{"id":6423,"date":"2016-08-21T20:18:28","date_gmt":"2016-08-21T18:18:28","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6423"},"modified":"2016-08-21T20:18:28","modified_gmt":"2016-08-21T18:18:28","slug":"21-vs-lulea-24-vs-saipa-eisbaeren-mit-licht-und-schatten-am-chl-auftakt-wochenende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/08\/21\/21-vs-lulea-24-vs-saipa-eisbaeren-mit-licht-und-schatten-am-chl-auftakt-wochenende\/","title":{"rendered":"2:1 vs. Lulea, 2:4 vs. SaiPa: Eisb\u00e4ren mit Licht und Schatten am CHL-Auftakt-Wochenende"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>WalkersB\u00e4renNews 2016\/2017 &#8211; #1:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Das erste Eishockey-Wochenende der Saison 2016\/2017 ist bereits wieder Geschichte. Die Eisb\u00e4ren Berlin starteten mit zwei Heimspielen in die neue Saison der Champions Hockey League (CHL). Und dabei ging es gleich einmal gegen zwei europ\u00e4ische Top-Teams. Am Freitag war Lulea Hockey aus Schweden zu Gast und heute schaute SaiPa Lappeenranta in der Hauptstadt vorbei. W\u00e4hrend man gegen Lulea \u00fcberraschend mit 2:1 gewann, setzte es gegen SaiPa heute eine 2:4-Niederlage und damit den ersten D\u00e4mpfer der neuen CHL-Saison. Auch spielerisch wechselten sich Licht und Schatten bei den Eisb\u00e4ren ab. Unser R\u00fcckblick auf das erste Eishockey-Wochenende 2016\/2017.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6424\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6424\" class=\"size-medium wp-image-6424\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160819_195219-300x169.jpg\" alt=\"Kampf um den Puck beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160819_195219-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160819_195219-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160819_195219-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6424\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #000000;\">Kampf um den Puck beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Vorfreude war bei allen Eisb\u00e4ren-Fans am Freitagabend gro\u00df gewesen. Nach viereinhalb Monaten endlich wieder Eishockey und dann auch noch zwei Heimspiele in Folge. Doch bereits vor der Arena wurde die Vorfreude j\u00e4h getr\u00fcbt, denn der neue Einlass (Sicherheitskontrollen) erwies sich als sehr chaotisch und man musste sehr lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Manch ein Fan brauchte da schon mal eine gute Stunde, um in die Halle zu kommen. Vor der Arena eine sehr un\u00fcbersichtliche Situation, in der so einiges passieren kann, in der Arena dann ein anscheinend nicht geschultes Personal, welches teilweise doch sehr \u00fcberfordert war. Wenn man bedenkt, dass es nur ein CHL-Spiel war und zum DEL-Spiel das Doppelte an Zuschauern kommt, kann einem Angst und Bange werden. Heute ging es dann zwar schon deutlich \u00fcbersichtlicher und etwas schneller voran, aber wie gesagt, wie es zum DEL-Saisonstart dann aussehen soll, bleibt abzuwarten, wenn 12.000-13.000 Zuschauer in die Arena wollen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Kommen wir nun aber zum eigentlich wichtigen, dem Spiel gegen Lulea vom Freitagabend. Das erste Drittel bot bereits intensives und sehr gutes Eishockey. Beide versuchten aus einer sicheren Defensive heraus sich Chancen zu erspielen. Man merkte Lulea schon die Klasse an, aber auch die Eisb\u00e4ren hielten gut mit und kamen zu guten Torchancen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Was aber vor allem schon in den ersten 20 Minuten der neuen Saison auffiel, die Eisb\u00e4ren spielten wesentlich k\u00f6rperbetonter als noch in der Vorsaison. Da h\u00e4tte man sich mal so manchen Check unserer Jungs gew\u00fcnscht, gegen Lulea zeigten sie endlich, dass sie auch k\u00f6rperlich gut dagegen halten k\u00f6nnen gegen so ein Team wie Lulea.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren im ersten Drittel mit einem leichten Chancenplus, aber mit 0:0 ging es in die erste Drittelpause der neuen Saison.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel war dann zun\u00e4chst durch viele Strafen sehr zerfahren, ein richtiger Spielfluss wollte nicht<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6425\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6425\" class=\"size-medium wp-image-6425\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160819_202310-300x169.jpg\" alt=\"Torchance f\u00fcr Lulea. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160819_202310-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160819_202310-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160819_202310-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6425\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #000000;\">Torchance f\u00fcr Lulea. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">aufkommen. Da war die Partie dann auch nicht so sch\u00f6n anzusehen wie noch im ersten Drittel. Erst in den zweiten zehn Minuten des Mitteldrittels wurde endlich wieder Eishockey gespielt und nach 32 Minuten konnten die Eisb\u00e4ren-Fans erstmals jubeln. Micki DuPont hatte per R\u00fcckhandschuss zum 1:0 getroffen und somit das erste Pflichtspieltor der neuen Saison erzielt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Als Frank H\u00f6rdler auf der Strafbank sa\u00df, glichen die Schweden jedoch aus. Kael Mouillierat \u00fcberwand Petri Vehanen im Berliner Tor, der Finne hatte da keine Chance und mussten den Puck passieren lassen &#8211; 1:1 (36.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Drittelpause. Die Eisb\u00e4ren nach wie vor gut drin in der Partie, hielten weiterhin stark mit Lulea mit und konnten immer wieder ihre eigene Klasse zeigen. Das machte Lust auf mehr.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6426\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6426\" class=\"size-medium wp-image-6426\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160819_214015-300x169.jpg\" alt=\"Powerplay f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160819_214015-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160819_214015-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160819_214015-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6426\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #000000;\">Powerplay f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel dann nahezu das selbe Bild wie in Drittel Eins. Beide standen sehr sicher in der Defensive und suchten aus dieser heraus immer wieder den Weg in die Offensive. Aber es fiel beiden Mannschaften schwer, zum Abschluss zu kommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Also dachte sich Frank H\u00f6rdler in der 50. Spielminute, ich ziehe jetzt einfach mal ab. Der Berliner Verteidiger tankte sich durch die schwedische Defensive und zog im Angriffsdrittel einfach mal ab. Sein Schuss rutschte dem Keeper von Lulea durch und schon f\u00fchrten unsere Jungs wieder &#8211; 2:1 in \u00dcberzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Lulea probierte anschlie\u00dfend zwar noch einmal alles, nahm in der Schlussphase auch noch den Torh\u00fcter zu Gunsten eines sechsten Feldspieler vom Eis, doch es brachte nichts. Die Eisb\u00e4ren standen hinten sehr sicher und brachten das 2:1 sehr abgezockt \u00fcber die Zeit und feierten somit einen wichtigen und durchaus \u00fcberraschenden Sieg gegen Lulea Hockey.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein Sieg, der vor allem durch die starke Defensive und ein \u00fcberragendes Penaltykilling zu Stande kam. Und vor dem Tor machte man in den richtigen Momenten die beiden Tore und holte sich somit die ersten drei Punkte der neuen Saison.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Erstes Spiel, erster Sieg, so sollte es am heutigen Sonntag gegen SaiPa Lappeenranta aus Finnland nat\u00fcrlich weitergehen. Schlie\u00dflich wurde Lulea st\u00e4rker eingesch\u00e4tzt als SaiPa. Doch daraus wurde leider nichts, denn die Finnen erwiesen sich als eiskalt vor dem Tor und standen zudem vor dem eigenen Tor sehr kompakt, was es den Eisb\u00e4ren schwer machte, einen Weg da durch zu finden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das erste Drittel bot rasantes Eishockey, es ging hin und her mit Chancen auf beiden Seiten. Das war richtig gut<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6427\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6427\" class=\"size-medium wp-image-6427\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160821_143127-300x169.jpg\" alt=\"SaiPa&#96;s Goalie am Boden nach einer guten Chance der Eisb\u00e4ren. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160821_143127-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160821_143127-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160821_143127-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6427\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #000000;\">SaiPa`s Goalie am Boden nach einer guten Chance der Eisb\u00e4ren. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">anzuschauen und Tore bekamen die \u00fcber 6.000 Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof auch noch zu sehen. In der 14. Spielminute war es Neuzugang Nick Petersen, der den Puck im Gew\u00fchl vor dem finnischen Tor \u00fcber die Linie stocherte. Nach Ansicht des Videobeweises wurde der Treffer gegeben, der Puck war wohl noch spielbar, was f\u00fcr mich allerdings zun\u00e4chst nicht danach aussah, weshalb ich mich auch nicht gewundert h\u00e4tte, wenn der Treffer nicht gegeben worden w\u00e4re. Aber egal, die Eisb\u00e4ren lagen mit 1:0 vorne.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Ganze 64 Sekunden hielt die Freude \u00fcber das F\u00fchrungstor, dann sorgte John McFarland f\u00fcr den Ausgleich und zugleich auch Pausenstand &#8211; 1:1 (16.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Mitteldrittel begann dann mit einem Schock aus Berliner Sicht. Joona Jaaskelainen \u00fcberwand Petri Vehanen und sorgte somit daf\u00fcr, dass SaiPa das Spiel gedreht hatte &#8211; 1:2 (24.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das Tor spielte den Finnen in die Karten, denn fortan zogen sie sich in die Defensive zur\u00fcck und verlegten sich aufs Kontern. Es entwickelte sich zwar ein Spiel auf ein Tor, aber die Eisb\u00e4ren rannten meist kopf- und ideenlos an. Die Berliner hatten kein wirkliches Mittel gegen das Abwehr-Bollwerk der Finnen, die es den Eisb\u00e4ren nun zunehmend schwerer machten. Und selbst wenn mal ein Schuss durch kam, stand immer noch deren Goalie Markkanen im Weg. Selbst mit einem Penalty kam man nicht zum Erfolg, wobei der von Marcel Noebels aber auch sehr schlecht geschossen war. Wobei ein Schuss war das auch nicht wirklich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Egal, was die Eisb\u00e4ren versuchten, sie fanden ihren Meister entweder in der finnischen Defensive oder deren Goalie. Wie man vor dem Tor eiskalt agiert, zeigte SaiPa dann zwei Minuten vor Drittelende. Die Eisb\u00e4ren, welche in \u00dcberzahl (!) waren, verloren die Scheibe an der Mittelinie, Matti Jarvinen machte sich alleine auf den Weg Richtung Petri Vehanen und lie\u00df den Finnen klasse aussteigen und netzte zum 1:3 ein (38.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In diesem Drittel zeigten die Finnen ihre ganze St\u00e4rke. Hinten sehr sicher und kompakt und vorne auf Fehler des Gegner lauernd stellten sie in diesem Drittel von 1:1 auf 3:1. Und das ganze mit einer unglaublichen Ruhe, das war schon stark mit anzusehen, was SaiPa da zeigte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6428\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6428\" class=\"size-medium wp-image-6428\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160821_145957-300x169.jpg\" alt=\"Ein Schuss der Eisb\u00e4ren geht knapp am Tor vorbei. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160821_145957-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160821_145957-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160821_145957-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6428\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #000000;\">Ein Schuss der Eisb\u00e4ren geht knapp am Tor vorbei. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel waren die Eisb\u00e4ren nun also gefordert. Aber zun\u00e4chst einmal musste man eine Unterzahl \u00fcberstehen, aber das Penaltykilling war an diesem Wochenende sehr stark gewesen, daher \u00fcberstand man diese Unterzahl schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der 48. Spielminute gelang den Hausherren dann aber der Anschlusstreffer. Eine klasse Kombinationen der beiden Neuzug\u00e4nge Nick Petersen und Daniel Fischbuch, Letzterer schloss sehenswert ab &#8211; 2:3.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dieser Treffer gab den Eisb\u00e4ren noch einmal einen Motivationsschub, nun wollten sie den Ausgleich nachlegen. Aber die Aufholjagd wurde j\u00e4h gestoppt, Brett Carson mit einem Schuss von der blauen Linie zum 2:4 (52.). Da waren sie wieder, diese effektiven Finnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und trotzdem gaben sich die Eisb\u00e4ren nach wie vor nicht geschlagen. Sie spielten weiter nach vorne und suchten ihre Chance, hier wieder zur\u00fcck ins Spiel zu finden. Aber am Ende sollte es nicht sein, die effektiven und defensiv sehr starken Finnen brachten das 4:2 \u00fcber die Zeit und f\u00fcgten den Eisb\u00e4ren somit die erste Niederlage in dieser CHL-Saison zu.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Trotz Niederlage muss man den Eisb\u00e4ren ein Kompliment machen. Sie haben nie aufgegeben. Nicht, als sie im<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6429\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6429\" class=\"size-medium wp-image-6429\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160821_154150-300x169.jpg\" alt=\"SaiPa im Angriff. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160821_154150-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160821_154150-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160821_154150-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6429\" class=\"wp-caption-text\"><\/span> <span style=\"color: #000000;\">SaiPa im Angriff. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">zweiten Drittel einfach keinen Weg durch die kompakte Defensive gefunden haben. Nicht, als sie 1:3 hinten lagen. Nicht, als sie nach dem 2:3 das 2:4 kassierten. Sie spielten immer weiter nach vorne, gingen keinem Zweikampf aus dem Weg und gaben auch keinen Puck verloren. Den Kampfgeist hat man dieser Mannschaft definitiv angesehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das Powerplay sah dagegen \u00fcberhaupt nicht gut aus, dass man auch mal schie\u00dfen kann, scheint man immer noch vergessen zu haben. Die leichten Scheibenverluste sind ab und zu immer noch dabei, heute resultierte daraus das bittere 1:3 bei eigener \u00dcberzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Man wei\u00df, wo es bereits gut l\u00e4uft und man wei\u00df aber auch, wo man noch Nachholbedarf hat. Dennoch machen die gezeigten Leistungen in den beiden Spielen definitiv Lust auf mehr. Denn spielerisch sah das wirklich schon gut aus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und auch unsere Neuzug\u00e4nge haben gezeigt, warum man sie verpflichtet hat. Jamie MacQueen geht keinem Zweikampf aus dem Weg, Nick Petersen und Daniel Fischbuch sorgen immer wieder f\u00fcr Gefahr vor dem gegnerischen Tor und auch Kyle Wilson zeigte schon sein K\u00f6nnen. MacQueen gab am Wochenende eine<\/span> <span style=\"color: #000000;\">Torvorlage, Fischbuch traf einmal und Petersen traf einmal und bereitete ein weiteres Tor vor. Die Neuzug\u00e4nge haben mir sehr gut gefallen und auch diese lassen auf eine gute Saison hoffen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersB\u00e4renNews 2016\/2017 &#8211; #1: Das erste Eishockey-Wochenende der Saison 2016\/2017 ist bereits wieder Geschichte. Die Eisb\u00e4ren Berlin starteten mit zwei Heimspielen in die neue Saison der Champions Hockey League (CHL). Und dabei ging es gleich einmal gegen zwei europ\u00e4ische Top-Teams. 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