{"id":7011,"date":"2017-01-25T17:07:20","date_gmt":"2017-01-25T16:07:20","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=7011"},"modified":"2017-01-25T17:07:20","modified_gmt":"2017-01-25T16:07:20","slug":"21-gegen-duesseldorf-kyle-wilson-schiesst-die-eisbaeren-zum-ersten-drei-punkte-sieg-seit-einem-monat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2017\/01\/25\/21-gegen-duesseldorf-kyle-wilson-schiesst-die-eisbaeren-zum-ersten-drei-punkte-sieg-seit-einem-monat\/","title":{"rendered":"2:1 gegen D\u00fcsseldorf: Kyle Wilson schie\u00dft die Eisb\u00e4ren zum ersten Drei-Punkte-Sieg seit einem Monat"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6467\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe 19:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"115\" height=\"115\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 115px) 100vw, 115px\" \/><\/p>\n<p>Einen langen Monat mussten die Eisb\u00e4ren Berlin warten, ehe ihnen der n\u00e4chste Drei-Punkte-Sieg in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gegl\u00fcckt ist. Letztmals beim 2:1-Heimsieg gegen Wolfsburg einen Abend vor Heiligabend holten die Berliner drei Punkte. Am Dienstagabend war es dann mal wieder soweit. Die D\u00fcsseldorfer EG wurde ebenfalls mit 2:1 (1:0,0:0,1:1) besiegt. Der Sieg war im Hinblick auf die erste Play-Off-Runde enorm wichtig. 10.521 Zuschauer in der Mercedes-Benz Arena sahen jedoch ein \u00e4u\u00dferst d\u00fcrftiges Eishockey-Spiel. Viele Highlights gab es nicht zu sehen, aber das kennt man ja von einem Dienstagabend-Spiel.<\/p>\n<p>Die Eisb\u00e4ren im Vergleich zum Mannheim-Spiel von Sonntagnachmittag nicht ver\u00e4ndert, hie\u00df, dass auch Sven Ziegler und Nick Petersen weiterhin fehlten. Petri Vehanen h\u00fctete erneut das B\u00e4ren-Geh\u00e4use.<\/p>\n<p>Die Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof bekamen ein sehr langweiliges erstes Drittel geboten. Es passierte nicht viel auf dem Eis. Das Tempo war nicht wirklich hoch, es ging zwar hin und her, aber in einem langsamen Tempo. Gro\u00dfartige, nennenswerte Torchancen waren auch kaum dabei, weil beide Defensivreihen hinten nicht viel zu lie\u00dfen, die Offensivreihen aber auch nicht wirklich viel versuchten.<br \/>\nUnd dennoch fiel in den ersten 20 Minuten ein Tor. F\u00fcr die Eisb\u00e4ren, mal wieder in \u00dcberzahl. Kyle Wilson hatte den Puck auf das Tor geschlenzt, dort wurde er noch von zwei DEG-Spielern abgef\u00e4lscht und schlug letztendlich hinter Mathias Niederberger im Tor ein &#8211; 1:0 (5.).<br \/>\nDabei blieb es dann bis zur ersten Drittelpause, mehr gab es vom Auftaktdrittel nicht zu berichten.<\/p>\n<p>Zu Beginn des Mitteldrittel bot sich den G\u00e4sten gleich zweimal die Chance, in \u00dcberzahl zum Ausgleich zu kommen. Die DEG zeigte sich zwar bem\u00fcht, aber die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen in Unterzahl nichts anbrennen. Aber man merkte D\u00fcsseldorf zu Beginn schon an, dass sie nun engagierter zu Werke gehen wollten.<br \/>\nAuch die Eisb\u00e4ren danach noch mit zwei \u00dcberzahlspielen, aber da waren sie genauso effektiv wie die D\u00fcsseldorfer.<br \/>\nIn den letzten zehn Minuten ging es zwar hin und her, mit etwas mehr Tempo als noch in Drittel Eins, aber Torchancen waren eher Mangelware. Somit stand es auch nach 40 gespielten Minuten 1:0 f\u00fcr Berlin.<\/p>\n<p>Ins Schlussdrittel starteten die Eisb\u00e4ren sehr bem\u00fcht, zogen immer wieder Richtung D\u00fcsseldorfer Tor und brachten die Scheiben auch auf selbiges, aber im Abschluss war man nicht zwingend genug. Da war die DEG schon n\u00e4her dran am Torerfolg, aber Rob Collins traf Mitte des letzten Drittels nur die Latte.<br \/>\nSieben Minuten vor dem Ende der Partie das n\u00e4chste \u00dcberzahlspiel der Eisb\u00e4ren. Wieder schlenzte Kyle Wilson die Scheibe vom Bullykreis auf das Tor, Mathias Niederberger konnte diesen Versuch zwar diesmal parieren, aber Wilson kam ein zweites Mal an die Scheibe und brachte sie dann letztendlich im Tor unter &#8211; 2:0 (50.).<br \/>\nAngesichts der harmlosen Angriffsbem\u00fchungen beider Mannschaften sollte die Partie damit doch entschieden sein. War sie aber noch nicht, denn die DEG kam viereinhalb Minuten vor dem Spielende noch einmal zur\u00fcck in die Partie. Brandon Yip schoss auf das Tor und fand die kleine L\u00fccke zwischen kurzen Pfosten und Petri Vehanen &#8211; 2:1 (56.).<br \/>\nDas versprach noch einmal Spannung f\u00fcr die letzten Minuten. DEG-Coach Christof Kreutzer nahm knapp zwei Minuten vor dem Ende eine Auszeit und anschlie\u00dfend seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspieler vom Eis. D\u00fcsseldorf wollte also mit aller Macht den Ausgleich erzwingen, aber es sollte ihnen nicht gelingen. Die Eisb\u00e4ren brachten das knappe 2:1 \u00fcber die Zeit und freuten sich nach langer Zeit mal wieder \u00fcber drei Punkte nach einem Spiel.<\/p>\n<p>Viel zu sagen gibt es zu dieser Partie eigentlich nicht. Es war halt so ein typisches Dienstagsspiel. Beide Mannschaften boten mehr als harmloses Eishockey, aber was letztendlich z\u00e4hlt, sind die drei Punkte und die waren extrem wichtig im Kampf um Platz Zehn. Von daher kann man eigentlich nur die drei Punkte, Kyle Wilsons Doppelpack sowie zwei Powerplaytore als positiv nach diesem Spiel vermerken. \u00dcber den Rest schweigen wir lieber und warum sollte man jetzt auch meckern. Wichtig sind die drei Punkte und dass es nicht das beste Spiel war, wissen die Jungs selbst. Aber genau solche Spiele haben sie in den letzten Wochen noch verloren, von daher ist auch das ein Zeichen daf\u00fcr, dass die Jungs auf dem richtigen Weg sind. Dass noch nicht alles wieder zu einhundert Prozent klappen kann, ist allen klar. Und am Wochenende steht ja auch erst der richtige H\u00e4rtetest bevor, wenn man auf die beiden Top-Teams der Liga trifft &#8211; M\u00fcnchen und N\u00fcrnberg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe 19: Einen langen Monat mussten die Eisb\u00e4ren Berlin warten, ehe ihnen der n\u00e4chste Drei-Punkte-Sieg in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gegl\u00fcckt ist. Letztmals beim 2:1-Heimsieg gegen Wolfsburg einen Abend vor Heiligabend holten die Berliner drei Punkte. Am Dienstagabend war es dann mal wieder soweit. 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