{"id":6238,"date":"2016-03-16T20:49:46","date_gmt":"2016-03-16T19:49:46","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6238"},"modified":"2016-03-16T20:49:46","modified_gmt":"2016-03-16T19:49:46","slug":"03-in-spiel-1-clevere-koelner-stellen-eisbaeren-vor-probleme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/03\/16\/03-in-spiel-1-clevere-koelner-stellen-eisbaeren-vor-probleme\/","title":{"rendered":"0:3 in Spiel 1 &#8211; Clevere K\u00f6lner stellen Eisb\u00e4ren vor Probleme"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #31:\u00a0<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-16\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" width=\"130\" height=\"116\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Den Auftakt ins Playoff-Viertelfinale haben sich die Eisb\u00e4ren Berlin und deren Fans ganz anders vorgestellt. Voller Vorfreude kamen die Zuschauer in die Arena am Ostbahnhof, mit einer Ern\u00fcchterung im Gep\u00e4ck mussten sie den Heimweg antreten. Vor 11.454 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof verloren die Berliner mit 0:3 (0:0, 0:1, 0:2) gegen die K\u00f6lner Haie Spiel Eins der Viertelfinal-Serie. Man kann jetzt auch nicht sagen, die Mannschaft habe nicht gewollt, sie war durchaus bem\u00fcht, nach vorne zu spielen. Aber die G\u00e4ste standen in der Defensive sehr kompakt und lauerten auf Konter. Mit dieser Spielweise hatten unsere Jungs so ihre Probleme und bissen sich immer wieder die Z\u00e4hne daran aus. Und wenn man sich dann doch mal hochkar\u00e4tige Chancen erspielte, fehlte im Abschluss einfach das n\u00f6tige Gl\u00fcck. So ging der Sieg der G\u00e4ste aus der Domstadt am Ende auch in Ordnung. Nicht, weil sie an diesem Abend die bessere Mannschaft waren. Aber sie waren das clevere Team und haben mit dieser Spielweise Erfolg gehabt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Uwe Krupp musste auf Bruno Gervais verzichten und setzte Shuhei Kuji und Laurin Braun als \u00fcberz\u00e4hlige Spieler auf die Trib\u00fcne. Kai Wissmann, Vladislav Filin und Marvin C\u00fcpper waren derweil beim Kooperationspartner Dresdner Eisl\u00f6wen im Einsatz. Petri Vehanen begann die Partie im Tor.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6239\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6239\" class=\"size-medium wp-image-6239\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160315_212801-300x169.jpg\" alt=\"K\u00f6ln verteidigte mit allem, was sie hatten, das eigene Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160315_212801-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160315_212801-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160315_212801-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6239\" class=\"wp-caption-text\">K\u00f6ln verteidigte mit allem, was sie hatten, das eigene Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im ersten Drittel war es eine sehr intensive und hart umk\u00e4mpfte Partie, in der auch ordentlich Emotionen drin steckten. Beide Teams zeigten von Beginn an, dass sie die Partie hier gewinnen wollen und gingen dementsprechend auch zur Sache. Kein Puck wurde hergeschenkt, kein Zweikampf freiwillig verloren. Und Chancen erspielten sich beide Mannschaften auch, es war also ein richtig gutes erstes Playoff-Drittel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach acht Minuten jubelten die G\u00e4ste \u00fcber die vermeintliche F\u00fchrung nach einem Schuss von Alexander Sulzer von der blauen Linie. Die beiden Hauptschiedsrichter Marcus Brill und Marian Rohatsch fuhren zum Videobeweis und gaben den Treffer anschlie\u00dfend wegen Torraumabseits nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Knapp drei Minuten sp\u00e4ter jubelten auf der anderen Seite die Eisb\u00e4ren \u00fcber das vermeintliche 1:0. Henry Haase hatte den Puck Richtung Tor geschlenzt und die Scheibe rutschte auch \u00fcber die Linie. Doch Haase checkte kurz nach seinem Schlenzer Charlie Stephens gegen den Kopf- und Nacken und die Schiedsrichter sahen dieses Foul auch und hatten es bereits angezeigt, bevor die Scheibe im Tor landete. Somit konnte auch dieses Tor nicht gegeben werden und stattdessen musste Haase f\u00fcr 2+10-Minuten auf die Strafbank. Aber das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren war an diesem Abend sehr stark, alleine im ersten Drittel mussten die Berliner dreimal in Unterzahl ran, lie\u00dfen da aber fast gar nichts zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Kurz vor Ende des ersten Drittels dann noch einmal ein Powerplay f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, aber auch dieses brachte nichts ein und somit ging es torlos in die Kabinen.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das erste Drittel hatte Lust auf mehr Playoff-Eishockey gemacht, doch das zweite Drittel entt\u00e4uschte die Fans dann<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6240\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6240\" class=\"size-medium wp-image-6240\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160315_205218-300x169.jpg\" alt=\"Endstation Petri Vehanen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160315_205218-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160315_205218-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160315_205218-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6240\" class=\"wp-caption-text\">Endstation Petri Vehanen. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">aber ein wenig. Die Partie war nun l\u00e4ngst nicht mehr so intensiv und hart umk\u00e4mpft wie noch in den ersten 20 Minuten. Die K\u00f6lner Haie standen hinten sehr kompakt und lauerten auf Konter. Die Eisb\u00e4ren rannten an, fanden aber kein Mittel gegen dieses Abwehrbollwerk der Domst\u00e4dter. Jede Angriffsbem\u00fchung der Eisb\u00e4ren wurde von den Haien abgeblockt, immer wieder wurde auch der Spielaufbau der Hausherren gest\u00f6rt. Die G\u00e4ste aus K\u00f6ln nahmen den Eisb\u00e4ren f\u00f6rmlich die Freude am Spiel und hatten damit Erfolg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> in der 30. Spielminute gingen die G\u00e4ste aus K\u00f6ln in F\u00fchrung. Eine etwas un\u00fcbersichtliche Situation f\u00fchrte zum F\u00fchrungstreffer. Von Jens Baxmanns Kufe kam die Scheibe auf den Schl\u00e4ger von Per Aslund, welcher sofort abzog. Sein Schuss ging am Tor vorbei, der Puck prallte an den Schlittschuh von Philip Gogulla und von dort aus ins Tor &#8211; 0:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dieser Treffer spielte den G\u00e4sten nat\u00fcrlich in die Karten und sie konnten sich noch mehr zur\u00fcckziehen. Ganze sechs Torsch\u00fcsse gaben die Eisb\u00e4ren im Mitteldrittel ab, was zeigt, wie stark die Defensiv-Arbeit der Haie war und wie viel Probleme die Hausherren damit hatten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mit einer knappen 1:0-F\u00fchrung f\u00fcr K\u00f6ln ging es in die zweite Drittelpause. F\u00fcr den Schlussabschnitt war also noch alles offen, aber es musste nun mehr kommen von den Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6241\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6241\" class=\"size-medium wp-image-6241\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160315_212726-300x169.jpg\" alt=\"Shutout im ersten Spiel der Viertelfinal-Serie: Gustav Wesslau. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160315_212726-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160315_212726-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160315_212726-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6241\" class=\"wp-caption-text\">Shutout im ersten Spiel der Viertelfinal-Serie: Gustav Wesslau. (Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und die Eisb\u00e4ren starteten auch engagiert ins Schlussdrittel, fanden aber in Gustaf Wesslau ihren Meister. Wie man seine Chancen eiskalt nutzt, zeigten dann die G\u00e4ste. Jonas M\u00fcller mit dem Scheibenverlust, Johannes Salmonsson mit dem Schussversuch. Der Puck rutschte unter den Schonern von Petri Vehanen durch und Patrick Hager schaltete am schnellsten und erh\u00f6hte auf 0:2 (43.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dieser Gegentreffer tat den Eisb\u00e4ren nicht gut. Sie rannten zwar an, taten dies aber kopf- und ideenlos. Es mangelte ihnen an Ideen, wie man diese kompakte Defensive \u00fcberwinden kann. K\u00f6ln tat weiterhin nicht mehr als n\u00f6tig und verwaltete dieses 2:0 sehr souver\u00e4n.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Als die Eisb\u00e4ren Mitte des letzten Drittels ein Powerplay hatten, versuchten sie mit aller Macht den Puck \u00fcber die Linie zu dr\u00fccken. Aber K\u00f6ln stellte sich mit allem, was sie hatten dagegen und hatten damit Erfolg. Vier Minuten vor dem Spielende nahm Chefcoach Uwe Krupp eine Auszeit und Goalie Petri Vehanen vom Eis. Man wollte nun also mit sechs Feldspielern die Aufholjagd starten. Aber alle Angriffsversuche der Eisb\u00e4ren wurden von den Haien abgewehrt. Diese sorgten 54 Sekunden vor dem Ende f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung. Alexander Wei\u00df erk\u00e4mpfte sich die Scheibe an der eigenen blauen Linie und schoss sie Richtung leeres Eisb\u00e4ren-Tor &#8211; 0:3 (60.).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach dem Spiel waren Mannschaft und Fans verst\u00e4ndlicherweise entt\u00e4uscht. Aber noch ist nichts verloren, es war erst Spiel Eins und die Eisb\u00e4ren haben nicht zum ersten Mal das erste Spiel einer Playoff-Serie verloren. Sie werden die richtige Antwort am Freitagabend in der Lanxess-Arena geben. Gestern war K\u00f6ln eben cleverer und eiskalt vor dem Tor. Die Eisb\u00e4ren haben dieses erste Spiel anscheinend gebraucht, um in die Playoffs hinein zu kommen. Am Freitag werden wir eine ganz andere Partie sehen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><em><strong>Playoff-Stand: <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #ff0000;\">Eisb\u00e4ren Berlin vs. K\u00f6lner Haie 0:1 (0:3)<\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #31:\u00a0 Den Auftakt ins Playoff-Viertelfinale haben sich die Eisb\u00e4ren Berlin und deren Fans ganz anders vorgestellt. Voller Vorfreude kamen die Zuschauer in die Arena am Ostbahnhof, mit einer Ern\u00fcchterung im Gep\u00e4ck mussten sie den Heimweg antreten. 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