{"id":7028,"date":"2017-01-29T21:52:11","date_gmt":"2017-01-29T20:52:11","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7028"},"modified":"2017-01-29T21:52:11","modified_gmt":"2017-01-29T20:52:11","slug":"16-arg-dezimierte-eisbaeren-ohne-chance-in-nuernberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/01\/29\/16-arg-dezimierte-eisbaeren-ohne-chance-in-nuernberg\/","title":{"rendered":"1:6 &#8211; Arg dezimierte Eisb\u00e4ren ohne Chance in N\u00fcrnberg"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-13\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"125\" height=\"134\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben ohne Punkt an diesem DEL-Wochenende. Zwei Tage nach der 3:4-Niederlage gegen Tabellenf\u00fchrer Red Bull M\u00fcnchen verloren die Hauptst\u00e4dter auch beim Tabellenzweiten Thomas Sabo Ice Tigers. Vor 5.030 Zuschauern in der Arena N\u00fcrnberger Versicherung hie\u00df es am Ende 1:6 (1:1,0:2,0:3). Die Eisb\u00e4ren gingen zwar in F\u00fchrung, doch letztendlich hatte man dem Top-Team nicht viel entgegenzusetzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wie auch, fehlten Chefcoach Uwe Krupp im Frankenland doch heute Abend tats\u00e4chlich acht Stammspieler (!). Am Freitag fehlten bereits Bruno Gervais, Jonas M\u00fcller, Nick Petersen, Darin Olver, Sven Ziegler und Marcel Noebels. Heute fehlten dann auch noch Torh\u00fcter Petri Vehanen und St\u00fcrmer Julian Talbot. So begannen die Berliner mit Maximilian Franzreb im Tor und Marvin C\u00fcpper auf der Bank. Youngster Vincent Hessler war der neunte St\u00fcrmer im Kader der Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Keine guten Voraussetzungen also f\u00fcr die Partie bei den so starken Franken. In den ersten zehn Minuten passierte jedoch noch nicht viel. Die Eisb\u00e4ren standen hinten relativ sicher, N\u00fcrnberg zeigte noch nicht, warum sie auf Platz Zwei der Tabelle stehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Gegen Mitte des Drittels wurden die Hausherren dann aber st\u00e4rker und kamen auch zu guten Torchancen. Aber Maximilian Franzreb im Berliner Tor lie\u00df nichts zu. Als N\u00fcrnberg in der Schlussphase zwei Strafzeiten innerhalb von vier Sekunden kassierte, waren die Berliner pl\u00f6tzlich in doppelter \u00dcberzahl. Und da klingelte es im N\u00fcrnberger Tor. Frank H\u00f6rdler mit dem Querpass, Micki DuPont mit der Direktabnahme und der 1:0-F\u00fchrung der G\u00e4ste (18.). Zu diesem Zeitpunkt sehr \u00fcberraschend.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber N\u00fcrnberg schlug in Unterzahl (!) zur\u00fcck. Frank H\u00f6rdler vert\u00e4ndelte die Scheibe vor dem eigenen Tor, Brandon Prust legte die Scheibe zur\u00fcck auf Brandon Segal, welcher zum 1:1 traf (20.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Angesichts eines Torschuss-Verh\u00e4ltnis von 16:5 f\u00fcr N\u00fcrnberg\u00a0ein schmeichelhafter Spielstand f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begann sehr verhalten. Erst nach gut drei Minuten nahm der Druck der Hausherren zu, die Ice Tigers suchten nun immer wieder den Abschluss. Und der Druck sollte sich auszahlen. Constantin Braun vert\u00e4ndelte die Scheibe, Danny Syvret kam an der blauen Linie zum Schuss und \u00fcberwand Maximilian Franzreb &#8211; 2:1 (25.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wenige Sekunden sp\u00e4ter war die Partie f\u00fcr Kai Wissmann beendet. Nach einem hohen Stock mit Verletzungsfolge erhielt der Verteidiger eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Und N\u00fcrnberg nutzte dieses Powerplay schnell aus. Yasin Ehliz auf Patrick Reimer, der wurde nicht gest\u00f6rt und konnte so zum 3:1 einnetzen (26.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Andrew Kozek dann mit einer weiteren Riesenchance in der f\u00fcnfmin\u00fctigen \u00dcberzahl, aber er traf nur den Pfosten. Auf der Gegenseite hatte Kyle Wilson nach einem Fehler von Jesse Blacker die Chance in Unterzahl, scheiterte jedoch an Jochen Reimer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mitte des zweiten Drittels dann mal eine starke Kombination der Eisb\u00e4ren. Florian Busch und Laurin Braun mit einem Doppelpass, Busch scheiterte jedoch an Jochen Reimer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren zeigten sich jetzt durchaus bem\u00fcht, sie k\u00e4mpften und suchten auch immer wieder den Abschluss vor dem Tor. Nur hatten sie kein Gl\u00fcck in ihren Aktionen. Auch nicht in der letzten Minute, als Kyle Wilson alleine vor Jochen Reimer auftauchte, an diesem aber scheiterte. So ging es beim Stand von 3:1 in die zweite Pause.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel sorgte N\u00fcrnberg dann schnell f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung. Marius M\u00f6chel kam \u00fcber links ins Berliner Drittel und zielte ganz genau ins lange Eck &#8211; 4:1 (43.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Sieben Minuten sp\u00e4ter N\u00fcrnberg mit dem Schuss von der blauen Linie, Franzreb lie\u00df nach vorne prallen und Brandon Prust staubte ab &#8211; 5:1 (50.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das sollte aber noch immer nicht der Schlusspunkt gewesen sein. In \u00dcberzahl legten die Franken noch einmal nach. Marco Pfleger mit dem Pass von hinter dem Tor auf Andrew Kozek, welcher seitlich neben dem Tor stand und die Scheibe ins lange Eck schlenzte &#8211; 6:1 (54.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren versuchten zwar alles, aber gegen Ende der Partie ging ihnen dann verst\u00e4ndlicherweise die Kraft aus und N\u00fcrnberg zeigte sich vor dem Tor eiskalt. Am Ende blieb es beim verdienten 6:1 f\u00fcr N\u00fcrnberg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren haben die erwartete Niederlage im Frankenland kassiert. Mit 1:6 fiel diese zwar ganz sch\u00f6n hoch aus, aber die Eisb\u00e4ren traten auch arg dezimiert in N\u00fcrnberg an. Den Ausfall von gleich acht Leistungstr\u00e4gern kann man eben nicht mal so ganz nebenbei weg stecken. Der Mini-Kader der Eisb\u00e4ren machte das im Rahmen der M\u00f6glichkeiten ganz ordentlich, aber nat\u00fcrlich konnte man mit dem vorhandenen Personal nicht erwarten, dass man N\u00fcrnberg besiegen w\u00fcrde. Mehr ist eben aktuell nicht drin f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und die beiden Gegner vom Wochenende &#8211; M\u00fcnchen und N\u00fcrnberg &#8211; sind eben derzeit mehr als eine Nummer zu gro\u00df f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> F\u00fcr die Berliner steht am Dienstagabend das viel wichtigere Spiel gegen Verfolger Schwenningen an. Da ist ein Sieg Pflicht. Man kann nur hoffen, dass sich die Personalsituation bis dahin vielleicht ein wenig entspannt, wenn gleich ich da wenig Hoffnung habe. Aber vielleicht pr\u00e4sentiert uns das Management morgen ja noch einen Neuzugang. Auch wenn Florian Busch nach dem Spiel sagte, es liegt nicht daran, dass man zu viele Ausf\u00e4lle hat. Man gibt trotzdem alles und sollte die Niederlage nicht auf die vielen Ausf\u00e4lle schieben.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben ohne Punkt an diesem DEL-Wochenende. Zwei Tage nach der 3:4-Niederlage gegen Tabellenf\u00fchrer Red Bull M\u00fcnchen verloren die Hauptst\u00e4dter auch beim Tabellenzweiten Thomas Sabo Ice Tigers. Vor 5.030 Zuschauern in der Arena N\u00fcrnberger Versicherung hie\u00df es am Ende 1:6 (1:1,0:2,0:3). 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