{"id":7056,"date":"2017-02-07T16:52:21","date_gmt":"2017-02-07T15:52:21","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7056"},"modified":"2017-02-07T16:52:21","modified_gmt":"2017-02-07T15:52:21","slug":"eisbaeren-berlin-die-groesste-krise-seit-vielen-jahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/02\/07\/eisbaeren-berlin-die-groesste-krise-seit-vielen-jahren\/","title":{"rendered":"Eisb\u00e4ren Berlin: Die gr\u00f6\u00dfte Krise seit vielen Jahren"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6466\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1617.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1617.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_1617-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Wie sich die Zeiten \u00e4ndern. Vor einigen Jahren waren alle Eisb\u00e4ren-Fans zu dieser Zeit voller Vorfreude auf die bevorstehenden Playoffs. Man z\u00e4hlte die Tage herunter und schaute gespannt auf die Tabelle, wer denn unser Gegner im Viertelfinale werden w\u00fcrde. Man &#8222;verh\u00f6hnte&#8220; die gegnerischen Fans von Mannschaften, die die Playoffs nicht erreichten mit dem Gesang &#8222;<strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Wir spielen Playoffs und was macht Ihr \u00fcber Ostern<\/span><\/em><\/strong>&#8222;. Heute schauen wir Fans auf die Tabelle und m\u00fcssen um die erste Playoff-Runde f\u00fcrchten. Wobei, will man sich wirklich eine Fortsetzung der Saison nach Ende der Hauptrunde antun? Um ehrlich zu sein, ich m\u00f6chte das eigentlich nicht. Viel mehr w\u00fcrde ich mir w\u00fcnschen, dass Schwenningen, D\u00fcsseldorf oder Iserlohn unsere Jungs noch einholen w\u00fcrden und wir damit keine erste Playoff-Runde erleben w\u00fcrden. Denn diese Saison kann man getrost abhaken und als Katastrophe abstempeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dass die Mannschaft den Ernst der Lage verstanden h\u00e4tte, dass sie unbedingt die letzten Punkte f\u00fcr Platz Zehn einfahren wollen w\u00fcrden, dass Alles hat man am Sonntagnachmittag in Wolfsburg nicht gesehen. Beim 1:7-Debakel zerfiel die Mannschaft f\u00f6rmlich in alle Einzelteile. Wobei man wohl nicht mehr von einer &#8222;Mannschaft&#8220; reden darf, denn viel mehr sind das nur noch Einzelspieler, die da teilweise lustlos das Trikot mit dem Eisb\u00e4ren-Kopf \u00fcber das Eis spazieren. Von Leidenschaft und Einsatz, von Kampfgeist und Wille keine Spur. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dabei hatte man kurz noch einmal Hoffnung gehabt. Als man die Niederlagenserie am Mannheim-Wochenende beenden konnte und drei Punkte aus den beiden Spielen gegen die Kurpf\u00e4lzer holte, dachte man, ja bitte, die Mannschaft lebt noch, sie hat den Ernst der Lage verstanden, sie hat bis zum Ende gek\u00e4mpft und die Fans mit leidenschaftlichem Eishockey erfreut. Man hatte gehofft, dass dieses Wochenende mit den beiden Spielen gegen den Erzrivalen die Trendwende einleiten w\u00fcrde. Doch man sah sich get\u00e4uscht, es war nur ein kurzes Lebenszeichen der &#8222;Mannschaft&#8220;. Denn danach folgten zwei Siege in sechs Spielen. Und die Siege waren auch mehr verkrampft als dass sie \u00fcberzeugend gewesen w\u00e4ren. 2:1 gegen D\u00fcsseldorf und 1:0 gegen Schwenningen. Wow, das waren gro\u00dfe Eishockey-Abende, an die wir uns wohl noch lange zur\u00fcckerinnern werden&#8230; <\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nein, diese Eisb\u00e4ren machen keinen Spa\u00df mehr. Selbst jetzt, wo man nach vielen Wochen mit argen Personalproblemen zu k\u00e4mpfen hatte, endlich wieder einen kompletten Kader zur Verf\u00fcgung hat, wird es nicht besser. Ja, in Augsburg hatte man sich gen\u00fcgend Chancen erspielt, aber was letztendlich z\u00e4hlt, ist das, was auf der Anzeigetafel steht. Und da stand eine 1:2-Niederlage. Die neunte Niederlage auf fremden Eis in Folge. Nummer Zehn folgte Sonntag beim Debakel in Wolfsburg. Zehn Ausw\u00e4rtsniederlagen in Folge f\u00fcr eine Mannschaft, wie es die Eisb\u00e4ren Berlin mal waren. Nur f\u00fcnf Ausw\u00e4rtssiege in bisher 24 Ausw\u00e4rtsspielen, nur Iserlohn ist noch schlechter als die Eisb\u00e4ren. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch die einst so gef\u00fcrchtete Offensive der Eisb\u00e4ren ist nicht mehr als ein laues L\u00fcftchen. 110 Tore in 47 Spielen verbreiten nirgendwo Angst und Schrecken. Nur drei Mannschaften haben noch weniger Tore erzielt als die Eisb\u00e4ren. Meister M\u00fcnchen hat mal eben 55 Tore mehr erzielt als unsere Jungs. Aber wie will man auch Tore erzielen bei der Chancenverwertung der letzten Spiele. In den letzten vier Spielen erzielten unsere Jungs sage und schreibe vier Tore &#8211; in jedem Spiel genau eins. Chancen hatte man in diesen vier Spielen jede Menge, aber wenn man selbst bestm\u00f6glichste Einschussgelegenheiten nicht nutzen kann, dann kann man der Mannschaft nicht mehr helfen. Was z.B. ein Kyle Wilson in N\u00fcrnberg oder aber ein Laurin Braun in\u00a0Augsburg an dicken Chancen vergaben, ist nicht mehr feierlich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber es ist ja nicht nur die mangelnde Chancenverwertung in einigen Spielen. Es ist auch die fehlende Konstanz der Mannschaft, die es fast gar nicht geschafft hat, in dieser Saison mal konstant \u00fcber 60 Minuten gutes Eishockey zu spielen. Mehr als zwei Siege am St\u00fcck gelangen der Mannschaft nicht einmal in dieser Saison. Einer Mannschaft, die als Ziel-Vorgabe hatte, unter den ersten Vier der Liga zu landen. Eine Mannschaft, der man zugetraut hat, um den Titel mitzuspielen (<em><strong>O-Ton Uwe Krupp<\/strong><\/em>). Diese Mannschaft d\u00fcmpelt im unteren Tabellendrittel herum und muss mehr denn je um die erste Playoff-Runde zittern. F\u00fcr uns Fans w\u00e4re ein Verpassen der Pre-Playoffs eine riesengro\u00dfe Erleichterung, denn kaum einer hat mehr Lust auf eine Verl\u00e4ngerung dieser katastrophalen Saison. Denn man stelle sich nur mal vor, die Eisb\u00e4ren erreichen die erste Playoff-Runde und erreichen dar\u00fcber das Viertelfinale und kommen vielleicht noch weiter. Schon w\u00fcrde man bei den Verantwortlichen wieder von einer guten Saison reden und es w\u00fcrde im Sommer nichts passieren. Der so lang erhoffte Umbruch w\u00fcrde wohl wieder verschoben werden. Nur gut, dass dieses Szenario nicht eintreten wird. Und nach dieser Saison muss der gro\u00dfe Umbruch kommen. Er MUSS kommen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber das man schon lange kein Spitzenteam der DEL mehr ist sondern stattdessen ein Dasein als Kellerteam fristet, daran ist man in Berlin selbst schuld. Man hat die damaligen Leistungstr\u00e4ger der Meister-Mannschaften mit langfristigen Vertr\u00e4gen ausgestattet, damit die Konkurrenz diese Top-Spieler nicht bekommt. Da hatte man aber leider bei den Verantwortlichen nicht weitergedacht, denn die Top-Spieler k\u00f6nnten ja durchaus auch mal in ein Leistungstief kommen und dann hat man diese ehemaligen Top-Spieler in seinem Kader und kann keinen Erfolg feiern. Man sieht ja, wohin man sich gebracht hat, mit dem st\u00e4ndigen verl\u00e4ngern von Vertr\u00e4gen. Ein Barry Tallackson spielt eine unterirdische Saison, auch ein Julian Talbot, Spencer Machacek oder Bruno Gervais hatten schon weitaus bessere Spielzeiten gehabt. Von Florian Busch, Laurin Braun, Constantin Braun oder Jens Baxmann will ich gar nicht sprechen. Die einstigen Youngsters der Berliner sollten nach den Abg\u00e4ngen der damaligen Leistungstr\u00e4ger wie Walker, Pederson, Ustorf, Beaufait und Co. in deren Fu\u00dfstapfen treten. Diese erwiesen sich als zu gro\u00df und Leistungstr\u00e4ger sind aus denen nicht wirklich geworden. Aber wer will es ihnen ver\u00fcbeln, die Jungs sind einfach satt nach den vielen gewonnenen Meisterschaften. Aber da h\u00e4tte das Management handeln m\u00fcssen und diese Spieler gegen neue, hungrige Spieler austauschen m\u00fcssen. Das hat man seit Jahren verpasst und bekommt nun in den letzten Spielzeiten die Quittung daf\u00fcr. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Transfers der letzten Jahre waren auch nicht mehr so gut wie fr\u00fcher, wo Manager Peter John Lee immer wieder ein gutes H\u00e4ndchen bewies. In den letzten Jahren griff Lee immer wieder mal daneben. Und die erst letzte Woche verpflichteten Charles Linglet und Louis-Marc Aubry werden diese Saison jetzt auch nicht mehr zum Besseren wenden. Aubry sitzt ja derzeit mehr auf der Strafbank und verursacht Gegentore als dass er hilft. Aber den Beiden kann man nun wirklich keinen Vorwurf machen. Die Eisb\u00e4ren haben es einfach vor der Saison verpasst, sich bestm\u00f6glich f\u00fcr die Saison aufzustellen. Der Kader war einfach zu d\u00fcnn besetzt, war nicht daf\u00fcr ausgelegt, l\u00e4ngere Verletzungen vieler Spieler aufzufangen. Die Youngsters, die dann eingesprungen sind, haben ihre Sache ordentlich gemacht, aber sie k\u00f6nnen Leistungstr\u00e4ger nicht gleichwertig ersetzen. Uwe Krupp hatte das vor der Saison angesprochen, dass er noch Neuzug\u00e4nge m\u00f6chte, bekam diese aber nicht, weil Peter John\u00a0Lee und Stefan Ustorf den Kader f\u00fcr ausreichend empfanden. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was man an Goalie Petri Vehanen hat, merken die Eisb\u00e4ren jetzt mehr denn je. Der finnische Goalie f\u00e4llt derzeit verletzungsbedingt aus und wird von den jungen Marvin C\u00fcpper und Maximilian Franzreb ersetzt. Die beiden sind aufstrebende Talente, k\u00f6nnen Vehanen aber nat\u00fcrlich noch nicht das Wasser reichen. An den vielen Gegentoren zuletzt trifft sie nicht wirklich eine Schuld. Aber die Eisb\u00e4ren merken jetzt, wie viele Punkte Vehanen den Eisb\u00e4ren eigentlich erm\u00f6glicht hat. Wenn Vehanen fr\u00fcher ausgefallen w\u00e4re, wer wei\u00df, ob die Eisb\u00e4ren jetzt\u00a0nicht sogar das Tabellenende zieren w\u00fcrden. Es ist durchaus denkbar. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Einige Fans singen bei manchen Spielern noch immer gerne &#8222;<em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Die ganze Liga f\u00fcrchtet unser Team, wir sind die Macht im Land Eisb\u00e4ren Berlin<\/span><\/strong><\/em>&#8222;. Dieser Gesang kann f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre in die Schublade gelegt werden, denn die Zeiten, in denen die Liga uns f\u00fcrchtete, sind l\u00e4ngst vorbei. Was die Ausw\u00e4rtsdebakel der Saison beweisen &#8211; 1:7 in Ingolstadt, 1:6 in N\u00fcrnberg, 1:7 in Wolfsburg. Man ist fast wieder da, wo man vor ewigen Zeiten mal war. Man wird immer mehr zur Schie\u00dfbude der Liga. Die Mannschaften freuen sich viel mehr darauf, gegen die Eisb\u00e4ren zu spielen, als dass sie sich f\u00fcrchten w\u00fcrden. Weil jede Mannschaft in dieser Saison wei\u00df, wenn es gegen die Eisb\u00e4ren geht, kann man sich gro\u00dfe Chancen auf Punkte ausrechnen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">So weit ist es also schon gekommen, dass sich die Gegner auf Spiele gegen die Eisb\u00e4ren freuen. Fr\u00fcher waren die Eisb\u00e4ren gef\u00fcrchtet, da waren sie das dominierende Team der Liga. Das spielte aber auch noch eine Mannschaft mit vielen Leistungstr\u00e4gern zusammen, die geschlossen f\u00fcr den Erfolg k\u00e4mpfte. Und manchmal auch \u00fcber die Schmerzgrenze hinaus ging. Die diesj\u00e4hrige Mannschaft zeichnet sich viel mehr durch Einzelspieler aus, als Mannschaft tritt diese Mannschaft nur selten auf. Auch wenn man immer vorgibt, zu wissen, woran es liegt, dass man Spiele verloren hat. Den vielen Worten hat man zu selten Taten auf dem Eis folgen lassen. Aber zu oft mangelnde es dem gesamten Eisb\u00e4ren-Team (inklusive Trainerstab) an der richtigen Wahrnehmung. Da wurden Spiele sch\u00f6n geredet und als Erfolg gewertet, wo sich so mancher Fan an den Kopf fasste und fragte, welches Spiel die da gesehen haben. Nat\u00fcrlich kann man in einem darauffolgenden Spiel nicht viel \u00e4ndern, wenn man das vorhergehende Spiel als gut bewertet obwohl es sowas von grausam war. Bestes Beispiel war jetzt erst k\u00fcrzlich Andr\u00e9 Rankel, der zum zweiten Drittel in Wolfsburg meinte, man war da die bessere Mannschaft. Ja, man hatte zwar mehr Chancen als Wolfsburg aber die machten aus ihren wenigen Chancen zwei Tore und die Eisb\u00e4ren nur eins. Vielleicht sollte man sich nach so einem Debakel nicht hinstellen und die guten Dinge raus picken sondern einfach mal zugeben, wie grottenschlecht die Leistung war. Aber so lange die Eisb\u00e4ren das nicht zugeben, denken sie wahrscheinlich auch noch an eine erfolgreiche Saison in den Playoffs. Dass sie sich in der gr\u00f6\u00dften Krise der letzten Jahre befinden, scheint ihnen nicht bewusst zu sein.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie sich die Zeiten \u00e4ndern. Vor einigen Jahren waren alle Eisb\u00e4ren-Fans zu dieser Zeit voller Vorfreude auf die bevorstehenden Playoffs. Man z\u00e4hlte die Tage herunter und schaute gespannt auf die Tabelle, wer denn unser Gegner im Viertelfinale werden w\u00fcrde. 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