gegen die Straubing Tigers durch und feierten somit den dritten Sieg in Serie,&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/09\/17\/31-heimsieg-gegen-straubing-eisbaeren-machen-sechs-punkte-wochenende-perfekt\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,4,8,352,137,211,287,292,358,25,9,5],"tags":[],"class_list":["post-7311","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-del","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-impressionen","category-mercedes-benz-arena","category-micki-dupont","category-saison-20172018","category-spieltagsberichte","category-str","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7311","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7311"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7311\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7322,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7311\/revisions\/7322"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7311"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7311"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7311"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}