{"id":6902,"date":"2016-12-21T22:28:35","date_gmt":"2016-12-21T21:28:35","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6902"},"modified":"2016-12-21T22:38:05","modified_gmt":"2016-12-21T21:38:05","slug":"12-harmlose-eisbaeren-blamieren-sich-in-schwenningen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/12\/21\/12-harmlose-eisbaeren-blamieren-sich-in-schwenningen\/","title":{"rendered":"1:2 &#8211; Harmlose Eisb\u00e4ren blamieren sich in Schwenningen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"193\" height=\"118\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Selbst gegen ihren Lieblingsgegner k\u00f6nnen die Eisb\u00e4ren Berlin nicht gewinnen. Neun der letzten zehn Gastspiele hatten die Hauptst\u00e4dter bei den Schwenninger Wild Wings zuletzt gewonnen, zudem auch bei der einzigen Niederlage gepunktet. Heute Abend jedoch blamierte man sich beim\u00a0Tabellenvorletzten und verlor mit 1:2 (1:1,0:0,0:1). Die dritte Niederlage in Folge, die f\u00fcnfte Niederlage aus den letzten\u00a0sieben Ligaspielen. Das wird langsam aber sicher immer peinlicher, Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ebenso peinlich war der Auftakt in die Partie, als man nach nur 30 Sekunden die erste Strafzeit des Spiels kassierte. Eine Bankstrafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis. Zum dritten Mal in Folge. Unglaublich, das ist einfach nur noch peinlich und wenn man es noch drastischer ausdr\u00fccken will &#8211; das ist einfach nur dumm. Zum Gl\u00fcck konnten die Hausherren das folgende Powerplay nicht nutzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das erste Drittel bot den 3.880 Zuschauern in der Helios-Arena ein munteres hin und her mit Chancen auf beiden Seiten. Es gab immer wieder Phasen, wo eine Mannschaft das Spiel f\u00fcr kurze Zeit bestimmte. So die Eisb\u00e4ren, die in der sechsten Spielminute die erste gute Chance des Spiels hatten. Aber Andr\u00e9 Rankel scheiterte vor dem Tor stehend nach einem klasse Pass von Micki DuPont an Dustin Strahlmeier im SERC-Tor. Eine Minute sp\u00e4ter sprang die schwarze Hartgummischeibe von der Bande zur\u00fcck vor das Tor, wo es Kyle Wilson mit der R\u00fcckhand probierte, aber ebenso an Strahlmeier scheiterte. Erneut nur eine Minute sp\u00e4ter war dann abermals Kyle Wilson in Aktion. Laurin Braun mit einem Querpass durch die SERC-Defensive auf Kyle Wilson, welcher den Puck per R\u00fcckhand im linken oberen Eck versenken konnte &#8211; 1:0 (8.). Die zu diesem Zeitpunkt verdiente Berliner F\u00fchrung, da sich der F\u00fchrungstreffer die Minuten zuvor angedeutet hatte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber die Hausherren fanden zur\u00fcck ins Spiel und waren Mitte des ersten Drittels nun am Dr\u00fccker. 13 Minuten waren gespielt, als Simon Danner von Rechtsau\u00dfen abgezogen hatte, in Petri Vehanen jedoch seinen Meister fand. Noch in der selben Minute Uli Maurer mit einem Schuss von Rechtsau\u00dfen, Vehanen konnte diesmal nur nach rechts prallen lassen, wo Ex-Eisb\u00e4r Alex Trivellato zur Stelle war und den Puck im leeren Berliner Geh\u00e4use unterbringen konnte &#8211; 1:1 (13.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur wenige Sekunden sp\u00e4ter bekam Daniel Schm\u00f6lz die Scheibe vor dem Tor, war alleine vor Vehanen, doch der finnische Goalie verhinderte mit einem Wahnsinns-Reflex den Berliner R\u00fcckstand. Vehanens rechter Schoner parierte den Schuss von Schm\u00f6lz.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Schwenningen danach im ersten Drittel noch einmal mit einer weiteren guten Chance durch Jerome Samson, aber auch er scheiterte am finnischen Torh\u00fcter. Somit blieb es beim 1:1 nach 20 Minuten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel bot dann nicht mehr so munteres Eishockey wie noch im Auftaktdrittel. Beide Mannschaften waren nun auf eine kompakte Defensive bedacht, worunter das Offensivspiel litt. Wenn \u00fcberhaupt mal eine Mannschaft nach vorne etwas probierte &#8211; wenn auch nicht oft &#8211; dann waren es die Hausherren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Gl\u00fcck hatten die Eisb\u00e4ren in der 24. Spielminute, als Kyle Wilson beim herausschie\u00dfen des Pucks aus dem eigenen Drittel Jerome Samsom mit seinem Schl\u00e4ger im Gesicht traf. Der Schwenninger ging blutend zu Boden, Wilson jedoch kam ungestraft davon. Da h\u00e4tten sich die Berliner nicht \u00fcber eine Strafzeit beschweren k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch nach 40 Minuten zeigte der Spielstand ein 1:1 an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel ging es \u00e4hnlich wie im zweiten Drittel weiter, Offensiv-Aktionen waren weiterhin Mangelware. Das Spiel lebte viel mehr von der Spannung. F\u00fcnf Minuten waren im Schlussdrittel gespielt, als es Will Acton mal probierte, aber auch hier war Vehanen zur Stelle. Kurz darauf die Eisb\u00e4ren in Unterzahl, Jens Baxmann sa\u00df wegen Spielverz\u00f6gerung. Das Powerplay konnten die Wild Wings zwar nicht nutzen, direkt nach Ablauf der Strafe aber schlugen die Hausherren zu. Tim Bender kam an die Scheibe und h\u00e4mmerte sie direkt ins Berliner Tor &#8211; 2:1 (47.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Der F\u00fchrungstreffer verlieh den Hausherren R\u00fcckenwind, Schwenningen mit viel Druck in der Folgezeit auf das Berliner Tor. Andr\u00e9 Hult hatte gleich zweimal die Chance zu erh\u00f6hen. Einmal ging die Scheibe knapp am Tor vorbei, beim zweiten Versuch war Vehanen zur Stelle. Die Hausherren hatten noch weitere gute Chance w\u00e4hrend der Drangphase.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und was kam von den Eisb\u00e4ren? Entwickelten sie noch einmal so etwas wie eine Schlussoffensive, um hier doch noch Punkte mitzunehmen? Sie versuchten zwar nach vorne etwas, aber wirklich zwingend war das nicht. Bezeichnend, das ein Schuss von Spencer Machacek ans Au\u00dfennetz noch mit das Gef\u00e4hrlichste war, was die Eisb\u00e4ren in der Schlussphase zu bieten hatten (57.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Uwe Krupp nahm dann zwar noch einmal eine Auszeit und 103 Sekunden vor dem Spielende Petri Vehanen vom Eis, aber auch das brachte keinen Erfolg mehr. Schwenningen stand hinter kompakt, k\u00e4mpfte mannschaftlich geschlossen um den Sieg und die drei Punkte, was ihnen am Ende auch gl\u00fcckte. Der Sieg ging am Ende auch in Ordnung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die n\u00e4chste Niederlage f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin, der n\u00e4chste herbe R\u00fcckschlag im Kampf um die Play-Off-Pl\u00e4tze. Und ich will Schwenningen auch nicht zu nahe treten, die haben nach ihren M\u00f6glichkeiten heute ein gutes Spiel, vor allem k\u00e4mpferisch, hingelegt. Aber solche Spiele gegen die vermeintlichen kleinen Teams musst du gewinnen. Aber wie willst du ein Spiel gewinnen, wenn deine Offensive so derma\u00dfen harmlos ist? Im ersten Drittel, als es munter hin und her ging, hatte man ja durchaus Chancen gehabt. Aber ab dem zweiten Drittel ging nach vorne aus Berliner Sicht so gut wie gar nichts mehr. Hier und da mal ein harmloser Schuss, das war es dann aber auch gewesen. Der Auftritt war einmal mehr erschreckend und hatte keine Punkte verdient. Und so muss man am Ende halt von einer Blamage reden, denn wer in die Play-Offs will und dringend Punkte ben\u00f6tigt, der muss so ein Spiel gewinnen. Aber daf\u00fcr fehlte heute der n\u00f6tige Wille, Schwenningen hatte diesen Siegeswillen an den Tag gelegt und am Ende verdient gewonnen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Selbst gegen ihren Lieblingsgegner k\u00f6nnen die Eisb\u00e4ren Berlin nicht gewinnen. 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