{"id":7133,"date":"2017-03-15T23:13:10","date_gmt":"2017-03-15T22:13:10","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7133"},"modified":"2017-03-15T23:13:10","modified_gmt":"2017-03-15T22:13:10","slug":"was-fuer-eine-antwort-die-eisbaeren-schiessen-mannheim-mit-61-aus-der-arena-am-ostbahnhof-und-gleichen-die-viertelfinalserie-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/03\/15\/was-fuer-eine-antwort-die-eisbaeren-schiessen-mannheim-mit-61-aus-der-arena-am-ostbahnhof-und-gleichen-die-viertelfinalserie-aus\/","title":{"rendered":"Was f\u00fcr eine Antwort: Die Eisb\u00e4ren schie\u00dfen Mannheim mit 6:1 aus der Arena am Ostbahnhof und gleichen die Viertelfinalserie aus"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6467\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #27:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"122\" \/><span style=\"color: #000000;\">Was f\u00fcr ein Eishockey-Abend, den die 12.121 Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof am Mittwochabend\u00a0erlebt haben. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel Vier der Viertelfinalserie gegen die Adler Mannheim klar und deutlich mit 6:1 (1:1,3:0,2:0) gewonnen und die Serie somit zum 2:2 ausgeglichen. Das Spiel war schon so etwas wie eine Macht-Demonstration der Eisb\u00e4ren, die die perfekte Antwort auf das schlechte Spiel vom Sonntag gegeben haben.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp musste auf Kai Wissmann, Spencer Machacek, Barry Tallackson und Sven Ziegler verzichten. Im Tor stand erneut Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hinein ins Spiel Vier, welches von Beginn an hart umk\u00e4mpft war. Beide Mannschaften nahmen jeden Zweikampf ernst und wollten keinen Puck verloren geben. Bereits nach 53 Sekunden kassierten die G\u00e4ste die erste Strafzeit des Spiels, die Eisb\u00e4ren fortan also in \u00dcberzahl. Doch das konnten die Hausherren nicht nutzen und auch so nicht wirklich f\u00fcr Gefahr sorgen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das Spiel ging hin und her, beide Mannschaften kamen immer wieder zum Abschluss. Auch in \u00dcberzahl durften beide sich probieren, aber nur die Kurpf\u00e4lzer wussten die numerische \u00dcberlegenheit auszunutzen. Wenn gleich Mannheim zum Zeitpunkt des F\u00fchrungstores eigentlich nicht mehr in \u00dcberzahl h\u00e4tte spielen d\u00fcrfen, nur \u00fcbersahen die beiden Hauptschiedsrichter ein klares Foul der Adler, die kurz darauf das 1:0 markierten. Ryan MacMurchy war das so ziemlich egal und erzielte den Mannheimer F\u00fchrungstreffer nach 17 Minuten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Ganze 29 Sekunden konnte sich der mitgereiste Adler-Anhang nur \u00fcber die F\u00fchrung freuen. Nick Petersen fuhr ins Angriffsdrittel, passte die Scheibe r\u00fcber zu Charles Linglet, welcher Dennis Endras keine Chance lie\u00df und das 1:1 erzielte (18.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dank der direkten Antwort der Eisb\u00e4ren ging es mit einem Stand von 1:1 in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch im Mitteldrittel die Eisb\u00e4ren schnell mit der Chance, in \u00dcberzahl ein Tor zu erzielen. Und das Powerplay sah diesmal auch deutlich besser aus, aber Bruno Gervais, Micki DuPont und Charles Linglet konnten ihre Chancen allesamt nicht nutzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber die Eisb\u00e4ren machten auch danach bei 5-gegen-5 weiter Druck, wollten hier unbedingt in F\u00fchrung gehen. Laurin Braun traf mit seinem Schuss nur das Au\u00dfennetz. Aber wenige Sekunden sp\u00e4ter schlug der Puck auf der richtigen Seite des Netzes ein. Louis-Marc Aubry kam im Slot zum Abschluss und d\u00fcpierte damit die Adler-Abwehr &#8211; 2:1 (26.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Drei Minuten sp\u00e4ter zappelte die Scheibe erneut im Adler-Geh\u00e4use. Julian Talbot und Marcel Noebels scheiterten jeweils an Dennis Endras, Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel staubte dann jedoch ab und traf ins halbleere Mannheimer Tor &#8211; 3:1 (29.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mannheim dann mal mit einer guten Phase in \u00dcberzahl, aber nutzen konnten sie ihre Chancen nicht. Die Eisb\u00e4ren nutzten ihre Chancen im Mitteldrittel hingegen eiskalt. Laurin Braun mit der Chance, traf jedoch nur die Latte. Der Puck prallte zur\u00fcck ins Spielfeld und &#8222;Lolle&#8220; staubte selber ab und konnte auf 4:1 erh\u00f6hen (37.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach einem klasse zweiten Drittel, in dem die Eisb\u00e4ren ihre Chancen eiskalt nutzten, manche aber auch noch liegen lie\u00dfen, stand es 4:1 f\u00fcr die Hausherren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel ging es zun\u00e4chst wieder hin und her, beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg vor das Tor des Gegners. Aber es blieb dabei, wenn eine Mannschaft traf, dann waren es die Eisb\u00e4ren. Laurin Braun fing einen Pass der G\u00e4ste ab und marschierte Richtung Adler-Tor, wo er dann zum Schlagschuss ausholte und den Puck ins Tor von Dennis Endras h\u00e4mmerte &#8211; 5:1 (46.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mannheim versuchte sich fortan zwar immer wieder in der Offensive, aber die Eisb\u00e4ren verteidigten das sehr souver\u00e4n und lie\u00dfen nicht viel zu. Wenn doch etwas durch kam, hatte man hinten ja noch Petri Vehanen im Tor. Nach vorne machten die Hausherren nicht mehr als n\u00f6tig und dennoch konnten sie noch einmal nachlegen. Vier Minuten vor dem Ende legte Darin Olver per klasse Schlagschuss das 6:1 nach und machte somit das halbe Dutzend voll (56.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Rein Tore-technisch war die Partie damit gelaufen, aber Einer wollte noch etwas Aufmerksamkeit bekommen. David Wolf erwies sich mal wieder als schlechter Verlierer und lie\u00df seinem Frust freien Lauf und ging auf Alex Roach los. F\u00fcr Wolf, der nicht das erste Mal in seiner Karriere austickte, war die Partie anschlie\u00dfend beendet.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren konnten somit in den letzten Minuten noch einmal ihr Powerplay \u00fcben und man zog dieses auch gut auf, aber am Abschluss muss man noch arbeiten. Am Ende blieb es beim hochverdienten 6:1-Sieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das war mal eine dicke Ansage der Eisb\u00e4ren, die Mannheim mit einer Packung wieder zur\u00fcck in die Kurpfalz schickten. Und es war die richtige Antwort auf die schlechte Leistung vom Sonntag. Der schlechtesten Leistung der diesj\u00e4hrigen Playoffs folgte also die beste Leistung. Und die Eisb\u00e4ren haben gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist. Im zweiten Heimspiel der zweite Kantersieg, w\u00e4hrend Mannheim bei seinen beiden Heimspielen immer bis zum Schluss um den Sieg k\u00e4mpfen musste. Bisher sind die Eisb\u00e4ren in dieser Serie die bessere Mannschaft und umso mehr tut die bittere Niederlage aus Spiel Eins noch weh. Denn so w\u00fcrde man jetzt mit 3:1 vorne liegen. Aber wenn die Eisb\u00e4ren die Euphorie und die Spielfreude von heute mit in Spiel F\u00fcnf nach Mannheim nehmen, dann ist dort der ben\u00f6tigte Ausw\u00e4rtssieg drin. Wenn man in Mannheim in F\u00fchrung gehen kann, wird der Druck f\u00fcr die Adler gr\u00f6\u00dfer und dass sie ihre Nerven nicht im Griff haben, hat David Wolf heute eindrucksvoll bewiesen. Der Druck liegt jetzt bei Mannheim, denn bei einer Niederlage am Freitag droht am Sonntag in der Hauptstadt das Aus. Und die heutige Niederlage sitzt sicherlich sehr tief bei der Mannschaft von Sean Simpson.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #27: Was f\u00fcr ein Eishockey-Abend, den die 12.121 Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof am Mittwochabend\u00a0erlebt haben. 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