{"id":7097,"date":"2017-03-01T23:27:00","date_gmt":"2017-03-01T22:27:00","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7097"},"modified":"2017-03-01T23:27:00","modified_gmt":"2017-03-01T22:27:00","slug":"31-jamie-macqueen-entscheidet-nervenaufreibendes-erstes-spiel-gegen-straubing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/03\/01\/31-jamie-macqueen-entscheidet-nervenaufreibendes-erstes-spiel-gegen-straubing\/","title":{"rendered":"3:1 &#8211; Jamie MacQueen entscheidet nervenaufreibendes erstes Spiel gegen Straubing"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6467\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Ausgabe #25:<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-15\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" alt=\"\" width=\"112\" height=\"112\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel Eins der ersten Playoff-Runde gegen den Angstgegner Straubing Tigers gewonnen. Vor 9.617 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena setzten sich die Berliner mit 3:1 (1:0,0:1,2:0) gegen die Tigers durch und holten sich damit den so wichtigen ersten Sieg in dieser Serie. Aber diese nervenaufreibende und am Ende dramatische Partie h\u00e4tte auch ganz anders ausgehen k\u00f6nnen. Am Ende jedoch die Eisb\u00e4ren mit dem besseren und gl\u00fccklicheren Ende auf ihrer Seite.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp musste erneut auf Micki DuPont, Andr\u00e9 Rankel und Sven Ziegler verzichten, dazu musste Barry Tallackson als \u00fcberz\u00e4hliger Importspieler auf die Trib\u00fcne. Im Tor stand wie erwartet Petri Vehanen. F\u00fcr Nick Petersen war diese Partie ein Jubil\u00e4um, n\u00e4mlich sein 200. DEL-Spiel. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch an die Nummer Acht der Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7098\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7098\" class=\"size-medium wp-image-7098\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170301_194902-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170301_194902-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170301_194902-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170301_194902-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7098\" class=\"wp-caption-text\"><em>Riesenubel bei den Eisb\u00e4ren nach dem 1:0. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bereits im ersten Drittel entwickelte sich eine hart umk\u00e4mpfte Partie, beide Mannschaften wollten dieses Spiel hier gewinnen. Das machten sie von Beginn an deutlich. In den ersten zehn Minuten ging es zwar hin und her, doch beide Defensivreihen zwangen die gegnerischen Spieler immer wieder zu Fernsch\u00fcssen, weshalb es zun\u00e4chst keine Hochkar\u00e4ter zu verzeichnen gab.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der zw\u00f6lften Minute kassierten die G\u00e4ste die erste Strafzeit des Spiel. Und das Powerplay der Eisb\u00e4ren\u00a0war ja nun nicht gerade gef\u00fcrchtet in der Hauptrunde. Aber die Berliner nutzten die \u00dcberzahl nach nur 13 Sekunden aus. Spencer Machacek scheiterte noch, doch Jamie MacQueen dr\u00fcckte die Scheibe \u00fcber die Linie &#8211; 1:0 (12.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach dann aber die G\u00e4ste mit der Chance in \u00dcberzahl und das gleich mit zwei Mann mehr f\u00fcr gut eine Minute. Und das Powerplay der Straubinger war gef\u00fcrchtet in der Vorrunde. Straubing lie\u00df die Scheibe auch gut laufen, aber die Eisb\u00e4ren standen sehr gut in Unterzahl und lie\u00dfen den G\u00e4sten kaum Platz f\u00fcr Sch\u00fcsse. So \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren die beiden Strafzeiten schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dank der Special Teams f\u00fchrten die Hausherren also mit 1:0 nach 20 Minuten. Vorne das Powerplay genutzt und hinten in Unterzahl hart und erfolgreich gearbeitet.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kamen gut aus der Kabine und spielten hier auf das zweite Tor. Aber sie konnten ihre<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7100\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7100\" class=\"size-medium wp-image-7100\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170301_204512-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170301_204512-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170301_204512-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170301_204512-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7100\" class=\"wp-caption-text\"><em>Petri Vehanen hat immer den Puck im Blick. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chancen nicht nutzen, Daniel Fischbuch vergab die beste, als er nur den Pfosten traf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch auf einmal war ein Bruch im Eisb\u00e4ren-Spiel. Die G\u00e4ste st\u00f6rten die Eisb\u00e4ren immer wieder mit ihrem aggressiven Forechecking bereits im Spielaufbau und \u00fcbernahmen nach und nach die Kontrolle in Drittel Zwei. Und in Minute 32 war es dann so weit, Sean Sullivan lie\u00df Petri Vehanen beim Schuss aus dem Slot heraus keine Chance und schoss den Puck \u00fcber die Fanghand von Vehanen ins Tor &#8211; 1:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Der Gegentreffer schockte die Eisb\u00e4ren, die fortan v\u00f6llig den Faden verloren und sich nur noch selten befreien konnten. Steven Zalewski mit der Riesenchance, als er frei vor Vehanen auftauchte, doch er traf nur den Pfosten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Gerade in der Schlussphase bettelten die Berliner f\u00f6rmlich um das n\u00e4chste Gegentor. Zu viele Fehlp\u00e4sse machten einen Spielaufbau unn\u00f6tig. Zudem lud man Straubing zu Chancen ein. Aber Petri Vehanen war stets hellwach und hielt die Eisb\u00e4ren im Spiel, die sich \u00fcber die Pausensirene gefreut haben d\u00fcrften. Denn die Eisb\u00e4ren wankten stark, fielen aber nicht.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7099\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7099\" class=\"size-medium wp-image-7099\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170301_204341-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170301_204341-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170301_204341-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170301_204341-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7099\" class=\"wp-caption-text\"><em>Kampf um den Puck beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel merkte man beiden Mannschaften an, dass sie vor allem hinten sicher stehen wollten und nicht den einen entscheidenden Fehler machen wollten. Es ging hin und her und beide suchten auch immer wieder den Abschluss, aber die Defensivreihen lie\u00dfen nicht wirklich viele Hochkar\u00e4ter zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Je mehr die Partie dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit entgegen ging, desto spannender und vor allem dramatischer wurde es. Der n\u00e4chste Fehler kann das Spiel hier entscheiden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mitte des letzten Drittel dann der erl\u00f6sende Treffer f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Laurin Braun mit dem Schuss, Matt Climie lie\u00df nur prallen und Jamie MacQueen rauschte heran und brachte den Puck irgendwie mit seinem K\u00f6rper im Tor unter. Es gab danach zwar Videobeweis, aber der Treffer wurde folgerichtig gegeben &#8211; 2:1 (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Ein enorm wichtiger Treffer f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die fortan versuchten, hinten dicht zu machen und auf den einen entscheidenden Konter zu lauern. Straubing mit w\u00fctenden Angriffen, sie wollten sich hier nicht geschlagen geben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 80 Sekunden vor dem Ende nahm G\u00e4ste-Coach Larry Mitchell seinen Goalie Matt Climie zu Gunsten eines sechsten Feldspieler vom Eis. Und die G\u00e4ste machten nun geh\u00f6rig Druck und suchten immer wieder den Abschluss. Petri Vehanen und seine Vorderleute mussten Schwerstarbeit verrichten, um den knappen Vorsprung zu halten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 45 Sekunden vor dem Ende schoss Constantin Braun den Puck dann ins leere Tor und alle Zuschauern dachten, das war die Entscheidung. Alle jubelten auch schon aber auf einmal die Ern\u00fcchterung, der Treffer wurde wegen eines hohen Stocks nicht gegeben. Statt Tor zum 3:1 hie\u00df es auf einmal Strafe gegen die Eisb\u00e4ren. Knifflige Szene, ich habe ehrlich gesagt keinen hohen Stock gesehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber zum Gl\u00fcck war es nicht spielentscheidend, denn nach dem Straubing kurz vor dem Ende auch noch eine Strafzeit kassierte, trafen die Eisb\u00e4ren bei 4-gegen-5 auf dem Eis zwei Sekunden vor der Schlusssirene zur endg\u00fcltigen Entscheidung. Marcel Noebels fing den Aufbaupass der Tigers an der blauen Linie ab und versenkte die Scheibe im verwaisten Straubinger Tor &#8211; 3:1 (60.). Danach war die Partie beendet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Einmal tief durchatmen. Ein enorm wichtiger Sieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, der aber hart erk\u00e4mpft werden musste. Im ersten Drittel f\u00fchrten die Eisb\u00e4ren dank ihrer guten Special Teams verdient mit 1:0. Im Mitteldrittel verpasste man es, nachzulegen. Und so brachte man Straubing zur\u00fcck ins Spiel und sp\u00e4testens nach dem Ausgleich hatte man komplett den Faden verloren. Straubing war hier drauf und dran, die Partie komplett zu drehen und es w\u00e4re auch verdient gewesen. Haarstr\u00e4ubende Fehler in der Defensive sorgten immer wieder f\u00fcr Chancen der G\u00e4ste. Petri Vehanen war es zu verdanken, dass es nach 40 Minuten weiter unentschieden stand. Und im letzten Drittel, als das Spiel auf der Kippe stand, war es Jamie MacQueen, der den Puck irgendwie \u00fcber die Linie dr\u00fccken konnte und dem Spiel\u00a0so die entscheidende Wende gab. Denn auch wenn Straubing am Ende wie wild anrannte, die Eisb\u00e4ren standen hinten kompakt und k\u00e4mpften mit allem, was sie hatten bis zur Schlusssirene und sorgten dann mit dem 3:1 f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung am heutigen Abend.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Der Knackpunkt f\u00fcr mich war heute das zweite Drittel, als die Eisb\u00e4ren am Ende wieder in ihr altes Muster verfielen. Da konnte man sich bei Goalie Petri Vehanen bedanken, dass man nicht in R\u00fcckstand geriet. W\u00e4re Straubing in F\u00fchrung gegangen, h\u00e4tten die G\u00e4ste das Spiel hier gewonnen. Denn die Eisb\u00e4ren waren in dieser Phase komplett von der Rolle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber so redet nach dem Spiel keiner mehr davon, denn die Eisb\u00e4ren f\u00fchren in der Serie gegen Straubing mit 1:0.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Playoff-Stand:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Eisb\u00e4ren Berlin vs. Straubing Tigers 1:0 (3:1)<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #25: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel Eins der ersten Playoff-Runde gegen den Angstgegner Straubing Tigers gewonnen. Vor 9.617 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena setzten sich die Berliner mit 3:1 (1:0,0:1,2:0) gegen die Tigers durch und holten sich damit den so wichtigen ersten Sieg in dieser Serie. 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