{"id":6085,"date":"2016-01-10T19:21:14","date_gmt":"2016-01-10T18:21:14","guid":{"rendered":"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=6085"},"modified":"2016-01-10T19:21:14","modified_gmt":"2016-01-10T18:21:14","slug":"42-starkes-powerplay-ebnet-den-weg-zum-sieg-gegen-augsburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2016\/01\/10\/42-starkes-powerplay-ebnet-den-weg-zum-sieg-gegen-augsburg\/","title":{"rendered":"4:2 &#8211; Starkes Powerplay ebnet den Weg zum Sieg gegen Augsburg"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-5202\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg\" alt=\"logo_WBN_1516\" width=\"600\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516.jpg 600w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WBN_1516-300x60.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Ausgabe #21:<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-17\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/150px-AEV_Panther_svg.png\" alt=\"150px-AEV_Panther_svg\" width=\"150\" height=\"74\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Augsburger Panther bleiben der Lieblingsgegner der Eisb\u00e4ren Berlin auf eigenem Eis. Die Fuggerst\u00e4dter reisten heute zum 12. Mal in Folge als Verlierer aus der Hauptstadt ab. Vor 13.922 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena setzten sich die Berliner mit 4:2 (3:0, 0:1, 1:1) gegen den AEV durch und verteidigten damit ein weiteres Mal die Tabellenf\u00fchrung in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Die Schl\u00fcssel zum Sieg waren zum Einen das sehr starke erste Drittel, wo die Berliner eiskalt vor dem Tor agierten und zum Anderen die starken Special Teams (\u00dcber-\/Unterzahl). W\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren drei ihrer vier \u00dcberzahlspiele nutzen konnten, \u00fcberstanden sie alle sechs Unterzahlspiele gegen die Panther schadlos.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Uwe Krupp musste auch heute wieder auf Mark Bell, Frank H\u00f6rdler (beide verletzt), Kai Wissmann, Marvin C\u00fcpper und Vladislav Filin (Winter-Derby in Dresden) verzichten. Im Tor stand Petri Vehanen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6086\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6086\" class=\"size-medium wp-image-6086\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160110_144802-300x169.jpg\" alt=\"Die Eisb\u00e4ren legten wie die Feuerwehr los und belagerten das AEV-Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160110_144802-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160110_144802-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160110_144802-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6086\" class=\"wp-caption-text\">Die Eisb\u00e4ren legten wie die Feuerwehr los und belagerten das AEV-Tor. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren begannen sehr druckvoll und machten fr\u00fch deutlich, dass sie dieses Spiel hier gewinnen wollten. Augsburg sah einen Angriff nach dem anderen auf sich zu rollen und deren Goalie Benjamin Meisner hatte alle H\u00e4nde voll zu tun. Es war abzusehen, dass dieser Druck sich irgendwann auszahlen musste. Es lief die sechste Spielminute, als Marcel Noebels die Scheibe hinter dem Tor erk\u00e4mpfte und sie vor das Tor in den Slot spielte, wo Darin Olver verpasste, aber Bruno Gervais zum Abschluss kam. Henry Haase war da wohl noch dran gewesen und so f\u00fchrten die Hausherren verdient mit 1:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Mitte des ersten Drittels die Panther mit der ersten Strafzeit. Die Eisb\u00e4ren fanden in ihre Powerplay-Formation, Darin Olver brachte die Scheibe auf das Tor, wo sie noch abgef\u00e4lscht wurde. In der etwas un\u00fcbersichtlichen Situation behielt Barry Tallackson die \u00dcbersicht und schob den Puck \u00fcber die Linie &#8211; 2:0 (12.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Nachdem die Eisb\u00e4ren ihre erste Unterzahl schadlos \u00fcberstanden hatten, konnten sie wieder in \u00dcberzahl agieren. Die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen die Scheibe gut laufen, \u00fcber Micki DuPont kam der Puck zu Darin Olver, welcher den Puck erneut Richtung Tor brachte und Marcel Noebels f\u00e4lschte das Spielger\u00e4t diesmal noch entscheidend ab &#8211; 3:0 (16.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Eisb\u00e4ren waren in den ersten 20 Minuten klar \u00fcberlegen, spielten gutes und vor allem druckvolles Eishockey. Augsburg kam damit \u00fcberhaupt nicht klar und sorgte vor dem Tor der Hausherren f\u00fcr kaum Gefahr. Somit ging es beim Stand von 3:0 in die erste Drittelpause. Die Augsburger waren sicherlich zufrieden, als dieses erste Drittel vorbei war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel spielten die G\u00e4ste aus Augsburg dann deutlich aggressiveres Eishockey. Die Panther fuhren die<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6087\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6087\" class=\"size-medium wp-image-6087\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160110_152506-300x169.jpg\" alt=\"Das zweite Drittel war hart umk\u00e4mpft. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160110_152506-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160110_152506-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160110_152506-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6087\" class=\"wp-caption-text\">Das zweite Drittel war hart umk\u00e4mpft. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Checks zu Ende und versuchten auch nach vorne Akzente zu setzen. Die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen den AEV kommen, aber so wirklich viele hochkar\u00e4tige Chancen lie\u00dfen die Berliner nicht zu. Und die Eisb\u00e4ren selbst machten nach vorne nicht mehr so viel wie noch in den ersten 20 Minuten, aber dennoch erspielten sie sich gute Chancen, von denen sie diesmal allerdings keine nutzen konnten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Eine Chance nutzen konnte aber Augsburg in der 33. Spielminute. Ben Hanowski spielte die Scheibe vor das Tor, wo Mark Mancari v\u00f6llig alleine im Slot lauerte und keine Probleme hatte, den Puck ins Tor zu bef\u00f6rdern &#8211; 3:1. Angesichts des Aufwandes der Augsburger war dieser Treffer jetzt nicht unbedingt unverdient.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> In den letzten Minuten des Mitteldrittels wurde es deutlich ruppiger auf dem Eis, beide Mannschaften gerieten immer wieder mal kurz aneinander. Hier war nun ordentlich Feuer drin in der Partie. Weitere Tore fielen im Mitteldrittel aber keine mehr und so f\u00fchrten die Hausherren nach 40 Minuten mit 3:1.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_6088\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6088\" class=\"size-medium wp-image-6088\" src=\"http:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160110_144807-300x169.jpg\" alt=\"Vier Eisb\u00e4ren-Tore gab es gegen Augsburg zu bejubeln. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160110_144807-300x169.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160110_144807-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20160110_144807-900x506.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-6088\" class=\"wp-caption-text\">Vier Eisb\u00e4ren-Tore gab es gegen Augsburg zu bejubeln. (Foto: eisbaerlin.de\/Walker)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel waren die G\u00e4ste die aktivere Mannschaft. Die Fuggerst\u00e4dter wollten jetzt noch einmal alles geben und kamen immer wieder vor das Tor der Eisb\u00e4ren. Diese versuchten nun nicht mehr so viel nach vorne und waren viel mehr darauf bedacht, die eigene Defensive dicht zu machen. In der 51. Spielminute entwischte den Eisb\u00e4ren jedoch Drew LebLanc, T.J. Mulock konnte ihn nur unfair stoppen und so bekam Augsburg einen Penalty zugesprochen, welchen LeBlanc auch sicher verwandeln konnte &#8211; 3:2 (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die Partie war nun also wieder v\u00f6llig offen gewesen, Augsburg war auf einmal wieder drin in dem Spiel. Allerdings beruhigten die Eisb\u00e4ren die eigenen Nerven und die der Fans nur knappe vier Minuten nach dem Anschlusstor des AEV. Die Eisb\u00e4ren mal wieder in \u00dcberzahl. Andr\u00e9 Rankel schoss die Scheibe am Tor vorbei, Petr Pohl kam an die Hartgummischeibe, passte sie weiter zu Mark Olver, welcher im Slot lauerte und Meisner keine Chance lie\u00df &#8211; 4:2 (55.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> Die letzten zwei Minuten der Partie die Panther dann in \u00dcberzahl und mit zwei Mann mehr auf dem Eis, weil sie auch noch den eigenen Torh\u00fcter vom Eis nahmen. Augsburg versuchte nun also noch einmal alles, aber es hat nicht mehr gereicht. Die Eisb\u00e4ren verteidigten das sehr souver\u00e4n und brachten das 4:2 \u00fcber die Zeit.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Ein ganz wichtiger Sieg f\u00fcr die Berliner gegen den Lieblingsgegner, der in Zukunft vielleicht auf Reisen in die Hauptstadt verzichten sollte nach der 12. Niederlage in Folge. Die Eisb\u00e4ren legten praktisch im ersten Drittel den Grundstein zum Heimsieg gegen den AEV. Top-Scorer Darin Olver zeigte einmal mehr, wie stark er die Saison ist. Er war an den ersten drei Toren beteiligt. Auch Marcel Noebels wird immer wichtiger f\u00fcr die Berliner, sammelte auch heute wieder drei Scorerpunkte (1 Tor\/2 Vorlagen).\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgabe #21: Die Augsburger Panther bleiben der Lieblingsgegner der Eisb\u00e4ren Berlin auf eigenem Eis. Die Fuggerst\u00e4dter reisten heute zum 12. Mal in Folge als Verlierer aus der Hauptstadt ab. 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