{"id":7080,"date":"2017-02-25T01:18:08","date_gmt":"2017-02-25T00:18:08","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7080"},"modified":"2017-02-25T01:18:08","modified_gmt":"2017-02-25T00:18:08","slug":"54-krimi-gegen-ingolstadt-marcel-noebels-loest-fuer-die-eisbaeren-das-ticket-fuer-die-erste-playoff-runde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/02\/25\/54-krimi-gegen-ingolstadt-marcel-noebels-loest-fuer-die-eisbaeren-das-ticket-fuer-die-erste-playoff-runde\/","title":{"rendered":"5:4-Krimi gegen Ingolstadt: Marcel Noebels l\u00f6st f\u00fcr die Eisb\u00e4ren das Ticket f\u00fcr die erste Playoff-Runde"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6467\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #23:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-286\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"98\" height=\"118\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eishockey-Herz, was willst du mehr? 13.726 Zuschauer bekamen am Freitagabend in der Mercedes-Benz Arena all das geboten, was diesen Sport so ausmacht und warum wir ihn so lieben. Neun Tore, eine Achterbahnfahrt der Gef\u00fchle, Spannung und Dramatik bis zur Schlusssirene und am Ende der kr\u00f6nende Abschluss mit der Qualifikation der Eisb\u00e4ren Berlin f\u00fcr die erste Playoff-Runde. Mit 5:4 (3:2,0:1,2:1) setzten sich die Berliner am Freitagabend gegen den ERC Ingolstadt durch und sicherten sich somit ihren Platz unter den ersten Zehn der Liga. Am Sonntag ist gegen Iserlohn sogar noch das Heimrecht m\u00f6glich. Gegen Ingolstadt machte man es am Ende aber noch einmal unn\u00f6tig spannend, f\u00fchrte man doch bereits mit 3:0 und sah sich schon auf der Siegerstra\u00dfe. Doch die Jungs mussten noch einmal zittern, mussten k\u00e4mpfen, mussten alles geben bis zum Schluss und wurden am Ende f\u00fcr ihren Einsatz und ihre Moral belohnt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp stand vor dem Spiel gegen Ingolstadt vor einem Luxus-Problem. Er hatte zehn gesunde Importspieler zur Verf\u00fcgung. Neun d\u00fcrfen jedoch nur spielen, weshalb St\u00fcrmer Jamie MacQueen die Partie nur von der Trib\u00fcne aus verfolgen durfte. Zudem fehlten Micki DuPont, Andr\u00e9 Rankel und Sven Ziegler. Frank H\u00f6rdler absolvierte sein 700. DEL-Spiel f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, herzlichen Gl\u00fcckwunsch an dieser Stelle zu diesem Jubil\u00e4um, Nante! Und Petri Vehanen h\u00fctete das B\u00e4ren-Geh\u00e4use.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7081\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7081\" class=\"size-medium wp-image-7081\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170224_193817-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170224_193817-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170224_193817-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170224_193817-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7081\" class=\"wp-caption-text\"><em>Powerplay f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hinein in eine denkw\u00fcrdige Partie am 51. Spieltag der Saison 2016\/2017. Ingolstadt kassierte nach dreieinhalb Minuten die erste Strafzeit der Partie, die Eisb\u00e4ren also in \u00dcberzahl. Die Eisb\u00e4ren zwar bem\u00fcht, aber ohne Gl\u00fcck im Abschluss. Kaum wieder komplett, klingelte es im Kasten der Schanzer. Louis-Marc mit dem Querpass auf Bruno Gervais, welcher abzog, aber an Marco Eisenhut scheiterte. Florian Busch stand goldrichtig am kurzen Pfosten und dr\u00fcckte die Scheibe \u00fcber die Linie &#8211; 1:0 (6.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach die Eisb\u00e4ren mit enorm viel Druck auf das G\u00e4ste-Tor, aber ohne weiteren Torerfolg. Aber auch die Schanzer suchten fortan immer wieder den Weg in die Offensive. Aber auch deren Abschl\u00fcsse fanden nicht den Weg ins Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der 13. Minute sorgten die Hausherren dann aber mit einem Doppelschlag f\u00fcr eine Beruhigung der Nerven. Jonas M\u00fcller schickte Daniel Fischbuch auf die Reise, der entwischte seinem Gegenspieler und behielt frei vor Eisenhut die Nerven und schloss den Angriff eiskalt ab &#8211; 2:0 (13.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur 41 Sekunden sp\u00e4ter gab es den n\u00e4chsten Grund zum Jubeln. Charles Linglet zog von der blauen Linie einfach mal ab. Marco Eisenhut sah die Scheibe zu sp\u00e4t und hatte so keine Chance, den Einschlag zu verhindern &#8211; 3:0 (14.). Diesen Treffer gaben die beiden Hauptschiedsrichter Bauer und Piechaczek jedoch erst nach Ansicht des Videobeweises.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wow, 3:0 lagen die Eisb\u00e4ren in diesem so wichtigen Spiel hier vorne. Wer h\u00e4tte das gedacht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber die Schanzer gaben sich nicht auf und kamen f\u00fcnf Minuten vor der ersten Pause zum Anschlusstreffer. Thomas Greilinger stocherte die Scheibe \u00fcber die Linie &#8211; 3:1 (15.). Drei Eisb\u00e4ren standen zwar im Torraum, aber keine hinderte Greilinger am Abschluss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zwei Minuten vor der ersten Drittelpause setzte Brandon Buck erneut Thomas Greilinger in Szene, welche eiskalt abschloss und Petri Vehanen keine Chance lie\u00df &#8211; 3:2 (19.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann war dieses furiose erste Drittel aber vorbei und alle Beteiligten konnten erst einmal tief durchatmen.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel wurde es dann ruhiger. Beide Mannschaften waren zun\u00e4chst einmal auf eine sichere<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7082\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7082\" class=\"size-medium wp-image-7082\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170224_204555-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170224_204555-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170224_204555-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170224_204555-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7082\" class=\"wp-caption-text\"><em>Die Eisb\u00e4ren mit einem starken Penaltykilling w\u00e4hrend der f\u00fcnfmin\u00fctigen Unterzahl. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Defensive aus und wollten nicht mehr so viel zulassen. Die Eisb\u00e4ren waren es, die nach gut f\u00fcnf Minuten durch Charles Linglet die erste Chance hatten, er schoss jedoch \u00fcber das Tor. Danach waren die Eisb\u00e4ren die aktivere Mannschaft, die sich auch Chancen erspielen konnte, jedoch keine davon nutze.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 32 Minuten waren gespielt, als Louis-Marc Aubry nach einem Check gegen den Kopf- und Nackenbereich Feierabend hatte. Er bekam eine Spieldauer und Ingolstadt fortan f\u00fcnf Minuten in \u00dcberzahl. 35 Sekunden dauerte es nur, ehe Thomas Greilinger v\u00f6llig ungest\u00f6rt ausgleichen konnte &#8211; 3:3 (33.). Da stimmte die Zuordnung in der Berliner Defensive nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Ingolstadt versuchte danach sofort nachzulegen, aber die Eisb\u00e4ren gaben alles, warfen sich in die Sch\u00fcsse und verteidigten mit Mann und Maus ihr eigenes Tor. Mit Erfolg, ein weiterer Treffer gelang dem ERCI nicht. Beim Stand von 3:3 ging es somit in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel ging es dann hin und her. Beide Mannschaften erspielten sich Torchancen, welche sie aber nicht nutzen konnte. Beide Teams wollten das Spiel f\u00fcr sich entscheiden, das merkte man ihnen an. Das Spiel wurde immer spannender und dramatischer. Mitte des letzten Drittel die Eisb\u00e4ren mit einem 3-auf-1-Angriff, welchen Darin Olver abschloss und die Berliner wieder in F\u00fchrung schoss &#8211; 4:3 (50.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Diese F\u00fchrung hielt allerdings nur gut zwei Minuten. Patrick McNeill zog im Angriffsdrittel ab, traf dabei den Schl\u00e4ger eines Eisb\u00e4ren, weshalb der Puck im hohen Bogen \u00fcber Petri Vehanen hinweg ins Tor ging &#8211; 4:4 (52.). Ein kurioses Tor f\u00fcr die Schanzer Panther.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Erneut ein R\u00fcckschlag f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, aber auch davon lie\u00dfen sie sich nicht schocken und spielten einfach weiter nach vorne. Sie wollten die Partie hier in der regul\u00e4ren Spielzeit entscheiden, um dem absoluten Showdown am Sonntag zu entgehen. Aber beinahe h\u00e4tte Ingolstadt das Spiel komplett gedreht. Es lief die 57. Spielminute, als Petr Taticek den Puck r\u00fcber spielte zu Petr Pohl, welcher das halbleere Tor vor sich hatte und nur noch einschie\u00dfen brauchte. Aber Petri Vehanen machte sich gaaaaaaanz lang und hielt den Schuss mit der Fanghand. Ein Big Save in einer entscheidenden Phase, welcher entscheidend f\u00fcr dieses Spiel war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Denn statt 5:4 f\u00fcr den ERCI hie\u00df es dann 5:4 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Spencer Machacek setzte Kyle Wilson in Szene, der schoss direkt, scheiterte aber an Marco Eisenhut. Nur der ERCI-Goalie bekam die Scheibe nicht unter Kontrolle und Marcel Noebels war zur Stelle und stocherte das Spielger\u00e4t \u00fcber die Linie &#8211; 5:4 (58.).<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7083\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7083\" class=\"size-medium wp-image-7083\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170224_215323-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170224_215323-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170224_215323-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170224_215323-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7083\" class=\"wp-caption-text\"><em>Fans und Mannschaft feiern den Einzug in die erste Playoff-Runde und stimmen sich gemeinsam auf diese ein. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">22 Sekunden sp\u00e4ter kassierte Daniel Fischbuch eine Strafe und so mussten die Eisb\u00e4ren den Rest des Spiels in Unterzahl antreten. Und als Ingolstadt auch noch seinen Goalie vom Eis nahm, waren die Berliner zwei Mann weniger. Und Ingolstadt versuchte nun noch einmal alles, aber die Eisb\u00e4ren hielten mit allem, was sie hatten dagegen und brachten das 5:4 \u00fcber die Zeit. Was danach folgte, war Erleichterung pur. Die Spieler freuten sich riesig \u00fcber das Erreichen der ersten Playoff-Runde, die Fans machten die Arena am Ostbahnhof zu einem wahren Hexenkessel und z\u00e4hlten die letzten Sekunden lautstark runter, ehe die Schlusssirene im lauten Jubelsturm der Fans unter ging. So laut wie heute, war es in dieser Saison noch nie. Man hatte fast das Gef\u00fchl, als h\u00e4tten wir gerade die Meisterschaft gewonnen. So laut war es gewesen. Aber wer will es uns ver\u00fcbeln, nach dieser Katstrophen-Saison fielen nicht nur den Spielen jede Menge Steine vom Herzen. Die erste Playoff-Runde war erreicht und das gab uns Fans den Grund, einen kurzen Moment diese Saison zu vergessen und das hier und jetzt zu feiern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Denn das hatte sich die Mannschaft verdient, die heute \u00fcber 60 Minuten zeigte, dass sie gewinnen wollte. Im ersten Drittel spielten sie sich in einen wahren Rausch und f\u00fchrten hochverdient mit 3:0. Danach brachte man Ingolstadt jedoch durch individuelle Fehler wieder zur\u00fcck ins Spiel. Aber das passte halt zur gesamten Eisb\u00e4ren-Saison.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Im Mitteldrittel verpasste man es, das 4:2 zu erzielen und kassierte w\u00e4hren der f\u00fcnfmin\u00fctigen Unterzahl schnell den Ausgleich. Aber auch danach lie\u00dfen sich die Berliner nicht von ihrem Spielplan abbringen und verteidigten sehr stark in dieser Unterzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Als es im letzten Drittel hin und her ging, waren es die Eisb\u00e4ren, die erneut in F\u00fchrung gehen konnte. Aber nur wenige Augenblicke sp\u00e4ter kassierte man ein \u00e4u\u00dferst ungl\u00fcckliches Gegentor. Aber auch das brachte das Team nicht aus der Fassung, sie k\u00e4mpften verbissen weiter, um sich am Ende mit dem Treffer von Marcel Noebels selbst zu belohnen. Solche Spiele hatten unsere Jungs in der Vergangenheit noch verloren, aber heute war er endlich da, der unb\u00e4ndige Siegeswille. Und am Ende hatte man sich diesen Sieg auch hart erk\u00e4mpft. Der Lohn daf\u00fcr war die Feierstunde mit den eigenen Fans nach diesem Eishockey-Krimi. Nur schade, dass die Arena zu diesem Zeitpunkt, als die Mannschaft f\u00fcr die gezeigte Leistung gefeiert wurde, nicht mehr so voll war, wie noch zum Spiel.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #23: Eishockey-Herz, was willst du mehr? 13.726 Zuschauer bekamen am Freitagabend in der Mercedes-Benz Arena all das geboten, was diesen Sport so ausmacht und warum wir ihn so lieben. 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