{"id":6460,"date":"2016-09-10T21:07:25","date_gmt":"2016-09-10T19:07:25","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6460"},"modified":"2016-09-10T21:08:14","modified_gmt":"2016-09-10T19:08:14","slug":"36-in-lappeenranta-eisbaeren-verlieren-letztes-chl-gruppenspiel-und-beenden-die-gruppenphase-auf-platz-zwei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/09\/10\/36-in-lappeenranta-eisbaeren-verlieren-letztes-chl-gruppenspiel-und-beenden-die-gruppenphase-auf-platz-zwei\/","title":{"rendered":"3:6 in Lappeenranta: Eisb\u00e4ren verlieren letztes CHL-Gruppenspiel und beenden die Gruppenphase auf Platz Zwei"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Gruppenphase der Champions Hockey League (CHL) ist f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin beendet. Die Berliner verloren das &#8222;Endspiel&#8220; um den Gruppensieg bei SaiPa Lappeenranta mit 3:6 (1:0, 0:3, 2:3) und beenden die Gruppenphase damit auf Platz Zwei. Am Montag wird den Eisb\u00e4ren dann also ein Gruppensieger als Gegner im Sechzehntelfinale zugelost. Trotz der Niederlage kann die CHL-Gruppenphase aber als Erfolg angesehen werden, denn wer sich in so einer schweren Gruppen mit den beiden Top-Teams SaiPa und Lulea durchsetzt, hat es auch verdient, die Playoffs zu erreichen. Und dass die Qualifikation bereits vor dem letzten Gruppenspiel feststand, ist damit umso bemerkenswerter. Die Vorbereitung macht\u00a0somit auf jeden Fall Hoffnung auf eine sehr gute DEL-Saison unserer Jungs.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren mit drei Ver\u00e4nderungen im Vergleich zum Lulea-Spiel. Marvin C\u00fcpper stand f\u00fcr Petri Vehanen im Tor, Julian Talbot fehlte aufgrund von H\u00fcftproblemen und Frank H\u00f6rdler durfte pausieren. Und die Partie begann aus Eisb\u00e4ren-Sicht auch ganz gut. In der neunten Spielminute brachte Florian Busch die Berliner mit 1:0 in F\u00fchrung. Zugleich auch der Pausenstand in Finnland.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel drehten die Finnen dann aber auf und damit die Partie. Der \u00fcberragende John McFarland sorgte f\u00fcr den 1:1-Ausgleich (25.). McFarland war auch am zweiten Treffer der Finnen beteiligt, als er Mikael Kuronen auf die Reise schickte, welcher den Konter zum 2:1 abschloss (29.). Das 3:1 besorgte McFarland dann wieder selbst (36.). So lagen die Finnen nach 40 Minuten mit zwei Toren vorne und somit auf Kurs Gruppensieg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel ging es dann hin und her mit Toren auf beiden Seiten. Den Anfang machte die Eisb\u00e4ren, welche durch Kyle Wilson in \u00dcberzahl auf 3:2 verk\u00fcrzen konnten (46.). SaiPa erh\u00f6hte daraufhin das Tempo noch einmal ordentlich und konnte recht schnell auf 4:2 erh\u00f6hen (47.). Eetu Koski mit dem vierten Treffer f\u00fcr SaiPa an diesem Nachmittag Neun Minuten vor dem Ende der Partie sorgte Curtis Hamilton dann endg\u00fcltig f\u00fcr die Entscheidung mit dem 5:2. Micky DuPont betrieb zwar sechs Minuten vor dem Ende noch einmal Ergebniskosmetik, als er zum 5:3 traf, doch John McFarland war es vorbehalten, den Schlusspunkt unter diese Partie zu setzen. Er machte eineinhalb Minuten vor dem Ende seinen Hattrick perfekt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am Ende der Gruppenphase sichert sich SaiPa mit elf Punkten mehr als verdient den Gruppensieg, unsere Eisb\u00e4ren holen mit starken sechs Punkten den zweiten Platz. Und Lulea wurde mit nur einem Punkt \u00fcberraschend Letzter.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gruppenphase der Champions Hockey League (CHL) ist f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin beendet. Die Berliner verloren das &#8222;Endspiel&#8220; um den Gruppensieg bei SaiPa Lappeenranta mit 3:6 (1:0, 0:3, 2:3) und beenden die Gruppenphase damit auf Platz Zwei. 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