{"id":7119,"date":"2017-03-10T23:40:23","date_gmt":"2017-03-10T22:40:23","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7119"},"modified":"2017-03-10T23:49:09","modified_gmt":"2017-03-10T22:49:09","slug":"63-in-spiel-zwei-darin-olver-und-julian-talbot-fuehren-die-eisbaeren-zum-ersten-sieg-im-playoff-viertelfinale-gegen-mannheim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/03\/10\/63-in-spiel-zwei-darin-olver-und-julian-talbot-fuehren-die-eisbaeren-zum-ersten-sieg-im-playoff-viertelfinale-gegen-mannheim\/","title":{"rendered":"6:3 in Spiel Zwei: Darin Olver und Julian Talbot f\u00fchren die Eisb\u00e4ren zum ersten Sieg im Playoff-Viertelfinale gegen Mannheim"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6467 aligncenter\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #26:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"122\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben die richtige Antwort auf die bittere 3:4-Niederlage n.V. aus Spiel Eins gegeben. Im zweiten Spiel der Viertelfinalserie gegen die Adler Mannheim gewannen die Berliner verdient mit 6:3 (2:2,1:1,3:0) in der Mercedes-Benz Arena. Endlich konnte man seine \u00dcberlegenheit in Tore umm\u00fcnzen und seine Torchancen zudem eiskalt verwerten. Somit ist aus einer Best-of-Seven-Serie eine Best-of-Five-Serie geworden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp musste heute auf Alex Roach, Kyle Wilson, Barry Tallackson und Sven Ziegler verzichten. Im Tor stand wieder Stammgoalie Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Kurpf\u00e4lzer erwischten einen perfekten Start und lagen bereits nach 57 Sekunden mit 1:0 in F\u00fchrung. Chad Kolarik bediente Luke Adam und der \u00fcberwand Petri Vehanen mit der ersten Chance des Spiels.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die G\u00e4ste machten auch danach weiterhin viel Druck auf das Berliner Tor, fanden hier deutlich besser ins Spiel als die Eisb\u00e4ren. Die hatten enorme Probleme, zu ihrem Spiel zu finden. Was sich aber mit zunehmender Spieldauer \u00e4ndern sollte. So allm\u00e4hlich fanden auch die Hauptst\u00e4dter in dieses zweite Viertelfinale und kamen auch zu Torchancen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7120\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7120\" class=\"size-medium wp-image-7120\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170310_214056-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170310_214056-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170310_214056-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170310_214056-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7120\" class=\"wp-caption-text\">Darin Olver, der hier Adler-Goalie Drew MacIntyre die Sicht nimmt, war mit zwei Toren einer der Matchwinner am heutigen Abend. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und in der 14. Spielminute brachten die Hausherren die Arena erstmals zum Beben. Nick Petersen fing einen Adler-Aufbaupass ab, setzte sich klasse durch und sah Darin Olver am langen Pfosten stehend, der im ersten Versuch noch scheiterte aber im zweiten Drew MacIntyre \u00fcberwinden konnte &#8211; 1:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber die Kurpf\u00e4lzer keinesfalls geschockt vom Ausgleich, im Gegenteil, die Mannheimer legten drei Minuten sp\u00e4ter wieder vor. Andrew Joudrey mit dem Schuss, Petri Vehanen parierte zwar, aber die Scheibe fiel genau vor die Kelle von Ronny Arendt, welcher keine gro\u00dfen Probleme hatte, den Puck im leeren Tor zu versenken &#8211; 1:2 (17.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber auch die Eisb\u00e4ren wirkten nicht beeindruckt vom erneuten R\u00fcckstand und schlugen nur 65 Sekunden sp\u00e4ter zur\u00fcck. Charles Linglet mit einem klasse Lauf \u00fcber die ganze Eisfl\u00e4che und dem Auge f\u00fcr den mitgelaufenen Nick Petersen, welcher den Pass von Linglet am langen Pfosten veredeln konnte &#8211; 2:2 (18.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mit diesem Spielstand ging es letztendlich auch in die erste Drittelpause. Einiges los im zweiten Duell zwischen den beiden Erzrivalen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ins zweite Drittel fanden nun die Hausherren besser. Ein Angriff nach dem anderen rollte auf das Adler-Tor zu. Auch ein Powerplay hatten die Berliner in der Anfangsphase der zweiten 20 Minuten, aber nein, der Puck wollte einfach nicht ins Tor. Aber als die Kurpf\u00e4lzer wieder komplett waren, zappelte die Scheibe dann doch im Tor der G\u00e4ste. Charles Linglet setzte diesmal Darin Olver in Szene und der brachte die Eisb\u00e4ren erstmals an diesem Abend in F\u00fchrung &#8211; 3:2, der zweite Treffer der Nummer 40 der Eisb\u00e4ren (26.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren danach mit einer guten Defensive, lie\u00dfen nicht viel\u00a0von den\u00a0G\u00e4sten zu. Auch ein Unterzahlspiel \u00fcberstand man schadlos, weil das Penaltykilling sehr gut funktionierte. Aber auch hier war es wie beim Tor der Eisb\u00e4ren in diesem Drittel. Das Powerplay konnte Mannheim nicht nutzen, nur Sekunden sp\u00e4ter glichen sie trotzdem aus. Die Mannheimer fingen einen Aufbaupass ab, Chad Kolarik zog ab, traf aber nur das Aluminium und von dort sprang die Scheibe direkt auf die Kelle von Mathias Plachta, welcher sich diese Chance nat\u00fcrlich nicht nehmen lie\u00df und zum f\u00fcnften Mal im Viertelfinale gegen Berlin traf &#8211; 3:3 (38.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Eigentlich unverst\u00e4ndlich, warum es nach 40 Minuten unentschieden stand. Hatten die Eisb\u00e4ren doch ein gutes Drittel gespielt und sich auch Chancen erarbeitet, diese aber bis auf eine nicht nutzen k\u00f6nnen. Und so nutzte Mannheim einen Fehler im Aufbauspiel zum Ausgleich, wenn gleich man nat\u00fcrlich auch hier wieder vom Scheibengl\u00fcck reden musste, denn der Puck fiel von der Latte direkt auf den Schl\u00e4ger von Plachta.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7121\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7121\" class=\"size-medium wp-image-7121\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170310_212219-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170310_212219-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170310_212219-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170310_212219-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7121\" class=\"wp-caption-text\">Die Eisb\u00e4ren in der Powerplay-Formation. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel ging es zu Beginn dann hin und her, beide suchten immer wieder den Weg vor das Tor, aber beide auch darauf bedacht, nicht den einen, entscheidenden Fehler zu machen. Denn es war schon klar, dass das Team die Partie wohl gewinnen w\u00fcrde, welches hier das n\u00e4chste Tor erzielen w\u00fcrde. Und das erzielten die Gastgeber.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Florian Busch legte die Scheibe klasse zur\u00fcck zu Daniel Fischbuch, welcher Ma\u00df nahm und das Spielger\u00e4t ins Tor der Adler zimmerte &#8211; 4:3 (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mannheim versuchte es nun nat\u00fcrlich mit w\u00fctenden Angriffen, aber immer wieder bissen sie sich die Z\u00e4hne an der starken Defensive der Eisb\u00e4ren aus. Die Eisb\u00e4ren-Spieler verteidigten ihr Tor mit allem, was sie hatten, sie blockten die Sch\u00fcsse, sie machten immer wieder die Schusswege zu. Und wenn doch was durchkam, war ja immer noch die finnische Wand zur Stelle. Und nach vorne versuchte man mit Kontern das Spiel zu entscheiden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und die Entscheidung gelang 99 Sekunden vor der Schlusssirene. Julian Talbot kam an den Puck und netzte ihn zum vorentscheidenden 5:3 ein (59.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mannheim in der Folgezeit noch mit einer Auszeit und zudem mit sechs Feldspielern, was Julian Talbot jedoch exakt eine Minute nach seinem Tor zum 5:3 zum zweiten Treffer an diesem Abend ausnutzen konnte &#8211; 6:3 (60.). Der Schlusspunkt unter einer starken Partie der Hausherren, welche am Ende verdient als Sieger das Eis verlie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren sind wieder da und haben verdienterma\u00dfen ausgeglichen. Aber zu Beginn sah es erst einmal gar nicht danach aus, als ob das klappen w\u00fcrde. Denn der fr\u00fche R\u00fcckstand war nat\u00fcrlich ein Nackenschlag f\u00fcr die Hausherren und auch danach hatte man gro\u00dfe Probleme, ins Spiel zu finden. Aber man biss sich rein und wurde immer st\u00e4rker und erarbeitete sich richtig gute Chance, wovon man heute zum Gl\u00fcck auch einige nutzen konnte. Man ging mit den R\u00fcckschl\u00e4gen heute immer richtig um und hatte immer die passende Antwort parat. Man verlor auch nicht die Ruhe nach dem ungl\u00fccklichen 3:3, als es zu Beginn des letzten Drittels hin und her ging. Das 4:3 brachte die Eisb\u00e4ren dann auf die Siegerstra\u00dfe und das 5:3 war letztendlich das entscheidende Tor am heutigen Abend.<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #000080;\">Playoff-Stand:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Adler Mannheim vs. Eisb\u00e4ren Berlin 1:1 (4:3 n.V.\/3:6)<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #26: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben die richtige Antwort auf die bittere 3:4-Niederlage n.V. aus Spiel Eins gegeben. Im zweiten Spiel der Viertelfinalserie gegen die Adler Mannheim gewannen die Berliner verdient mit 6:3 (2:2,1:1,3:0) in der Mercedes-Benz Arena. 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