{"id":7021,"date":"2017-01-27T23:07:37","date_gmt":"2017-01-27T22:07:37","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7021"},"modified":"2017-01-27T23:07:37","modified_gmt":"2017-01-27T22:07:37","slug":"34-eisbaeren-kaempfen-aber-am-ende-ist-muenchen-zu-stark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/01\/27\/34-eisbaeren-kaempfen-aber-am-ende-ist-muenchen-zu-stark\/","title":{"rendered":"3:4 &#8211; Eisb\u00e4ren k\u00e4mpfen, aber am Ende ist M\u00fcnchen zu stark"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6467\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #20:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-21\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/EHC_Red_Bull_Muenchen_JPG_XL-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"115\" height=\"115\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das vierte und letzte Hauptrundenspiel gegen den Deutschen Meister Red Bull M\u00fcnchen verloren. Vor 13.339 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena verloren die Berliner knapp mit 3:4 (2:1,0:2,1:1) und blieben damit erstmals seit drei Spielen wieder ohne Punkt. Die Eisb\u00e4ren begannen stark, aber mit zunehmender Spieldauer wurde M\u00fcnchen immer st\u00e4rker und zeigte seine ganze Klasse, weshalb der Meister das Spiel am Ende zwar knapp aber verdient gewann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Uwe Krupp musste auf Bruno Gervais, Jonas M\u00fcller, Nick Petersen, Darin Olver, Sven Ziegler und Marcel Noebels verzichten. Im Tor gab es heute einen Wechsel, Back-up Marvin C\u00fcpper h\u00fctete das B\u00e4ren-Geh\u00e4use, Petri Vehanen nahm auf der Bank Platz. Dort sah er ein neues Gesicht, denn Co-Trainer St\u00e9phane Richer gab sein Deb\u00fct f\u00fcr die Berliner.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und der Ex-Hamburger sollte gleich nach 46 Sekunden Grund zum Jubeln haben. Denn Florian Busch \u00fcberrumpelte M\u00fcnchens Goalie David Leggio mit einem R\u00fcckhand-Schlenzer, der Puck rutschte dem Meister-Goalie durch die Schoner &#8211; 1:0. Ein klasse Start f\u00fcr unsere Jungs.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren auch danach weiterhin gut im Spiel, versuchten M\u00fcnchen immer wieder fr\u00fch zu st\u00f6ren und Akzente in der Offensive zu setzen. Hinten versuchte man kompakt zu stehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Keine sieben Minuten waren gespielt, da bekam M\u00fcnchen das erste Powerplay zugesprochen, aber die Eisb\u00e4ren verteidigten das sehr gut und \u00fcberstanden die Unterzahl schadlos. Kaum wieder komplett, gelang M\u00fcnchen dann aber doch der Ausgleich. Den Schuss von Dominik Kahun konnte Marvin C\u00fcpper noch parieren, allerdings direkt auf den Schl\u00e4ger von Konrad Abeltshauser, welcher zum 1:1 einnetzen konnte (9.).<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7022\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7022\" class=\"size-medium wp-image-7022\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170127_195651-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170127_195651-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170127_195651-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170127_195651-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7022\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren bejubeln das 2:1 von Laurin Braun. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Danach ein erneutes Powerplay f\u00fcr die G\u00e4ste, M\u00fcnchen auch mit guten Chancen, aber Marvin C\u00fcpper hielt stark und sorgte daf\u00fcr, dass es weiterhin 1:1 stand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Knapp f\u00fcnf Minuten vor der ersten Drittelpause gaben die Hausherren dann die perfekte Antwort auf den Ausgleich. Laurin Braun schlenzte die Scheibe auf das Tor, wo sie letztendlich auch ein schlug und somit lagen die Eisb\u00e4ren wieder vorne &#8211; 2:1 (16.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Knapp zwei Minuten sp\u00e4ter die Eisb\u00e4ren mit zwei gro\u00dfen Chancen, aber sie vergaben beide M\u00f6glichkeiten. Da h\u00e4tte man durchaus auf 3:1 stellen k\u00f6nnen. Im Gegenzug hatte dann auch nochmal M\u00fcnchen eine gute M\u00f6glichkeit, aber Marvin C\u00fcpper zeigte eine ganz starke Leistung und hielt die 2:1-Pausenf\u00fchrung fest.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begann aus Sicht der G\u00e4ste nicht gut, denn nach nur 14 Sekunden bekamen sie gleich eine Strafzeit gegen sich. Die Eisb\u00e4ren also in \u00dcberzahl und sie versuchten alles, Kyle Wilson und Jamie MacQueen scheiterten an David Leggio. Dann lief M\u00fcnchen auf einmal einen Unterzahl-Konter, Frank H\u00f6rdler mit dem Haken gegen Jon Matsumoto und so gab es Penalty f\u00fcr M\u00fcnchen. Matsumoto lief an und lie\u00df C\u00fcpper keine Chance &#8211; 2:2 (22.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> M\u00fcnchen fortan die deutlich aktivere Mannschaft. Die Mannen von Coach Don Jackson wirkten im<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7023\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7023\" class=\"size-medium wp-image-7023\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170127_204450-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170127_204450-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170127_204450-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20170127_204450-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-7023\" class=\"wp-caption-text\"><em><span style=\"color: #000000;\">Torchance f\u00fcr M\u00fcnchen. Im Mitteldrittel nahm der Druck der G\u00e4ste mehr und mehr zu. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/span><\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mitteldrittel einfach spritziger, immer einen Schritt schneller und sie zeigten, was f\u00fcr eine klasse Mannschaft sie sind. Immer wieder gelang es M\u00fcnchen, sich im Drittel der Eisb\u00e4ren festzusetzen. Und so war es auch kein Wunder, als Matt Smaby die G\u00e4ste in der 28. Spielminute erstmals in F\u00fchrung brachte. Konrad Abeltshauser mit dem Querpass auf Smaby, welcher direkt abzog und zum 2:3 traf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch in der Folgezeit M\u00fcnchen mit einem enormen Druck. Alex Roach rettete in h\u00f6chster Not f\u00fcr den bereits geschlagenen Marvin C\u00fcpper. Der Eisb\u00e4ren-Goalie zeigte in der Folge selbst, was f\u00fcr ein klasse Goalie er ist. Immer wieder war er zur Stelle, wenn M\u00fcnchen auf das Tor schoss. C\u00fcpper hatten es die Eisb\u00e4ren zu verdanken, dass es nach 40 Minuten nur 2:3 stand. Man selbst konnte kaum f\u00fcr Entlastung sorgen, da M\u00fcnchen einfach zu druckvoll agierte und die Eisb\u00e4ren so immer wieder zu Fehlern zwang. Hinten stand M\u00fcnchen so kompakt, dass die Eisb\u00e4ren kaum einen Weg durch die Defensive fanden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">42 Minuten war die Partie alt, als Spencer Machacek die Riesenchance zum Ausgleich hatte. Doch sein Schuss landete nur am Pfosten. M\u00fcnchen zeigte sich davon unbeeindruckt und antwortete prompt mit dem vierten Treffer. Frank Mauer quer auf Dominik Kahun und der traf per Direktabnahme zum 2:4 (46.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber die Eisb\u00e4ren gaben hier nicht auf. Sie wussten, wie schwer die Aufgabe jetzt werden w\u00fcrde, rannten aber weiter an. M\u00fcnchen versuchte hinten dicht zu machen, musste aber doch den ein oder anderen Schuss zulassen. Die Eisb\u00e4ren k\u00e4mpften hier bis zur letzten Sekunde, wollten das Spiel nicht her schenken. Als M\u00fcnchen in der Schlussphase noch einmal eine Strafe kassierte, kamen die Hausherren tats\u00e4chlich noch zum Anschlusstreffer. Andr\u00e9 Rankel legte die Scheibe Florian Busch auf, welcher den Puck direkt nahm und so zum 3:4 verk\u00fcrzen konnte (56.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nun drehte M\u00fcnchen noch einmal kurz auf, agierte nun wieder mit einem aggressiven Forechecking, was es den Eisb\u00e4ren schwer machte, vor das Tor der G\u00e4ste zu kommen. Die Eisb\u00e4ren nahmen in der Schlussphase zwar noch Goalie Marvin C\u00fcpper vom Eis und wollten mit sechs Mann noch einmal alles versuchen, aber M\u00fcnchen lie\u00df hinten nichts mehr anbrennen. Und vorne h\u00e4tte M\u00fcnchen vier Sekunden vor der Schlusssirene beinahe noch das 3:5 erzielt, aber Konrad Abeltshauser traf nur den Pfosten. Somit blieb es beim 3:4.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Niederlage, die im Hinblick auf Platz Zehn weh tut. Aber man kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie haben alles gegeben, haben bis zum Ende gek\u00e4mpft. Sie haben ein klasse erstes Drittel gespielt, m\u00fcssen da eigentlich h\u00f6her f\u00fchren. Im Mitteldrittel schn\u00fcrte M\u00fcnchen die Eisb\u00e4ren immer wieder im eigenen Drittel ein, die Berliner hatten Probleme, sich zu befreien. Und trotzdem gaben sie nicht auf, sie hielten mit allem, was sie hatten, dagegen und hatten zudem einen \u00fcberragenden Marvin C\u00fcpper im Tor. Im Schlussdrittel versuchte man ebenfalls noch einmal alles, aber M\u00fcnchen spielte letztendlich zu clever und brachte das im Stile einer Spitzen-Mannschaft \u00fcber die Zeit.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und die Eisb\u00e4ren, die bereits arg dezimiert antraten, mussten nach dem ersten Drittel einen weiteren Wermutstropfen hinnehmen. Julian Talbot blieb mit einer Unterk\u00f6rperverletzung in der Kabine. Und mit der Rumpf-Truppe hat man sich gegen den Deutsche Meister und Top-Favoriten auf den DEL-Titel mehr als achtbar aus der Aff\u00e4re gezogen. Letztendlich bleibt am Ende des Tages die Erkenntnis, dass der Deutsche Meister eine Nummer zu gro\u00df f\u00fcr die Eisb\u00e4ren ist. Aber damit hatte man ja bereits vor der Partie gerechnet.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #20: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das vierte und letzte Hauptrundenspiel gegen den Deutschen Meister Red Bull M\u00fcnchen verloren. Vor 13.339 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena verloren die Berliner knapp mit 3:4 (2:1,0:2,1:1) und blieben damit erstmals seit drei Spielen wieder ohne Punkt. 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