{"id":6201,"date":"2016-03-03T18:02:03","date_gmt":"2016-03-03T17:02:03","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6201"},"modified":"2016-03-03T18:03:22","modified_gmt":"2016-03-03T17:03:22","slug":"24-nach-20-eisbaeren-sind-vor-den-playoffs-voellig-von-der-rolle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/03\/03\/24-nach-20-eisbaeren-sind-vor-den-playoffs-voellig-von-der-rolle\/","title":{"rendered":"2:4 nach 2:0: Eisb\u00e4ren sind vor den Playoffs v\u00f6llig von der Rolle"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #29:<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"wild_wings_logo_4c_rgb\" width=\"180\" height=\"110\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr vorletztes Heimspiel in der diesj\u00e4hrigen DEL-Hauptrunde verloren. Am Mittwochabend\u00a0unterlagen sie vor 10.622 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof dem Tabellenletzten Schwenninger Wild Wings mit 2:4 (2:0, 0:1, 0:3) und mussten somit einen herben R\u00fcckschlag im Kampf um das Heimrecht im Viertelfinale einstecken. Zwar hat man noch drei Punkte Vorsprung auf den F\u00fcnften N\u00fcrnberg, aber genau auf dieses Team trifft man am Freitagabend und angesichts der gestern gezeigten Leistung muss man fast schon mit dem Schlimmsten rechnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren fehlten Bruno Gervais, Laurin Braun, Petr Pohl, Marvin C\u00fcpper, Kai Wissmann und Vladislav Filin. Daf\u00fcr kehrte Shuhei Kuji in den Kader zur\u00fcck und Kevin Nastiuk h\u00fctete das Tor.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6202\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6202\" class=\"size-medium wp-image-6202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160302_1945290-300x169.jpg\" alt=\"Foto: eisbaerlin.de\/walker\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160302_1945290-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160302_1945290-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160302_1945290-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6202\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren starteten furios ins Spiel und setzten Schwenningen sofort unter Druck. Die Mannschaft wollte fr\u00fch f\u00fcr das erste Tor sorgen und das gelang ihr auch. Keine drei Minuten waren gespielt, als Darin Olver den Puck zu Barry Tallackson in den Slot spielte, wo dieser Joey MacDonald austanzte und zum 1:0 traf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren auch danach sehr druckvoll und mit offensivem Eishockey, sie erspielten sich gute Chancen, konnten diese aber zun\u00e4chst nicht nutzen. In den letzten zehn Minuten nahm das Tempo der Berliner immer mehr ab und das Spielgeschehen spielte sich zunehmends in der neutralen Zone ab.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der Defensive leisteten sich die Berliner im ersten Drittel einige Wackler und luden die G\u00e4ste so zu Chancen ein, welche sie aber nicht nutzen konnten. Eine Chance nutzen konnten dann aber die Hausherren in Minute 15, als Henry Haase den Puck in den Slot passte, wo Andr\u00e9 Rankel lauerte und nur noch die Kelle hinhalten musste &#8211; 2:0 (15.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Bei diesem Spielstand blieb es nach 20 Minuten, angesichts des Sturmlaufs der Eisb\u00e4ren in den ersten zehn Minuten w\u00e4ren mehr Tore der Berliner m\u00f6glich gewesen. Da man aber Schwenningen auch zu Chancen einlud, konnte man sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, \u00fcberhaupt einen 2-Tore-Vorsprung mit in die erste Drittelpause zu nehmen.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel zeigten sich die Eisb\u00e4ren bem\u00fcht, auch weiterhin nach vorne zu spielen. Aber dabei blieb es auch.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6203\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6203\" class=\"size-medium wp-image-6203\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160302_203205-300x169.jpg\" alt=\"Foto: eisbaerlin.de\/walker\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160302_203205-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160302_203205-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160302_203205-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6203\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Sie rannten immer wieder an und wurden vom Abwehrbollwerk der G\u00e4ste abgeblockt. Die Wild Wings spielten das defensiv sehr gut im Mitteldrittel, lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren mehrfach verzweifeln. Die Berliner kamen zwar auch zu Abschl\u00fcssen, aber diese waren entweder nicht so gef\u00e4hrlich oder aber eine sichere Beute von Joey MacDonald. Die Eisb\u00e4ren versuchten zu oft mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, was nicht wirklich erfolgreich war. Sie spielten es einfach zu kompliziert, aber das war man ja aus den vergangenen Wochen bereits gewohnt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und was machte man in der eigenen Defensive? Da lie\u00df man es sehr, sehr locker angehen. Leistete meistens Begleitschutz f\u00fcr den puck-f\u00fchrenden Schwenninger Spieler statt diesen einfach mal anzugreifen und den Puck abzujagen. Man lud die G\u00e4ste f\u00f6rmlich zu Chancen ein und relativ fr\u00fch im Mitteldrittel gelang den Wild Wings auch der Anschlusstreffer. Schwenningen mit zwei Mann mehr auf dem Eis, durch Matt Pelech kam die Scheibe Richtung Tor und von da an wurde es un\u00fcbersichtlich. Kevin Nastiuk muss wohl mit dem Puck \u00fcber die Torlinie gerutscht sein und so entschieden die beiden Hauptschiedsrichter nach Ansicht des Videobeweises auf Tor f\u00fcr Schwenningen &#8211; 2:1 (26.). Mit diesem Spielstand ging es letztendlich in die zweite Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6204\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6204\" class=\"size-medium wp-image-6204\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160302_194333-300x169.jpg\" alt=\"Foto: eisbaerlin.de\/walker\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160302_194333-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160302_194333-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160302_194333-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6204\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ins letzte Drittel starteten die Hausherren wieder sehr druckvoll und mit viel Zug zum Tor. Man wollte hier schnellstm\u00f6glich das dritte Tor nachlegen, doch zumeist spielte man es einfach zu kompliziert, spielte sich die Scheibe lieber hin und her und suchte nicht einfach mal aus allen Lagen die Schussgelegenheit. Wenn man dann doch mal auf das Tor schoss, waren diese Sch\u00fcsse eher harmlos f\u00fcr MacDonald. Die Eisb\u00e4ren gaben satte 20 Sch\u00fcsse im Schlussdrittel ab, aber die meisten davon waren nicht wirklich hochkar\u00e4tig und somit keine Gefahr f\u00fcr Schwenningen. Die G\u00e4ste verteidigten mit allen Mitteln, wollten ihr Tor unbedingt sauber halten, was ihnen auch gelang. Und so wirklich viel investieren musste Schwenningen daf\u00fcr nicht einmal, denn die Eisb\u00e4ren wirkten irgendwie ideenlos in ihren Angriffen. Sie brachten die Scheibe ins Drittel und dann kamen sie ins gr\u00fcbeln, was sie damit denn nun anstellen k\u00f6nnten. Und schon war wieder ein Schwenninger Spieler in der N\u00e4he und der Angriff war nicht mehr gef\u00e4hrlich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die G\u00e4ste spielten das im letzten Drittel wesentlich abgezockter. Sie machten nicht viel nach vorne, lauerten eher auf Konter. Und als die Wild Wings in \u00dcberzahl waren, schlug Will Acton zu &#8211; 2:2 (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Fortan ging es hin und her, wobei man Schwenningen mehr an sah, hier das Spiel gewinnen zu wollen. Die Eisb\u00e4ren waren weiter von der Rolle, versuchten zwar nach vorne etwas zu machen, blieben aber weiterhin meistens h\u00e4ngen, w\u00e4hrend man Schwenningen hinten munter zu Chancen einlud.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Eineinhalb Minuten vor Ende des Spiels dann der richtige D\u00e4mpfer f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Yan Stastny im zweiten Versuch mit dem 2:3 (59.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Eisb\u00e4ren-Coach Uwe Krupp reagierte nat\u00fcrlich prompt, nahm eine Auszeit und auch Goalie Kevin Nastiuk vom Eis. Aber Damien Fleury blockte einen Schuss von Milan Jurcina und versenkte die Scheibe aus dem eigenen Drittel heraus im Berliner Tor zum 2:4 (60.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Partie war gelaufen und nach Spielende gab es ein gellendes Pfeifkonzert f\u00fcr die Eisb\u00e4ren von den eigenen Fans. Deren Unmut war deutlich zu h\u00f6ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ausgerechnet vor den Playoffs sind die Eisb\u00e4ren von der Rolle. Ja, sie kamen gut ins Spiel und f\u00fchrten verdient mit 2:0 und ja, sie spielten auch danach nach vorne und schossen insgesamt 60-mal auf das Tor der G\u00e4ste. Nur wie viele Chancen davon waren Hochkar\u00e4ter? Wie oft rannte man einfach planlos an und fing erst im Angriffsdrittel an, zu \u00fcberlegen, was ich denn jetzt machen k\u00f6nnte? Wie oft lie\u00df man Schwenningen im eigenen Drittel gew\u00e4hren ohne sie mal zu st\u00f6ren? Immer wieder lud man Schwenningen zu Chancen ein. Wie oft klappten die Zuspiele heute nicht oder wie oft lie\u00df man den Puck verspringen? Es hatte fast den Anschein, als dachten sich die Spieler nach dem 2:0, dass das hier schon locker so weiter gehen wird gegen den Tabellenletzten. Mit 100 Prozent spielten unsere Jungs heute nicht, man dachte wohl, man schl\u00e4gt Schwenningen im vorbeigehen. Und so brachte man die G\u00e4ste wieder zur\u00fcck in diese Partie und lie\u00df sie am Ende sogar gewinnen, obwohl Schwenningen jetzt auch nicht mega stark gespielt h\u00e4tte. Nein, aber sie standen hinten sicher und versuchten die Eisb\u00e4ren immer wieder zu st\u00f6ren und vorne provozierten sie die Fehler der Eisb\u00e4ren und schossen die Tore immer im richtigen Zeitpunkt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren haben jetzt noch genau zwei Spiele Zeit, sich das Heimrecht im Viertelfinale zu sichern (will man das \u00fcberhaupt? Sah gestern nicht so aus) und Selbstvertrauen f\u00fcr die Playoffs zu tanken. Aktuell ist die Mannschaft nicht in Playoff-Form und so wird man in den Playoffs schnell ausscheiden. Nach der Leistung gestern muss man Angst vor den Playoffs haben. Und das gellende Pfeifkonzert zum Schluss sollte die Mannschaft nachdenklich gestimmt haben. Denn man kann immer verlieren, wenn der Einsatz stimmt. Aber wenn man so wie gestern spielt und teilweise arrogant auftritt, braucht man sich \u00fcber den Gegenwind der Fans nicht zu wundern. Aufwachen Eisb\u00e4ren!!!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #29: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben ihr vorletztes Heimspiel in der diesj\u00e4hrigen DEL-Hauptrunde verloren. Am Mittwochabend\u00a0unterlagen sie vor 10.622 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof dem Tabellenletzten Schwenninger Wild Wings mit 2:4 (2:0, 0:1, 0:3) und mussten somit einen herben R\u00fcckschlag im Kampf um das Heimrecht im Viertelfinale einstecken. 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