{"id":6812,"date":"2016-11-15T22:36:26","date_gmt":"2016-11-15T21:36:26","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6812"},"modified":"2016-11-15T22:36:26","modified_gmt":"2016-11-15T21:36:26","slug":"53-sieg-nach-02-in-krefeld-der-auswaerts-fluch-ist-nach-sechs-niederlagen-in-folge-endlich-besiegt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/11\/15\/53-sieg-nach-02-in-krefeld-der-auswaerts-fluch-ist-nach-sechs-niederlagen-in-folge-endlich-besiegt\/","title":{"rendered":"5:3-Sieg nach 0:2 in Krefeld: Der Ausw\u00e4rts-Fluch ist nach sechs Niederlagen in Folge endlich besiegt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-11\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Krefeld_Pinguine_Logo.png\" alt=\"125px-Krefeld_Pinguine_Logo\" width=\"125\" height=\"124\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Na bitte, es geht doch. Nach sechs Ausw\u00e4rtsniederlagen in Folge haben die Eisb\u00e4ren Berlin endlich mal wieder ein Ausw\u00e4rtsspiel in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gewonnen. In einem vorgezogenen Spiel des 20. Spieltages gewannen die Hauptst\u00e4dter bei den Krefeld Pinguinen mit 5:3 (1:2,2:0,2:1). Es war klar, dass in diesem Spiel eine Serie enden w\u00fcrde, denn w\u00e4hrend die Berliner wie bereits erw\u00e4hnt sechs Ausw\u00e4rtsniederlagen in Folge kassierten, verlor Krefeld die letzten acht Heimspiele in Folge. Der letzte und bis dato einzige Heimsieg dieser Saison datiert noch vom ersten Spieltag, als man die Adler Mannheim besiegte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Heute trafen die Seidenst\u00e4dter auf die schw\u00e4chste Ausw\u00e4rts-Defensive (35 Gegentore). Und diese Statistik sollten unsere Jungs gleich einmal ausbauen. Ganze elf Sekunden brauchten die Hausherren, um gegen Berlin in F\u00fchrung zu gehen. Daniel Pietta hatte mit der R\u00fcckhand einfach mal auf das Tor geschossen, allerdings nicht wirklich hart, aber dennoch rutschte der Puck Petri Vehanen durch die Schoner &#8211; 1:0 (1.). Der Finne stand heute wieder im Berliner Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 20 Sekunden waren gespielt, da marschierten zwei Eisb\u00e4ren (Micki DuPont und Barry Tallackson) sowie ein Krefelder (Dragan Umicevic) auf die Strafbank. Powerplay also f\u00fcr Krefeld. Und die Hausherren brauchten lange, um in ihre Formation zu finden. 15 Sekunden vor Ablauf hatten sie diese aber gefunden\u00a0und erh\u00f6hten auf 2:0. Mike Little hatte von au\u00dfen abgezogen, sein Schuss wurde wohl noch von Martin Schymainski abgef\u00e4lscht und schlug hinter Vehanen im Tor ein (3.). 2:0 nach drei Minuten f\u00fcr das zweitschw\u00e4chste Heimteam der DEL. Es drohte die siebte Ausw\u00e4rtsniederlage in Folge.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren hatten Probleme ins Spiel zu finden, konnten erstmals in der siebten Spielminute f\u00fcr eine kleine Drangphase im Krefelder Drittel sorgen. Die Torsch\u00fcsse gingen aber meist am Tor vorbei und sorgten so f\u00fcr keine Gefahr. Krefeld im Gegenzug mit der Chance zum 3:0, Marcel M\u00fcller und Dragan Umicevic mit einem 2-auf-1-Konter, Letzterer verpasste das Zuspiel von M\u00fcller aber denkbar knapp.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Krefeld danach mit einer richtig starken Drangphase und guten Torchancen, da h\u00e4tte es durchaus 3:0 oder 4:0 stehen k\u00f6nnen. Krefeld wirkte l\u00e4uferisch immer einen Schritt schneller als die Eisb\u00e4ren, die sich zu viele Scheibenverluste leisteten. Die Eisb\u00e4ren versuchten es viel mehr \u00fcber Einzelaktionen, was aber auch nicht wirklich f\u00fcr viel Gefahr sorgte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann aber mal ein gutes Zusammenspiel der G\u00e4ste, Nick Petersen auf Micki DuPont, welcher im Slot lauerte und die Scheibe links oben versenkte &#8211; 2:1 (17.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren danach noch einmal mit einem Powerplay und zwei guten Chancen durch DuPont, aber letztendlich blieb es beim 2:1 nach 20 Minuten.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begann sehr ausgeglichen, beide Mannschaften suchten den Weg zum Tor, jedoch ohne f\u00fcr Gefahr zu sorgen. Krefeld dann in der 23. Spielminute mit einem Powerplay, aber mehr als zwei Torsch\u00fcsse von Mark Mancari sprangen nicht dabei heraus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Drei Minuten sp\u00e4ter die Eisb\u00e4ren mit einem 3-auf-2-Angriff, Spencer Machacek scheiterte jedoch an Patrick Galbraith im Krefelder Tor. Eine Minute sp\u00e4ter klingelte es aber im Kasten der Pinguine. Der Puck sprang vom Au\u00dfenpfosten in den Slot zur\u00fcck und dort nutzte Andr\u00e9 Rankel, welcher nach fiebrigen Infekt zur\u00fcck in den Kader kehrte, die Gunst der Stunde und glich zum 2:2 aus (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Gastgeber aber nur eine Minute sp\u00e4ter mit der Chance zur erneuten F\u00fchrung,\u00a0doch Mike Little scheiterte freistehend vor Petri Vehanen am Finnen. Die Eisb\u00e4ren waren in diesem Drittel besser drin im Spiel, waren l\u00e4uferisch wesentlich besser und hielten auch in den Zweik\u00e4mpfen gut dagegen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und so verdiente man sich dann auch die F\u00fchrung. Jamie MacQueen hatte von der blauen Linie abgezogen, Patrick Galbraith lie\u00df nur prallen und Spencer Machacek staubte eiskalt ab &#8211; 2:3 (35.). Er kann es also doch noch, der Spencer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die letzten vier Minuten im Mitteldrittel mussten die Eisb\u00e4ren Unterzahl spielen, zeigten da aber ein starkes Penaltykilling und nahmen somit die 3:2-F\u00fchrung mit in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel mussten die Eisb\u00e4ren nach drei Minuten schon wieder in Unterzahl ran. Aber diesmal \u00fcberstand man die Unterzahl nicht schadlos. Die Krefelder mit einem Schuss von der blauen Linie, Vehanen lie\u00df nur prallen und Mike Collins staubte ab &#8211; 3:3 (45.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach war es ein ausgeglichenes Spiel, hart umk\u00e4mpft. Beide Mannschaften wollten hier den Sieg, das merkte man beiden Teams an. Und es waren die Eisb\u00e4ren, die acht Minuten vor dem Spielende wieder vorlegen konnte. Ein klasse Pass von Nick Petersen auf Darin Olver, welcher frei vor Galbraith auftauchte und seine Nerven behielt und den Puck zum 4:3 im Tor unterbrachte (52.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Krefeld aber im direkten Gegenzug mit einem 2-auf-1, Lukas Koziol auf Martin Schymainski, doch der schoss knapp am Berliner Tor vorbei. Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Vier Minuten vor dem Ende des Spiels wurde eine Strafe gegen Kyle Wilson angezeigt, Krefeld aber noch im Scheibenbesitz und Mike Collins tauchte vor dem Berliner Tor auf, wo er nur unfair gestoppt werden konnte. Es gab Penalty f\u00fcr den KEV, doch Collins setzte den Puck am Tor vorbei. Das darauffolgende Powerplay blieb ungenutzt, die Eisb\u00e4ren mit einem starken Penaltykilling.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Krefeld versuchte zum Schluss noch einmal alles, Auszeit und Torwart raus. Aber das brachte ihnen auch nichts mehr. Denn die Eisb\u00e4ren nutzten das zur endg\u00fcltigen Entscheidung aus. Spencer Machacek und Andr\u00e9 Rankel mit dem Doppelpass und der Kapit\u00e4n versenkte die Scheibe im leeren Krefelder Tor &#8211; 3:5 (60.). So begann die Partie mit einem Tor nach elf Sekunden und endete mit einem Tor elf Sekunden vor dem Ende.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Kapit\u00e4n und Matchwinner Andr\u00e9 Rankel mit seinem Fazit zum Spiel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Es war ein hartes Spiel, eng umk\u00e4mpft. Wir haben schnell zur\u00fcck gelegen, uns aber gut zur\u00fcck gek\u00e4mpft.<\/strong><\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Na bitte, es geht doch. Nach sechs Ausw\u00e4rtsniederlagen in Folge haben die Eisb\u00e4ren Berlin endlich mal wieder ein Ausw\u00e4rtsspiel in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gewonnen. In einem vorgezogenen Spiel des 20. Spieltages gewannen die Hauptst\u00e4dter bei den Krefeld Pinguinen mit 5:3 (1:2,2:0,2:1). 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