{"id":6290,"date":"2016-03-28T20:02:01","date_gmt":"2016-03-28T18:02:01","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6290"},"modified":"2016-03-28T20:02:01","modified_gmt":"2016-03-28T18:02:01","slug":"23-im-entscheidenden-spiel-eisbaeren-wachen-zu-spaet-auf-und-verabschieden-sich-in-die-sommerpause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/03\/28\/23-im-entscheidenden-spiel-eisbaeren-wachen-zu-spaet-auf-und-verabschieden-sich-in-die-sommerpause\/","title":{"rendered":"2:3 im entscheidenden Spiel: Eisb\u00e4ren wachen zu sp\u00e4t auf und verabschieden sich in die Sommerpause"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #34:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-16\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" width=\"124\" height=\"111\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und zum dritten Mal nacheinander endet die Eishockey-Saison f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin im M\u00e4rz. Im alles entscheidenden siebten Viertelfinalspiel gegen die K\u00f6lner Haie verloren die Berliner am Ostermontag vor 12.443 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena mit 2:3 (0:1, 2:2, 0:0). Eine Niederlage, die man sich selbst zuzuschreiben hat. Vier Minuten Playoff-Eishockey und dann ein versuchtes Anrennen im Schlussdrittel reichen nicht aus, um so ein &#8222;Do or Die&#8220;-Spiel zu gewinnen. K\u00f6ln zeigte von Beginn an, dass sie hier das Spiel gewinnen wollten, gingen meistens als Sieger aus den Zweik\u00e4mpfen hervor, gewannen die wichtigen Bullys und wirkten auch so insgesamt viel spritziger als unsere Jungs. Unsere Jungs waren nicht von Beginn an bereit f\u00fcr diesen absoluten Showdown. Was f\u00fcr mich eigentlich unverst\u00e4ndlich ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren gab es eine\u00a0\u00c4nderung im Kader im Vergleich zu Spiel Sechs in K\u00f6ln. Milan Jurcina kehrte zur\u00fcck in den Kader, daf\u00fcr fehlte Florian Busch diesmal. Im Tor stand erneut Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6291\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6291\" class=\"size-medium wp-image-6291\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_145050-300x169.jpg\" alt=\"Kampf um den Puck beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_145050-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_145050-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_145050-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6291\" class=\"wp-caption-text\">Kampf um den Puck beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hinein ins Spiel. Die Eisb\u00e4ren wirkten in den Anfangsminuten zwar optisch \u00fcberlegen, aber die Sch\u00fcsse, die sie auf das Tor von Gustaf Wesslau abgaben, waren f\u00fcr den jetzt keine gro\u00dfe Pr\u00fcfung gewesen. Die K\u00f6lner standen von Beginn an hinten sicher, versuchten die Schusswege zuzumachen, um so den Eisb\u00e4ren die Lust am Spiel zu nehmen. Und dann lauerten sie wieder auf Fehler der Berliner, um eiskalt zu kontern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Klappte erstmals in der sechsten Spielminute. Zwar war kein Fehler der Eisb\u00e4ren voraus gegangen, aber die K\u00f6lner mit einem ersten Angriff. Patrick Hager kam relativ leicht an Petr Pohl und Mark Olver vorbei und stand pl\u00f6tzlich alleine vor Petri Vehanen. Dem finnischen Goalie lie\u00df Hager keine Chance und netzte zum 0:1 ein. Das erste Tor hatten also die Haie erzielt. Und in dieser Serie hatte bisher stets das Team gewonnen, welches das erste Tor erzielte hatte. Leider war es am Ende auch heute wieder so gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren wirkten nach dem Gegentor sichtlich geschockt, bekamen nach vorne noch weniger auf die Reihe als vorher und leisteten sich zu viele Fehlp\u00e4sse. Zu oft klappten auch die Scheibenannahmen nicht. Das Gegentor hatte Wirkung hinter lassen. Und dieses fr\u00fche Tor spielte den K\u00f6lnern nat\u00fcrlich in die Karten, denn so konnten sie ihre Spielweise noch besser durchziehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mitte des ersten Drittels bot sich dann den Eisb\u00e4ren aber die Riesenchance zum Ausgleich. Die Haie kassierten die erste Strafe des Spiels (Daniel Syvret). Als sich 40 Sekunden sp\u00e4ter auch noch Alexander Sulzer eine Strafe einhandelte, hatten die Berliner pl\u00f6tzlich 1:20 Minuten doppelte \u00dcberzahl. Nun musste doch der Ausgleich fallen, so die Hoffnung auf den R\u00e4ngen der Arena am Ostbahnhof. Doch mal wieder bewiesen die Hauptst\u00e4dter, wie schlecht sie in den Playoffs in \u00dcberzahl sind. Dieses st\u00e4ndige hin und her gepasse geht einem so derma\u00dfen auf die Nerven. Immer wieder wurde der Puck hin und her gespielt, statt einfach mal aus allen Lagen auf das K\u00f6lner Tor zu feuern. Hallo, die hatten zwei Mann weniger auf dem Eis und unsere Jungs schafften es, wenn \u00fcberhaupt, ganze zwei Sch\u00fcsse abzugeben? L\u00e4cherlich, sorry, aber anders kann man das Powerplay nicht bezeichnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch danach rannten unsere Jungs weiter an, aber immer noch kopf- und ideenlos. K\u00f6ln hatte keine gro\u00dfe M\u00fche, die Angriffe der Berliner abzuwehren und die 1:0-F\u00fchrung mit in diese Pause zu nehmen. Der Auftritt der Eisb\u00e4ren war erschreckend und nicht Playoff-w\u00fcrdig.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel \u00e4nderten die Haie ihre Taktik, so hatte es jedenfalls den Anschein. K\u00f6ln auf einmal richtig<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6292\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6292\" class=\"size-medium wp-image-6292\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_145104-300x169.jpg\" alt=\"Barry Tallackson im Zweikampf mit Marcel M\u00fcller vor dem K\u00f6lner Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_145104-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_145104-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_145104-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6292\" class=\"wp-caption-text\">Barry Tallackson im Zweikampf mit Marcel M\u00fcller vor dem K\u00f6lner Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">aggressiv in den Zweik\u00e4mpfen, spielte ein starkes und sehr giftiges Forechecking und zwangen die Eisb\u00e4ren so immer wieder zu Fehlern. Die Eisb\u00e4ren wirkten auf einmal richtig verunsichert, leisteten sich einen Fehlpass nach den anderen und luden K\u00f6ln so immer wieder zu Chancen ein. Einzig Petri Vehanen hielt unsere Jungs noch im Spiel. Es war klar, dass das hier nicht lange gut gehen konnte. Und so kam das, was kommen musste.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> K\u00f6ln in \u00dcberzahl, Patrick Hager zog ab, Constantin Braun konnte den Schuss zwar noch blocken, allerdings fiel die Scheibe genau auf den Schl\u00e4ger von Philip Gogulla, welcher den Puck eiskalt unter die Latte nagelte &#8211; 0:2 (32.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und zwei Minuten sp\u00e4ter wurde es noch bitterer. Konter der Domst\u00e4dter, Dragan Umicevic mit dem Abschluss, Vehanen mit der Parade, aber im Gedr\u00e4nge vor dem Tor rutschte die Scheibe von Frank H\u00f6rdlers Schlittschuh ungl\u00fccklich \u00fcber die Linie &#8211; 0:3 (34.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Entt\u00e4uschung der Eisb\u00e4ren-Fans war gro\u00df und machte sich erstmals bemerkbar, die ersten Pfiffe kamen aus der Kurve. Doch was taten die Eisb\u00e4ren, w\u00fcrden sie sich nun ihrem Schicksal ergeben? Nein! Auf einmal wusste man anscheinend was hier heute f\u00fcr ein Spiel war. Die letzten drei Minuten waren mit das Beste, was sie in diesem Spiel zeigten. Zun\u00e4chst zog Micki DuPont nach einem gewonnenen Bully von der blauen Linie ab und sorgte f\u00fcr den 1:3-Anschlusstreffer (37.). Und eineinhalb Minuten vor der zweiten Drittelpause hatte Frank H\u00f6rdler abgezogen und die Scheibe zappelte im Netz. Tor. Oder doch nicht? Die beiden Hauptschiedsrichter Daniel Piechaczek und Gordon Schukies fuhren zum Videobeweis. Mark Olver hatte den Puck wohl noch abgef\u00e4lscht und es wurde geschaut, ob sein Schl\u00e4ger evtl. zu hoch war. War er nicht und somit stand es nur noch 2:3.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und die Stimmung in der Arena am Ostbahnhof explodierte f\u00f6rmlich. K\u00f6ln war nun v\u00f6llig platt, die Eisb\u00e4ren wollten das sofort ausnutzen und rannten weiter an und dr\u00fcckten m\u00e4chtig auf das Haie-Tor. Leider ohne Erfolg und dann stoppte die Pausensirene den Eisb\u00e4ren-Express, der auf einmal ins Rollen kam. K\u00f6ln kam noch einmal mit einem blauen Auge davon und konnten sich in der Kabine noch einmal sammeln.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6293\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6293\" class=\"size-medium wp-image-6293\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_145202-300x169.jpg\" alt=\"Am Ende versuchtes es unsere Jungs mit der Brechstange, ohne Erfolg. Man wachte einfach zu sp\u00e4t auf und lie\u00df von Beginn an die n\u00f6tige Einstellung vermissen, um so ein Spiel zu gewinnen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_145202-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_145202-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_145202-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6293\" class=\"wp-caption-text\">Am Ende versuchten es unsere Jungs mit der Brechstange, ohne Erfolg. Man wachte einfach zu sp\u00e4t auf und lie\u00df von Beginn an die n\u00f6tige Einstellung vermissen, um so ein Spiel zu gewinnen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Frage vor dem Schlussdrittel war nun diese, ob die Berliner den Druck mit ins letzte Drittel nehmen konnten. Zun\u00e4chst sah es so aus, denn Andr\u00e9 Rankel vergab knapp den Ausgleich. Doch auf der anderen Seite hatten die Haie praktisch im Gegenzug die Chance auf das 4:2, aber Vehanen konnte den Konter der K\u00f6lner entsch\u00e4rfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren mussten un hinten aufmachen, was K\u00f6ln immer wieder Platz zum Kontern gab. Und die Haie fuhren den ein oder anderen gef\u00e4hrlichen Konter, aber Petri Vehanen hielt die Eisb\u00e4ren im Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren versuchten ihrerseits, immer wieder anzurennen. Aber die K\u00f6lner Defensive stand sehr gut und lie\u00df nur selten etwas zu. Und wenn die Eisb\u00e4ren doch einmal durch kamen, war Gustaf Wesslau zur Stelle oder aber das Gl\u00fcck auf K\u00f6lner Seite, so geschehen bei Julian Talbots Schuss, welcher knapp am Pfosten vorbei rutschte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Zeit lief unseren Jungs weiter davon, Coach Uwe Krupp versuchte alles, nahm seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis und auch noch eine Auszeit. Aber es half alles nichts, die Eisb\u00e4ren fanden kein Weg mehr vorbei an der K\u00f6lner Defensive. Die Haie retteten das 3:2 \u00fcber die Zeit und feierten anschlie\u00dfend den Halbfinal-Einzug. Die Niederlage tat den Fans schon weh, aber dann auch noch den Erzrivalen K\u00f6ln auf eigenem Eis feiern sehen, tut doppelt so weh.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es bleibt die Frage, warum unsere Jungs erst so sp\u00e4t aufgewacht sind? Warum muss man immer erst 0:3 oder<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6294\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6294\" class=\"size-medium wp-image-6294\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_131542-300x169.jpg\" alt=\"Das Eis in Berlin kann abgetaut werden, die Eisb\u00e4ren befinden sich in der Sommerpause und kehren erst im August im Rahmen der CHL zur\u00fcck auf das Eis. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_131542-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_131542-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160328_131542-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6294\" class=\"wp-caption-text\">Das Eis in Berlin kann abgetaut werden, die Eisb\u00e4ren befinden sich in der Sommerpause und kehren erst im August im Rahmen der CHL auf das Eis zur\u00fcck. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">noch h\u00f6her hinten liegen, um endlich druckvolles Eishockey zu spielen? Wer wei\u00df, wie das Spiel ausgegangen w\u00e4re, wenn man von Beginn an so gespielt h\u00e4tte, wie in den letzten vier Minuten des zweiten Drittels. Wer wei\u00df, ob der Ausgleich im zweiten Drittel noch gefallen w\u00e4re, wenn das Drittel nur eine Minute l\u00e4nger gedauert h\u00e4tte? Denn K\u00f6ln war am Ende, konnte nicht mehr dagegen halten. Aber h\u00e4tte, wenn und aber. Die Eisb\u00e4ren sind an der Niederlage selbst schuld, denn wer nicht von Beginn an mit dem n\u00f6tigen Einsatz spielt, der in so einem Spiel wichtig ist, hat es am Ende eben nicht verdient, ins Halbfinale einzuziehen. Im letzten Drittel wollte man es vermehrt mit der Brechstange versuchen, aber das klappt nur in den seltensten F\u00e4llen. Nun kann man \u00fcber die heutige Leistung in den n\u00e4chsten Monaten nachdenken, in der mal wieder zu fr\u00fchen Sommerpause.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #34: Und zum dritten Mal nacheinander endet die Eishockey-Saison f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin im M\u00e4rz. Im alles entscheidenden siebten Viertelfinalspiel gegen die K\u00f6lner Haie verloren die Berliner am Ostermontag vor 12.443 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena mit 2:3 (0:1, 2:2, 0:0). 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