{"id":6584,"date":"2016-09-25T17:03:00","date_gmt":"2016-09-25T15:03:00","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6584"},"modified":"2016-09-25T17:03:00","modified_gmt":"2016-09-25T15:03:00","slug":"53-arbeitssieg-im-schwarzwald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/09\/25\/53-arbeitssieg-im-schwarzwald\/","title":{"rendered":"5:3! Arbeitssieg im Schwarzwald"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"wild_wings_logo_4c_rgb\" width=\"187\" height=\"114\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Serie im Schwarzwald h\u00e4lt weiterhin. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben nunmehr neun der letzten zehn Gastspiele in der Helios-Arena gewonnen. Am Sonntagnachmittag setzte sich der DEL-Rekordmeister vor 3.433 Zuschauern bei den Schwenninger Wild Wings mit 5:3 (1:0,3:1,1:2) durch und gab damit die richtige Antwort auf die 2:4-Heimniederlage vom Freitagabend gegen Meister Red Bull M\u00fcnchen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren mussten wie am Freitag auf Marcel Noebels und Jens Baxmann verzichten. F\u00fcr Baxmann r\u00fcckte Youngster Maximilian Adam in den Kader. Darin Olver war hingegen doch dabei.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren starteten druckvoll in die Partie und hatten bereits nach 20 Sekunden die erste gute Chance durch Spencer Machacek, welcher sich gut durchtankte aber an Dustin Strahlmeier scheiterte. Die Eisb\u00e4ren fanden gut ins Spiel und hatten in den ersten zehn Minuten ein Chancenplus. Durch unn\u00f6tige Scheibenverluste machte man Schwenningen aber stark und lie\u00df sie so ins Spiel kommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der neunten Spielminute die Hausherren mit einem 2-auf-1-Konter, Daniel Schm\u00f6lz mit dem Abschluss, aber Petri Vehanen war zur Stelle. In der 12. Spielmiunte die Riesenchance f\u00fcr die Wild Wings zur F\u00fchrung, Jake Hansen auf Will Acton, welcher jedoch am leeren Tor vorbei schoss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Direkt im Gegenzug Nick Petersen auf Daniel Fischbuch, der lief \u00fcber links ins Drittel und zog einfach mal ab &#8211; 1:0 (13.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die F\u00fchrung gab den Eisb\u00e4ren aber nicht die n\u00f6tige Sicherheit. Ganz im Gegenteil, Schwenningen wurde richtig stark und hatte jede Menge gute Torchancen, Sascha Goc (zweimal) Simon Gysbers und Jerome Samson scheiterten an Petri Vehanen und Will Acton schaffte es erneut nicht, den Puck im leeren Tor unterzubringen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> So war die 1:0-F\u00fchrung der Berliner nach 20 Minuten \u00e4u\u00dferst schmeichelhaft.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ins Mitteldrittel starten die Gastgeber \u00e4u\u00dferst schwungvoll, doch die erste gute Chance hatten die Eisb\u00e4ren durch Sven Ziegler, welcher knapp am Tor vorbei schoss. In der 26. Spielminute dann Jamie MacQueen mit einem Schuss von der blauen Linie, vor Strahlmeier herrschte ein Chaos und Spencer Machacek behielt in diesem die \u00dcbersicht und dr\u00fcckte den Puck \u00fcber die Linie &#8211; 2:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Keine zwei Minuten sp\u00e4ter erh\u00f6hten die Eisb\u00e4ren auf 3:0. Schwenningen kam \u00fcberhaupt nicht mehr raus aus dem eigenen Drittel und konnte sich immer nur durch unerlaubte Weitsch\u00fcsse befreien, was zur Folge hatte, dass sie nicht wechseln durften. Die Eisb\u00e4ren hingegen konnten immer wieder frische Leute aufs Eis bringen und spielten das sehr gut aus. Frank H\u00f6rdler mit dem Schuss von der blauen Linie hinein ins Schwenninger Tor (28.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mitte des zweiten Drittels mal ein Lebenszeichen der Hausherren, aber Andre\u00e9 Hult scheiterte mit einem Konter, als er den Puck neben das Tor schoss.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren in der 37. Spielmiunte mit einem 3-auf-2-Angriff, Spencer Machacek mit dem Querpass auf Sven Ziegler, welcher den Puck im Tor der Schw\u00e4ne versenken konnte &#8211; 4:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber nur 36 Sekunden danach folgte die Antwort von Schwenningen durch Uli Maurer, welcher einen Schuss vor dem Tor entscheidend abf\u00e4lschte &#8211; 4:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dabei blieb es bis zur zweiten Drittelpause. Die Eisb\u00e4ren spielten ein sehr cleveres und abgezocktes zweites Drittel, bauten jede Menge Druck auf und lie\u00dfen Schwenningen kaum mehr ins Spiel kommen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel sorgte Barry Tallackson in Minute 45 f\u00fcr das 5:1. Er kam ohne gro\u00dfe Probleme Richtung Schwenninger Tor und zog auf H\u00f6he der blauen Linie einfach mal ab. Der Schuss schlug hinter Strahlmeier ein, da sah der SERC-Goalie nicht so gl\u00fccklich aus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das sollte es doch nun gewesen sein, dachten sich wohl alle in der Helios-Arena. Denkste! Die Wild Wings bekamen noch einmal die zweite Luft. Die Hausherren in \u00dcberzahl, sie erk\u00e4mpften sich hinter dem Berliner Tor den Puck, passten die Scheibe vor das Tor, wo Simon Gysbers lauerte und den Puck direkt ins Tor h\u00e4mmerte. Da stimmte die Zuordnung in der Eisb\u00e4ren-Defensive \u00fcberhaupt nicht &#8211; 5:2 (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nur 25 Sekunden sp\u00e4ter jubelten die Wild Wings erneut. Petri Vehanen konnte einen Schuss der Hausherren nicht parieren, Marc El-Sayed stocherte den Puck frei und anschlie\u00dfend \u00fcber die Linie &#8211; 5:3 (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nun kochte das Stadion, die Hausherren hofften hier nun auf ein Wunder gegen die Eisb\u00e4ren. Und nur zwei Minuten nach dem dritten Treffer w\u00e4re Istvan Bartalis beinahe der vierte Treffer gelungen. Er lie\u00df die Berliner Defensive alt aussehen, schoss dann aber knapp neben das Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Schwenningen versuchte in der Folgezeit noch einmal alles, aber die Berliner Defensive lie\u00df nicht mehr viel zu und wenn doch, war Petri Vehanen zur Stelle. Die beste M\u00f6glichkeit in der Schlussphase hatten die Eisb\u00e4ren nach einem Puckverlust der Gastgeber. Nick Petersen lief alleine auf Dustin Strahlmeier zu, machte einen klasse Move, scheiterte dann aber doch am SERC-Goalie. So blieb es am Ende mit 5:3-Sieg der Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Arbeitssieg der Eisb\u00e4ren. Im ersten Drittel irgendwie ein Spiegelbild zum Freitagspiel. Die Eisb\u00e4ren mit starkem Beginn, machten dann aber durch unn\u00f6tige Fehler den Gegner stark und lie\u00dfen ihn ins Spiel kommen. Nur dank Petri Vehanen f\u00fchrte man mit 1:0 nach Drittel Eins. Im zweiten Drittel spielten die Berliner ihre ganze Klasse aus und lie\u00dfen den Hausherren nicht den Hauch einer Chance. Und im letzten Drittel machte man es nach dem 5:1 noch einmal unn\u00f6tig spannend, fand aber rechtzeitig zur\u00fcck in die Spur und sicherte sich dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung die drei Punkte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Positiv zu erw\u00e4hnen ist die Tatsache, dass f\u00fcnf verschiedene Spieler der Eisb\u00e4ren die Tore erzielten. Das zeigt die Ausgeglichenheit im Kader, jeder Spieler kann ein Tor erzielen. Nick Petersen blieb heute erstmals ohne Tor.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Serie im Schwarzwald h\u00e4lt weiterhin. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben nunmehr neun der letzten zehn Gastspiele in der Helios-Arena gewonnen. 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