{"id":6256,"date":"2016-03-20T21:15:45","date_gmt":"2016-03-20T20:15:45","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6256"},"modified":"2016-03-20T21:25:40","modified_gmt":"2016-03-20T20:25:40","slug":"klare-sache-in-spiel-drei-eisbaeren-lassen-koeln-beim-51-nicht-den-hauch-einer-chance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/03\/20\/klare-sache-in-spiel-drei-eisbaeren-lassen-koeln-beim-51-nicht-den-hauch-einer-chance\/","title":{"rendered":"Klare Sache in Spiel Drei: Eisb\u00e4ren lassen K\u00f6ln beim 5:1 nicht den Hauch einer Chance"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #32:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-16\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" width=\"123\" height=\"110\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was f\u00fcr ein Spiel in der ausverkaufen Mercedes-Benz Arena. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben Spiel Drei der Viertelfinalserie gegen die K\u00f6lner Haie klar und deutlich mit 5:1 (2:0, 2:0, 1:1) gewonnen und f\u00fchren somit nun mit 2:1 in der Serie. Das Spiel hatte definitiv Play-Off-Niveau. In einer hart umk\u00e4mpften und auch sehr ruppigen Partie lie\u00dfen die Hausherren den G\u00e4sten nicht den Hauch einer Chance. Die G\u00e4ste aus der Domstadt fielen eher mehr durch Provozieren und Meckern auf als durch Eishockey spielen. Satte 119 Strafminuten (34 Berlin\/85 K\u00f6ln) verteilten die beiden Hauptschiedsrichter Stephan Bauer und Gordon Schukies. Darunter waren auch zwei Disziplinarstrafen (Boucher, Mo. M\u00fcller) sowie eine Spieldauer gegen Marcel Ohmann. Mit so einer disziplinlosen Leistung gewinnst du kein Spiel, was die K\u00f6lner heute auch gemerkt haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren traten in der gleichen Besetzung an, wie am Freitag beim 1:0-Sieg nach Verl\u00e4ngerung in K\u00f6ln. Das hei\u00dft, dass erneut Bruno Gervais, Shuhei Kuji und Sven Ziegler nicht dabei waren und Petri Vehanen das Tor h\u00fctete.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6257\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6257\" class=\"size-medium wp-image-6257\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160320_164856-300x169.jpg\" alt=\"Endstation Gustaf Wesslau. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160320_164856-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160320_164856-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160320_164856-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6257\" class=\"wp-caption-text\">Endstation Gustaf Wesslau. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In den ersten beiden Spielen fiel kein Tor in den ersten 30 Minuten. Das \u00e4nderte sich heute. Keine Minute war gespielt, da f\u00fchrten unsere Jungs schon. T.J. Mulock mit dem Zuspiel auf Florian Busch, welcher v\u00f6llig alleine im Slot lauerte und den Puck ins Tor einschie\u00dfen konnte &#8211; 1:0 nach 51 Sekunden. Blitzstart der Berliner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> K\u00f6ln hatte kurze Zeit danach die Chance, zum Ausgleich zu kommen, denn sie waren in doppelter \u00dcberzahl. Doch das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren war zu stark und so \u00fcberstanden die Berliner die erste Unterzahl des Tages.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach acht Minuten ging es dann ordentlich zur Sache auf dem Eis. Marcel Ohmann mit einem hohen Stock gegen Laurin Braun, daraufhin schnappten sich die Eisb\u00e4ren den \u00dcbelt\u00e4ter und es gab die ersten kleineren Raufereien. F\u00fcr Ohmann war der Arbeitstag danach beendet, er bekam eine Spieldauer f\u00fcr seine unfaire Aktion. Die Eisb\u00e4ren fortan also f\u00fcnf Minuten in \u00dcberzahl, aber auch die K\u00f6lner standen sehr gut in Unterzahl und \u00fcberstanden diese schadlos. Starkes Penaltykilling der Haie, die Eisb\u00e4ren ohne zwingende Torchance in \u00dcberzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Bei 4-gegen-4 klappte es dann aber besser. Mark Olver fuhr an der blauen Linie mit der Scheibe lang und suchte die L\u00fccke. Er fand sie und Andr\u00e9 Rankel f\u00e4lschte unhaltbar f\u00fcr Gustaf Wesslau ab &#8211; 2:0 (17.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die erste Pause. Verdiente F\u00fchrung der Eisb\u00e4ren, die hier mit viel K\u00f6rpereinsatz spielten und hinten sehr gut standen.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel war es weiterhin eine sehr hart umk\u00e4mpfte Partie mit vielen Strafzeiten. Die Eisb\u00e4ren dadurch mit<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6258\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6258\" class=\"size-medium wp-image-6258\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160320_153410-300x169.jpg\" alt=\"Kampf um den Puck beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160320_153410-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160320_153410-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160320_153410-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6258\" class=\"wp-caption-text\">Kampf um den Puck beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">vier \u00dcberzahlspielen, aber nun ja, das Powerplay war heute so ziemlich das einzige, was nicht so wirklich funktionierte. Was aber auch am K\u00f6lner Penaltykilling lag, was echt gut war. Die Eisb\u00e4ren waren zwar bem\u00fcht, aber so wirklich gef\u00e4hrliche Chancen waren da nicht dabei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber dennoch dominierten die Hausherren das Mitteldrittel ganz klar, standen hinten sicher und lie\u00dfen fast gar nichts von K\u00f6ln zu. So ging das Spiel eigentlich ausschlie\u00dflich in eine Richtung &#8211; und zwar in die von Gustaf Wesslau. Und erneut klappte es bei 4-gegen-4 auf dem Eis mit dem Tor. Mark Olver fing einen K\u00f6lner Aufbaupass ab, die Scheibe kam zu T.J. Mulock und der \u00fcberwand den Haie-Goalie zum 3:0 (33.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und die Eisb\u00e4ren hatten noch nicht genug, dr\u00e4ngten auf das vierte Tor. Und das fiel knapp vier Minuten vor der zweiten Drittelpause. Florian Busch mit einem Schuss von der blauen Linie und Jonas M\u00fcller\u00a0f\u00e4lschte die Scheibe unhaltbar ab &#8211; 4:0 (37.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mit einer deutlichen 4:0-F\u00fchrung ging es anschlie\u00dfend unter dem Applaus der Eisb\u00e4ren-Fans in die Kabine. Die Fans waren sehr zufrieden mit dem Auftritt ihrer Mannschaft.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6259\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6259\" class=\"size-medium wp-image-6259\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160320_164902-300x169.jpg\" alt=\"Zu &quot;Rudelbildungen&quot; kam es heute des \u00f6fteren, die K\u00f6lner hatten anscheinend viel &quot;Gespr\u00e4chsbedarf&quot;. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160320_164902-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160320_164902-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160320_164902-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6259\" class=\"wp-caption-text\">Zu &#8222;Rudelbildungen&#8220; kam es heute des \u00f6fteren, die K\u00f6lner hatten anscheinend viel &#8222;Gespr\u00e4chsbedarf&#8220;. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel merkte man dann, wie frustriert die Haie hier waren. Immer wieder versuchten sie die Eisb\u00e4ren zu provozieren, allen voran Ex-Eisb\u00e4r Shawn Lalonde. Doch unsere Jungs blieben cool und lie\u00dfen sich darauf nicht ein. Als die K\u00f6lner es dann aber doch einmal mit Eishockey spielen versuchten, trafen sie auch. Mirko L\u00fcdemann schob Petri Vehanen den Puck durch die Schoner &#8211; 4:1 (46.). Mehr als ein Ehrentreffer war das aber nicht gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren spielten souver\u00e4n weiter und kamen auch immer wieder zum Abschluss. Und acht Minuten vor dem Ende sorgten die Hausherren f\u00fcr den Schlusspunkt unter dieser Partie. Und das auch noch in \u00dcberzahl. Ja, die Eisb\u00e4ren konnten am Ende dann doch ein \u00dcberzahlspiel nutzen. Marcel Noebels spielte Constantin Braun an, der zog ab und Wesslau rutschte die Scheibe durch die Schoner und trudelte ins Tor &#8211; 5:1 (52.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Beide Teams anschlie\u00dfend noch einmal mit Chancen, aber weitere Treffer fielen nicht mehr. Nach Spielende musste man schlimmes bef\u00fcrchten, denn die halbe K\u00f6lner Mannschaft st\u00fcrmte auf einmal auf das Eis und wollte wohl f\u00fcr etwas Stress sorgen, aber die beiden Hauptschiedsrichter sorgten schnell f\u00fcr Ruhe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das war mal eine Ansage der Eisb\u00e4ren. Klar verdienter Sieg der Eisb\u00e4ren, die sich vorne viele Torchancen erspielten und davon auch f\u00fcnf nutzen konnten. Hinten standen sie sehr sicher und lie\u00dfen nicht viele gef\u00e4hrliche Chancen der K\u00f6lner zu. Die Eisb\u00e4ren spielten mit viel K\u00f6rpereinsatz, genau das, was ich mir gew\u00fcnscht hatte. Denn nur so kann man gegen K\u00f6ln gewinnen. Denn mit einer solchen Spielweise haben die Domst\u00e4dter so ihre Probleme. Die Haie \u00fcbertrieben es heute mit ihrer unsauberen Spielweise und sammelten jede Menge Strafzeiten. Auf der Strafbank gewinnst du kein Spiel. Und wenn unsere Jungs ihr Powerplay heute besser genutzt h\u00e4tten, w\u00e4re es eine noch h\u00f6here Niederlage geworden. Aber vielleicht ist es genau so auch gut. Das 5:1 war schon beeindruckend, die Jungs waren klar \u00fcberlegen. Aber aufgrund des schlechten Powerplays war es eben keine rundum gelungene Leistung und die Jungs wissen, woran sie noch arbeiten m\u00fcssen. So wird die Konzentration hoch gehalten und man sagt sich nicht, wir sind denen in allen Belangen \u00fcberlegen und gewinnen locker.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><em><strong>Playoff-Stand:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><em>Eisb\u00e4ren Berlin vs. K\u00f6lner Haie 2:1 (0:3, 1:0 n.V., 5:1)<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #32: Was f\u00fcr ein Spiel in der ausverkaufen Mercedes-Benz Arena. 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