{"id":6144,"date":"2016-02-12T21:36:39","date_gmt":"2016-02-12T20:36:39","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6144"},"modified":"2016-02-12T21:36:39","modified_gmt":"2016-02-12T20:36:39","slug":"die-eisbaeren-im-jahre-2016-schwankende-leistungen-aber-trotzdem-tabellenfuehrer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/02\/12\/die-eisbaeren-im-jahre-2016-schwankende-leistungen-aber-trotzdem-tabellenfuehrer\/","title":{"rendered":"Die Eisb\u00e4ren im Jahre 2016: Schwankende Leistungen, aber trotzdem Tabellenf\u00fchrer"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5205\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM1516.jpg\" alt=\"logo_WsM1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Das Eishockey-Jahr 201<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/>6 ist f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin zw\u00f6lf Spiele alt. Und in diesen haben die Eisb\u00e4ren ihren Fans einiges zugemutet. Von klaren und souver\u00e4nen Siegen \u00fcber knappe und hart umk\u00e4mpfte Spiele bis hin zu deutlichen Niederlagen war alles dabei. Aber\u00a0trotz dieser doch sehr schwankenden Leistungen stehen die Eisb\u00e4ren Berlin acht Spieltage vor Ende der DEL-Hauptrunde auf dem ersten Platz. Zw\u00f6lf Spiele haben unsere Jungs in diesem Jahr bisher absolviert. Sieben Spiele konnten die Berliner gewinnen, f\u00fcnf Spiele wurden verloren. 38 Tore haben die Eisb\u00e4ren erzielt, aber auch satte 35 Gegentore kassiert. F\u00fcr eine Spitzen-Mannschaft, welche die Eisb\u00e4ren ja sein wollen, ist die Gegentor-Anzahl noch zu hoch. Wir blicken noch einmal kurz auf die bisherigen Eisb\u00e4ren-Spiele im Jahre 2016 zur\u00fcck:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Jahr begannen die Eisb\u00e4ren mit einem Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings. Probleme hatten die Eisb\u00e4ren dabei nicht wirklich, mit 6:2 wurden die Schw\u00e4ne wieder nach Hause geschickt und die Eisb\u00e4ren starteten das Jahr mit einem Sieg und gaben die richtige Antwort auf die beiden Niederlagen zum Ende des Jahres 2015.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nur zwei Tage sp\u00e4ter stand das n\u00e4chste Heimspiel auf dem Programm, diesmal waren die K\u00f6lner Haie zu Gast in der Arena am Ostbahnhof. Aber auch die Domst\u00e4dter sollten die Heimreise ohne Punkte antreten. 3:1 gewannen die Eisb\u00e4ren das Spiel, lagen nach 40 Minuten aber noch 0:1 zur\u00fcck. Im letzten Drittel wurden die Haie aber \u00fcberrannt und die Berliner sicherten sich die n\u00e4chsten drei Punkte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Drei Tage sp\u00e4ter folgte der erste D\u00e4mpfer, als man in N\u00fcrnberg mit 2:3 n.P. verlor. Eine vermeidbare Niederlage, hatte man doch jede Menge Chancen im Spiel gehabt. Aber diese nutzte man nicht und N\u00fcrnberg machte aus wenigen Chancen zwei Tore und lag 2:0 vorne. Aber die Eisb\u00e4ren zeigten Moral und glichen 40 Sekunden vor Ende der regul\u00e4ren Spielzeit aus und nahmen immerhin noch einen Punkt mit in die Hauptstadt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dort traf man zwei Tage sp\u00e4ter auf die Augsburger Panther, gegen die man ein furioses erstes Drittel spielte und nach 20 Minuten bereits 3:0 f\u00fchrte. Am Ende wurde es ein 4:2, der Grundstein f\u00fcr den Sieg war im ersten Drittel gelegt worden. Danach spielten die Eisb\u00e4ren das souver\u00e4n zu Ende.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am darauf folgenden Wochenende gastierte man zun\u00e4chst beim ERC Ingolstadt, wo man sich deutlich mit 4:1 durchsetzen konnte. Die Eisb\u00e4ren lagen hinten, glichen im Mitteldrittel aus und schossen sich im letzten Drittel mit drei Toren zum klaren Ausw\u00e4rtssieg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zwei Tage sp\u00e4ter stand der DEL-Klassiker bei den Adler Mannheim an. In einem offenen Schlagabtausch leisteten sich die Eisb\u00e4ren zu viele Fehler und lagen prompt 0:3 hinten. Man k\u00e4mpfte sich dann zwar noch einmal auf 2:3 heran, aber mehr lie\u00dfen die Kurpf\u00e4lzer nicht zu und so gab es mal wieder nichts zu holen in der SAP-Arena.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es folgte das D\u00fcsseldorf-Wochenende, mit Hin- und R\u00fcckspiel. Am Freitagabend traf man zun\u00e4chst in Berlin auf die DEG. Und die Rheinl\u00e4nder erteilten den Eisb\u00e4ren eine Lehrstunde. Barry Tallackson konnte zwar zu Beginn des zweiten Drittels ein 0:1 in ein 2:1 drehen, aber die DEG lag nach 40 Minuten dennoch mit 3:2 in Front und schoss die Eisb\u00e4ren im letzten Drittel mit vier Toren gnadenlos ab und gewann mit 7:2. Ein denkbar schlechter Start in dieses D\u00fcsseldorf-Wochenende, welcher f\u00fcr das Spiel bei der DEG nichts gutes vermuten lie\u00df.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch die Eisb\u00e4ren bewiesen Moral. Sie zeigten eine klasse Partie in D\u00fcsseldorf, gingen mit 1:0 in F\u00fchrung und lie\u00dfen sich auch nicht durch einen 1:3-R\u00fcckstand und zahlreiche strittige Schiedsrichter-Entscheidungen aus der Ruhe bringen. Im Stile einer Spitzen-Mannschaft k\u00e4mpften sie sich dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung zur\u00fcck ins Spiel, um es am Ende in der Verl\u00e4ngerung tats\u00e4chlich noch zu gewinnen. Das war ganz gro\u00dfer Sport gewesen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber leider war es auch die Zeit, in der sich Siege und Niederlagen abwechselten und so war gegen den ERC Ingolstadt wieder eine Niederlage an der Reihe. Auch hier hielt man die Partie 40 Minuten lang offen, es stand 2:2 nach zwei Dritteln. Aber mit drei Treffern im Schlussdrittel sicherten sich die Schanzer den Ausw\u00e4rtssieg in Berlin. Erneut waren die Berliner im letzten Drittel eingebrochen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zwei Tage sp\u00e4ter konnte man dann zwar wieder einen Sieg feiern, mit Ruhm hatte man sich beim knappen 2:1 gegen die Straubing Tigers aber nicht gerade bekleckert. Die Eisb\u00e4ren wirkten ideenlos und spielten vor dem Tor zu kompliziert. Sch\u00f6n anzusehen war das Spiel nicht gerade. Aber am Ende z\u00e4hlten nur die drei Punkte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dem Sieg gegen Straubing folgte &#8211; na klar &#8211; eine Niederlage gegen den EHC Red Bull M\u00fcnchen. Wieder ein Freitagabend, wieder ein Debakel auf eigenem Eis. Nur dass man diesmal nicht im letzten Drittel einbrach sondern gleich im ersten Drittel. 0:3 stand es nach 20 Minuten und 0:4 nach 22 Minuten. Die Eisb\u00e4ren boten erneut eine erschreckend schwache Leistung und trieben immer mehr Sorgenfalten auf die Stirn der EHC-Fans. Am Ende verlor man mit 2:5 und musste die ersten Pfiffe der eigenen Fans einstecken.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber die Eisb\u00e4ren setzten die Reihe fort und lie\u00dfen einen Sieg gegen die Hamburg Freezers folgen. Ein Spiel, in dem man endlich mal wieder \u00fcberzeugen konnte und eines der besten Spiele in diesem Jahr zeigte. Hinten stand man relativ sicher und lie\u00df nicht viel zu, vorne sorgte man immer wieder f\u00fcr Gefahr und schoss endlich auch mal aus allen Lagen. Mit 5:2 gewann man das Bruderduell und so verabschiedete man sich mit einem Erfolgserlebnis in die L\u00e4nderspielpause.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In diesem Jahr haben einige Spieler bisher durchaus f\u00fcr Aufsehen gesorgt mit ihren Leistungen. Allen voran ein Spencer Machacek mit elf Scorerpunkten (2 Tore\/9 Vorlagen). Aber auch Barry Tallackson, Andr\u00e9 Rankel (beide 4\/4), Micki DuPont (0\/8), Florian Busch (2\/6), Darin Olver und Constantin Braun (beide 3\/4) konnten bisher erfolgreich punkten in diesem noch jungen Eishockey-Jahr.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Spiel vor der Pause haben die Eisb\u00e4ren gezeigt, was in ihnen steckt und was sie alles k\u00f6nnen. Auf diese Leistung kann man aufbauen und wenn man immer so wie gegen Hamburg spielt, ist dieser Mannschaft durchaus alles zuzutrauen. Die Jungs m\u00fcssen nur 60 Minuten konzentriert ihr Spiel durchziehen, in der Defensive sicher stehen und so wenig wie m\u00f6glich zulassen und in der Offensive einfaches Eishockey spielen, einfach die Scheiben aus allen Lagen Richtung Tor bringen. Dass man damit Erfolg haben kann, zeigte das Spiel gegen Hamburg. Wir werden sehen, ob die Mannschaft die richtigen Lehren aus dieser Partie gezogen hat und top vorbereitet in den Hauptrunden-Endspurt sowie in die Play-Offs gehen wird.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Eishockey-Jahr 2016 ist f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin zw\u00f6lf Spiele alt. Und in diesen haben die Eisb\u00e4ren ihren Fans einiges zugemutet. Von klaren und souver\u00e4nen Siegen \u00fcber knappe und hart umk\u00e4mpfte Spiele bis hin zu deutlichen Niederlagen war alles dabei. 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