{"id":6612,"date":"2016-10-02T17:13:45","date_gmt":"2016-10-02T15:13:45","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6612"},"modified":"2016-10-02T17:13:45","modified_gmt":"2016-10-02T15:13:45","slug":"23-n-v-eisbaeren-mit-dem-schlechteren-ende-in-wolfsburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/10\/02\/23-n-v-eisbaeren-mit-dem-schlechteren-ende-in-wolfsburg\/","title":{"rendered":"2:3 n.V. &#8211; Eisb\u00e4ren mit dem schlechteren Ende in Wolfsburg"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"grizzlys-wolfsburg-logo\" width=\"88\" height=\"90\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"77\" height=\"87\" \/><span style=\"color: #000000;\">Schade, die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rts-&#8222;Heimspiel&#8220; in Wolfsburg mit 2:3 n.V. (1:0,1:1,0:1\/0:1) verloren. Vor 3.372 Zuschauern (darunter rund 1.000 Fans aus Berlin) in der Eisarena Wolfsburg hatten die Hausherren in der Verl\u00e4ngerung das bessere Ende auf ihrer Seite und sicherten sich mit dem ersten Heimsieg der Saison den Zusatzpunkt in der Partie gegen den Spitzenreiter Berlin.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Uwe Krupp nahm zwei \u00c4nderungen im Vergleich zum Spiel gegen N\u00fcrnberg am Freitag vor. St\u00fcrmer Florian Busch fehlte nach seinem Zusammenprall mit der Bande vom Freitag verletzungsbedingt, im Tor ersetzte Maximilian Franzreb Stammkeeper Petri Vehanen, der mal eine Pause bekam.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Gleich zu Beginn der Partie die Hausherren mit der M\u00f6glichkeit, in \u00dcberzahl in F\u00fchrung zu gehen. Aber das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren war sehr gut und so \u00fcberstanden die Berliner diese Unterzahl. Wolfsburg von Beginn an sehr kompakt in der Defensive und mit einem aggressiven Forechecking, die Eisb\u00e4ren hatten M\u00fche ins Spiel zu finden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der f\u00fcnften Spielminute wanderten innerhalb von 36 Sekunden gleich drei Wolfsburger auf die Strafbank, die Eisb\u00e4ren also in doppelter \u00dcberzahl. Man fand zwar in die Formation und lie\u00df die Scheibe auch gut laufen, aber irgendwie wollte man die Scheibe mal wieder ins Tor tragen. Da war viel zu viel Sch\u00f6nspielerei dabei, statt einfach mal aus allen Lagen auf das Tor von Felix Br\u00fcckmann zu schie\u00dfen. Als Micki DuPont dann mal abzog, ging die Scheibe an die Bande hinter dem Tor und kam anschlie\u00dfend zur\u00fcck vor das Tor, wo Nick Petersen aus sehr spitzen Winkel die Scheibe ins Tor bef\u00f6rderte &#8211; 1:0 (7.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der neunten Spielminute dann ein Powerplay mal wieder f\u00fcr Wolfsburg. Und in diesem pr\u00fcfte Jeff Likens gleich dreimal Maximilian Franzreb im Berliner Tor. Franzreb behielt stets die Oberhand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und weiter ging das Strafzeiten-Festival, welches die beiden Hauptschiedsrichter Benjamin Hoppe und Marc Iwert hier veranstalteten. Sie hatten zwar eine sehr kleinliche Linie, hielten diese aber konsequent durch. In der elften Spielminute die Eisb\u00e4ren f\u00fcr 1:46 Minuten wieder einmal mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Aber nein, das Powerplay hatte heute nicht den Namen verdient, denn erneut versuchte man den Puck mit Schleife drum ins Tor der Wolfsburger zu legen. Eine gro\u00dfe Chance leichtfertig vertan.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Beim Stand von 1:0 ging es in die erste Drittelpause, angesichts zweiter 5-3-\u00dcberzahlspiele eher zu wenig aus Berliner Sicht.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel dauerte es ganze 16 Sekunden, ehe Constantin Braun die n\u00e4chste Strafzeit der Partie kassierte. Und die Niedersachsen konnten ihre \u00dcberzahl nutzen. Tyler Haskins spielte Sebastian Furchner frei und der lie\u00df Maximilian Franzreb keine Chance &#8211; 1:1 (22.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Wolfsburg danach sehr druckvoll und mit viel Selbstvertrauen, sie wollten hier sofort nachlegen. Die Eisb\u00e4ren standen ganz sch\u00f6n unter Druck. Aber mitten in der Wolfsburger Drangphase schlugen die Hauptst\u00e4dter zur\u00fcck. Constantin Braun hatte von der blauen Linie abgezogen und Darin Olver f\u00e4lschte die Scheibe vor dem Tor unhaltbar f\u00fcr Felix Br\u00fcckmann ab &#8211; 2:1 (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Im Gegenzug Jimmy Sharrow mit der gro\u00dfen Chance auf den direkten Ausgleich, aber er scheiterte freistehend vor Maximilian Franzreb.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren in der Folge mit druckvollem Eishockey, setzten sich immer wieder im Wolfsburger Drittel fest, machten aber nichts aus ihren Chancen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 25 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels Andr\u00e9 Rankel auf H\u00f6he der Mittellinie mit einem Beinstellen gegen Gerrit Fauser. Die beiden Hauptschiedsrichter entschieden auf Penalty, was ich f\u00fcr sehr fragw\u00fcrdig halte. Nicht das Foul, aber die Tatsache, dass es einen Penalty gab, denn Fauser war noch sehr weit weg vom Tor. Egal, denn Maximilian Franzreb parierte den Penalty und sicherte die 2:1-Pausenf\u00fchrung der Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel waren Beide auf eine sichere Defensive bedacht, weshalb Torraumszenen eher Mangelware waren. Keiner wollte hier einen entscheidenden Fehler machen. In der 48. Spielminute dann Wolfsburg mit eineinhalb Minuten doppelter \u00dcberzahl. Wolfsburg fand schnell in die Formation, aber die Box der Eisb\u00e4ren stand gut und \u00fcberstand die doppelte Unterzahl. Und beinahe h\u00e4tten sie auch die einfache Unterzahl \u00fcberstanden, aber drei Sekunden vor Ablauf der Strafe gegen Micki DuPont glich Wolfsburg aus. Mark Voakes mit dem Zuspiel auf Sebastian Furchner und der erzielte seinen zweiten Treffer an diesem Nachmittag &#8211; 2:2 (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach entwickelte sich ein munteres hin und her, beide versuchten immer wieder zum Abschluss zu kommen, aber beide Defensivreihen standen sehr gut.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> 41 Sekunden vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit noch einmal eine Strafe gegen Fabio Pfohl. Die Eisb\u00e4ren also in \u00dcberzahl, aber sie konnten diese in den restlichen Sekunden des letzten Drittels nicht mehr nutzen. Es ging also erneut in die Verl\u00e4ngerung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dort die Berliner zun\u00e4chst noch in \u00dcberzahl und mit richtig guten Chancen. Nick Petersen, Constantin Braun und Jamie MacQueen versuchten es, scheiterten aber an Felix Br\u00fcckmann. Die Eisb\u00e4ren die spielbestimmende Mannschaft in der Overtime, aber ein Stellungsfehler 1:26 Minuten vor Ende der Overtime brachte die Entscheidung. Gerrit Fauser kam an die Scheibe und versenkte sie im langen Eck zur Entscheidung &#8211; 2:3 (64.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Niederlage, die nicht n\u00f6tig war, denn man hatte gen\u00fcgend Chancen zum Sieg. Es sei nur an die beiden doppelten \u00dcberzahlspiele erinnert oder aber die \u00dcberzahl Ende der regul\u00e4ren Spielzeit. Wenn man solch hart umk\u00e4mpfte Spiele gewinnen m\u00f6chte, muss man solche Chancen besser ausspielen und dementsprechend nutzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auf der anderen Seite hatte aber auch Wolfsburg gute Chancen, welche Maximilian Franzreb bei seinem Deb\u00fct f\u00fcr die Eisb\u00e4ren stark parierte. Er machte ein sehr starkes Spiel und hatte keine Schuld an der Niederlage.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schade, die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr Ausw\u00e4rts-&#8222;Heimspiel&#8220; in Wolfsburg mit 2:3 n.V. (1:0,1:1,0:1\/0:1) verloren. 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