{"id":6531,"date":"2016-09-18T22:08:32","date_gmt":"2016-09-18T20:08:32","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6531"},"modified":"2016-09-18T22:08:32","modified_gmt":"2016-09-18T20:08:32","slug":"43-in-duesseldorf-effektive-eisbaeren-gewinnen-beim-angstgegner-duesseldorf-und-machen-das-6-punkte-wochenende-perfekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/09\/18\/43-in-duesseldorf-effektive-eisbaeren-gewinnen-beim-angstgegner-duesseldorf-und-machen-das-6-punkte-wochenende-perfekt\/","title":{"rendered":"4:3 in D\u00fcsseldorf! Effektive Eisb\u00e4ren gewinnen beim Angstgegner D\u00fcsseldorf und machen das 6-Punkte-Wochenende perfekt"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" alt=\"RZ_DEG_BasisPartner_farbig\" width=\"113\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 113px) 100vw, 113px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Das nennt man dann wohl einen perfekten Saisonstart. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben nach dem 5:2-Auftaktsieg vom Freitag gegen Straubing heute im zweiten Spiel der neuen Saison den n\u00e4chsten Sieg eingefahren. Vor 7.103 Zuschauern im ISS-Dome setzten sich die Mannen von Chefcoach Uwe Krupp bei der D\u00fcsseldorfer EG mit 4:3 (2:2, 2:0, 0:1) durch. Einmal mehr waren die Neuzug\u00e4nge entscheidend am Spielausgang beteiligt. Bisher haben die Neuzug\u00e4nge also allesamt eingeschlagen. Damit hatten viele w\u00e4hrend der Sommerpause nicht gerechnet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Team der Hauptst\u00e4dter gab es eine Ver\u00e4nderung im Vergleich zum Freitag. Back-up Marvin C\u00fcpper fehlte aufgrund eines Magen-Darm-Infekts, Maximilian Franzreb nahm die Position auf der Bank ein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Beide Mannschaften trafen heute zum 100. Mal aufeinander. Und in dieser Jubil\u00e4umspartie ging es auch gleich ordentlich zur Sache. Das erste Drittel bot rasantes Eishockey mit Chancen h\u00fcben wie dr\u00fcben. Was vor allem daran lag, dass beide Mannschaften zu viele Strafzeiten nahmen und somit immer wieder in \u00dcberzahl agieren konnten. Die Defensiv-Leistungen beider Mannschaften lie\u00df im ersten Drittel doch arg zu W\u00fcnschen \u00fcbrig. Was sicher die Trainer Christof Kreutzer (DEG) und Uwe Krupp nicht erfreut haben d\u00fcrfte. So ergaben sich im Auftakdrittel viele Chancen und vier davon konnten auch genutzt werden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Den Anfang machten die Hausherren. In der elften Spielminute spielte Ex-Eisb\u00e4r Daniel Wei\u00df den Puck von hinter der Torlinie vor das Tor, wo Kurt Davis stand und den Puck unter der Stockhand von Petri Vehanen hin durch im Tor versenken konnte &#8211; 0:1 bei 4-gegen-4 auf dem Eis.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch die Eisb\u00e4ren konnten das Spiel drehen. Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel mit einem klasse No-Look-Pass von hinter dem Tor in den Slot, wo Kyle Wilson eiskalt abschloss &#8211; 1:1 (14.). Das erste Tor des Neuzugangs.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Praktisch im Gegenzug die DEG mit der Riesenchance zur erneuten F\u00fchrung, als Ex-Eisb\u00e4r Eduard Lewandowski das halbleere Tor vor sich hatte. Doch Petri Vehanen mit einem klasse Stockhand-Save.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Besser machten es dann die Berliner. Laurin Braun auf Sven Ziegler, der zog ab und Jamie MacQueen f\u00e4lschte die Scheibe vor dem Tor entscheidend ab &#8211; 2:1 (16.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Eine Minute sp\u00e4ter Darin Olver mit einer super Einzel-Aktion, aber er scheiterte an der Latte. Kurz vor Ende des ersten Drittels die DEG dann in \u00dcberzahl, die Eisb\u00e4ren mit dem Scheibenverlust an der eigenen blauen Linie, Kurt Davis spielte Doppelpass mit Daniel Kreutzer und schloss eiskalt ab &#8211; 2:2 (19.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach diesem torreichen und ereignisreichen ersten Drittel stand es also 2:2-Unentschieden. Es h\u00e4tte aber auch gut und gerne 3:3 oder 4:4 stehen k\u00f6nnen.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der Kabine werden die beiden Trainer sicherlich das Defensivverhalten angesprochen haben. Und die Ansprache wirkte auch, denn beide waren nun auf eine sichere Defensive bedacht. Darunter litt nat\u00fcrlich das Offensivspiel beider Mannschaften. Viele gro\u00dfartige Torchancen gab es nicht zu sehen. Aber dennoch fielen zwei Tore im Mitteldrittel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und die resultierten beide aus einem Berliner Powerplay. Andr\u00e9 Rankel bekam die Scheibe zugespielt und hatte zu viel Zeit, ungest\u00f6rt konnte er vom Bullykreis aus abziehen und zum 3:2 treffen (36.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und eine Minute vor der zweiten Drittelpause die Eisb\u00e4ren erneut in \u00dcberzahl und mit einem Schuss von der blauen Linie. Der Puck prallte von der Bande zur\u00fcck vor das Tor, wo er neben dem Pfosten liegen blieb. Nick Petersen schaltete am Schnellsten und netzte zum 4:2 ein (39.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Durch die effektive Chancenverwertung f\u00fchrten die Eisb\u00e4ren nach 40 Minuten mit 4:2 im ISS-Dome.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel standen die Eisb\u00e4ren hinten sehr sicher, bauten ein Abwehrbollwerk auf, was es der DEG schwer machte, zu Chancen zu kommen. Immer wieder lief die DEG an, aber ihnen fehlte ein spielerisches Mittel, um da durch zu kommen. Die Eisb\u00e4ren taten nach vorne nicht mehr als n\u00f6tig, konzentrierten sich viel mehr auf die eigene Defensive.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mitte des letzten Drittels dann aber mal eine Drangphase der Hausherren, wo Petri Vehanen mehrfach eingreifen musste. Als Constantin Braun dann auf die Strafbank musste, nahm der Druck der D\u00fcsseldorfer \u00dcberhand und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis der DEG der Anschlusstreffer gelingen w\u00fcrde. Eine Vielzahl an Chancen konnte Ptri Vehanen parieren, aber beim letzten Nachschuss von Maximilian Kammerer war der finnische Goalie im Berliner Tor machtlos &#8211; 4:3 (53.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die DEG sch\u00f6pfte noch einmal Hoffnung, hier doch noch etwas mitnehmen zu k\u00f6nnen. Die Eisb\u00e4ren zogen sich nun zur\u00fcck und wollten das eigene Tor mit aller Macht verteidigen. D\u00fcsseldorf rannte an und kam auch zu Chancen, aber das Abwehr-Bollwerk der Eisb\u00e4ren hielt dem D\u00fcsseldorfer Druck Stand und so entf\u00fchrten die Berliner die drei Punkte aus dem ISS-Dome.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren auf ein hartes St\u00fcck Arbeit eingestellt und das sollte es auch werden. Aber erneut konnte man das Spiel dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewinnen. Heute war die Effektivit\u00e4t vor dem Tor der Hauptgrund f\u00fcr den Sieg, denn die DEG schoss doppelt\u00a0so oft\u00a0wie die Eisb\u00e4ren auf das Tor (42:21), aber Petri Vehanen erwischte mal wieder einen Sahne-Tag im Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das zweite Drittel war heute das entscheidende und brachte letztendlich den Sieg, denn da nutzten die Berliner die beiden \u00dcberzahlspiele am Ende des Drittels.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber mit der Defensivleistung im ersten Drittel wird Uwe Krupp nicht zufrieden sein, da lie\u00df man zu viel zu und leistete sich abermals zu viele Fehlp\u00e4sse.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Einen weiteren Sieg feierte \u00fcbrigens Spencer Machacek, der sich zu Beginn des Mitteldrittels einen kleinen aber feinen Fight mit DEG-Verteidiger Timothy Conboy lieferte, welchen er nach einem klasse Haken klar f\u00fcr sich entschied. Conboy, der wohl noch nie einen Fight verloren hat, sah am rechten Auge ganz sch\u00f6n l\u00e4diert aus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Stimmen zum Spiel:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Christoph Gawlik (St\u00fcrmer D\u00fcsseldorfer EG\/Ex-Eisb\u00e4r):<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Wir haben das Spiel im zweiten Drittel verloren. Da haben wir mit den Strafen zu viele Fehler gemacht. Und Berlin ist eine Mannschaft, die so etwas eben bestraft.<\/strong><\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Nick Petersen (St\u00fcrmer Eisb\u00e4ren Berlin\/Torsch\u00fctze gegen D\u00fcsseldorf):<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Es l\u00e4uft gut. Ich bin gl\u00fccklich, schon wieder getroffen zu haben. Das Powerplay hat heute den Unterschied ausgemacht.<\/strong><\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das nennt man dann wohl einen perfekten Saisonstart. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben nach dem 5:2-Auftaktsieg vom Freitag gegen Straubing heute im zweiten Spiel der neuen Saison den n\u00e4chsten Sieg eingefahren. 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