{"id":7137,"date":"2017-03-17T22:20:13","date_gmt":"2017-03-17T21:20:13","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7137"},"modified":"2017-03-17T22:20:13","modified_gmt":"2017-03-17T21:20:13","slug":"13-in-spiel-fuenf-mannheim-holt-sich-den-matchpuck-eisbaeren-offensiv-ohne-ideen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/03\/17\/13-in-spiel-fuenf-mannheim-holt-sich-den-matchpuck-eisbaeren-offensiv-ohne-ideen\/","title":{"rendered":"1:3 in Spiel F\u00fcnf: Mannheim holt sich den Matchpuck, Eisb\u00e4ren offensiv ohne Ideen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"122\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Konstanz war f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin schon in der Hauptrunde ein gro\u00dfes Problem. Und es setzt sich auch in den Playoffs fort. Zwei Tage nach der 6:1-Gala gegen die Adler Mannheim auf eigenem Eis setzte es f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter eine bittere, aber verdiente, 1:3-Niederlage in Spiel F\u00fcnf bei den Kurpf\u00e4lzern, die sich damit den Matchpuck sicherten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp nahm keine \u00c4nderungen im Vergleich zum Mittwoch-Spiel vor, sein Gegen\u00fcber Sean Simpson wechselte u.a. auf der Torh\u00fcterposition. Drew MacIntyre ersetzte Dennis Endras im Adler-Geh\u00e4use.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von Beginn an entwickelte sich eine sehr intensive Partie, welche hohes Tempo hatte. Beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg in die Offensive, trafen da dann jedoch auf sehr kompakte Defensivreihen. Es dauerte bis zur f\u00fcnften Spielminute, ehe Sinan Akdag die erste gute Chance f\u00fcr die Hausherren hatte. Diese hatten dann vier Minuten sp\u00e4ter ihr erstes Powerplay der Partie und da waren sich durchaus gef\u00e4hrlich. Zweimal Luke Adam (einmal an den Au\u00dfenpfosten) und Chad Kolarik mit guten Chancen in \u00dcberzahl, aber ohne Gl\u00fcck im Abschluss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kaum waren die Eisb\u00e4ren wieder komplett, durften sie in \u00dcberzahl ran. Aber sie konnten f\u00fcr keinerlei Gefahr sorgen. Ganz im Gegenteil, Brent Raedeke hatte bei einem 2-auf-1-Konter die beste Chance in Unterzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nachdem die Adler wieder komplett waren, setzten sie zu einer kleinen Drangphase an, in der u.a. David Wolf eine gute Chance nicht verwerten konnte. Die Eisb\u00e4ren wussten sich zwischenzeitlich nicht anders zu helfen und griffen zu unerlaubten Weitsch\u00fcssen, was dazu f\u00fchrte, dass sie nicht wechseln durften.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kurz vor Ende des ersten Drittel noch einmal eine Chance f\u00fcr die G\u00e4ste, doch Charles Linglet sein Schuss flog knapp am Adler-Tor vorbei. Es war erst der dritte Schuss der Eisb\u00e4ren auf das Mannheimer Tor, die im ersten Drittel elf Sch\u00fcsse auf Petri Vehanen abfeuerten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch das zweite Drittel begann mit einem hin und her, auch waren beide Defensivreihen wieder auf eine kompakte Abwehr bedacht. Und erneut dauerte es f\u00fcnf Minuten, bis Mannheim die erste gute Chance des zweiten Drittels hatte. Aber Chad Kolarik fand in Petri Vehanen seinen Meister.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kurz darauf die Eisb\u00e4ren mal wieder in \u00dcberzahl, aber f\u00fcr Gefahr konnten sie nicht sorgen, da die Adler mit einem aggressiven Penaltykilling die Unterzahl schadlos \u00fcberstanden. Kaum wieder komplett setzte Mannheim wie bereits im ersten Drittel zu einer Drangphase an, wo die Eisb\u00e4ren deutliche Probleme hatten, sich ordentlich zu befreien. Petri Vehanen stand in dieser Zeit immer wieder im Mittelpunkt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Von den Eisb\u00e4ren kam nach vorne relativ wenig, Florian Busch mal mit freier Schussbahn, doch Drew MacIntyre wehrte den Schuss zur Seite ab.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mannheim gegen Ende des Mitteldrittel noch einmal mit einem 4:3- und 5:4-Powerplay, aber auch die Hausherren konnten ihre numerische \u00dcberlegenheit nicht nutzen. Somit stand es auch nach 40 Minuten weiterhin 0:0.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des letzten Drittels Mannheim noch 14 Sekunden in \u00dcberzahl, nutzen konnten sie diese aber nicht. Wenig sp\u00e4ter die n\u00e4chste Chance f\u00fcr Mannheim in \u00dcberzahl zu agieren. Brent Raedeke mit der besten Chance, aber Petri Vehanen mit einem Riesen-Stockhand-Save.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann Marcus Kink mit der n\u00e4chsten Mannheimer Chance, doch Vehanen verk\u00fcrzte gekonnt den Winkel. Es war eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, ehe die Adler hier treffen w\u00fcrden. Dass dieser Treffer dann aber aus einem individuellen Fehler der Eisb\u00e4ren entstand, damit war nicht unbedingt zu rechnen. Alex Roach eigentlich mit viel Zeit im Spielaufbau, aber er vert\u00e4ndelte die Scheibe, Luke Adam kam an die Scheibe und h\u00e4mmerte sie ma\u00df genau ins Berliner Tor &#8211; 1:0 (46.). Die verdiente F\u00fchrung der Hausherren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und Mannheim legte nur vier Minuten sp\u00e4ter nach. David Wolf zog von der blauen Linie ab und Garrett Festerling hielt die Kelle vor dem Tor hinein &#8211; 2:0 (50.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das Brett, dass die Eisb\u00e4ren hier bohren mussten, wurde immer dicker und dicker. Und nach vorne ging nicht viel bei den Eisb\u00e4ren, die einfach kaum ein Mittel fanden, um die kompakte Adler-Defensive mal zu knacken. Kein Wunder, dass die Schussstatistik nach weitaus mehr als 50 Minuten ganze neun Sch\u00fcsse der Eisb\u00e4ren nur verzeichnete. Nick Petersen feuerte den zehnten Schuss ab, nachdem die Eisb\u00e4ren durch einen Fehler der Adler in Scheibenbesitz kamen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren wachten nun auf und wollten hier noch einmal alles geben. Julian Talbot erk\u00e4mpfte sich im Angriffsdrittel den Puck, zog vor das Tor und dort dann ab. MacIntyre konnte den ersten Schuss abwehren, aber Talbot setzte erfolgreich nach &#8211; 2:1 (54.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und nur eine Minute sp\u00e4ter w\u00e4re den G\u00e4sten hier beinahe der Ausgleich gelungen. Zun\u00e4chst Charles Linglet mit dem Schuss von der blauen Linie, wobei ihm der Schl\u00e4ger zerbrach. Nick Petersen setzte noch einmal nach. Und wenige Augenblicke sp\u00e4ter Jamie MacQueen mit der Riesenchance im Slot stehend, aber Mannheims Goalie Drew MacIntyre parierte auch diesen Schuss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Uwe Krupp riskierte alles und nahm knapp eine Minute vor dem Spielende Petri Vehanen zu Gunsten eines sechsten Feldspieler vom Eis. Berlin rannte auch an, aber Mannheim verteidigte weiterhin sehr stark. Als Mannheim sich befreien konnte, sorgte Carlo Colaiacovo mit einem Heber von der Mittellinie ins verwaiste Berliner Tor f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung &#8211; 3:1, 44 Sekunden vor dem Spielende.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach 40 Minuten hatten man durchaus berechtigte Hoffnungen, dass die Eisb\u00e4ren hier den so dringend ben\u00f6tigten Ausw\u00e4rtssieg einfahren k\u00f6nnten. 0:0 hatte es gestanden und auch wenn Mannheim das Chancenplus auf seiner Seite hatte, so fehlte es an den richtigen Hochkar\u00e4tern. Die Eisb\u00e4ren standen zudem relativ kompakt hinten und lie\u00dfen auch nicht viele gro\u00dfe Chancen zu. Aber ein Fehler im letzten Drittel sorgte f\u00fcr das vorentscheidende 0:1, wenn gleich das Tor zu diesem Zeitpunkt sich auch ank\u00fcndigte, da der Mannheimer Druck zu nahm. Dennoch ist es bitter, durch einen Fehler in R\u00fcckstand zu geraten. Das 0:2 war dann praktisch die Entscheidung, auch wenn man noch einmal verk\u00fcrzen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> So sicher die Eisb\u00e4ren hinten die meiste Zeit standen, so ideenlos waren sie vor dem gegnerischen Tor. Man rannte zwar immer wieder an, aber fand keinen Weg durch die kompakte Defensive der Adler. Die machten es den Eisb\u00e4ren mit einem aggressiven Forechecking immer wieder schwer. Aber vom Spielaufbau und der Offensivleistung her waren die Eisb\u00e4ren im Vergleich zum Mittwochspiel nicht wieder zu erkennen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nun bleibt es weiterhin dabei, die Eisb\u00e4ren m\u00fcssen einmal ausw\u00e4rts gewinnen. Aber erstmal m\u00fcssen sie am Sonntag auf eigenem Eis f\u00fcr den Serienausgleich sorgen. Da muss dann wieder eine Leistung wie am Mittwoch her. Auf eigenem Eis hatte man bisher ja noch keine Probleme mit den Adlern. Anders sieht es dagegen in Mannheim aus, wo man jetzt seit drei Jahren nicht mehr gewonnen hat und heute die 15. Niederlage in Folge kassierte. Vielleicht kann man diese Negativserie diese Saison ja noch beenden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Playoff-Stand:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Adler Mannheim vs. Eisb\u00e4ren Berlin 3:2 (4:3 n.V.\/3:6\/3:2\/1:6\/3:1)<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konstanz war f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin schon in der Hauptrunde ein gro\u00dfes Problem. Und es setzt sich auch in den Playoffs fort. 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