{"id":6134,"date":"2016-02-07T21:53:32","date_gmt":"2016-02-07T20:53:32","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6134"},"modified":"2016-02-07T21:53:32","modified_gmt":"2016-02-07T20:53:32","slug":"52-sieg-gegen-hamburg-eisbaeren-geben-richtige-antwort-auf-das-debakel-vom-freitag-gegen-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/02\/07\/52-sieg-gegen-hamburg-eisbaeren-geben-richtige-antwort-auf-das-debakel-vom-freitag-gegen-muenchen\/","title":{"rendered":"5:2-Sieg gegen Hamburg: Eisb\u00e4ren geben richtige Antwort auf das Debakel vom Freitag gegen M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #26:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-18\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/200px-Hamburg-freezers_svg.png\" alt=\"200px-Hamburg-freezers_svg\" width=\"200\" height=\"77\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nun versteh einer mal die Eisb\u00e4ren Berlin. Am Freitagabend lieferten sie ein entt\u00e4uschendes Spiel gegen Red Bull M\u00fcnchen und am heutigen Sonntag wirkten sie wie ausgewechselt. Die Berliner schossen die Hamburg Freezers im Bruderduell mit 5:2 (3:2, 1:0, 1:0) aus der Halle und zeigten dabei ein v\u00f6llig anderes Gesicht. Eine Mannschaft, die vorne f\u00fcr sehr viel Gefahr sorgte und vor allem mal aus allen Lagen schoss und eine Mannschaft, die vor dem eigenen Tor sehr gut arbeitete und nicht viele hochkar\u00e4tige Chancen der Freezers zu lie\u00df. Das war eine richtig gute Vorstellung unserer Jungs, die sich damit auch gleich wieder die Tabellenf\u00fchrung zur\u00fcck eroberten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Uwe Krupp musste heute auf Bruno Gervais, Frank H\u00f6rdler, Vladislav Filin, Marvin C\u00fcpper, Maximilian Adam und Shuhei Kuji verzichten. Im Tor begann, wie eigentlich fast immer, Stammgoalie Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6135\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6135\" class=\"size-medium wp-image-6135\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160207_181122-300x169.jpg\" alt=\"(Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160207_181122-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160207_181122-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160207_181122-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6135\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">13.304 Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof sahen ein offensiv gef\u00fchrtes erstes Drittel, in welchem es hin und her ging. Beide Teams mit Zug zum Tor, die Eisb\u00e4ren wirkten dabei optisch aber ein bisschen besser. Und auf das erste Tor mussten die Berliner Fans auch nicht lange warten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nach nur 131 Sekunden zappelte die Scheibe erstmals im Freezers-Tor. Mark Olver bekam den Puck im Slot zugespielt, konnte die Scheibe aber nicht behaupten. Letztendlich kam Kapit\u00e4n Andr\u00e9 Rankel an den Puck und schob ihn ins Tor hinein &#8211; 1:0 (3.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch die Hanseaten wirkten keinesfalls geschockt und glichen ihrerseits nur 51 Sekunden sp\u00e4ter bereits aus. Julian Jakobsen versuchte es per Bauerntrick, scheiterte, Garret Festerling mit dem Versuch aus dem Slot, scheiterte, aber Dan Spang \u00fcberwand den finnischen Goalie und lie\u00df die mitgereisten Hamburger Fans erstmals jubeln &#8211; 1:1 (4.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Auch danach war es eine schnelle Partie mit Chancen h\u00fcben wie dr\u00fcben, auf den n\u00e4chsten Treffer musste man aber bis zur Drittelmitte warten. Die Eisb\u00e4ren hatten die Scheibe im Angriffsdrittel und lie\u00dfen sie eigentlich auch gut laufen, doch dann st\u00f6rten die Freezers das Eisb\u00e4ren-Spiel und die Scheibe w\u00e4re beinahe aus dem Drittel gerutscht. Aber Henry Haase stoppte den Puck an der blauen Linie und zog einfach mal ab, mit Erfolg, sein Schlagschuss schlug hinter S\u00e9bastien Caron ein &#8211; 2:1 (10.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Hamburg danach mit drei guten Chancen, aber ohne Gl\u00fcck im Abschluss. Knapp f\u00fcnf Minuten vor der ersten Drittelpause gl\u00fcckte den Freezers dann aber doch der erneute Ausgleich. Die Hanseaten mit einem Konter, Garrett Festerling mit dem Schuss, Vehanen lie\u00df nach vorne prallen, wo Jerome Flaake dankend abstaubte &#8211; 2:2 (16.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Doch das letzte Wort in diesem furiosen Aiftaktdrittel sollten die Hausherren haben. Bully im Angriffsdrittel der Eisb\u00e4ren, Constantin Braun bekam die Scheibe an die blaue Linie gespielt und zog ab &#8211; 3:2 (19.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Danach war diese starke erste Drittel vorbei. F\u00fcnf Tore und sehr ansehnliches Eishockey &#8211; das machte Lust auf mehr.<\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel war gerade einmal 35 Sekunden alt, da konnten die Berliner Fans erneut jubeln. Die Eisb\u00e4ren<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6136\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6136\" class=\"size-medium wp-image-6136\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160207_190427-300x169.jpg\" alt=\"(Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160207_190427-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160207_190427-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160207_190427-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6136\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">im Angriff, Henry Haase schoss knapp am Tor vorbei, Spencer Machacek lauerte am Pfosten, nahm die Scheibe auf und schob sie an Caron vorbei ins Tor. Da machte Caron keine gute Figur und Chance zur Besserung hatte er nicht, denn das Spiel war f\u00fcr ihn danach vorbei. Calvin Heeter stand nun im Tor der Hanseaten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren fortan mit richtig gutem Offensiv-Eishockey. Immer wieder spielten sie sich gute Chancen heraus, nur im Abschluss fehlte das Gl\u00fcck. Von Hamburg war in dieser Phase nicht viel zu sehen, die Freezers hatten arge Probleme mit der Spielweise der Hauptst\u00e4dter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In der 33. Spielminute aber mal eine seltene Hamburger Chance. Die Eisb\u00e4ren mit Problemen an der eigenen blauen Linie, Marcel M\u00fcller lief alleine auf Vehanen zu, aber der finnische Goalie blieb Sieger im Duell Eins gegen Eins.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In den letzten Minuten des zweiten Drittels hatten die Hamburger ihre beste Phase, sie konnten sich im Berliner Drittel festsetzen und Druck aus\u00fcben. Allerdings standen die Eisb\u00e4ren sehr gut und lie\u00dfen nicht viel zu. Einmal kam David Wolf zum Abschluss und beinahe auch zum Torerfolg, aber sein Schuss ging an den Pfosten. Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, die hier aber nach 40 Minuten hochverdient f\u00fchrten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6137\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6137\" class=\"size-medium wp-image-6137\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160207_190757-300x169.jpg\" alt=\"(Foto: eisbaerlin.de\/walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160207_190757-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160207_190757-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160207_190757-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6137\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: eisbaerlin.de\/walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel wollten die Eisb\u00e4ren hier nicht mehr viel anbrennen lassen. Sie versuchten vor allem hinten sicher zu stehen und kaum etwas zuzulassen. Nach vorne versuchte man auch noch ein paar Aktionen, die aber nicht von Erfolg gekr\u00f6nt waren. Hamburg bem\u00fchte sich, fand aber nicht wirklich eine L\u00fccke in der kompakt stehenden Berliner Defensive. Drei Minuten vor dem Ende Hamburg mit der Auszeit und zudem nahmen sie auch noch ihren Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Aber auch das half ihnen nicht mehr. Spencer Machacek spielte die Scheibe zu Andr\u00e9 Rankel, der lie\u00df zwei Hamburger Spieler stehen und versenkte den Puck im leeren Tor &#8211; 5:2 (58.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Das 5:2 war zugleich der Endstand dieser sehr gut anzusehenden Partie, in der die Eisb\u00e4ren als verdienter Sieger das Eis verlie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren haben eine Reaktion auf das M\u00fcnchen-Spiel gezeigt, das war deutlich zu sehen. Die Mannschaft wirkte \u00fcber 60 Minuten konzentriert, stand hinten relativ sicher und lie\u00df nicht viel zu und in der Offensive erspielte man sich gute Chancen und was vor allem auffiel, sie schossen nahezu aus allen Lagen. So entstanden zum Beispiel auch die Tore von Henry Haase und Constantin Braun. Man sieht also, was passieren kann, wenn man die Scheibe einfach mal zu Tor bringt. Auf dieser Leistung kann man aufbauen und in die entscheidenden letzten Hauptrunden-Spiele gehen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #26: Nun versteh einer mal die Eisb\u00e4ren Berlin. Am Freitagabend lieferten sie ein entt\u00e4uschendes Spiel gegen Red Bull M\u00fcnchen und am heutigen Sonntag wirkten sie wie ausgewechselt. 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