{"id":7286,"date":"2017-09-09T00:33:50","date_gmt":"2017-09-08T22:33:50","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7286"},"modified":"2017-09-09T01:02:33","modified_gmt":"2017-09-08T23:02:33","slug":"24-nach-20-eisbaeren-mit-starkem-beginn-aber-dann-lassen-sie-ebenso-stark-nach-und-verlieren-das-auftaktspiel-verdient-gegen-nuernberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/09\/09\/24-nach-20-eisbaeren-mit-starkem-beginn-aber-dann-lassen-sie-ebenso-stark-nach-und-verlieren-das-auftaktspiel-verdient-gegen-nuernberg\/","title":{"rendered":"2:4 nach 2:0 &#8211; Eisb\u00e4ren mit starkem Beginn, aber dann lassen sie ebenso stark nach und verlieren das Auftaktspiel verdient gegen N\u00fcrnberg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7234\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1718-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #2:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-13\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"112\" height=\"120\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Vorfreude auf die neue Saison war riesig, die Euphorie im Umfeld der Eisb\u00e4ren Berlin gro\u00df. Und nach 20 Minuten war jene Euphorie unter den 10.884 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof auch noch deutlich gestiegen, denn da f\u00fchrten die Berliner nach einer sehr starken Leistung mit 2:0 gegen die Thomas Sabo Ice Tigers. Doch am Ende jubelten dann doch die Franken in der Hauptstadt, mit 2:4 (2:0,0:2,0:2) verloren unsere Jungs das Auftaktspiel der Saison n\u00e4mlich und verpatzten somit den Start in die DEL-Saison 2017\/2018.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp konnte nahezu auf den kompletten Kader zur\u00fcckgreifen. Lediglich Vincent Hessler, Sven Ziegler und Constantin Braun fehlten dem Berliner Trainer, alle Neuzug\u00e4nge waren also mit dabei und feierten ihre Heim-Premiere in der DEL. Im Tor stand wie erwartete Stammgoalie Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7287\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7287\" class=\"size-medium wp-image-7287\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170908_195127-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170908_195127-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170908_195127-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170908_195127-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7287\" class=\"wp-caption-text\"><em>Im ersten Drittel rollte ein Angriff nach dem anderen auf das Tor von Andreas Jenike zu. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren begannen das erste Saisonspiel \u00e4u\u00dferst engagiert und h\u00e4tten bereits nach 31 Sekunden in F\u00fchrung gehen k\u00f6nnen, aber der Schuss vom neuen Verteidiger Blake Parlett ging nur an die Latte. Die Eisb\u00e4ren begannen hier sehr motiviert in diese Partie, spielten ein aggressives Forechecking und st\u00f6rten N\u00fcrnberg somit fr\u00fch in deren Spielaufbau. Und die Hausherren sollten sich f\u00fcr diesen Aufwand auch fr\u00fch belohnen. In der vierten Spielminute brachte Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel die Scheibe vom rechten Bullykreis aus vor das Tor, wo N\u00fcrnbergs Neuzugang Tom Gilbert die Scheibe ungl\u00fccklich ins eigene Tor abf\u00e4lschte &#8211; 1:0. Der Kapit\u00e4n also mit dem ersten Saisontreffer f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch danach die Eisb\u00e4ren weiterhin am Dr\u00fccker, N\u00fcrnberg hatte mit der Spielweise der Eisb\u00e4ren gro\u00dfe Probleme. Aber einmal waren die Franken brandgef\u00e4hrlich. In der siebten Minute wurde Dane Fox am langen Pfosten angespielt, aber Petri Vehanen war mit einem Wahnsinns-Save zur Stelle und rettete die F\u00fchrung.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und diese bauten die Hausherren in der zw\u00f6lften Minute aus. Berlin im Angriff, Nick Petersen vert\u00e4ndelte zwar die Scheibe, aber \u00fcber Umwege kam das Spielger\u00e4t zu Jens Baxmann, welcher im Angriffsdrittel in Position lief und den Puck mit einem satten Schuss im Tor von Andreas Jenike versenken konnte &#8211; 2:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach nahmen die Eisb\u00e4ren den Fu\u00df etwas vom Gaspedal, bestimmten das Spiel aber weiterhin und f\u00fchrten somit hochverdient mit 2:0 nach 20 Minuten. Die Fans in der Mercedes-Benz Arena verabschiedeten die Mannschaften mit ganz viel Applaus in die Kabine.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7288\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7288\" class=\"size-medium wp-image-7288\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170908_204114-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170908_204114-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170908_204114-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170908_204114-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7288\" class=\"wp-caption-text\"><em>Kleine Meinungsverschiedenheit im Mitteldrittel. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und in der N\u00fcrnberger Kabine muss es sehr laut geworden sein und man muss sich \u00fcberlegt haben, wie man hier ins Spiel finden kann. Jedenfalls kamen die Franken hochmotiviert zur\u00fcck auf das Eis und setzten die Eisb\u00e4ren direkt unter Druck. Yasin Ehliz traf nur die Latte (22.), Marco Pfleger (23.) und Taylor Aronson (25.) den Pfosten. N\u00fcrnberg hatte nun also ins Spiel gefunden und die Eisb\u00e4ren konnten von Gl\u00fcck reden, dass sie noch vorne lagen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann folgte der Knackpunkt der Partie, was beide Trainer auch nach Spielende bei der Pressekonferenz als diesen ausmachten. Die Eisb\u00e4ren hatten hintereinander ein doppeltes und einfaches \u00dcberzahlspiel. 31 Sekunden mit zwei Mann mehr auf dem Eis, aber die Eisb\u00e4ren konnten diese gro\u00dfe Gelegenheit zur Vorentscheidung nicht ausnutzen. Louis-Marc Aubry hatte dabei die beste Chance, doch er traf nur die Latte (30.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und so kam das, was sich l\u00e4ngst angedeutet hatte. N\u00fcrnberg konnte sechs Minuten vor dem Ende des Mitteldrittels verk\u00fcrzen. Patrick Reimer mit einem Sahne-Pass auf Steven Reinprecht, der frei vor Vehanen auftauchte und den Puck per R\u00fcckhand im Tor versenkte &#8211; 2:1 (34.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und nur vier Minuten sp\u00e4ter war es Brandon Segal, der das Spiel wieder von vorne beginnen lie\u00df &#8211; 2:2 (38.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> N\u00fcrnberg hatte in diesem Drittel also das Spiel ausgleichen k\u00f6nnen und das auch verdient. Beim etwas mehr Schussgl\u00fcck h\u00e4tten die Mannen von Coach Rob Wilson hier auch f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7289\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7289\" class=\"size-medium wp-image-7289\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170908_204206-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170908_204206-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170908_204206-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170908_204206-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7289\" class=\"wp-caption-text\"><em>Jonas M\u00fcller (vorne) und Marcel Noebels versuchen den Pass des N\u00fcrnbergers zu verhindern. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren mussten in der Drittelpause einen Weg finden, um wieder zur\u00fcck in diese Partie zu finden. Und die Eisb\u00e4ren kamen gut aus der Kabine, suchten sofort den Weg in die Offensive und hatten auch Chancen, aber kein Gl\u00fcck im Abschluss. Und N\u00fcrnberg? Die trafen mit der ersten Chance im Schlussdrittel und drehten die Partie komplett. Es lief die 45. Spielminute, als Taylor Aronson die Scheibe auf die linke Seite passte, wo Philippe Dupuis den Puck direkt nahm und Petri Vehanen am kurzen Pfosten irgendwie \u00fcberwinden konnte &#8211; 2:3. Da sah der finnische Goalie der Eisb\u00e4ren nicht wirklich gut aus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach weiterhin die Eisb\u00e4ren am Dr\u00fccker, aber weiterhin ohne das n\u00f6tige Gl\u00fcck im Abschluss. Und N\u00fcrnberg sorgte dann f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung. Dane Fox kam \u00fcber die linke Seite vor das Tor, wurde nicht angegriffen, zog ab und tunnelte Vehanen zum 2:4 (50.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach spielten die Franken das clever zu Ende. Die Eisb\u00e4ren rannten zwar an, aber N\u00fcrnberg stand sehr sicher in der Defensive und lie\u00df nichts mehr anbrennen. Und wenn doch was durch kam, war Andreas Jenike zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Beide Mannschaften noch mit einer Auszeit und Uwe Krupp nahm zudem noch Vehanen zu Gunsten eines sechsten Spieler vom Eis, aber auch das half nicht mehr. Am Ende setzten sich die Ice Tigers mit 4:2 in der Hauptstadt durch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine bittere und unn\u00f6tige Niederlage zum Saisonauftakt. Die Eisb\u00e4ren haben den besten Start, den man sich w\u00fcnschen kann, verlieren dann aber im Mitteldrittel v\u00f6llig den Faden und haben Gl\u00fcck, dass sie nicht schon nach 40 Minuten hinten liegen. Im Schlussdrittel hatte man sich dann zwar viel vorgenommen, aber manchmal versuchte man es mit der Brechstange, manchmal mit Einzelaktionen. Zudem unterliefen der Mannschaft zu viele Fehler im Aufbauspiel, was N\u00fcrnberg in die Karten spielte. Die Franken machten im letzten Drittel nicht viel f\u00fcrs Spiel, trafen aber trotzdem zweimal und entschieden das Spiel somit f\u00fcr sich. Das macht eben eine Spitzen-Mannschaft aus. Sie macht in den richtigen Momenten die entscheidenden Tore. Heute war das N\u00fcrnberg und somit geht der Sieg der G\u00e4ste auch in Ordnung.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #2: Die Vorfreude auf die neue Saison war riesig, die Euphorie im Umfeld der Eisb\u00e4ren Berlin gro\u00df. 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