{"id":6879,"date":"2016-12-11T20:18:09","date_gmt":"2016-12-11T19:18:09","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6879"},"modified":"2016-12-11T20:18:09","modified_gmt":"2016-12-11T19:18:09","slug":"30-in-duesseldorf-drei-kuriose-tore-sorgen-fuer-den-auswaertssieg-der-eisbaeren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/12\/11\/30-in-duesseldorf-drei-kuriose-tore-sorgen-fuer-den-auswaertssieg-der-eisbaeren\/","title":{"rendered":"3:0 in D\u00fcsseldorf: Drei kuriose Tore sorgen f\u00fcr den Ausw\u00e4rtssieg der Eisb\u00e4ren"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" alt=\"RZ_DEG_BasisPartner_farbig\" width=\"118\" height=\"118\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 118px) 100vw, 118px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Ausw\u00e4rts lief es f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin zuletzt ja \u00fcberhaupt nicht, nur ein Sieg gelang in den letzten neun Ausw\u00e4rtsspielen. Heute Nachmittag feierten die Hauptst\u00e4dter aber mal wieder einen der seltenen Ausw\u00e4rtssiege in dieser Saison. Bei der D\u00fcsseldorfer EG setzten sich unsere Jungs verdient mit 3:0 (0:0,3:0,0:0) durch und fuhren damit wichtige Punkte im Kampf um die Play-Off-Pl\u00e4tze ein. Vor 7.944 Zuschauern im ISS-Dome sorgten die Berlin im Mitteldrittel f\u00fcr klare Verh\u00e4ltnisse, als man der DEG innerhalb von elf Minuten drei Tore einschenkte. Alle Tore fielen aber eher kurios, was aber am verdienten Sieg der Eisb\u00e4ren nichts \u00e4nderte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Beide Mannschaften trafen in dieser Saison bereits zum dritten Mal aufeinander. Die ersten beiden Spiele gingen an die Berliner &#8211; 4:3 in D\u00fcsseldorf, 5:0 in Berlin. Beide Mannschaften begannen die Partie \u00e4u\u00dferst schwungvoll und hatten gleich in der ersten Spielminute ihren ersten Torschuss. In den ersten Minuten ging es hin und her, beide Mannschaften \u00fcberbr\u00fcckten schnell die neutrale Zone und suchten den Weg zum Tor, wo sie aber auf kompakte Abwehrreihen trafen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Im weiteren Spielverlauf nahm die DEG zu viele Strafzeiten, die Eisb\u00e4ren also sehr oft mit der Chance, in \u00dcberzahl zum Erfolg zu kommen. Aber die Eisb\u00e4ren haben das schlechteste \u00dcberzahlspiel in dieser Saison und auch heute konnte man nicht wirklich viel draus machen. Ja, man fand zwar in die Formation und lie\u00df die Scheibe auch gut laufen, aber nach wie vor wird zu selten der Abschluss gesucht. Man spielt es halt einfach zu kompliziert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren waren vor allem durch die vielen Strafzeiten der DEG hier spielbestimmend, machten viel nach vorne, aber es fehlte an hochkar\u00e4tigen Torchancen. Somit stand es nach 20 Minuten und einem Torschussverh\u00e4ltnis von 12:5 f\u00fcr Berlin 0:0.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des Mitteldrittels unsere Jungs noch f\u00fcr 13 Sekunden mit zwei Mann mehr auf dem Eis und danach noch f\u00fcr 1:16 Minuten mit einem Mann, aber das Powerplay ist einfach nicht die St\u00e4rke der Eisb\u00e4ren in dieser Saison. Die ersten zehn Minuten des Mitteldrittels waren von viel Kampf gepr\u00e4gt, viel spielerische Highlights gab es daher nicht zu sehen. Aber danach erh\u00f6hten die Eisb\u00e4ren die Schlagzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 29 Minuten waren gespielt, als Sven Ziegler von hinter der Grundlinie zum Pass ansetzte. Doch sein Pass rutschte am kurzen Pfosten durch und pl\u00f6tzlich stand es 0:1. Zwischen den Pfosten und Niederberger war eine klitzekleine L\u00fccke, welche Ziegler genau erwischte und schon lag der Puck im Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch D\u00fcsseldorf im Gegenzug direkt mit der Chance zum Ausgleich, doch DEG-Torj\u00e4ger Maxi Kammerer scheiterte an Petri Vehanen. Erneut im Gegenzug ein Fehler der Hausherren im Spielaufbau, Spencer Machacek auf Julian Talbot, doch der scheiterte an Mathias Niederberger.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Erneut nur eine Minute sp\u00e4ter zappelte die Scheibe erneut im D\u00fcsseldorfer Tor. Gew\u00fchl vor dem Tor der Hausherren, Andr\u00e9 Rankel brachte die Scheibe irgendwie an den kurzen Pfosten, wo Kyle Wilson lauerte. Der schoss auf das DEG-Tor und vom rechten Schlittschuh Niederbergers ging die Scheibe ins Tor &#8211; 0:2 (31.). Erneut so ein kurioses Tor aus DEG-Sicht. Die D\u00fcsseldorfer waren direkt nach dem zweiten Gegentor komplett von der Rolle und die Eisb\u00e4ren wollten hier gleich nachlegen, doch D\u00fcsseldorf \u00fcberstand die kurze Drangphase der Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann aber mal D\u00fcsseldorf mit zwei seltenen Ausfl\u00fcgen nach vorne, doch da sorgten sie zweimal f\u00fcr Gefahr. Daniel Wei\u00df traf nur den Pfosten und Rob Collins nur die Latte. Der DEG klebte heute irgendwie das Pech am Schl\u00e4ger &#8211; sowohl hinten als auch vorne.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach wieder zwei gute Chancen f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, doch Andr\u00e9 Rankel und Florian Busch vergaben gute Chancen. Zehn Sekunden vor der zweiten Pause kam Sven Ziegler aus dem Slot heraus zum Schuss, der nicht wirklich harte Schuss trudelte an Mathias Niederberger vorbei ins Tor &#8211; 0:3 (40.). Da gab der DEG-Goalie erneut keine gute Figur bei ab. Mit einer beruhigenden und absolut verdienten 3:0-F\u00fchrung f\u00fcr die Eisb\u00e4ren ging es in die zweite Drittelpause. Das Torschussverh\u00e4ltnis nach 40 Minuten: 37:13 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des letzten Drittels wechselte DEG-Coach Christof Kreutzer fast schon erwartungsgem\u00e4\u00df den Torwart. Felix Bick stand nun im Geh\u00e4use der Gastgeber. Und D\u00fcsseldorf kam \u00e4u\u00dferst engagiert aus der Kabine und hatte durch Alex Barta, Alexei Dmitriev und Rob Collins gleich einmal richtig gute Chancen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Es sollte fortan hin und her gehen, beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg nach vorne und auch den Abschluss. So vergab Jamie MacQueen f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und Eduard Lewandowski f\u00fcr die DEG. Zw\u00f6lf Minuten vor dem Ende des Spiels die DEG in \u00dcberzahl, aber au\u00dfer eines abgef\u00e4lschten Schusses von Alexei Dmitriev, welcher an den Pfosten ging, kam nicht viel bei raus. Die Eisb\u00e4ren Mitte des letzten Drittels dann noch einmal mit zwei guten Chancen durch Jamie MacQueen, welcher aber zun\u00e4chst nur das Au\u00dfennetz traf und wenig sp\u00e4ter an Felix Bick scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Es ging weiter hin und her, aber D\u00fcsseldorf hatte im Abschluss einfach kein Gl\u00fcck, die Eisb\u00e4ren taten nicht mehr als n\u00f6tig und brachten das 3:0 und damit den dritten Shutout f\u00fcr Petri Vehanen sicher nach Hause.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Sieg, der nie gef\u00e4hrdet war. Die Eisb\u00e4ren zeigten \u00fcber 60 Minuten eine konzentrierte Leistung, suchten auch immer wieder den Abschluss vor dem Tor, dort mangelte es aber lange Zeit an hochkar\u00e4tigen Chancen. Im Mitteldrittel belohnte man sich dann aber f\u00fcr den Aufwand und erzielte drei Tore, wenn gleich diese nat\u00fcrlich alle irgendwie kurios waren. Aber die Eisb\u00e4ren h\u00e4tten im Mitteldrittel durchaus mehr Tore erzielen k\u00f6nnen, von daher geht der Sieg auch in der H\u00f6he in Ordnung. Hinten stand man heute kompakt, wurde aber auch selten von der DEG gefordert. Aber als die DEG im letzten Drittel mal Druck machte, zeigte man sich sehr stark in der Defensive, blockte die Sch\u00fcsse und half so seinem Goalie Petri Vehanen. Alles in Allem ein guter Auftritt unserer Jungs, welche hier heute nicht Vollgas geben mussten, um die drei Punkte mit in die Hauptstadt zu nehmen. Wichtig f\u00fcr das Selbstvertrauen war der Sieg aber allemal.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausw\u00e4rts lief es f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin zuletzt ja \u00fcberhaupt nicht, nur ein Sieg gelang in den letzten neun Ausw\u00e4rtsspielen. 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