{"id":6828,"date":"2016-11-22T22:17:23","date_gmt":"2016-11-22T21:17:23","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6828"},"modified":"2016-11-22T22:17:23","modified_gmt":"2016-11-22T21:17:23","slug":"13-in-mannheim-eisbaeren-verschlafen-den-start-und-wachen-zu-spaet-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/11\/22\/13-in-mannheim-eisbaeren-verschlafen-den-start-und-wachen-zu-spaet-auf\/","title":{"rendered":"1:3 in Mannheim: Eisb\u00e4ren verschlafen den Start und wachen zu sp\u00e4t auf"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-9\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Adler-Mannheim-logo_svg.png\" alt=\"125px-Adler-Mannheim-logo_svg\" width=\"125\" height=\"122\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den DEL-Klassiker bei den Adler Mannheim verloren. Vor 9.227 Zuschauern in der SAP-Arena verloren die Hauptst\u00e4dter mit 1:3 (0:3,0:0,1:0) bei den Kurpf\u00e4lzern und m\u00fcssen einen R\u00fcckschlag im Kampf um die Top-6-Pl\u00e4tze hinnehmen. Das Spiel haben unsere Jungs vor allem im ersten Drittel verloren, welches man komplett verschlafen hatte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren mussten in Mannheim auf Marcel Noebels, Frank H\u00f6rdler, Laurin Braun und Julian Talbot verzichten. Im Tor stand erneut Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp hatte davor gewarnt, dass Mannheim von Beginn an Druck machen w\u00fcrde und man von daher vom ersten Bully weg konzentriert zu Werke gehen m\u00fcsse, vor allem in der Defensive. Denn die Adler hatten zwei Heimspiele in Folge verloren und wollten Revanche nehmen f\u00fcr die Niederlage im ersten Aufeinandertreffen der Saison in Berlin, als die Adler mit 3:4 unterlagen. Das Vorhaben der Eisb\u00e4ren ging jedoch komplett schief, denn man verschlief die ersten 20 Minuten komplett.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Schon in der Anfangsphase mussten die Eisb\u00e4ren zweimal in Unterzahl ran. W\u00e4hrend man das erste Powerplay der Adler dank eines guten Forecheckings schadlos \u00fcberstand, klingelte es im zweiten \u00dcberzahlspiel der Hausherren dann doch im Tor von Petri Vehanen. Ein Schuss der Adler wurde noch geblockt, \u00fcber Chad Kolarik kam die Scheibe zu Daniel Sparre, welcher die Scheibe im halbleeren Berliner Tor versenkte &#8211; 1:0 (4.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mannheim war von Beginn an die aktivere Mannschaft, \u00fcbte viel Druck auf die Berliner aus, ohne dabei jedoch Vollgas zu geben. Denn die Eisb\u00e4ren machten es den Hausherren zu leicht. Die Eisb\u00e4ren fanden zu keinem geordneten Spielaufbau und konnten somit f\u00fcr keinerlei Gefahr vor dem Adler-Geh\u00e4use sorgen. Und Mannheim wurde das Toreschie\u00dfen leicht gemacht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Neun Minuten waren gespielt, als Christoph Ullmann den Puck quer zu Daniel Richmond passte, welcher auf H\u00f6he des linken Bullykreises \u00fcberhaupt nicht angegriffen wurde und so zum 2:0 abschlie\u00dfen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Den Eisb\u00e4ren unterliefen zu viele Scheibenverluste und wenn man sich mal nach vorne wagte, dann entstand dies aus Einzelaktionen. Sch\u00f6n anzusehen war der Auftritt der Eisb\u00e4ren \u00fcberhaupt nicht. Die einzige richtig gute Chance hatten die Eisb\u00e4ren in der 15. Spielminute, als Daniel Fischbuch per R\u00fcckhand an Dennis Endras scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Im Gegenzug Christoph Ullmann auf Chad Kolarik, der v\u00f6llig frei vor Vehanen mit dem Abschluss zum 3:0 (15.). Und zwei Minuten sp\u00e4ter David Wolf alleine vor Vehanen, doch sein Schuss ging knapp dr\u00fcber. So blieb es beim Pausenstand von 3:0 f\u00fcr Mannheim. Und das aus Sicht der Mannheimer ohne gro\u00dfen Aufwand.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Mitteldrittel war dann sehr ereignisarm. Mannheim tat nicht mehr als n\u00f6tig und kontrollierte die Partie, ohne f\u00fcr weitere Gefahr zu sorgen. Die Eisb\u00e4ren weiter mit Problemen im Spielaufbau, verrannten sich zu oft in Einzelaktionen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die ersten Chancen im zweiten Drittel gab es erst nach f\u00fcnf Minuten. David Wolf tankte sich klasse durch, zielte vor Petri Vehanen dann aber zu hoch und sein Schuss ging \u00fcber das Berliner Tor. Zwei Minuten sp\u00e4ter Aaron Johnson von der blauen Linie, Marcel Goc nahm Petri Vehanen die Sicht, aber der finnische Goalie parierte den Schuss. Danach die Eisb\u00e4ren mit zwei guten Chancen, aber Florian Busch und Darin Olver schossen jeweils knapp am Tor vorbei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das war es dann aber auch schon an nennenswerten Torchancen in den zweiten 20 Minuten, es blieb somit auch nach 40 Minuten beim Stand von 3:0 f\u00fcr Mannheim.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel schienen die Eisb\u00e4ren dann so langsam aber sicher aufzuwachen. Barry Tallackson mit der ersten Chance in der 43. Spielminute, aber Dennis Endras hielt seinen Kasten weiter sauber. Mannheim danach mit zwei Strafzeiten und die Eisb\u00e4ren somit mit zwei \u00dcberzahlspielen hintereinander. Und das waren auch zwei gute \u00dcberzahlspiele gewesen, einzig im Torabschluss hatten die Berliner nicht das n\u00f6tige Gl\u00fcck. Aber es deutete sich an, das ein Tor in der Luft lag. Und es sollte auch fallen. Jonas M\u00fcller mit einer klasse Einzelaktion, wurde nicht angegriffen, zog ab, sein Schuss ging von Darin Olver aus ins Mannheimer Tor zum verdienten 3:1 (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren nun noch einmal mit der Hoffnung, das Spiel vielleicht doch noch zu drehen. Von Mannheim kam im letzten Drittel nicht viel, sie hatten Probleme im Spielaufbau und mit dem druckvollen Spiel der Eisb\u00e4ren im letzten Drittel. Und sechs Minuten vor dem Spielende Nick Petersen mit der Riesenchance zum Anschlusstreffer, als er sich auf rechts klasse durch setzte, aber an Dennis Endras scheiterte. Da war mehr drin gewesen. Mannheim im Gegenzug noch einmal mit einem 2-auf-1-Angriff, doch Andrew Joudrey knapp dr\u00fcber.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren versuchten in der Schlussphase noch einmal alles, nahmen Goalie Vehanen zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Aber Mannheim verteidigte geschickt und brachte so das 3:1 \u00fcber die Zeit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Niederlage hatte man sich selbst zuzuschreiben. Denn das Spiel wurde im ersten Drittel verloren, da war man \u00fcberhaupt nicht bereit f\u00fcr das Spiel und das kann eigentlich nicht sein, wenn man beim Erzrivalen antritt. Zumal man ja noch damit rechnete, dass Mannheim hier enorm druckvoll beginnen w\u00fcrde. Im Mitteldrittel fand man weiterhin kein Mittel, um ins Spiel zu finden. Erst im letzten Drittel war man in der SAP-Arena angekommen und verk\u00fcrzte auch verdient auf 1:3, aber letztendlich wachte man zu sp\u00e4t auf und ging somit verdient als Verlierer vom Eis. Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel war entsprechend bedient nach der Partie:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Wir haben das 1. Drittel total verschlafen. Wir waren zu weit weg von den Gegenspielern, sind nicht Schlittschuh gelaufen. Das war ein sehr schlechtes erstes Drittel. Wir wollten schlau spielen, wenig Strafen nehmen. Doch das ist gleich im ersten Drittel schief gegangen. Wir k\u00f6nnen es besser. <\/strong><\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den DEL-Klassiker bei den Adler Mannheim verloren. Vor 9.227 Zuschauern in der SAP-Arena verloren die Hauptst\u00e4dter mit 1:3 (0:3,0:0,1:0) bei den Kurpf\u00e4lzern und m\u00fcssen einen R\u00fcckschlag im Kampf um die Top-6-Pl\u00e4tze hinnehmen. 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