{"id":6816,"date":"2016-11-19T21:42:31","date_gmt":"2016-11-19T20:42:31","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6816"},"modified":"2016-11-19T21:42:31","modified_gmt":"2016-11-19T20:42:31","slug":"43-gegen-iserlohn-eisbaeren-feiern-vierten-heimsieg-in-folge-machen-es-aber-am-ende-noch-einmal-spannend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/11\/19\/43-gegen-iserlohn-eisbaeren-feiern-vierten-heimsieg-in-folge-machen-es-aber-am-ende-noch-einmal-spannend\/","title":{"rendered":"4:3 gegen Iserlohn: Eisb\u00e4ren feiern vierten Heimsieg in Folge, machen es aber am Ende noch einmal spannend"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-6467\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg\" alt=\"logo_wbn_1617\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1617-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #6:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-22\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg\" alt=\"Rooster_1_E17_ig110307\" width=\"118\" height=\"118\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den Schwung vom 5:3-Sieg in Krefeld mit nach Berlin genommen und den zweiten Ligasieg in Folge gefeiert. Gegen die Iserlohn Roosters setzten sich die Berliner vor 11.324 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena mit 4:3 (1:1,3:0,0:2) durch und gingen somit auch im vierten Heimspiel nacheinander als Sieger vom Eis. Nach 40 Minuten sah es nach einem lockeren Heimsieg der Eisb\u00e4ren aus, doch am Ende machte man es noch einmal unn\u00f6tig spannend. Aber genau das zeigt eben, dass es bei den Eisb\u00e4ren nach wie vor noch nicht komplett rund l\u00e4uft. Aber wir haben ja kleine Schritte gefordert und gegen die Sauerl\u00e4nder machten unsere Jungs erneut kleine Schritte Richtung weitere erfolgreiche Spiele.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chefcoach Uwe Krupp musste im Duell gegen die Sauerl\u00e4nder auf Marcel Noebels, Laurin Braun, Frank H\u00f6rdler, Julian Talbot und Maximilian Franzreb verzichten. Im Tor stand Stammgoalie Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6819\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6819\" class=\"size-medium wp-image-6819\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161118_195338-300x169.jpg\" alt=\"Hier schl\u00e4gt der Puck zum 1:0 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren im IEC-Tor ein. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161118_195338-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161118_195338-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161118_195338-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6819\" class=\"wp-caption-text\">Hier schl\u00e4gt der Puck zum 1:0 f\u00fcr die Eisb\u00e4ren im IEC-Tor ein. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof sahen im ersten Drittel ein durchschnittliches DEL-Spiel. Beide Mannschaften mit wenig Tempo und nicht wirklich vielen hochkar\u00e4tigen Torchancen. Die Eisb\u00e4ren mit der optischen \u00dcberlegenheit, aber im Abschluss fehlte es ihnen an der n\u00f6tigen Genauigkeit, weshalb die Sch\u00fcsse entweder am Tor vorbei gingen oder am Ende\u00a0kein Problem f\u00fcr Matthias Lange im IEC-Tor waren. Selbiges galt \u00fcbrigens auch f\u00fcr Iserlohn, die aber nicht so oft vor dem Berliner Tor auftauchten wie die Eisb\u00e4ren vom G\u00e4ste-Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Als die Hausherren aber das erste Powerplay der Partie hatten, klingelte es im Roosters-Tor. \u00dcber Micki DuPont und Darin Olver kam die Scheibe zu Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel, welcher im Slot lauerte und den Puck ins Tor h\u00e4mmerte &#8211; 1:0 (14.). Das dritte Tor von Rankel seit seiner R\u00fcckkehr in den Kader am Dienstag in Krefeld, als ihm bereits zwei Tore gelangen. Der Kapit\u00e4n ist eben wichtig f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, gerade dann, wenn es mal nicht so l\u00e4uft wie gew\u00fcnscht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die F\u00fchrung sollte aber nicht bis zur Drittelpause reichen. Denn als die G\u00e4ste vom Seilersee auch mal Druck aus\u00fcben konnten, gelang ihnen der nicht unverdiente Ausgleich. Luigi Caporusso umkurvte Petri Vehanen und netzte zum 1:1 ein (19.). Nur 32 Sekunden sp\u00e4ter jubelten die G\u00e4ste erneut, aber nach Ansicht des Videobeweises gaben die beiden Hauptschiedsrichter Aum\u00fcller und Hurtik das Tor wegen eines hohen Stocks nicht. Somit blieb es beim 1:1 nach 20 Spielminuten.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begannen die Hausherren \u00e4u\u00dferst druckvoll, Iserlohn hatte damit so seine M\u00fche.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6820\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6820\" class=\"size-medium wp-image-6820\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161118_195343-300x169.jpg\" alt=\"Torjubel Eisb\u00e4ren Berlin. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161118_195343-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161118_195343-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161118_195343-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6820\" class=\"wp-caption-text\">Torjubel Eisb\u00e4ren Berlin. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und daher war es klar, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis die Scheibe erneut hinter Lange im Tor zappeln w\u00fcrde. Gerade als die G\u00e4ste nach einer Unterzahl wieder komplett waren, h\u00e4mmerte Jonas M\u00fcller die Scheibe ins Tor der Roosters &#8211; 2:1 (25.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Knapp zwei Minuten sp\u00e4ter Luigi Caporusso mit der gro\u00dfen Chance zum Ausgleich, aber sein Schuss aus dem Slot landete am Pfosten. Iserlohn fortan mit guten Chancen, aber Petri Vehanen war nicht zu \u00fcberwinden. Die Eisb\u00e4ren hingegen pr\u00e4sentierten sich \u00e4u\u00dferst effektiv vor dem gegnerischen Tor. Und dabei trafen sie sogar in Unterzahl. Nach einem Bully kam die Scheibe zu Barry Tallackson, welcher sich alleine auf den Weg Richtung Matthias Lange machte und eiskalt zum 3:1 abschloss (33.). Ausgerechnet Tallackson, welcher in dieser Saison bisher noch nicht so oft als Torsch\u00fctze in Erscheinung getreten war. Vielleicht war dieser Treffer Balsam f\u00fcr seine Seele und es l\u00e4uft nun wieder besser bei unserer Nummer 22.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und weiter ging es mit der eiskalten Chancenverwertung der Hauptst\u00e4dter. Kyle Wilson auf Andr\u00e9 Rankel, welcher die Scheibe jedoch nicht unter Kontrolle bekam und schon war Kyle Wilson wieder zur Stelle und erh\u00f6hte auf 4:1 (38.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mit einer souver\u00e4nen Drei-Tore-F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren ging es also in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6821\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6821\" class=\"size-medium wp-image-6821\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161118_195336-300x169.jpg\" alt=\"Powerplay Eisb\u00e4ren Berlin! (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161118_195336-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161118_195336-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20161118_195336-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6821\" class=\"wp-caption-text\">Powerplay Eisb\u00e4ren Berlin! (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Iserlohn kam zum letzten Drittel mit einem neuen Goalie zur\u00fcck auf das Eis. Chet Pickard ersetzte Matthias Lange im Iserlohner Tor. Iserlohn kam mit reichlich Wut zur\u00fcck aus der Kabine und so war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Sauerl\u00e4nder ihrem Ruf als Pr\u00fcgelknaben der Liga gerecht werden w\u00fcrden. Und keine drei Minuten waren im Schlussdrittel gespielt, da war sie da, die erste gr\u00f6\u00dfere Rauferei des Spiels. W\u00e4hrend f\u00fcr Brad Ross (Iserlohn) die Partie mit einer Spieldauer beendet war, wanderten auf Berliner Seite Jamie MacQueen, Jonas M\u00fcller (beide zwei Minuten) sowie Daniel Fischbuch (2+2-Minuten) in die K\u00fchlbox. Bei Iserlohn traf es Boris Blank und Johan Larsson (jeweils zwei Minuten). Nach zwei Minuten Vier gegen Vier auf dem Eis die Eisb\u00e4ren anschlie\u00dfend mit drei Minuten \u00dcberzahl. Doch diese wussten die Hausherren nicht zu nutzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Knapp zehn Minuten waren noch auf der Uhr, als die G\u00e4ste pl\u00f6tzlich auf 4:2 verk\u00fcrzten. Dave Dziurzynski mit dem gewonnenen Bully, Troy Milam bekam die Scheibe und zog direkt ab (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Ein Treffer, der den G\u00e4sten vom Seilersee noch einmal neue Hoffnung gab. Iserlohn versuchte nun noch einmal alles, die Eisb\u00e4ren waren in der Defensive nun stark gefordert. Iserlohn mit m\u00e4chtig Druck, aber die Eisb\u00e4ren mit einer konzentrierten Defensiv-Leistung, lie\u00dfen nicht viel zu und hatten, wenn es doch mal brenzlig wurde, Petri Vehanen im Tor. Iserlohn hatte in der Schlussminute keinen Torh\u00fcter mehr, denn deren Coach Jari Pasanen nahm Chet Pickard zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Wenige Sekunden sp\u00e4ter nahm Pasanen auch noch eine Auszeit. Und 30 Sekunden vor der Schlusssirene f\u00e4lschte Luigi Caporusso einen Schuss von Troy Milam unhaltbar f\u00fcr Vehanen ab &#8211; 4:3 (60.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Da war es nur noch ein Treffer R\u00fcckstand und 30 Sekunden auf der Uhr. Iserlohn noch einmal mit Druck nach vorne, aber die Berliner brachten das knappe Ergebnis \u00fcber die Zeit und feierten einen enorm wichtigen Heimsieg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Sieg, der am Ende verdient war, keine Frage. Aber er h\u00e4tte fr\u00fcher gesichert werden m\u00fcssen. 4:1 nach 50 Minuten und eigentlich deutete auch nichts darauf hin, dass es hier noch einmal spannend werden k\u00f6nnte. Doch nach dem 4:2 stand man noch einmal geh\u00f6rig unter Druck und verpasste es da f\u00fcr Entlastung zu sorgen. Aber man stand hinten kompakt und lie\u00df w\u00e4hrend der Iserlohner Drangphase nicht viel zu, was der Mannschaft und deren Selbstvertrauen gut tun wird. Ebenso wie die Tatsache, dass man vor dem Tor seine Effektivit\u00e4t wieder gefunden hat und dass die Special Teams an sich schon besser funktionierten als zuletzt. Wenn gleich auch da noch Luft nach oben ist. Wie generell am Gesamtauftritt der Mannschaft, der nach wie vor zu viele einfache Scheibenverluste unterlaufen. Aber die geforderten kleinen Schritte werden gemacht und nur so kann man wieder zur\u00fcck zu alter St\u00e4rke finden. Nur man darf eben jetzt nicht nachlassen und musst stattdessen nachlegen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #6: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den Schwung vom 5:3-Sieg in Krefeld mit nach Berlin genommen und den zweiten Ligasieg in Folge gefeiert. 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