{"id":7125,"date":"2017-03-12T20:32:54","date_gmt":"2017-03-12T19:32:54","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7125"},"modified":"2017-03-12T20:32:54","modified_gmt":"2017-03-12T19:32:54","slug":"23-in-spiel-drei-verdiente-niederlage-fuer-offensivschwache-eisbaeren-bei-aggressiven-mannheimern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/03\/12\/23-in-spiel-drei-verdiente-niederlage-fuer-offensivschwache-eisbaeren-bei-aggressiven-mannheimern\/","title":{"rendered":"2:3 in Spiel Drei: Verdiente Niederlage f\u00fcr offensivschwache Eisb\u00e4ren bei aggressiven Mannheimern"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"122\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel Drei der Viertelfinalserie bei den Adler Mannheim verloren. Vor 13.600 Zuschauern in der ausverkauften SAP-Arena unterlagen unsere Jungs verdient mit 2:3 (1:2,0:1,1:0). Damit \u00fcbernahmen die Kurpf\u00e4lzer wieder die F\u00fchrung in der Serie gegen die Eisb\u00e4ren, die damit am Mittwoch auf eigenem Eis schon ein wenig unter Druck stehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren heute ohne Alex Roach, Spencer Machacek, Barry Tallackson und Sven Ziegler. Daf\u00fcr r\u00fcckte Kyle Wilson in den Kader. Petri Vehanen h\u00fctete das Berliner Tor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren starteten sehr engagiert und setzten die Eisb\u00e4ren fr\u00fch unter Druck. Luke Adam hatte nach nur 16 Sekunden die erste gef\u00e4hrliche Szene f\u00fcr Mannheim. Die Adler stellten die Eisb\u00e4ren mit ihrem aggressiven Forechecking vor einige Probleme. Die erste richtige Chance hatte Mannheim nach drei Minuten, als Brent Raedeke per Direktabnahme aus dem Slot die F\u00fchrung nur knapp verpasste.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Drei Minuten sp\u00e4ter machte es Raedeke dann jedoch besser. Christoph Ullmann mit einem klasse Zuspiel auf Raedeke, welcher auf der linken Seite lauerte und Petri Vehanen \u00fcberwand &#8211; 1:0 (6.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zwei Minuten sp\u00e4ter Mannheim mit der Chance, in \u00dcberzahl das n\u00e4chste Tor zu erzielen. Das Powerplay war auch sehr stark, aber die Eisb\u00e4ren \u00fcberstanden diese Unterzahl schadlos. Aber der Mannheimer Druck war schon immens, nach zw\u00f6lf Minuten zeigte die Statistik 15:1-Sch\u00fcsse f\u00fcr Mannheim an.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7126\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7126\" class=\"size-medium wp-image-7126\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20170312-WA0018-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20170312-WA0018-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20170312-WA0018-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20170312-WA0018-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20170312-WA0018.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7126\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: Niklas\/eisbaerlin.de)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber meistens ist Statistik auch nur Schall und Rauch, das dachte sich jedenfalls Louis-Marc Aubry, der die Mannheimer Verteidiger wie Slalom-Stangen stehen lie\u00df und Dennis Endras zur Kr\u00f6nung die Scheibe auch noch durch die Schoner schob &#8211; 1:1 (12.). Das nennt man dann wohl Effektivit\u00e4t, wenn der zweite Schuss im Spiel bereits sitzt. Dass der Ausgleich aber nicht verdient war, dar\u00fcber brauchen wir nicht reden. Ein gl\u00fccklicher Zwischenstand f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach war es eine ausgeglichene Partie, in der es hin und her ging, jedoch ohne die richtig gro\u00dfen Torchancen. Die hatte Mannheim dann erst wieder zum Ende des Auftaktdrittels, als man ein 4-gegen-3-Powerplay hatte. Carlo Colaiacovo mit einem Zucker-Pass auf Chad Kolarik, welcher viel Platz und Zeit hatte, diesen auch nutzte und die Adler erneut in F\u00fchrung schoss &#8211; 2:1 (19.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Angesichts von 20:4-Sch\u00fcssen f\u00fcr die Kurpf\u00e4lzer war die F\u00fchrung hochverdient f\u00fcr Mannheim nach 20 Minuten, aus Eisb\u00e4ren-Sicht fast schon schmeichelhaft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das sollte sich auch in Drittel Zwei nicht wirklich \u00e4ndern. Wieder waren es die Mannheimer, die aktiver zu Beginn waren. Die Eisb\u00e4ren waren zwar bem\u00fcht, aber es fehlte ihnen an den n\u00f6tigen Ideen, die kompakte Adler-Defensive zu knacken. Das war einfach zu wenig, was von unseren Jungs da nach vorne kam.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Charles Linglet probierte es dann mal in der 25. Spielminute, schoss jedoch knapp \u00fcber das Tor. Direkt im Gegenzug umkurvte Mathieu Carle das Berline Tor, zog vor das Tor und traf dann nur die Latte. Gl\u00fcck f\u00fcr die Berliner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Acht Minuten waren im Mitteldrittel gespielt, da jubelten die Heim-Fans ein drittes Mal an diesem Nachmittag. Wenn ein St\u00fcrmer in der Defensive versucht, auszuhelfen, kann das meistens nur nach hinten los gehen. Darin Olver wollte einen Pass im Slot abfangen, schaffte das jedoch nicht wirklich und so kam der Puck zu Luke Adam, welcher die Chance eiskalt ausnutzte &#8211; 3:1 (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch fortan die Mannheimer mit den besseren Chancen. Daniel Sparre mit dem Versuch aus dem Slot, doch Petri Vehanen war zur Stelle. Sinan Akdag probierte es von Linksau\u00dfen, erneut war der finnische Goalie zur Stelle. Bei den Eisb\u00e4ren probierte es mal Nick Petersen, aber auch er scheiterte am Goalie des Gegners.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mannheim hatte dann vier Minuten vor der zweiten Pause noch einmal ein Powerplay, in dem jedoch die Eisb\u00e4ren die gr\u00f6\u00dfte Chance hatte. Kyle Wilson fuhr alleine auf Dennis Endras zu, traf jedoch nur den Pfosten. Pech f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, Gl\u00fcck f\u00fcr Mannheim.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Hausherren dann noch einmal mit einer Drangphase zum Ende hin, aber es blieb beim 3:1 f\u00fcr die Adler nach 40 Minuten, was angesichts von 35:9-Torsch\u00fcssen mehr als verdient war.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7128\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7128\" class=\"size-medium wp-image-7128\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20170312-WA0015-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20170312-WA0015-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20170312-WA0015-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20170312-WA0015-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20170312-WA0015.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7128\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: Niklas\/eisbaerlin.de)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mannheim konzentrierte sich im letzten Drittel vor allem auf die Defensive, lauerte nach vorne eigentlich nur auf Konter, um die Partie endg\u00fcltig zu entscheiden. Die Eisb\u00e4ren rannten zwar immer wieder an und man konnte ihnen das Bem\u00fchen auch nicht absprechen, aber sie fanden kein wirkliches Mittel gegen Mannheims-Abwehrbollwerk. Es mangelnde an Ideen, um da mal einen Weg durch zu finden. Es musste dann schon eine Einzelaktion her, um mal gef\u00e4hrlich zum Abschluss zu kommen. Daniel Fischbuch setzte sich klasse durch, fand jedoch in Dennis Endras seinen Meister. Ebenso Nick Petersen, der eine richtig gute Chance hatte, aber diese nicht nutzen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In den letzten zehn Minuten machten die Eisb\u00e4ren mehr und mehr hinten auf, schlie\u00dflich mussten zwei Tore aufgeholt werden. Und sechs Minuten vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit konnte man tats\u00e4chlich verk\u00fcrzen. Florian Busch setzte vor dem Tor mehrmals nach, erk\u00e4mpfte sich somit die Scheibe und brachte sie im Adler-Tor unter. Ein Tor des unb\u00e4ndigen Willens der Nummer 26, das Tor wollte er unbedingt erzielen und er schaffte es auch &#8211; 3:2 (54.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mannheim fortan vor allem bei Kontern gef\u00e4hrlich. Brent Raedeke scheiterte bei einem 2-auf-1-Angriff an Petri Vehanen, Thomas Larkin schoss knapp am Berliner Tor vorbei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 90 Sekunden vor dem Ende nahm Uwe Krupp Petri Vehanen zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, man wollte nun mit aller Macht den Ausgleich erzielen. Dabei verlor man jedoch den \u00dcberblick und stand pl\u00f6tzlich mit sechs Spielern auf dem Eis. Hatten wir diese Saison ja noch nicht so oft&#8230; Eine selten d\u00e4mliche Strafe zum ung\u00fcnstigsten Zeitpunkt nahm den Eisb\u00e4ren somit die Chance, hier vielleicht doch noch den Ausgleich zu erzielen. Dass dieser jedoch nicht verdient gewesen w\u00e4re, brauche ich wohl nicht zu erw\u00e4hnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das f\u00fcnfte Playoff-Spiel der Eisb\u00e4ren in dieser Saison war ihr bisher schlechtestes. Im ersten Drittel eigentlich nicht den Hauch einer Chance und trotzdem nur mit einem Tor zur\u00fcck. Im Mitteldrittel weiterhin zu harmlos in der Offensive. Und im letzten Drittel wollte man es, je n\u00e4her das Spielende kam, mit der Brechstange versuchen, was nur in den seltensten F\u00e4llen was n\u00fctzt. Das einzig gute am Spiel war eigentlich das Ergebnis, welches bis zum Schluss knapp war und den Eisb\u00e4ren somit die Chance auf den Sieg gab. Nun muss man diese Partie schnellstm\u00f6glich abhaken und sich auf Mittwoch konzentrieren, wenn es mit Spiel 4 weitergeht. Da sollte man am Besten so wie Freitag spielen und nicht wie heute. Denn wenn man so wie heute spielt, holt sich Mannheim den Matchpuck.<\/span><\/p>\n<p><strong><em><span style=\"color: #000080;\">Playoff-Stand:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Adler Mannheim vs. Eisb\u00e4ren Berlin 2:1 (4:3 n.V.\/3:6\/3:2)<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel Drei der Viertelfinalserie bei den Adler Mannheim verloren. Vor 13.600 Zuschauern in der ausverkauften SAP-Arena unterlagen unsere Jungs verdient mit 2:3 (1:2,0:1,1:0). 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