{"id":6768,"date":"2016-11-08T22:42:11","date_gmt":"2016-11-08T21:42:11","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6768"},"modified":"2016-11-08T22:42:11","modified_gmt":"2016-11-08T21:42:11","slug":"16-und-14-der-chl-titelverteidiger-goeteborg-war-mindestens-eine-nummer-zu-gross-fuer-die-eisbaeren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/11\/08\/16-und-14-der-chl-titelverteidiger-goeteborg-war-mindestens-eine-nummer-zu-gross-fuer-die-eisbaeren\/","title":{"rendered":"1:6 und 1:4 &#8211; Der CHL-Titelverteidiger G\u00f6teborg war mindestens eine Nummer zu gro\u00df f\u00fcr die Eisb\u00e4ren"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"93\" height=\"106\" \/>Das Abenteuer Champions Hockey League (CHL) ist f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin beendet. Und da man sich ab dieser Saison ausschlie\u00dflich sportlich f\u00fcr die CHL qualifizieren kann, bleibt abzuwarten, wann die Berliner auf die europ\u00e4ische B\u00fchne zur\u00fcckkehren werden. Das vorerst letzte Spiel in der Eishockey-K\u00f6nigsklasse verloren die Hauptst\u00e4dter bei den Fr\u00f6lunda Indians in G\u00f6teborg mit 1:4 (0:2, 0:0, 1:2) und schieden damit im Achtelfinale der CHL aus. 1:6 im Hinspiel in Berlin, 1:4 im R\u00fcckspiel in G\u00f6teborg, insgesamt also 2:10 gegen die Schweden. Der CHL-Titelverteidiger war dann doch mindestens eine Nummer zu gro\u00df f\u00fcr den DEL-Rekordmeister.<\/p>\n<p>Sollte es noch irgendeinen gegeben haben, der an ein Eishockey-Wunder geglaubt hatte, der wurde schnell aus all seinen Tr\u00e4umen gerissen. Denn G\u00f6teborg brauchte nur 89 Sekunden bis zum ersten Tor des Abends. Nach einem Schuss dachte Petri Vehanen, er h\u00e4tte die Scheibe sicher. Hatte er aber nicht, Carl Grundstr\u00f6m stocherte den Puck \u00fcber die Linie zum 1:0 f\u00fcr G\u00f6teborg.<br \/>\nW\u00e4hrend die Hausherren ihre erste Chance also gleich nutzten, verpassten es die Berliner, mit ihrer ersten richtigen Chance den Ausgleich zu erzielen. Darin Olver sein Schuss prallte nur an den Pfosten. Viele Chancen hatten unsere Jungs im Auftaktdrittel aber auch nicht gehabt, denn man zeigte sich zwar bem\u00fcht, aber es fehlte an der n\u00f6tigen Durchschlagskraft. Gegen die kompakte schwedische Defensive war kaum ein Durchkommen. Wenn, dann nur durch Einzelaktionen. Und da hatte Nick Petersen ein sch\u00f6nes Solo auf Lager, scheiterte aber an Dan Bakala im schwedischen Tor.<br \/>\nG\u00f6teborg zeigte sich dagegen eiskalt und \u00e4u\u00dferst effektiv vor dem Tor. In der elften Spielminute die Hausherren in \u00dcberzahl, Matthew Donovan zog von der blauen Linie ab und das 18-j\u00e4hrige Top-Talent Carl Grundstr\u00f6m f\u00e4lschte unhaltbar ab. Sein zweiter Treffer an diesem Abend f\u00fchrte zum 2:0-Pausenstand.<\/p>\n<div id=\"attachment_6769\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6769\" class=\"size-medium wp-image-6769\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20161108-WA0006-300x225.jpg\" alt=\"Blick aus dem G\u00e4steblock auf die Eisfl\u00e4che der Halle in G\u00f6teborg. 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Mit zunehmender Spieldauer nahm der Druck der Schweden immer mehr zu, aber aus ihren guten Chancen konnte G\u00f6teborg jedoch kein Kapital schlagen. Sowohl Petri Vehanen als auch Marvin C\u00fcpper, welcher ab der 31. Spielminute das Berliner Tor h\u00fctete, verhinderten einen m\u00f6glichen h\u00f6heren R\u00fcckstand aus Berliner Sicht.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren hatten ihren ersten gef\u00e4hrlichen Torschuss eine Minute vor Ende des Mitteldrittels, als Darin Olver und Daniel Fischbuch einen 2-auf-1-Konter liefen und Fischbuch an Dan Bakala scheiterte. So stand es auch nach 40 Spielminuten 2:0 f\u00fcr den CHL-Titelverteidiger.<\/p>\n<p>Im letzten Drittel ging es dann zun\u00e4chst hin und her ohne allerdings nennenswerte Torchancen. G\u00f6teborg tat nicht mehr als n\u00f6tig, die Eisb\u00e4ren zeigten sich bem\u00fcht in der Offensive und kamen auch zum Abschluss. Und f\u00fcr ihren Einsatz sollten sich die Mannen von Chefcoach Uwe Krupp dann auch belohnen. Barry Tallackson gewann ein Bully im Angriffsdrittel, die Scheibe ging zur\u00fcck zu Bruno Gervais, welcher direkt abgezogen hatte &#8211; 2:1 (51.). So hatten also die mitgereisten Eisb\u00e4ren-Fans dann auch noch Grund zum jubeln. \u00dcber die gesamte Spieldauer hatten sie unsere Jungs fantastisch angefeuert und von daher wurden sie praktisch f\u00fcr diesen klasse Support mit dem Ehrentreffer belohnt.<br \/>\nEin Drittel abgeben wollte G\u00f6teborg dann aber doch nicht. Sie legten in der Folgezeit noch zwei Powerplaytreffer nach. Sieben Minuten vor dem Ende G\u00f6teborg mit einem Schuss von der blauen Linie, Marvin C\u00fcpper konnte die Scheibe nicht sichern und Mats Rosseli-Olsen staubte zum 3:1 ab (53.). Und eine halbe Minute vor dem Ende der Partie sorgte Victor Oloffson mit einem satten Handgelenkschuss f\u00fcr den Schlusspunkt unter dieser Partie &#8211; 4:1 (60.).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Abenteuer Champions Hockey League (CHL) ist f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin beendet. Und da man sich ab dieser Saison ausschlie\u00dflich sportlich f\u00fcr die CHL qualifizieren kann, bleibt abzuwarten, wann die Berliner auf die europ\u00e4ische B\u00fchne zur\u00fcckkehren werden. 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