{"id":7303,"date":"2017-09-16T00:20:33","date_gmt":"2017-09-15T22:20:33","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7303"},"modified":"2017-09-16T00:20:33","modified_gmt":"2017-09-15T22:20:33","slug":"o-captain-my-captain-andre-rankel-schiesst-die-eisbaeren-im-letzten-drittel-zum-21-sieg-gegen-wolfsburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/09\/16\/o-captain-my-captain-andre-rankel-schiesst-die-eisbaeren-im-letzten-drittel-zum-21-sieg-gegen-wolfsburg\/","title":{"rendered":"O Captain, My Captain &#8211; Andr\u00e9 Rankel schie\u00dft die Eisb\u00e4ren im letzten Drittel zum 2:1-Sieg gegen Wolfsburg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #3:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"\" width=\"113\" height=\"116\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das war ein hartes St\u00fcck Arbeit. Vor 9.431 Zuschauern (!) in der Mercedes-Benz Arena setzten sich die Eisb\u00e4ren Berlin gegen Schlusslicht Grizzlys Wolfsburg knapp mit 2:1 (0:1,0:0,2:0) durch und feierten somit den zweiten Sieg in Folge und zugleich den ersten Heimsieg der noch jungen DEL-Saison. Matchwinner war zum einen Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel mit zwei Toren und zum anderen Goalie Petri Vehanen, der seine Mannschaft mit starken Paraden immer wieder im Spiel hielt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Keine Ver\u00e4nderung im Team der Eisb\u00e4ren, Chefcoach Uwe Krupp konnte also wieder nahezu in Top-Besetzung spielen lassen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7307\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7307\" class=\"size-medium wp-image-7307\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_215238-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_215238-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_215238-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_215238-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7307\" class=\"wp-caption-text\"><em>Die Eisb\u00e4ren feiern den ersten Heimsieg. Danach sah es nach den ersten 20 Minuten aber \u00fcberhaupt nicht aus. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wolfsburg begann \u00e4u\u00dferst aggressiv, machte sofort deutlich, dass sie nach zwei Niederlagen zum Auftakt auf Wiedergutmachung aus sind. Und so dauerte es auch nur ganze 54 Sekunden, ehe die Scheibe erstmals im Berliner Netz lag. Ex-Eisb\u00e4r Alex Wei\u00df brachte den Puck mit der R\u00fcckhand aufs Tor, Petri Vehanen lie\u00df nur prallen und Brent Aubin schaltete am schnellsten, kam an den Puck und schoss ihn \u00fcber den am Boden liegenden Finnen ins Tor &#8211; 0:1 (1.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Was f\u00fcr ein Schock f\u00fcr die Hausherren und Wolfsburg machte hier weiter geh\u00f6rig Druck. Nach gut vier Minuten bekamen die Niedersachsen das erste Powerplay zugesprochen, in diesem aber kamen sie nicht zum n\u00e4chsten Torerfolg, da dass Unterzahlspiel der Berliner durchaus gute Arbeit leistete.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kaum wieder vollz\u00e4hlig, sahen sich die Eisb\u00e4ren den n\u00e4chsten Wolfsburger Angriffen ausgesetzt. Es war fast schon ein Wunder, dass sie hier nicht l\u00e4ngst h\u00f6her hinten lagen. Einzig und allein Petri Vehanen war es zu verdanken, dass es nach wie vor nur 0:1 stand. Was vor allem auffiel, wie oft die Wolfsburger alleine auf den finnischen Goalie zulaufen konnten. Das darf den Eisb\u00e4ren in dieser H\u00e4ufigkeit einfach nicht passieren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren \u00fcberhaupt nicht drin im Spiel, defensiv ohne Zuordnung und dann kassierte Sean Backman knapp zwei Minuten vor der ersten Drittelpause auch noch eine Spieldauerdisziplinarstrafe wegen eines Checks gegen den Kopf und Nacken. Wolfsburg konnte diese numerische \u00dcberlegenheit bis zum Ende des Auftaktdrittels jedoch nicht ausnutzen und so stand es nach 20 Minuten 0:1 aus Berliner Sicht. \u00c4u\u00dferst schmeichelhaft, zu \u00fcberlegen war Wolfsburg.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7306\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7306\" class=\"size-medium wp-image-7306\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_211709-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_211709-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_211709-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_211709-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7306\" class=\"wp-caption-text\"><em>Bekam ab dem zweiten Drittel deutlich mehr zu tun. Wolfsburgs Goalie Jerry Kuhn. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des zweiten Drittels machten zun\u00e4chst die Mannen von Chefcoach Pavel Gross weiter Druck, aber dann kamen auch die Eisb\u00e4ren besser ins Spiel und suchten den Weg in die Offensive, versuchten dort f\u00fcr Gefahr zu sorgen. Was Gross auffiel und ihn dazu brachte, nach 26 Minuten eine Auszeit zu nehmen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren machten nun ordentlich Druck und suchten immer wieder den Abschluss. Aber egal, was sie auch versuchten, ein Wolfsburger Schl\u00e4ger oder aber Jerry Kuhn, der heute sein DEL-Deb\u00fct f\u00fcr Wolfsburg feierte, waren zur Stelle. Die Scheibe wollte einfach nicht \u00fcber die Wolfsburger Torlinie gehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und was machten die Niedersachsen im Mitteldrittel? Die waren l\u00e4ngst nicht mehr so pr\u00e4sent wie noch in den ersten 20 Minuten, sorgten aber bei wenigen Kontern immer wieder f\u00fcr Gefahr. Und Ex-Eisb\u00e4r Alex Roach, der vor allem durch st\u00e4ndiges provozieren auffiel, kassierte eine 2+10-Minuten-Strafe wegen Checks von Hinten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Tore fielen im Mitteldrittel keine, somit stand es auch nach 40 Minuten weiterhin 0:1 aus Berliner Sicht.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7305\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7305\" class=\"size-medium wp-image-7305\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_211815-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_211815-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_211815-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_211815-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7305\" class=\"wp-caption-text\"><em>Pure Erleichterung beim Torjubel der Eisb\u00e4ren nach dem 1:1-Ausgleich durch Rankel. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr das letzte Drittel hatten sich die Eisb\u00e4ren dann einiges vorgenommen und als Wolfsburg nach gut drei Minuten im Schlussabschnitt eine Strafe kassierte, bot sich den Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl die Chance zum Ausgleich. Ein klasse Pass von Nick Petersen auf den langen Pfosten, wo Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel lauerte und die schwarze Hartgummischeibe problemlos im Tor von Jerry Kuhn unterbrachte &#8211; 1:1 (44.). Der Ausgleich war also gefallen und zu diesem Zeitpunkt auch mehr als verdient.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Knapp zwei Minuten sp\u00e4ter war Rankel schon wieder zur Stelle. Thomas Oppenheimer legte die Scheibe in den Slot, wo Andr\u00e9 Rankel angefahren kam und zum Schuss ausholte. Sein Schuss ging durch Jerry Kuhn&#8217;s Schoner und trudelte \u00fcber die Linie &#8211; 2:1 (46.). Ein bisschen Gl\u00fcck muss man eben auch mal haben, jedoch war der F\u00fchrungstreffer ebenso verdient wie der Ausgleich zuvor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch danach nahmen die Eisb\u00e4ren den Fu\u00df nicht vom Gaspedal, wollten weiter offensives Eishockey spielen und st\u00f6rten Wolfsburg mit aggressiven Forechecking schon fr\u00fch in deren Drittel. Was den Niedersachsen sichtlich nicht schmeckte. Die letzte gr\u00f6\u00dfere Chance der Wolfsburger gab es so sieben Minuten vor dem Ende der Partie zu verzeichnen, als Brent Aubin alleine auf Vehanen zu lief, im Finnen jedoch seinen Meister fand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Letztendlich spielten die Eisb\u00e4ren das konsequent und souver\u00e4n zu Ende, lie\u00dfen hinten nicht mehr viel zu und hatten Pech, dass Aubry&#8217;s Schuss\u00a0 30 Sekunden vor der Schlusssirene knapp am leeren Tor vorbei ging. Somit blieb es beim 2:1 nach 60 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7304\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7304\" class=\"size-medium wp-image-7304\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_215205-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_215205-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_215205-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170915_215205-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7304\" class=\"wp-caption-text\"><em>Petri Vehanen war einmal mehr der Fels in der Brandung. Folgerichtig wurde er nach dem Spiel von der Fankurve gefeiert. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wir warten immer noch auf das erste DEL-Spiel der Eisb\u00e4ren, in dem sie \u00fcber 60 Minuten ihre Leistung konsequent durchziehen. Gegen N\u00fcrnberg und in Bremerhaven war es noch nicht der Fall gewesen und auch heute sahen wir wieder ein Spiel mit unterschiedlichen Dritteln. Im ersten Drittel waren die Eisb\u00e4ren \u00fcberhaupt nicht bei der Sache, hinten stimmte die Zuordnung \u00fcberhaupt nicht und man lud Wolfsburg f\u00f6rmlich zu Alleing\u00e4ngen ein. Im Mitteldrittel sollte es besser werden, da konnte man schon Druck auf das Wolfsburger Tor entfachen. Die Niedersachsen aber hielten mit allem, was sie hatten, dagegen. Im letzten Drittel mussten sich die Wolfsburger dem Druck der Eisb\u00e4ren dann aber doch geschlagen geben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Berliner haben sich sozusagen von Drittel zu Drittel gesteigert und sicherten sich letztendlich den Sieg dank einer starken Moral und einem unbedingten Siegeswillen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #3: Das war ein hartes St\u00fcck Arbeit. Vor 9.431 Zuschauern (!) in der Mercedes-Benz Arena setzten sich die Eisb\u00e4ren Berlin gegen Schlusslicht Grizzlys Wolfsburg knapp mit 2:1 (0:1,0:0,2:0) durch und feierten somit den zweiten Sieg in Folge und zugleich den ersten Heimsieg der noch jungen DEL-Saison. 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