{"id":7088,"date":"2017-02-26T17:58:38","date_gmt":"2017-02-26T16:58:38","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7088"},"modified":"2017-02-26T17:58:38","modified_gmt":"2017-02-26T16:58:38","slug":"41-gegen-iserlohn-eisbaeren-sichern-sich-heimrecht-in-erster-playoff-runde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/02\/26\/41-gegen-iserlohn-eisbaeren-sichern-sich-heimrecht-in-erster-playoff-runde\/","title":{"rendered":"4:1 gegen Iserlohn: Eisb\u00e4ren sichern sich Heimrecht in erster Playoff-Runde"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6467\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #24:<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-22\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"113\" height=\"113\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Minimalziel erste Playoff-Runde hatten die Eisb\u00e4ren Berlin bereits am Freitagabend nach dem 5:4-Heimsieg gegen den ERC Ingolstadt erreicht. Heute Nachmittag wurde sich dann auch noch das Heimrecht f\u00fcr die Pre-Playoffs gesichert. Durch das 4:1 (2:1,0:0,2:0) gegen die Iserlohn Roosters beenden die Eisb\u00e4ren die Vorrunde auf Platz Acht und treffen ab Mittwoch auf die Straubing Tigers. Heute mussten unsere Jungs noch einmal hart f\u00fcr das Heimrecht arbeiten, setzten sich aber am Ende verdient durch und gehen so mit zwei Erfolgserlebnissen in die erste Playoff-Runde.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Vergleich zur Freitag-Partie gegen Ingolstadt gab es im Kader der Eisb\u00e4ren eine \u00c4nderung. Jamie MacQueen kehrte ins Team zur\u00fcck, Spencer Machacek musste daf\u00fcr diesmal aussetzen. Im Tor stand Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7089\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7089\" class=\"size-medium wp-image-7089\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170226_160123-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170226_160123-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170226_160123-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170226_160123-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7089\" class=\"wp-caption-text\"><em>Frank H\u00f6rdler mit dem Schuss von der blauen Linie. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Partie begann aus Eisb\u00e4ren-Sicht jedoch denkbar schlecht. 39 Sekunden waren gespielt, da stand es schon 0:1 f\u00fcr Iserlohn. Blaine Down setzte sich gegen die Eisb\u00e4ren-Defensive durch und lie\u00df danach auch Petri Vehanen keine Chance.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch danach taten sich die Eisb\u00e4ren enorm schwer. Ja, sie rannten zwar an, aber an der gegnerischen blauen Linie wurden sie immer wieder von den aggressiv verteidigenden Iserlohnern erwartet und gestoppt. Die Eisb\u00e4ren hatten mit der aggressiven Defensivarbeit der Sauerl\u00e4nder arge Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aus einer sicheren Defensive heraus versuchten die G\u00e4ste bei Kontern immer wieder f\u00fcr Gefahr zu sorgen. Das 1:0 spielte der Mannschaft von Coach Jari Pasanen nat\u00fcrlich in die Karten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mit zunehmender Spieldauer fanden die Eisb\u00e4ren aber einen Weg vor das Iserlohner Tor und konnten Mitte des ersten Drittels ausgleichen. Daniel Fischbuch brachte die Scheibe auf das Tor und Louis-Marc Aubry sorgte letztendlich f\u00fcr den Ausgleich &#8211; 1:1 (10.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach ging es rauf und runter, beide mit guten Offensivaktionen. Aber es waren die Eisb\u00e4ren, die hier nachlegen konnten. Daniel Fischbuch versuchte es erneut, scheiterte aber wieder mal, fuhr um das Tor herum und passte den Puck zu Florian Busch, welcher zum 2:1 einnetzte (14.). Erst der 300. Assist f\u00fcr &#8222;Buschi&#8220; beim 1:1, und dann sein 444. Scorerpunkt im 707. Spiel f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. L\u00e4uft bei Berlins Nummer 26, die sich in den letzten Wochen enorm gesteigert hat.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Diese F\u00fchrung brachten die Eisb\u00e4ren \u00fcber die Zeit und lagen somit mit einem Tor nach 20 Minuten vorne. Nach anf\u00e4nglichen Schwierigkeiten arbeitete man sich ins Spiel und konnte die Partie drehen. Allen voran die Aubry-Fischbuch-Busch-Reihe sorgte immer wieder f\u00fcr Gefahr und war auch an beiden Toren beteiligt.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel sollten dann jedoch keine weiteren Treffer fallen. Dabei h\u00e4tten die Eisb\u00e4ren eigentlich die gro\u00dfe M\u00f6glichkeit gehabt, das Ergebnis weiter auszubauen. Aber sowohl eine doppelte als auch eine einfache \u00dcberzahl konnte man nicht nutzen. Da sah man wieder, wie schlecht das Powerplay der Eisb\u00e4ren in dieser Saison ist. Immer wieder wird die Scheibe hin und her gepasst, statt einfach aus allen Lagen abzuziehen. Und wenn man sich dann f\u00fcr den Schuss entschied, sorgte dieser entweder nicht f\u00fcr gro\u00dfe Gefahr oder aber wurde von den Iserlohnern locker leicht gekl\u00e4rt. Daran muss man bis zum Mittwoch dringend arbeiten, denn so ein Powerplay kann in den Playoffs ein Spiel auch mal entscheiden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch nach 40 Minuten stand also ein 2:1 auf dem Videow\u00fcrfel der Mercedes-Benz Arena.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7090\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7090\" class=\"size-medium wp-image-7090\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170226_160256-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170226_160256-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170226_160256-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170226_160256-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7090\" class=\"wp-caption-text\"><em>Kampf um den Puck beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kamen gut aus der Kabine und machten geh\u00f6rig Druck auf das Tor von Mathias Lange. Man wollte hier unbedingt f\u00fcr die Vorentscheidung sorgen. In der 48. Spielminute belohnten sich die Hausherren dann auch f\u00fcr ihren Aufwand. Laurin Braun kam \u00fcber links ins Angriffsdrittel und brachte die Scheibe im zweiten Versuch im Tor unter &#8211; 3:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 41 Sekunden sp\u00e4ter war die Messe hier gelesen. Der sehr auff\u00e4llige Daniel Fischbuch lie\u00df einen Iserlohner Verteidiger klasse stehen und anschlie\u00dfend Lange keine Chance. Ein klasse Tor der Nummer 77 und der dritte Treffer der Aubry-Fischbuch-Busch-Reihe am heutigen Nachmittag &#8211; 4:1 (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mehr erw\u00e4hnenswertes passierte danach eigentlich nicht mehr. Von Iserlohn kam nicht mehr viel und die Eisb\u00e4ren spielten das souver\u00e4n zu Ende. Auf den R\u00e4ngen wurde bereits gefeiert, was man in dieser Saison ja nicht so oft tun durfte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Es blieb bis zum Schluss beim 4:1 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die Iserlohn damit mit einer Niederlage auf den R\u00fcckweg ins Sauerland und in die Sommerpause schickten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren haben noch einmal Selbstvertrauen getankt. Der Sieg war enorm wichtig und so hat man mit dem Heimrecht im R\u00fccken die Chance, sich \u00fcber die erste Playoff-Runde doch noch f\u00fcr das Viertelfinale zu qualifizieren. Was \u00fcbrigens in drei F\u00e4llen bisher noch nie geklappt hat. Es wird also mal Zeit, dieser Serie ein Ende zu setzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zum Spiel: Man tat sich enorm schwer, in die Partie hinein zu finden. Der schnelle R\u00fcckschlag schockte die Mannschaft, die anscheinend auch von der aggressiven Spielweise der Sauerl\u00e4nder \u00fcberrascht wurde. Aber man fand mal wieder einen Weg ins Spiel und um dieses am Ende auch zu gewinnen. Alles lief heute nicht rund, da waren doch schon einige ungenaue Zuspiele bei und am Powerplay MUSS dringend gearbeitet werden. Aber man hat heute wieder mannschaftlich geschlossen f\u00fcr den Sieg und das Heimrecht gek\u00e4mpft. Allen voran die mehrfach erw\u00e4hne Aubry-Fischbuch-Busch-Reihe, die heute den Unterschied ausgemacht hat. Und Petri Vehanen, der die Mannschaft mal wieder im Spiel gehalten hat.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Hauptrunde ist nun Geschichte und das, was war, sollten alle Beteiligten jetzt vergessen. Dar\u00fcber kann und muss man nach der Saison sprechen. Aber jetzt gilt die volle Konzentration den Pre-Playoffs, um sich dar\u00fcber noch f\u00fcr das Viertelfinale zu qualifizieren. Denn die Playoffs sind doch die sch\u00f6nste Zeit des Jahres.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7091\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7091\" class=\"size-medium wp-image-7091\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170226_162108-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170226_162108-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170226_162108-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170226_162108-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7091\" class=\"wp-caption-text\"><em>Marcel Noebels und Julian Talbot mit der &#8222;Dynamo-Fahne&#8220; nach dem Spiel auf dem Eis. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Starke Aktion der Mannschaft heute nach dem Spiel, die bei der Ehrenrunde direkt vor der Fankurve vorbei kam, um sich bei den treuesten Fans zu bedanken. Das war echt gro\u00dfartig gewesen und generell hatte man am Wochenende das Gef\u00fchl, als ob Mannschaft und Fans sicher wieder etwas n\u00e4her kamen. Am Freitag kamen sie von sich aus zur Kurve und knieten nieder, um mit uns Fans zu feiern und heute dann der Vorbeimarsch an der Kurve. Ganz stark und ein Ausdruck des &#8222;Wir-Gef\u00fchls&#8220;. Die Mannschaft wurde auch geb\u00fchrend gefeiert, nicht f\u00fcr die ganze Saison bisher aber f\u00fcr die beiden Heimspiele am Wochenende, wo sie gezeigt haben, dass sie es wollen und daf\u00fcr auch bis zum umfallen gek\u00e4mpft haben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wenn man es jetzt noch hinbekommt, dass die gesamte Arena das Team so lautstark unterst\u00fctzt, wie es die Fankurve und vereinzelte Teile der Sitzpl\u00e4tze bereits machen, kann man die Arena am Ostbahnhof wieder zu einem richtigen Hexenkessel verwandeln. Heute feierte man bereits den vierten Heimsieg in Serie. Man w\u00fcrde sich w\u00fcnschen, das die Stimmung immer so wie am Freitag oder aber heute ist. Nur um dieses Ziel zu erreichen, m\u00fcssen endlich mal alle Zuschauer<\/span><span style=\"color: #000000;\"> (heute war es \u00fcbrigens ausverkauft) ihren Hintern hoch bekommen und mitmachen. Denn nur gemeinsam k\u00f6nnen wir es schaffen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Gemeinsam &#8211; Lautstark &#8211; NUR DER EHC!!!<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>It&#8217;s Playoff-Time in Berlin!<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #24: Das Minimalziel erste Playoff-Runde hatten die Eisb\u00e4ren Berlin bereits am Freitagabend nach dem 5:4-Heimsieg gegen den ERC Ingolstadt erreicht. Heute Nachmittag wurde sich dann auch noch das Heimrecht f\u00fcr die Pre-Playoffs gesichert. 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