{"id":6856,"date":"2016-12-04T21:22:52","date_gmt":"2016-12-04T20:22:52","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6856"},"modified":"2016-12-04T22:47:27","modified_gmt":"2016-12-04T21:47:27","slug":"42-vs-bremerhaven-eisbaeren-gelingt-erster-sieg-gegen-del-neuling-bremerhaven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/12\/04\/42-vs-bremerhaven-eisbaeren-gelingt-erster-sieg-gegen-del-neuling-bremerhaven\/","title":{"rendered":"4:2 vs. Bremerhaven: Eisb\u00e4ren gelingt erster Sieg gegen DEL-Neuling Bremerhaven"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6467\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg\" alt=\"logo_wbn_1617\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #10:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6437\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DEL-Logo-Bremerhaven.png\" alt=\"DEL-Logo Bremerhaven\" width=\"111\" height=\"117\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Null-Punkte-Wochenende abgewendet und am Sonntagnachmittag einen Heimsieg gefeiert. Vor 12.190 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof gewannen die Hauptst\u00e4dter gegen DEL-Neuling Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 4:2 (0:0,3:2,1:0) und nahmen somit erfolgreich Revanche f\u00fcr die Niederlage im ersten Aufeinandertreffen Mitte Oktober an der K\u00fcste, als man \u00fcberraschend mit 1:3 verlor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">EHC-Chefcoach Uwe Krupp musste neben Marcel Noebels, Frank H\u00f6rdler und Jonas M\u00fcller heute auch auf Charlie Jahnke und Stammkeeper Petri Vehanen (Unterk\u00f6rper) verzichten. So stand heute Maximilian Franzreb in seinem zweiten DEL-Spiel f\u00fcr die Eisb\u00e4ren im Tor, Marvin C\u00fcpper sa\u00df als Back-up auf der Bank. Laurin Braun kehrte in den Kader zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6858\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6858\" class=\"size-medium wp-image-6858\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161204_165644-300x169.jpg\" alt=\"Immer wieder brannte es lichterloh vor dem Bremerhavener Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161204_165644-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161204_165644-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161204_165644-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6858\" class=\"wp-caption-text\">Immer wieder brannte es lichterloh vor dem Bremerhavener Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Spiel war von Beginn an hart umk\u00e4mpft. Beide Mannschaften waren zun\u00e4chst auf eine sichere Defensive bedacht, so waren Torchancen in der Anfangsphase Mangelware. Bremerhaven hatte hier auf Konter gelauert, wollte Fehler der Eisb\u00e4ren zu Chancen nutzen. Die Hausherren waren es aber, die mit zunehmender Spieldauer die Spielkontrolle \u00fcbernahmen und auch zu Torsch\u00fcssen kamen. Aber durch Bremerhavens aggressive Spielweise waren nur wenige hochkar\u00e4tige Chancen zu sehen. So traf Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel in der zehnten Minute nur die Latte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Bremerhaven tauchte auch ab und zu mal vor Franzreb auf, doch die Chancen der G\u00e4ste waren eine sichere Beute des Ex-Hamburgers im Berliner Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren spielten immer wieder nach vorne und wollten vor dem G\u00e4ste-Tor f\u00fcr Gefahr sorgen, aber ihnen fiel nicht viel ein, um durch die kompakte Bremerhavener Abwehr zu kommen. So war man zwar optisch \u00fcberlegen, aber noch fehlte es an zwingenden Torchancen. Daher stand es nach 20 Minuten auch 0:0-Unentschieden.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der Kabine muss man bei den Eisb\u00e4ren dar\u00fcber gesprochen haben, wie man die Bremerhavener<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6859\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6859\" class=\"size-medium wp-image-6859\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161204_165542-300x169.jpg\" alt=\"Jerry Kuhn bewahrte seine Mannschaft vor einem h\u00f6heren R\u00fcckstand, lie\u00df bei den Gegentor den Schuss vorher aber immer jeweils prallen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161204_165542-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161204_165542-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161204_165542-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6859\" class=\"wp-caption-text\">Jerry Kuhn bewahrte seine Mannschaft vor einem h\u00f6heren R\u00fcckstand, lie\u00df bei den Gegentoren den Schuss vorher aber immer jeweils prallen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Defensive knacken kann. Man fand wohl eine L\u00f6sung und setzte diese zu Beginn des zweiten Drittels auch gleich um. 67 Sekunden waren gespielt, beide Mannschaften mit vier Mann auf dem Eis, Jerry Kuhn konnte einen Schuss von Jamie MacQueen nur prallen lassen, Julian Talbot war zur Stelle und netzte zum 1:0 ein (22.). 90 Sekunden nach dem F\u00fchrungstor eine \u00e4hnliche Szene wie eben, Jerry Kuhn lie\u00df erneut nur prallen und diesmal war Darin Olver zur Stelle &#8211; 2:0 (23.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Man sollte meinen, ein 2:0 w\u00fcrde auf eigenem Eis gegen den DEL-Neuling Selbstvertrauen geben und die Eisb\u00e4ren w\u00fcrden das Spiel nun dominieren. Doch weit gefehlt. Bremerhaven wirkte \u00fcberhaupt nicht geschockt und suchte sein Heil in der Offensive. Nur 74 Sekunden nach dem zweiten Berliner Tor konnten die G\u00e4ste verk\u00fcrzen. Brock Hooton \u00fcberwand Maximilian Franzreb im Nachschuss &#8211; 2:1 (24.)<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Keine zwei Minuten sp\u00e4ter spielten beide Mannschaften wieder 4-gegen-4 auf dem Eis, Micki DuPont mit einem kapitalen Fehlpass an der gegnerischen blauen Linie, Brock Hooton bekam die Scheibe und lief alleine auf Franzreb zu, lie\u00df ihm keine Chance und glich f\u00fcr Bremerhaven zum 2:2 aus (26.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> So schnell kann es gehen, eben f\u00fchrst du noch mit 2:0 und keine zwei Minuten sp\u00e4ter geht das Spiel schon wieder von vorne los. Die Eisb\u00e4ren wirkten nach dem Bremerhavener Doppelschlag geschockt, kamen kaum noch vor das G\u00e4ste-Tor, die hinten wieder sicher standen und nichts zu lie\u00dfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Erst sieben Minuten vor der zweiten Drittelpause mal wieder eine gef\u00e4hrliche Szene der Eisb\u00e4ren vor dem Tor, Sven Ziegler mit dem Schuss, Kuhn lie\u00df ein drittes Mal prallen und diesmal war Daniel Fischbuch zur Stelle &#8211; 3:2 (33.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kurz darauf die gro\u00dfe Chance f\u00fcr die Berliner zum n\u00e4chsten Tor, als man 1:54 Minuten doppelte \u00dcberzahl hatte. Aber man vergab es kl\u00e4glich, brachte nicht einen gef\u00e4hrlichen Schuss zu Stande. Die Kr\u00f6nung war ein Aufbau in \u00dcberzahl, als man ganz ruhig wechselte und hinten sich ganz langsam in Position brachte, um nach vorne zu spielen. Unfassbar, bei zwei Mann mehr auf dem Eis, das so entspannt von hinten aufzubauen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Zwei Minuten vor der Pause noch einmal ein 2-auf-1 der Eisb\u00e4ren, Rankel auf Machacek, doch Kuhn war zur Stelle. Somit blieb es beim 3:2 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren nach 40 Minuten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6857\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6857\" class=\"size-medium wp-image-6857\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161204_174721-300x169.jpg\" alt=\"Maximilian Franzreb vertrat heute Stammgoalie Petri Vehanen und machte seine Sache sehr gut. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161204_174721-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161204_174721-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161204_174721-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6857\" class=\"wp-caption-text\">Maximilian Franzreb vertrat heute Stammgoalie Petri Vehanen und machte seine Sache sehr gut. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zwei Minuten waren im Schlussdrittel gespielt, da hatte Nick Petersen die Chance zum 4:2, doch sein Schuss prallte nur an die Latte. Eine Minute sp\u00e4ter der n\u00e4chste Aluminium-Treffer, diesmal war es Jamie MacQueen gewesen. Die Eisb\u00e4ren auch fortan mit richtig guten Angriffen, immer wieder sorgten sie f\u00fcr Gefahr vor dem Tor von Jerry Kuhn, aber im Abschluss fehlte ihnen das letzte Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck. Man h\u00e4tte hier l\u00e4ngst f\u00fcr die Entscheidung sorgen k\u00f6nnen, vergab aber eine Reihe guter Chancen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Knapp sechs Minuten vor dem Ende die Eisb\u00e4ren erneut mit zwei Mann mehr auf dem Eis, diesmal f\u00fcr volle zwei Minuten. Und man fand auch sofort in die Powerplay-Formation, aber dann brachte man es fertig, die Scheibe immer nur hin und her zu passen, brachte bis auf Darin Olver seinen Pfostenschuss nichts zu Stande. Wie schon nach der ersten doppelten \u00dcberzahl gab es auch nach dieser kl\u00e4glich vergebenen \u00dcberzahl zaghafte Pfiffe von den R\u00e4ngen. Die Fans waren nicht zufrieden mit dem Powerplay der Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> So blieb es also weiterhin beim knappen 3:2, Bremerhaven also immer noch mit der Chance auf den Ausgleich. Nur von den G\u00e4sten kam einfach zu wenig. 88 Sekunden vor dem Ende nahm REV-Chefcoach Thomas Popiesch seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, was aber Andr\u00e9 Rankel letztendlich zum entscheidenden 4:2 ausnutzte (59.). Nach dem Tor entlud sich bei den Bremerhavenern der Frust in einer wilden Keilerei. Das ganze Spiel \u00fcber versuchten die G\u00e4ste immer wieder zu provozieren, nach dem 4:2 war der Frust dann anscheinend zu gro\u00df und sie lie\u00dfen ihm freien Lauf. Was aber am Spielausgang nichts mehr \u00e4nderte, es blieb beim verdienten 4:2 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren mussten heute Geduld beweisen, denn die G\u00e4ste aus Bremerhaven standen defensiv sehr kompakt und machten es den Eisb\u00e4ren so schwer, zu gef\u00e4hrlichen Chancen zu kommen. Aber die Eisb\u00e4ren fanden einen Weg und gingen im zweiten Drittel schnell mit 2:0 in F\u00fchrung, welche man dann aber relativ schnell wieder her schenkte. Vor allem das 2:2 war unn\u00f6tig, entstand dieses doch aus einem Fehlpass von Micki DuPont. Danach sammelten sich die Eisb\u00e4ren aber kurz und waren weiterhin die spielbestimmende Mannschaft, allerdings lie\u00df die Chancenverwertung zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Man h\u00e4tte fr\u00fchzeitig f\u00fcr die Entscheidung sorgen k\u00f6nnen, aber entweder stand Jerry Kuhn im Weg, die Latte, der Pfosten oder aber man zielte einfach neben oder \u00fcber das Tor. Aber die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen sich davon nicht aus der Ruhe bringen und blieben immer wieder dran und wollten den Sieg unbedingt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Was heute aber unterirdisch war, war das \u00dcberzahlspiel. Zwei doppelte \u00dcberzahlspiele konnte man nicht nutzen. Das erste war dabei das schlechteste. Man fand \u00fcberhaupt nicht in die Formation und am Ende lie\u00df man sich einfach zu viel Zeit, um nach vorne zu kommen. Beim zweiten doppelten \u00dcberzahlspiel fand man zwar schnell in die Formation und traf durch Olver auch den Pfosten, aber danach spielte man sich die Scheibe wieder nur hin und her statt einfach mal aus allen Lagen zu schie\u00dfen. Das darf einfach nicht sein, da muss man aus allen Lagen auf das Tor schie\u00dfen aber dieses st\u00e4ndige hin und her gepasse geht den Fans so langsam aber sicher auf die Nerven, was vereinzelte Pfiffe dann auch deutlich machten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Alles in allem war eine Steigerung zum Augsburg-Spiel zu sehen, vor allem was die Offensive angeht, aber nach wie vor ist es noch kein perfektes Spiel unserer Jungs, weshalb es f\u00fcr mich einfach nicht zu begreifen ist, wie man nach dem Spiel &#8222;<em><strong>Super Eisb\u00e4ren ole<\/strong><\/em>&#8220; singen kann&#8230;<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #10: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Null-Punkte-Wochenende abgewendet und am Sonntagnachmittag einen Heimsieg gefeiert. 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