{"id":6196,"date":"2016-02-29T13:33:09","date_gmt":"2016-02-29T12:33:09","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6196"},"modified":"2016-02-29T13:33:09","modified_gmt":"2016-02-29T12:33:09","slug":"34-in-koeln-vorne-zu-viele-chancen-vergeben-hinten-zu-viele-fehler-gemacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/02\/29\/34-in-koeln-vorne-zu-viele-chancen-vergeben-hinten-zu-viele-fehler-gemacht\/","title":{"rendered":"3:4 in K\u00f6ln: Vorne zu viele Chancen vergeben &#8211; Hinten zu viele Fehler gemacht"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #28:<\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-16\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"130px-Koelner-haie-logo_svg\" width=\"130\" height=\"116\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Ausw\u00e4rts-Wochenende mit einer weiteren Niederlage abgeschlossen. Dem 3:4 n.P. in Iserlohn folgte am Sonntagnachmittag eine 3:4 (2:3, 0:1, 1:0)-Niederlage bei den K\u00f6lner Haien. Ein bitterer R\u00fcckschlag im Kampf um das Heimrecht im Viertelfinale. Die Eisb\u00e4ren zeigten nach vorne kein schlechtes Spiel, hatten auch viele Chancen. Aber im Abschluss fehlte entweder die Genauigkeit oder das n\u00f6tige Gl\u00fcck. Defensiv leistete man sich dagegen zu viele Fehler und vom Willen her war der K\u00f6lner Sieg dann durchaus verdient.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6197\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6197\" class=\"size-medium wp-image-6197\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160228_123837-300x169.jpg\" alt=\"Foto: eisbaerlin.de\/walker\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160228_123837-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160228_123837-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160228_123837-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6197\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bereits der Start ging in die Hose. Gerade einmal 58 Sekunden waren gespielt, da lagen die Domst\u00e4dter bereits in F\u00fchrung. Patrick Hager hatte Petri Vehanen \u00fcberwunden &#8211; 1:0 (1.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das war nat\u00fcrlich ein perfekter Start der Hausherren, die Eisb\u00e4ren wirkten jedoch nicht geschockt und marschierten immer wieder Richtung K\u00f6lner Tor, zielten dann aber zumeist ungenau oder scheiterten an Gustav Wesslau im KEC-Tor. Im Spielaufbau leistete man sich zu viele Fehler und lud K\u00f6ln somit zu Chancen ein, welche aber von Petri Vehanen zu Nichte gemacht wurden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren im ersten Drittel mit einem klaren \u00dcbergewicht an Torsch\u00fcssen (21:10), aber da es an der Genauigkeit haperte, waren die Sch\u00fcsse meistens nicht wirklich gef\u00e4hrlich f\u00fcr die Haie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der achten Minute hatten die Berliner aber mal Gl\u00fcck im Abschluss. Ein Schuss von Jens Baxmann von der blauen Linie fand den Weg ins Tor und somit stand es 1:1. Erstmals konnten die rund 300 Eisb\u00e4ren-Fans unter den 13.922 Zuschauern in der Lanxess-Arena jubeln.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Aber die Gastgeber schlugen zur\u00fcck &#8211; auch durch Fehler der Eisb\u00e4ren bedingt. Dragan Umicevic in der elften und<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6198\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6198\" class=\"size-medium wp-image-6198\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160228_131358-300x169.jpg\" alt=\"Foto: eisbaerlin.de\/walker\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160228_131358-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160228_131358-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160228_131358-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6198\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Pascal Zerressen in der 13. Minuten schossen K\u00f6ln mit 3:1 in Front und brachten die Arena zum Beben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der Schlussminute wurde es dann noch einmal turbulent. Zun\u00e4chst sorgte Barry Tallackson in \u00dcberzahl 37 Sekunden vor der ersten Drittelpause f\u00fcr den 3:2-Anschlusstreffer, 15 Sekunden sp\u00e4ter gab es eine Meinungsverschiedenheit zwischen den K\u00f6lnern Nick Latta und Daniel Syvret sowie Eisb\u00e4r Spencer Machacek.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Dann war das spektakul\u00e4re und am Ende doch sehr hitzige erste Drittel vorbei und die Haie f\u00fchrten durch eine eiskalte Chancenverwertung mit 3:2.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch im Mitteldrittel erwischten die Domst\u00e4dter den besseren Start. In der 23. Spielminute sorgte Fredrik Eriksson f\u00fcr das 4:2 f\u00fcr K\u00f6ln. Die Haie wirkten in diesem Drittel spritziger, entschieden die meisten Laufduelle klar f\u00fcr sich. Von den Sch\u00fcssen her war es ein ausgeglichenes Drittel (11:11), aber die Qualit\u00e4t der Chancen war dann doch unterschiedlich. W\u00e4hrend es bei den Eisb\u00e4ren weiterhin an der Genauigkeit haperte, sorgten die Haie f\u00fcr m\u00e4chtig Gefahr vor Petri Vehanen. Einzig dem Finnen war es zu verdanken, dass es nur 4:2 nach 40 Minuten stand.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel waren es zwei unterschiedliche zehn Minuten. In den ersten Minuten liefen die Eisb\u00e4ren kopflos an. Man hatte nicht das Gef\u00fchl, als ob hinter den Angriffen irgendein bestimmter Gameplan stecken w\u00fcrde. Erst in den letzten zehn Minuten nahm der Berliner Druck immer mehr zu und K\u00f6ln konnte sich kaum noch befreien. Allgemein war von K\u00f6ln im Schlussdrittel nicht mehr viel zu sehen, was auch die Schussstatistik von 4:16<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6199\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6199\" class=\"size-medium wp-image-6199\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160228_154657-300x169.jpg\" alt=\"Foto: eisbaerlin.de\/walker\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160228_154657-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160228_154657-768x432.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160228_154657-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6199\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">aussagte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Und in den letzten zehn Minuten hatten die Eisb\u00e4ren einige Hochkar\u00e4ter an Chancen, nur wurden diese entweder kl\u00e4glich vergeben oder aber Gustav Wesslau war zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Als Eisb\u00e4ren-Coach Uwe Krupp seinen Goalie Petri Vehanen zu Gunsten eines sechsten Feldspieler vom Eis genommen hatte, gelang Marcel Noebels noch einmal der Anschlusstreffer zum 4:3 (59.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren hatten nun noch 104 Sekunden f\u00fcr den Ausgleich Zeit und sie setzten auch sofort nach. Aber eine Strafe von Mark Olver wegen Stockschlags 22 Sekunden vor dem Spielende stoppte die Bem\u00fchungen der Eisb\u00e4ren und somit blieb es am Ende beim 3:4 aus Berliner Sicht.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #28: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Ausw\u00e4rts-Wochenende mit einer weiteren Niederlage abgeschlossen. Dem 3:4 n.P. in Iserlohn folgte am Sonntagnachmittag eine 3:4 (2:3, 0:1, 1:0)-Niederlage bei den K\u00f6lner Haien. Ein bitterer R\u00fcckschlag im Kampf um das Heimrecht im Viertelfinale. 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